Verein sammelt Sachspenden und Lebensmittel für Flüchtlinge und die Ukraine
„Mit unserer Aktion wollen wir ein klares Zeichen setzen – für die Gemeinschaft und gegen den Krieg“, betont Nikita Bitner und weist auf die Hilfsaktion hin, die der FC Lokomotive Montabaur kürzlich ins Leben gerufen hat. Der Fußballverein sammelt derzeit fleißig Sachspenden für Flüchtlinge und die Ukraine.

Foto/Quelle VG Montabaur
Unter dem Motto „Wir helfen! Du auch? #gemeinsam“ sammelt der FC Lokomotive Montabaur derzeit Sachspenden für Flüchtlinge und die Ukraine. Unterstützt wird die Hilfsaktion unter anderem von Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich (Mitte), der den Vorsitzenden Nikita Bitner (rechts) und Alexander Samonin (rechts), Abteilungsleiter Fußball, im Sportlerheim in Eschelbach besuchte.
Kompromiss im Stadtrat:
Mit einem Bürgerbegehren wollten die Initiatoren aus dem Stadtteil Horressen bewirken, dass ein Bürgerentscheid über die Frage stattfindet: „Soll das Trinkwasser für Horressen und Elgendorf in seiner Zusammensetzung wieder derart bereitgestellt werden, dass dem Trinkwasser der/des Trinkbrunnen der Montabaurer Höhe Trinkwasser aus Vallendar beigemischt wird so wie vor der Umstellung im Jahr 2020?“
Bei einer Beschlussfassung über die Zulassung des Bürgerbegehrens hätte für den Stadtrat jedoch kein Entscheidungsspielraum bestanden: Die Mitglieder des Stadtrates wären gesetzlich dazu verpflichtet gewesen, die Nichtzulässigkeit des Bürgerbegehrens festzustellen, nachdem im Rahmen der Prüfung durchgreifende Mängel festgestellt wurden.
Rund 46 Tiefbrunnen und Quellen dienen der Gewinnung von Trinkwasser in der Verbandsgemeinde Montabaur. Dort wird sogenanntes Rohwasser entnommen und anschließend zu Trinkwasser aufbereitet. Zu den technischen Einrichtungen, die vom Betriebszweig Wasserversorgung betreut werden, gehören unter anderem 31 Hochbehälter (hier der Hochbehälter Prinzenschlag) mit einem Speichervolumen von insgesamt 22.500 Kubikmeter Wasser. (Foto / Quelle VG Montabaur)
Montabaur (ots)
Im Zeitraum von Freitag, 04.03.2022, gegen 14:00 Uhr, bis Montag, 07.03.2022, wurde durch ein Feuer ein Teil der Außenfassade der Joseph-Kehrein-Grundschule beschädigt. Bislang unbekannte Täter hielten sich im v.g. Zeitraum im Bereich des Mensaeingangs auf und entzündeten dort größere Mengen Papier. Die Flammen beschädigten neben der angrenzenden Außenwand auch ein Leitungsrohr, in welchem u.a. ein fortan defekts Internetkabel verlief. Der Sachschaden ist im hohen vierstelligen Bereich zu sehen. (Quelle Polizei Montabaur)
Nach der Ausstrahlung des Beitrags hat es einige Hinweise bei der Kriminalpolizei in Siegen gegeben. Letztlich führten einige Hinweise sowie weitere flankierende Ermittlungen zu den erhofften neuen Erkenntnissen. Mittlerweile konnten ein 23-jähriger und ein 26-jähriger Mann als mutmaßliche Haupttatverdächtige ermittelt werden.
Es folgten noch weitere Ermittlungsmaßnahmen. Hier gilt es nun, gerade vor dem Hintergrund der bereits vergangenen Zeit seit der Tatbegehung, akribisch die gewonnenen Beweismittel auszuwerten. Dies werden die Ermittler mit hoher Sorgfalt angehen, bis zum Abschluss der Auswertung wird es daher noch mindestens mehrere Wochen dauern.
