(wie) Am Mittwochmorgen hat ein Mann auf einem Friedhof in Limburg randaliert und versucht einen anderen Mann mit einer Schere zu verletzen. Die Polizei wurde gegen 10:20 Uhr zum Friedhofsweg gerufen, da dort ein Mann Friedhofsbesucher angepöbelt und beleidigt hatte. Zudem soll der Mann auf dem Friedhof campiert haben. Ein 58-jähriger Friedhofsgärtner hatte den 26-Jährigen daraufhin angesprochen und schließlich des Friedhofes verwiesen. Dies schien der 26-Jährige nicht einsehen zu wollen und es kam zu Handgreiflichkeiten. Er versuchte schließlich den 58-Jährigen mit einer Schere in den Oberschenkel zu stechen. Glücklicherweise wurde der Stich durch ein Werkzeug in der Hosentasche des Gärtners abgewiesen. Dann schlug der 26-Jährige dem 58-Jährigen ins Gesicht, wobei dieser verletzt wurde. Mithilfe eines Zeugen gelang es dem 26-Jährigen die Schere zu entwinden und ihn bis zum Eintreffen der Polizei zu Boden zu bringen und festzuhalten. Die Beamten nahmen den Mann fest und legten ihm Handfesseln an. Der 58-Jährige wurde vom Rettungsdienst behandelt. Nach Klärung des Sachverhaltes wurde der 26-Jährige zur Verhinderung weiterer Straftaten im Polizeigewahrsam untergebracht. (Quelle Polizei Limburg)
Limburg-Weilburg. Der Kinderschutzbund Limburg-Weilburg startet in Zusammenarbeit mit der WIR-Koordination des Landkreises Limburg-Weilburg zwei Integrationslotsenprojekte an den Standorten Hadamar und Weilburg. Es werden engagierte Freiwillige gesucht, die sich als Brückenbauer zwischen den Neuangekommenen und den Einheimischen einbringen wollen.
Um in Deutschland anzukommen und auch langfristig Fuß fassen zu können, brauchen schutzsuchende Neuangekommene Unterstützung und Hilfe, um sich mit den bürokratischen und sozialen Gepflogenheiten in Deutschland zurechtzufinden. Das hessische Landesprogramm WIR fördert mit den WIR-Integrationslotsenprojekten die ehrenamtlichen Hilfsstrukturen im Integrationsbereich. Hessenweit sind über das Projekt bereits rund 800 WIR-Integrationslotsinnen und -lotsen freiwillig aktiv. Sie begleiten Menschen mit Migrationshintergrund zu Behörden, Ärztinnen und Ärzten, Wohnungsterminen und anderen Institutionen und geben Informationen über das Leben in Deutschland weiter. Als kleine Aufwandsentschädigung für ihr Engagement erhalten sie fünf Euro pro Stunde.
Wiesbaden (ots)
(Im) Am 21.06.2022, um 17:29 Uhr, kam es auf der BAB 3, Gemarkung Görgeshausen, bei km 98,800 in Richtung Würzburg, zu einer Verkehrsunfall, bei welcher ein schwarzer Pkw Kombi von der Unfallstelle flüchtete.
Der Pkw wechselte zuvor am "Elzer Berg" unmittelbar vor eine Fahrzeugkolonne, welche aus vier Sattelzügen bestand. Hierdurch sprang nach ersten Ermittlungen das Notbremssystem des Sattelzuges an, dessen Fahrer noch auf den mittleren Fahrstreifen wechseln konnte, um ein Auffahren auf den schwarzen Kombi zu verhindern. Der Fahrer des nachfolgenden Sattelzuges erkannte die Situation, bremste und wechselte nach rechts auf den Standstreifen. Der dahinter fahrende Sattelzug bemerkte diese Situation zu spät, fuhr zwischen die beiden ausgewichenen Sattelzüge, konnte aber ein Touchieren mit beiden Fahrzeuge nicht verhindern. Der nachfolgende vierte Sattelzug bemerkte das Abbremsen des vor ihm fahrenden Sattelzuges zu spät und fuhr auf diesen auf. Die Fahrerin, deren Beifahrer sowie der Fahrer des vorausfahrenden Lkw wurden leicht verletzt und vorsorglich ins Krankenhaus verbracht.
Die Autobahn in Richtung Süden musste daraufhin für 75 Minuten voll gesperrt werden. Nach Beendigung der Reinigungs- und Aufräumarbeiten konnte zunächst der linke Fahrstreifen, nach den Abschleppmaßnahmen die komplette Fahrbahn gegen 22:15 Uhr wieder freigegeben werden.
Der Verkehr staute sich auf ca. 10 km bis Heiligenroth zurück.
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 85.000,- EUR.
