Insgesamt 1.300 Euro sammelten die Schüler*innen der Theodor-Heuss-Grundschule in Wirges für die Flüchtlinge aus der Ukraine.
An vier Tagen in der Zeit vom 29.03.2022 bis zum 07.04.2022 verkauften die Schüler*innen Muffins, Brezeln und andere Snacks wie Fruchtspieße für einen Euro an ihre Mitschüler*innen.
Jeden Dienstag und Donnerstag organisierte jeweils eine Klassenstufe den Verkauf. Die insgesamt 1.300 gesammelten Euros wurden durch den Förderverein der Grundschule auf 1500 Euro aufgerundet.

Es geht um Max 26 Jahre aus dem Westerwald, der an Leukämie erkrankt ist und dringend eine lebensrettende Stammzellspende braucht. Eine Onlineregistrierung ist über die Stefan Morsch Stiftung möglich oder den Typisierungsveranstaltungen der Stiftung, Termine sind auf deren Website bekannt gegeben. Alle die im Alter zwischen 16 und 40 Jahre sind und noch nicht in einer Stammzellspender Kartei registriert wurden können sich registrieren lassen und Leben retten. (Quelle privat) 
Heiligenroth (ots)
Am Dienstag, 26.04.2022 kontrollierten die Schwerverkehrskontrolleure der Verkehrsdirektion Koblenz auf der BAB 3, Rastplatz Montabaur gegen 10:00 Uhr einen Transporter eines südosteuropäischen Unternehmens. Das Fahrzeug war mit verschiedenen Stückgütern, unter anderem einer größeren Menge Metallbänder, beladen.
Im Rahmen der Kontrolle war zunächst festzustellen, dass der Fahrer keinerlei Nachweise über seine Lenk- und Ruhezeiten führte. Es war daher nicht feststellbar, wie lange er am Kontrolltag oder an den Vortagen mit dem Fahrzeug unterwegs war.
Im Weiteren fiel den Kontrolleuren bei der Sichtung der Fahrzeugpapiere auf, dass der Transporter abgelastet war. Die zulässige Gesamtmasse des Fahrzeugs, welche vormals bei 5.000 kg lag, betrug nur noch 3.500 kg. Aufgrund der Leermasse von 2.800 kg stand bei dem Fahrzeug daher nur noch eine Ladekapazität von 700 kg zur Verfügung.
Selters (Westerwald) (ots)
Am Dienstag, 26.04.2022, gegen 21:40 Uhr, ereignete sich in der Hochstraße in Selters ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme konnten die eingesetzten Polizeibeamten feststellen, dass der 21jährige Unfallverursacher unter Drogeneinwirkung stand. In seinem Fahrzeug konnte zudem ein Gasrevolver aufgefunden werden, eine Erlaubnis zum Führen des Revolvers konnte der junge Mann nicht vorweisen. Gegen ihn wurden mehrere Verfahren eröffnet, sein Führerschein wurde einbehalten. (Quelle Polizei Montabaur)
Die SSP Konsumgüter Trade & Consult GmbH ruft "Himemaru Japanese Rice Cracker" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurde ein erhöhter Gehalt an Glycidyl-Fettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) festgestellt. Glycidylfettsäureester sind organisch-chemische Verbindungen, die vor allem durch die Raffination pflanzlicher Fette und Öle entstehen können. Sie werden bei der Verdauung im Körper aufgespalten, und Glycidol wird freigesetzt. Es besitzt genschädigende und krebserzeugende Eigenschaften und ist deshalb in Lebensmitteln unerwünscht. Für Glycidylfettsäureester (ausgedrückt als Glycidol) sind deshalb EU-weit Höchstgehalte festgelegt. Betroffen von diesem Rückruf sind die 98-Gramm-Packungen mit allen noch gültigen Mindesthaltbarkeitsdaten. (LUA)
„Sankt Nikolaus in Not von Felix Timmermans“
Passend zur beginnenden Vorweihnachtszeit wird die bekannte Geschichte des flämischen Dichters Felix Timmermans erzählt. Sankt Nikolaus gerät in eine peinliche Notlage. Seine Säcke und Körbe sind leer, alles verschenkt.
Und ausgerechnet Cäcilie, das bravste Kind der Stadt, hat noch keine Gaben erhalten. Der Backofen im Himmel ist erloschen und aller Zucker verbraucht.
Vom 6. bis 11. November wird die K 126 zwischen Elgendorf und der K 149 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab Elgendorf über die L 312 durch Dernbach auf die K 149 und umgekehrt.
Um die Bevölkerung im Gefahrenfall schnell, gezielt und zuverlässig warnen zu können, hat der Westerwaldkreis gemeinsam mit seinen zehn Verbandsgemeinden einen Warnzug aufgebaut. In Selters fand nun unter Leitung der zuständigen Zugführerin Lisanne Wüst und des Brand- und Katastrophenschutzinspekteurs (BKI) Tobias Haubrich die erste Übung des Warnzuges statt. Ziel war es, die Abläufe für den Einsatzfall zu trainieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Kräfte zu festigen.
Der Westerwaldkreis baut seit August 2023 in Interkommunaler Zusammenarbeit mit den zehn Verbandsgemeinden ein neues, flächendeckendes digitales Sirenennetz zur Warnung der Bevölkerung auf. Der Kreis trägt dabei zwei Drittel der Kosten sowie die spätere Unterhaltung des rund vier Millionen Euro teuren Netzes. Bislang wurden nach aktuellem Projektstand 220 Sirenen errichtet. Ziel ist es, den Ausbau des final rund 250 Sirenen umfassenden Netzes bis Ende 2027 abzuschließen.
Westerwald. 200 Kilometer in zwölf Etappen; einmal rund um den Westerwald. Das ist der Pilgerweg des Evangelischen Dekanats Westerwald. Fast fünf Jahre hat das „Pilgerteam“ des Evangelischen Dekanats, Regina Kehr, Bettina Dreiseitel, Ricarda Schneider und Bettina Kaiser, diesen Weg geplant und konzipiert. Im Juni 2026 ist er schließlich feierlich eröffnet worden. Nun hat der Öffentlichkeitsreferent des Dekanats den Weg einmal komplett erwandert – mit leichtem Gepäck und zwei alten Kameras. Peter Bongard, der auch als Fotograf tätig ist, machte sich zehn Tage lang auf eine Reise durch die Region und hielt seine Eindrücke auf analogem Film fest.
Weiterlesen ...Die naturnahe Urnenbestattung auf dem Friedhof in Selters wird zunehmend nachgefragt. Seit 16 Monaten werden Urnen im Wurzelbereich eigens dafür gepflanzter Bäume beigesetzt. Inzwischen entscheidet sich rund ein Viertel der Angehörigen für diese Bestattungsform – deutlich häufiger als für eine klassische Sargbestattung.
Damit folgt Selters einem bundesweiten Trend. Die Bestattungskultur verändert sich. Während die traditionelle Sargbestattung an Bedeutung verliert, wächst der Wunsch nach pflegefreien und naturnahen Ruhestätten.