Neustadt (Wied)- BAB 3 (ots)
Am 01.09.2022, um 16.13 Uhr, geriet ein voll beladener Langholztransporter auf der Durchgangsfahrbahn auf dem Lkw-Parkplatz des Rastplatzes Fernthal in Brand. Die Zugmaschine brannte vollkommen aus. Die Flammen griffen auch auf Teile des Langholzes über. Der Brand wurde durch 18 Kräfte der Feuerwehr Asbach unter Kontrolle gebracht. Der Sachschaden dürfte im unteren sechsstelligen Bereich liegen. Der 36 Jahre alte Fahrer blieb unverletzt. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt musste aufgrund der starken Rauchentwicklung und für die Löscharbeiten vorübergehend gesperrt werden. Es entstand Rückstau bis über die Landesgrenze NRW hinweg. Der Verkehr auf der BAB3 ist wieder freigegeben. Der Betrieb der Raststätte ist wieder uneingeschränkt möglich. Die Lkw-Parkplätze müssen jedoch für Bergungs-und Räumungsarbeiten für einen noch nicht bestimmbaren Zeitraum gesperrt bleiben. (Quelle Polizei Neuwied)
Mengerskirchen, Landesstraße 3281, Mittwoch, 31.08.2022, 11:15 Uhr
(wie) Am Mittwochvormittag wurde ein Feuer an einem Sportlerheim bei Mengerskirchen gelegt. Ein Zeuge, der mit seinem Pferd zwischen Mengerskirchen und Elsoff unterwegs war, rief gegen 11:15 Uhr bei der Rettungsleitstelle an. Er hatte aus der Ferne Flammen am Dach des Sportlerheimes an der L 3281 gesehen. Feuerwehren aus mehreren Ortschaften und Polizei eilten daraufhin zu dem Gebäude, aus dessen Dach schon Flammen schlugen. Der Brand konnte von der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Hierzu musste das Dach teilweise mit der Motorsäge geöffnet werden. Nach ersten Ermittlungen hatte ein unbekannter Täter wahrscheinlich die Dachpappe in Brand gesteckt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06431/9140-0 entgegen. (Quelle Polizei Limburg)
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat im Hinblick auf den Fund einer Babyleiche am 29. August 2022 in einem Weiher in Oberirsen ein Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts des Totschlags eingeleitet. Das Verfahren richtet sich gegen eine jugendliche Person.
Zum Stand der Ermittlungen ist mitzuteilen, dass die Obduktion keinen sicheren Aufschluss über Ursache und Zeitpunkt des Todes des Kindes erbracht hat. Im Übrigen dauern die Ermittlungen an. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)
(wie) Nach einem schweren Raub in Niederselters, bei dem zwei Personen überfallen und mit einem Schlagring angegriffen wurden, befindet sich ein Tatverdächtiger nun in Untersuchungshaft.
Am Montagabend wurde die Polizei gegen 23:15 Uhr in die Taunusstraße gerufen, da dort Hilfeschreie zu hören waren. Ein 28-Jähriger und eine 24-Jährige hielten sich nach bisherigen Ermittlungen in einer Kellerwohnung auf, als plötzlich zwei maskierte Täter in die Räumlichkeiten eindrangen und sie angegriffen haben sollen. Die Männer sollen ihre Opfer mit einem Schlagring traktiert haben, um ihnen Mobiltelefone, Geldbörsen und weitere Wertgegenstände zu rauben, wodurch diese verletzt wurden. Ein Anwohner hatte den Tumult mitbekommen und noch versucht, die Täter an der Flucht zu hindern, was jedoch misslang, weshalb die Männer mit einem Auto vom Tatort fliehen konnten. Ein 33-jähriger, polizeibekannter Tatverdächtiger konnte durch sofort eingeleitete Ermittlungen der Polizei noch in der Tatnacht an seiner Wohnanschrift festgenommen werden. Bei der von der Staatsanwaltschaft angeordneten Durchsuchung seiner Wohnung konnten ein Teil des Raubgutes sowie Betäubungsmittel aufgefunden werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Limburg wurde der Beschuldigte am Dienstag der Ermittlungsrichterin vorgeführt, die Haftbefehl erließ. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Der unbekannte Mittäter ist noch flüchtig. Er wird wie folgt beschrieben:
-30 bis 40 Jahre alt
-170 bis 180 cm
-bekleidet mit grauem Pullover, grauer Jogginghose und grauer
Mütze
Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls oder Hinweisgeber, die Angaben zu dem zweiten Täter machen können, sich unter der Rufnummer 06431/9140-0 zu melden. (Quelle Polizei Limburg)
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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