Für die eingegangenen Hinweise bedankt sich die Kreispolizeibehörde noch mal ausdrücklich. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Horhausen/WW. (ots)
Am Abend des 13.05.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in der Rheinstraße in Horhausen zur Entwendung eines Fahrzeugs. Im Bereich eines Parkplatzes einer dortigen Bank, wurde ein roter Hyundai mit Zulassung der Stadt Bonn, durch bislang unbekannte Täter entwendet. (Polizei Straßenhaus)
Musikgenuss „sonntags um vier“ im Kurpark
Mit Beginn der warmen Jahreszeit wird der Musikpavillon im Kurpark von Bad Marienberg wieder zum festen Treffpunkt für Musikliebhaber: Ab dem 24. Mai 2026 lädt die Stadt jeden Sonntag um 16:00 Uhr zur Kurkonzert-Reihe „sonntags um vier“ ein. Bis einschließlich 6. September erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel.
Hachenburg (ots)
In der Nacht vom 12.-13.05.2026 kam es zur Sachbeschädigung von zwei Firmenfahrzeugen eines Wäschereibetriebes im Kleeberger Weg in Hachenburg. Beide Fahrzeuge befanden sich im Außenbereich im Hofraum der Firma geparkt. Durch unbekannte Täter wurde an einem LKW mittels hartem Gegenstand vorsätzlich auf die Windschutzscheibe eingewirkt, so dass diese sprunghaft beschädigt wurde. Der zweite LKW, ebenfalls ein Fahrzeug mit Kastenaufbau, wurde mittels Auftragen von roter Sprühfarbe am Kastenaufbau beschädigt. Dort wurde durch bislang unbekannte Täter ein Hakenkreuz großflächig markiert. Weitere, im Hofraum geparkte Firmen-LKW wurden nicht angegangen. Die Tat lässt auf puren Vandalismus schließen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich im mittleren 5-stelligen Bereich. (Polizei Hachenburg)
Linie 466 erleichtert Radtouren zwischen Koblenz und Rennerod
Seit April sind die 22 RadBus-Linien in Rheinland-Pfalz wieder unterwegs und bringen Ausflügler bequem zu den schönsten Rad- und Wanderregionen des Landes. Die Linie 466 RadBus „Hoher Westerwald“ verbindet die Städte Koblenz, Montabaur, Westerburg und Rennerod. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen können Fahrradfans und Naturfreunde zu vier täglichen Abfahrtszeiten auf Tour gehen und abwechslungsreiche Strecken im Westerwald entdecken.
IT-Übung „Gelber Merkur 2026“ der Bundeswehr deutschlandweit im Mai
Unter dem Übungsnamen „GELBER MERKUR 2026“ trainiert die Bundeswehr unter der
Leitung der Teilstreitkraft (TSK) Cyber- und Informationsraum in der Zeit vom 8. Mai bis
22. Mai 2026 mit rund 1.200 Soldaten deutschlandweit.
Der Gelbe Merkur ist eine nationale, bundesweite Übung, bei der es um den Betrieb von
Führungs- und Kommunikationssystemen unter der Rahmenbedingung Landes- und
Bündnisverteidigung geht. Die Übung soll die Bataillone der Teilstreitkraft (TSK) CIR und
andere teilnehmende Übungsverbände aus den anderen TSK und militärischen Organisati-
onsbereichen gezielt auf die Landes- und Bündnisverteidigung vorbereiten.
Eröffnungsfeier mit geführter Wanderung am 8. Mai war voller Erfolg
Nach einer intensiven Umsetzungsphase und einer mit viel Hingabe der beteiligten Organisatoren und Impulsgeber vorausgehenden Entwicklungszeit, kann ab sofort der Wanderweg GeoRoute Glasstadt Wirges erkundet werden. Der knapp acht Kilometer lange Rundweg nimmt seine Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der Stadt, in welcher der Werkstoff Glas eine besondere Rolle spielt. Die Informationen werden über Info-Tafeln vermittelt, die an markanten Punkten entlang des Weges zu finden sind, so z. B. in Nähe der Dornbergsiedlungen, dem Bahnhof oder dem Silbersee.