Rund 200 Menschen versammelten sich in Selters – Treffen in Montabaur, Neuhäusel oder Westerburg
Westerwaldkreis. Überall im Westerwald beten die Menschen für den Frieden in der Ukraine. In Selters haben beispielsweise die Katholische Pfarrei St. Anna, die Evangelischen Kirchengemeinde und die Ditib-Türkisch-Islamische Gemeinde Selters zu einem Interreligiösen Friedensgebet eingeladen. Die Resonanz darauf war groß: Rund 300 Menschen nahmen sich Zeit, um an diejenigen zu denken, die unter den Folgend des Krieges leiden und um ihrer Fassungslosigkeit Raum zu geben. „Unsere Worte können kaum ausdrücken, was wir fühlen“, sagte Pfarrerin Swenja Müller von der Evangelischen Kirchengemeinde Selters. „Aber Gott sieht unsere Sehnsucht nach Frieden.“ 
Montagabend ereignete sich in Limburg auf dem Bahnhofsvorplatz eine Auseinandersetzung zwischen einer 15-Jährigen aus dem Rhein-Lahn-Kreis und einer Gruppe von drei Täterinnen, bei der die Angegriffene verletzt wurde. Gegen 19:10 Uhr kam es vor einem Restaurationsbetrieb zu einem Streit zwischen den beteiligten Personen, in dessen Verlauf die 15-Jährige mehrfach an den Haaren gezogen und mit dem Kopf gegen ein Verkehrsschild geschlagen worden sein soll. Dabei wurde auch die Brille des Opfers beschädigt. Beleidigungen wurden ebenfalls ausgesprochen. Die Limburger Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeuginnen und Zeugen sich unter der Rufnummer (06431) 9140-0 zu melden. (Quelle Polizei Limburg)
Siegen (ots)
Nach dem Fund einer leblosen Person in Kreuztal-Ferndorf am Donnerstag (24.02.2022) hat am heutigen Dienstag die Obduktion stattgefunden. Dabei ergaben sich keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Zudem hat es sich bestätigt, dass es sich bei der aufgefundenen Person zweifelsfrei um die vermisste 25-Jährige aus Hilchenbach-Dahlbruch handelt. (Quelle Polizei Siegen-Wittgenstein)
Montabaur (ots)
Am Montag, 28.02.2022, gegen 16:00 Uhr, kam es auf dem Konrad-Adenauer-Platz in Montabaur zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Eine Person wurde dabei leicht im Gesicht verletzt. Kurz bevor die Polizei vor Ort eintraf, flüchteten mehrere Beteiligte in Richtung Innenstadt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identifizierung der Tatbeteiligten geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Montabaur (02602-92260) zu melden. (Quelle Polizei Montabaur)
Die Lage ist ernst...aber es gibt immer mehr berechtigte Hoffnung!
STIFTUNG FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN HOFFT AUF RETTUNG
Hübingen/WW. Das Licht am Ende des Tunnels im Buchfinkenland wird größer und die Hoffnung wächst, dass es für das wegen steigender Kosten und eines Investitionsstaus unverschuldet in Existenznot geratene Familienferiendorf (FFD) Hübingen eine Rettung gibt!
Grund dafür: immer mehr Menschen und Organisationen in der Region sind solidarisch, es gehen immer mehr kleine, größere und ganz große Spenden (darunter sogar eine sechsstellige!) ein, die für eine erfolgreiche Fortsetzung des Betriebes notwendig sind. Wenn jetzt noch weitere Unternehmen, Privatleute, Vereine, Einrichtungen und Organisationen ihre Solidarität zeigen und einen kleineren oder größeren Beitrag überweisen, kann aus dem noch spärlichen Licht bald ein richtiges und weithin strahlendes Flutlicht werden!
Kammerforst K116 (ots)
Am 30.05.2026, gegen 05:50 Uhr wurde der Polizei ein verunfallter, auf dem Dach liegender PKW auf der K116 bei Kammerforst gemeldet. Durch die entsandte Streife konnten in dem Fahrzeug zwar Blutspuren aber keine Personen mehr festgestellt werden. Der 33 Jahre alte Fahrzeugführer konnte im weiteren Verlauf der eingeleiteten Fahndung mit leichten Verletzungen aufgegriffen werden. Da bei diesem eine Beeinflussung durch Alkohol feststellbar war, wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (Polizei Montabaur)
Nentershausen (ots)
Am 29.05.2026, gegen 18:50 Uhr kam es im Einmündungsbereich der L318/L317 bei Nentershausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 55-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Ahrweiler befuhr die L317 und wollte nach links Richtung Nentershausen abbiegen. Hierbei übersah sie eine von Nentershausen kommende bevorrechtigte 36-jährige Fahrerin, die geradeaus in Richtung Großholbach fuhr. Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die 36-jährige Fahrerin, sowie drei weitere Mitfahrer in deren Pkw, wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und konnten nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt. Neben der Polizei aus Montabaur waren die FFW Nentershausen, sowie drei RTW und ein Notarzt im Einsatz. (Polizei Montabaur)
Kreis hat weitere elektronische Fallenmelder an Jägerschaft ausgegeben
Kreis Altenkirchen. Es ist eine Steigerung, die man ansonsten vielleicht nur noch auf dem Aktienmarkt bei Unternehmen wie NVIDIA oder Tesla findet: plus 3600 Prozent! Was den Börsianer in Frankfurt freut, ist im Landkreis Altenkirchen ein ernsthaftes Problem: Denn um eben diese prozentuale Quote ist in den vergangenen zehn Jahren die Jagdstrecke bei den Waschbären nach oben geschnellt: von 27 Stück im Jagdjahr 2015/16 (Erstnachweis) über 435 (2023/24) auf aktuell 999 (2025/26). „Das zeigt leider sehr eindrucksvoll, wie sehr sich der invasive Räuber inzwischen auch bei uns ausgebreitet hat“, so Christian Heidtmann von der Unteren Naturschutzbehörde.
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Stiftung würdigt stellvertretend für viele Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz das gesellschaftliche Engagement junger Menschen
Eine besondere Ehre wurde der Jugendfeuerwehr Mogendorf am 23. Mai 2026 in Mainz zuteil: Im Rahmen des bundesweiten Ehrentages verlieh die Dr. Markus & Sabine Merk Stiftung erstmals den Award „Junge Vorbilder – Die bemerkenswerte Auszeichnung für engagierte junge Menschen in Rheinland-Pfalz“.
Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet
Gebhardshain, 28. Mai 2026 – Im Bereich „Pilz“ in Gebhardshain wurden mehrere Eichen festgestellt, die vom Eichen-Prozessionsspinner befallen sind. Aus Gründen des Gesundheits- und Bevölkerungsschutzes wurden die betroffenen Bereiche entlang des Wald- und Wirtschaftsweges umgehend abgesperrt und mit entsprechenden Warnhinweisen versehen.