Die Polizeiautobahnstation sucht Zeugen, die zur Unfallzeit den "Elzer Berg" in südlicher Richtung befahren, den Verkehrsunfall beobachteten haben und Angaben zum Kennzeichen des flüchtigen schwarzen Pkw Kombi machen können. (Quelle Polizei Limburg)
Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat gegen eine 26 Jahre alte albanische Staatsangehörige aus Koblenz Anklage zur Schwurgerichtskammer des Landgerichts Koblenz wegen des Verdachts des Totschlags erhoben.
In der kürzlich zugestellten Anklageschrift wird der Angeschuldigten zur Last gelegt, am Abend des 26.12.2021 in ihrer Wohnung in Koblenz einen deutschen Staatsangehörigen irakischer Herkunft im Zuge eines Streits mit einem Messer verletzt und durch einen Stich in die Brust getötet zu haben, wobei sie den Tod des 37 Jahre alt gewordenen Mannes zumindest billigend in Kauf genommen habe.
Auf der Grundlage des vorläufigen Gutachtens eines psychiatrischen Sachverständigen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass die Angeschuldigte aufgrund ihrer psychischen Disposition zur Tatzeit in ihrer Schuldfähigkeit eingeschränkt war.
Die Angeschuldigte hat sich zum Tatvorwurf bislang nicht eingelassen, sondern von ihrem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Sie befindet sich weiterhin in Haft.
Nun hat das Landgericht Koblenz über die Eröffnung des Hauptverfahrens zu befinden. Ein Termin zur Hauptverhandlung ist also noch nicht bestimmt. (Quelle Staatsanwaltschaft Koblenz)
- Neuer Rekordsommer auf deutschen Campingplätzen
- Größte Zuwächse in Sachsen-Anhalt und Saarland
- Frühbuchungen für 2027 ab sofort möglich
(21.10.2026, Berlin) – Das auf Campingurlaube spezialisierte Internetportal camping.info, das mit 23.000 eingetragenen Campingplätzen aus 44 europäischen Ländern und jährlich mehr als 135 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden Campingportalen in Europa zählt, hat die Übernachtungszahlen der Sommermonate Juli und August auf deutschen Campingplätzen ausgewertet. Erstmals verzeichneten Campingplätze in Deutschland circa 19,5 Millionen Übernachtungen (19.466.420) allein in den Ferienmonaten Juli und August. Das Plus von 3.86 % im Vergleich zum Sommer 2025 markiert einen neuen Rekord und unterstreicht die stetig wachsende Beliebtheit von Urlauben mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt.
Weiterlesen ...Sperrung ab 2. November bis Monatsende
Die Fahrbahndecke der Wirzenborner Straße in Montabaur wird erneuert. Dazu wird der Abschnitt ab der Einmündung Sauertalstraße bis zum Ortsschild Richtung Gelbachtal für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Arbeiten beginnen am 2. November und werden voraussichtlich bis zum Monatsende dauern.
Weiterlesen ...Die Auszeichnung des Druidensteigs als „Deutschlands schönster Wanderweg 2026“ hat für bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt und aufgezeigt, welches Potenzial in der heimischen Region steckt. Der Westerwald-Sieg Tourismus der Kreisverwaltung Altenkirchen möchte nun mit möglichst vielen Akteuren gemeinsam darüber beraten, wie dieser Erfolg nachhaltig wirken kann.
Unter dem Motto „Gemeinsame Chancen nutzen!“ sind Touristiker, Gastronomen, Hoteliers, die Betreiber von Freizeiteinrichtungen und viele mehr zum nächsten Netzwerktreffen am Montag, 2. November, von 18 bis 20.30 Uhr in den „Westerwald Treff“ nach Oberlahr eingeladen (um 17.30 Uhr startet bereits ein kleiner Rundgang). Die Teilnehmenden können sich auf spannende Impulse, praktische Ideen und den persönlichen Austausch mit anderen touristischen Akteuren aus der Region freuen.
Weiterlesen ...Historisches Gewölbe
Am 3. November darf sich das Gewölbe-Publikum auf
eine Spezialität freuen. Frauen- und Männerperspektiven
in einem musikalisch literarischen Abend zwischen Oper,
Lied und Evergreens. Die Akteure: Elisabeth Daiker als
Sängerin, Jürgen Lindner als Vorleser und am Piano
Stefan Hofbeck.
Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung beschlossen und damit den Weg für eine grundlegende Modernisierung der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland geebnet. Ziel der Reform ist es, Patientinnen und Patienten schneller und gezielter in die richtige Versorgungsebene zu lenken, Notaufnahmen und Rettungsdienste zu entlasten und die Zusammenarbeit aller Beteiligten durch digitale Vernetzung deutlich zu verbessern.
Weiterlesen ...Gute Nachrichten für alle Verkehrsteilnehmer: Die neue Holzbachbrücke im Verlauf der L 265 in Puderbach wird bereits im Laufe der 44. KW und damit ca. zwei Monate früher als ursprünglich geplant für den Verkehr freigegeben.
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