Der TTC Zugbrücke Grenzau vermeldet mit dem Polen Maciej Kubik und dem Engländer Sam Walker zwei Neuzugänge für die neue Saison in der Tischtennis-Bundesliga. Kubik (5. der U19-Weltrangliste) wechselt vom Ligakonkurrenten Ochsenhausen ins Brexbachtal, Walker (87. der Weltrangliste) kommt vom rheinischen Zweitligisten 1. FC Köln.
„Ich bin stolz darauf für einen Verein mit einer solchen Geschichte spielen zu dürfen“, sagt Kubik. „Berühmte polnische Spieler wie Andrzej Grubba und Lucjan Blasczcyk haben hier schon gespielt. Ich freue mich sehr auf den Verein und auf die Chance, mit Grenzau in der Bundesliga zu spielen. Ich erhoffe mir hier mehr Einsätze als zuletzt in Ochsenhausen.“
Waldbreitbach (ots)
Am 19.04., 18:05 kam es im Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Waldbreitbach, VG Rengsdorf-Waldbreitbach, 56588 Waldbreitbach zu einem Brand eines PKW, welcher in der Fahrzeughalle des Feuerwehrhauses abgestellt war.
Es kam zum Brandausbruch, als ein schrottreifer PKW für eine technische Übung präpariert werden sollte. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.
Vier Angehörige der Feuerwehr wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Krankenhaus verbracht. Drei Personen konnten das Krankenhaus schon wieder verlassen.
Durch Rauch und Hitze entstand hoher Sachschaden am Gebäude und Teilen der in der Halle gelagerten Ausrüstung. Die ebenfalls in der Halle untergestellten Feuerwehrgroßfahrzeuge blieben unbeschädigt. Sie konnten rechtzeitig aus der Halle gefahren werden.
Ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude konnte durch die Löscharbeiten verhindert werden. (Quelle Polizei Straßenhaus)
Dausenau (ots)
Dausenau. Am Ostersonntag, gegen 17:00 Uhr, kam es auf einer Wiesenfläche zwischen Nassau und Dausenau neben der B260 zu einem Brand von ca. 3qm Wiesenflläche. Die freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Ortsgemeinden mussten zur Löschung ausrücken. Die Polizei Bad Ems bittet die Bevölkerung um Mithilfe und Mitteilung eventueller verdächtiger Wahrnehmungen in diesem Zusammenhang. (Quelle Polizei Montabaur)
Westerburg (ots)
Anlässlich des in Tunerkreisen sogenannten "Car-Friday" wurden am diesjährigen Karfreitag durch Beamte der Polizeiinspektion Westerburg mehrere Verkehrskontrollen im Hinblick auf technische Veränderungen an Kraftfahrzeugen durchgeführt. In der Vergangenheit beschwerten sich immer wieder Bürger auf der Polizeiinspektion Westerburg bezüglich getunter und teilweise zu lauter Fahrzeuge. Es konnten insgesamt fünf Pkw im öffentlichen Verkehrsraum festgestellt und kontrolliert werden, bei denen auf Grund einer Vielzahl von Veränderungen die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge nicht mehr gewährleistet war. So wurden unter anderem Endschalldämpfer ohne Zulassung, getönte Beleuchtungseinrichtungen, eine Spurverbreiterung ohne Änderungsabnahme sowie ein Heckspoiler ohne Zulassungsnachweis festgestellt. Bei einem Pkw ergab die Durchführung einer Schallpegelmessung zudem eine um 20 Dezibel höhere Lautstärke als die im Fahrzeugschein eingetragenen und maximal zulässigen 83 Dezibel. Dies entspricht etwa einer Vervierfachung der durch das menschliche Ohr wahrgenommenen Lautstärke. Durch die Veränderungen erloschen an allen Fahrzeugen die Betriebserlaubnis, sodass die Weiterfahrt untersagt wurde. Gegen die Fahrzeugführer wurden Bußgeldverfahren eingeleitet. Weiterhin erfolgte eine Mitteilung an die Zulassungsstelle. Sollten die Änderungen nicht behoben oder von einer anerkannten Prüfstelle abgenommen werden, können weitere Maßnahmen bis hin zur Stilllegung der Pkw durch die Zulassungsstelle ergriffen werden. (Quelle Polizei Montabaur)
Die Saenger Top Tackle GmbH ruft "Anaconda Survival Cook Set" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde festgestellt, dass die Aluminiumabgabe die zulässigen Grenzwerte überschreitet. Insbesondere bei der Verwendung von sauren, salzigen oder anderen für das Set geeigneten Lebensmitteln kann nicht ausgeschlossen werden, dass Aluminium in einer Menge auf die Lebensmittel übergeht, die ein gesundheitliches Risiko birgt. Betroffen von diesem Rückruf ist das Set mit der Artikelnummer 7150 562 und mit der EAN 4039507291563.
