Der NABU Montabaur und Umgebung stellt sich neu auf. Dafür sucht die Gruppe zwei neue Vorsitzende als Teil des Vorstands. Sie haben Lust sich ehrenamtlich im Naturschutz einzubringen und vieles über die heimische Natur zu lernen? Dann sind sie bei uns genau richtig!
Als NABU-Gruppe bieten wir Exkursionen an, erstellen Stellungnahmen zu Bauprojekten, pflegen Streuobstwiesen, treffen uns zum regelmäßigen Austausch und einiges mehr. Wir sind in der Region seit fast 125 Jahre fest verankert und haben zahlreiche Kontakte. Und wir setzen uns für die Bewahrung einer vielfältigen Natur und einer gesunden Umwelt ein.
Es gibt zu wenig Parkplätze in der Limburger Innenstadt. Die Klage ist oft zu hören. Aber wie viele sind es wirklich? Wem stehen sie zur Verfügung und wann werden sie genutzt? Wann ist der in der Innenstadt zur Verfügung stehende Parkraum belegt? Darum ging es auch in der ersten Sitzung des Beirats, der das Erstellen eines Parkraummanagementkonzepts in Limburg begleitet. Dem Beirat gehören Vertreterinnen und Vertreter verschiedener öffentlicher Institutionen und Einrichtungen an.
„Limburg auf jeden Fall mit Auto, aber mit einer gerechteren Verteilung der zur Verfügung stehenden Verkehrsflächen“, machte Bürgermeister Dr. Marius Hahn bei seiner Begrüßung als wichtiges Ziel gleich deutlich. Es gehe nicht darum, das Auto zu verdammen und aus der Stadt zur verbannen, doch gemeinsames Ziel müsse es sein, die Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt, die keineswegs nur unter der hohen Stickstoffdioxidbelastung leide, zu verbessern.
Marienhausen (ots)
Am Samstag, 21.Mai in der Zeit zwischen 02.30-03.00 Uhr kam es auf dem Festplatz in Marienhausen vor dem Zelt zu einer Auseinandersetzung zwischen einer vierköpfigen Besuchergruppe im Alter von 16-21 Jahren aus den Verbandsgemeinden Selters und Ransbach-Baumbach mit drei noch unbekannten Erwachsenen im Alter von etwa 40 Jahren. Der Konflikt begann mit dem Schubsen eines 20-jährigen aus der jüngeren Gruppe und als seine Freunde helfen wollte schlug eine Frau mit der linken Faust zweimal auf eine 16-jährige Jugendliche ein und verletzte diese an der rechten Gesichtshälfte. Die 16-jährige erlitt Prellungen. Es werden Zeugen gesucht die Hinweise auf die drei erwachsenen Personen, zwei Männer und eine Frau im Alter von 40 Jahren geben können. Die Täterin die zuschlug ist ca. 1,60 m groß, blonde Haare und trug eine blaue Jeansjacke. Eine männliche Person wird auffällig groß um 2 m mit hellen kurzen Haaren und weißem Poloshirt beschrieben und die zweite männliche Person war etwa 1,70 m groß, hatte dunkle kurze Haare und trug ein schwarzes Poloshirt. Sachdienliche Hinweise werden an die PI Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226-0 erbeten. (Quelle Polizei Montabaur)
Wirges (ots)
Am Sonntag kam es gegen 17:45 Uhr zu einem tödlichen Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Wirges und Ebernhahn. Ein 59- jähriger Mann aus der Verbandsgemeinde Wirges überquerte den Bahnübergang mit seinem Hund und wurde dabei von einem Regionalzug erfasst. Der Mann und der Hund wurden dabei tödlich verletzt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei zweifelsfrei von einem Unfallgeschehen auszugehen. Der Mann trug Ohrhörer und hat den herannahenden Zug offensichtlich nicht wahrgenommen. (Quelle Polizei Montabaur)
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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