Drei Jahrzehnte sind seit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde – zunächst in Semur-en-Auxois und dann einige Monate später beim Gegenbesuch in Höhr-Grenzhausen – vergangen. Aus diesem Anlass reiste eine große Delegation bestehend aus dem Stadtbürgermeister, Beigeordneten und Ratsmitgliedern, Vertretern des Deutsch-Französischen Freundschaftskreises sowie Bürgerinnen und Bürgern aus Höhr-Grenzhausen am letzten Aprilwochenende mit dem Bus oder eigenem PKW nach Semur, um dort mit den französischen Freunden das 30-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zu feiern. Die Busfahrt und Unterbringung wurde vom Deutsch-Französischen Freundschaftskreis organisiert, die mit großartigem Engagement und einer engen Verbindung zum französischen Partnerschaftsverein wesentlich zur Förderung und Erhaltung der Städtepartnerschaft beitragen und diese mit Leben füllen.
Schon am vergangenen Freitagmorgen ereignete sich auf der K 117 zwischen Höhr-Grenzhausen und Alsbach ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw, bei welchem vier Personen verletzt wurden. Der 42-jährige Fahrer geriet mit seinem Lkw in einer Kurve auf den Grünstreifen am rechten Fahrbahnrand und verlor hierdurch die Kontrolle über sein Fahrzeug. Durch heftiges Gegenlenken kam er dann auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem entgegenkommenden Pkw, welcher mit vier Personen besetzt war, zusammenstieß. Die Pkw-Insassen, hiervon zwei Kinder, wurden teils schwer verletzt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die K 117 war für mehr als zwei Stunden voll gesperrt.
Seit Mitte April wird das Team des Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ durch zwei Studierende der Hochschule Koblenz unterstützt.
Gianna Grams und Selina Schönborn studieren im 5. Semester „Soziale Arbeit“. Im Rahmen ihrer Projektwerkstatt an der Hochschule Koblenz führen die beiden selbständig ein neues Projekt im Jugend- und Kulturzentrum „Zweite Heimat“ durch. Im Rahmen dieses Projekts werden ab Juni 2017 die Tore des Jugendzentrums einmal im Monat sonntags für alle Kinder und Jugendlichen geöffnet!
Mit einem ordentlichen Saisonstart beim ersten Heimspiel Anfang Mai gegen TC RWLinz, einem Unentschieden, startete unsere Medenrunde 2017. Ambitioniert und mit "Hugo" im Gepäck fuhren wie am darauffolgenden Wochenende nach Arzbach. Nach spannenden und drei gewonnen Einzeln, versuchten wir unser Glück im Doppel. Leider wurden beide, wenn auch nur knapp, verloren und damit der Spieltag mit 6:8. Trotz allem hatten wir sehr viel Spaß und ließen den Abend in Kadenbach auf der Kirmes ausklingen - ein gelungener Tag. Wir freuen uns auf die weiteren Begegnungen. Folgende Spielerinnen kamen zum Einsatz: Annette Sitz, Petra Haupt, Hilde Rösner und Iris Kiehl
Werke aus Rhein-Lahn und Westerwald schließen sich geräuschlos zusammen – Mitarbeitende blicken optimistisch auf gemeinsame Zukunft
Westerwaldkreis. Für den sozialen Dienst der Evangelischen Kirche beginnt in der Region ein neues Kapitel: Die Regionale Diakonie Westerwald und die Regionale Diakonie Rhein-Lahn schließen sich zusammen und bündeln als „Regionale Diakonie Westerwald Rhein-Lahn“ ihre Kräfte. Nun haben die Mitarbeitenden den Zusammenschluss gefeiert – mit einem gemeinsamen Frühstück und viel Zeit zum Austausch.
Der Eigenanteil, den Pflegebedürftige und/oder Angehörige für einen
Heimplatz zahlen steigt erneut an. Mit einem Anstieg von mehr als 200
Euro schlägt der Anstieg auf 3.222 Euro pro Monat zu Buche.
Der pflegepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Michael Wäschen-
bach, erklärt: „Pflegebedürftige Menschen verdienen die bestmögliche
Pflege in unserem Land, diese muss aber auch bezahlbar sein. Für die Be-
troffenen stellt die permanente Erhöhung der Eigenanteile ein echtes finan-
zielles Problem dar, was dazu führen wird, dass es für immer mehr Men-
schen nicht mehr aus eigenen Mitteln leistbar ist. Pflege in Rheinland-Pfalz
wird immer teurer – Pflege droht zum Luxusgut zu werden.
RANSBACH-BAUMBACH. Am Donnerstag, 22. Januar, kam es um 14.24 Uhr zu einem Stromausfall in
Ransbach-Baumbach. Grund hierfür war ein Baum, der in eine Leitung gefallen war. Die Experten der
Energienetze Mittelrhein (enm), der Netzgesellschaft der Energieversorgung Mittelrhein (evm),
konnten die betroffenen Kabelstellen schnell lokalisieren, den Baum entfernen und die Versorgung
so bis 15.10 Uhr wieder vollständig herstellen. (evm)
Zusammenkunft in Niederahr gibt Rück- und Ausblick
Mitte Januar trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehren im Westerwaldkreis zum bereits 44. Mal zu ihrer jährlichen Dienstversammlung in Niederahr. Der lang erkrankte Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI), Tobias Haubrich, begrüßte unter großem Beifall die zahlreichen Vertreter aus Politik und Blaulichtfamilie. Dem schloss sich Landrat Achim Schwickert an: „Die Erkrankung hat einmal mehr gezeigt, dass wir nicht aufgeben und als Mannschaft zusammenhalten sowie füreinander einstehen. Dafür und für die täglich geleistete ehrenamtliche Arbeit und Leistung aller bin ich sehr dankbar.“ Darüber hinaus gab er Einblicke in die bereits erfolgten oder bereits auf den Weg gebrachten Anschaffungen des Westerwaldkreises. Dazu zählen vier Notfallkrankentransportfahrzeuge auf Allradfahrgestell für die Schnelleinsatzgruppe (SEG), ein Einsatzleitwagen für den Gefahrstoffzug, zwei Module Waldbrandbekämpfung und die Fortführung des Aufbaus eines zukunftsfähigen Sirenenwarnsystems.
In Anerkennung seiner langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaft hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer dem Hillscheider Armin Georg die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Bei der Aushändigung im Kreishaus sagte Landrat Achim Schwickert: „Diese Auszeichnung vergibt das Land nicht sehr häufig. Doch mit Ihrem über 40-jährigen Engagement im Deutschen Roten Kreuz und Ihren vielfältigen Aktivitäten in diesem Bereich haben Sie sich diese mehr als verdient.“ Bereits seit 1982 ist Armin Georg nicht nur Mitglied des DRK, sondern im Vorstand tätig. Dabei leitete er im Ortsverein Hillscheid das Jugendrotkreuz, organisierte Blutspendetermine, war als Zugführer und Bereitschaftsleiter im Einsatz.
Weiterlesen ...Beim Bildungsdialog „60 Minuten Landespolitik“ in Selters stellte sich der rheinland-pfälzische Bildungsminister Sven Teuber (SPD) offen den Fragen von Lehrkräften, Eltern und jungen Menschen. Eingeladen hatte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete und Landtagspräsident Hendrik Hering. Der Termin machte deutlich: Die SPD nimmt die Herausforderungen im Bildungsbereich ernst und setzt auf Dialog, Unterstützung und strukturelle Reformen.
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