Die Go Asia Deutschland GmbH und die Orient Master GmbH rufen "TK-Bapao Rindfleisch TJENDRAWASIH" auch aus den rheinland-pfälzischen Go Asia-Filialen zurück. Grund: Das tiefgefrorene Fleischprodukt wurde unsachgemäß gelagert und kann ein Gesundheitsrisiko darstellen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 120-Gramm-Packungen. (LUA)
Stadtverordnetenversammlung wählt Mitglieder des wichtigsten Verwaltungsorgans der Stadt
Mit der Wahl der ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträte durch die Stadtverordnetenversammlung ist der Magistrat der Stadt Limburg neu zusammengesetzt. Das Gremium bildet die Verwaltungsspitze der Stadt und trägt Verantwortung für die laufende Verwaltung sowie die Umsetzung der politischen Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung.
Der Magistrat setzt sich aus dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem, dem hauptamtlichen 1. Stadtrat sowie zwölf ehrenamtlichen Stadträtinnen und Stadträten zusammen. Die ehrenamtlichen Mitglieder werden von der Stadtverordnetenversammlung gewählt und bringen ihre unterschiedlichen beruflichen und persönlichen Erfahrungen in die kommunale Arbeit ein.
Dank an Anwohner Altenkirchen/Wissen. Es war eine der größten Infrastrukturprojekte des Landkreises Altenkirchen in den vergangenen Jahren: Die umfassende Sanierung der Kreisstraßen K65 und K66 – Pirzenthaler Straße und Holschbacher Straße – einschließlich des neuen Kreisverkehrsplatzes und neuen Bushaltestellen ist beendet. Der letzte Bauabschnitt an der oberen Holschbacher Straße in Richtung Streitholz wird ab dem 4. Juli wieder offiziell für den Verkehr freigegeben. Komplexe Baumaßnahme Auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern wurden in den vergangenen drei Jahren nicht nur Fahrbahnen und Gehwege erneuert. Teilweise wurden die Straßenquerschnitte angepasst und verbreitert, zudem erfolgte eine grundlegende Erneuerung der Ver- und Entsorgungsleitungen.
Weiterlesen ...Jana Gräf: „Wer Handwerk und Familienunternehmen stärker belastet, hat den wirtschaftlichen Ernst der Lage nicht verstanden.”
Westerwald. Die FDP Westerwald wirft der Bundesregierung Etikettenschwindel bei der geplanten Einkommensteuerreform vor. Von den angekündigten 10 Milliarden Euro Entlastung entfielen acht Milliarden allein auf den ohnehin fälligen Ausgleich der kalten Progression.
Zugleich stiegen die Sozialabgaben, etwa bei Rente und Krankenversicherung, und es kämen an anderer Stelle neue Belastungen hinzu.
„Die Menschen haben CDU und SPD einen wirtschaftspolitischen Neustart zugetraut. Herausgekommen ist Etikettenschwindel: Was als Entlastung verkauft wird, ist zum größten Teil ohnehin fällige Inflationsanpassung, während der Mittelstand an anderer Stelle stärker zur Kasse gebeten wird. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was Deutschland jetzt braucht”, erklärt Jana Gräf, Kreisvorsitzende der FDP Westerwald und Mitglied des FDP-Bundesvorstands.
WIRD DAS FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN GERETTET ODER GEHT DAS LICHT FÜR IMMER AUS?
Hübingen/WW. Die Zeit läuft und die Uhr tickt laut. Bis Mitte Juli entscheidet sich, ob das Familienferiendorf Hübingen in eine neue gute Zukunft starten kann, oder die Einrichtung dauerhaft geschlossen wird. Die Schließung würde wahrscheinlich zunächst den Leerstand und ggf. auch den Verfall der Anlage bedeuten. Denn die Suche nach Investoren verlief trotz großer Anstrengungen bisher erfolglos.
Deshalb hat der Insolvenzverwalter dem Trägerverein angeboten, über einen Insolvenzplan die Anlage aus der Insolvenz zu führen und weiter zu betreiben. Die Chancen hierfür stehen nicht schlecht. Mit einem angepassten Betriebskonzept soll sichergestellt werden, dass der Betrieb in Zukunft ohne Defizit und möglichst mit einer Instandhaltungsrücklage laufen kann. Für die anstehenden Sanierungsarbeiten hat eine große Stiftung bereits einen siebenstelligen Beitrag in Aussicht gestellt. Und der Verein rechnet auch weiterhin mit einer Förderung des Landes für die anstehenden baulichen Investitionen, so wie im vergangenen Jahr bei der Erneuerung der Heizungsanlage.
Selters. Über jeweils 500 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich in diesem Jahr der „TSG Westerwald“, das „Jugendorchester Hartenfels/Weidenhahn“, das „Jugendorchester Maxsain“ und das „Jugendorchester Marienrachdorf“ freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Vor Kurzem übergab evm-Kommunalbetreuer Norbert Rausch, den Spendenbetrag gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Selters, Oliver Götsch, an Vertreterinnen und Vertreter der begünstigten Vereine.
„Als Bürgermeister freue ich mich sehr, dass unsere engagierten Vereine durch die evm‑Ehrensache wertvolle Unterstützung erhalten und damit ihr kulturelles, sportliches und soziales Wirken in unserer Gemeinde weiter stärken können“, so Oliver Götsch. (evm)