Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises macht auf die vom Bundestag beschlossene Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 für Gesundheits- und Pflegepersonal ab 15. März 2022 aufmerksam. Dies gilt nicht nur für Beschäftigte von Krankenhäusern und Seniorenheimen, sondern auch für Beschäftige und Selbstständige in weiteren Berufsgruppen.
Zu diesen Berufsgruppen zählen beispielsweise Rehabilitationseinrichtungen, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken, Rettungsdienste, ambulante Pflegedienste, Unternehmen, welche Frühförderung anbieten sowie Beförderungsunternehmen, die Betreute solcher Einrichtungen befördern. Auch nicht-medizinische Mitarbeiter dieser Einrichtungen müssen einen entsprechenden Nachweis vorlegen.
Des Weiteren sind Inhaber und Mitarbeiter in Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe betroffen. Hierzu zählen Arzt/Ärztin, Zahnarzt/Zahnärztin, Apotheker/in, Psychotherapeut/in, Heilpraktiker/in, Diätassistent/in, Ergotherapeut/in, Logopäde/Logopädin, Masseur/in, medizinische/r Bademeister/in, Orthoptist/in, Physiotherapeut/in, Podologe/Podologin und Hebamme/Entbindungspfleger.
Die Aufzählung ist nicht abschließend. Daher informieren Sie sich bitte rechtzeitig, ob Sie zu einer entsprechenden Berufsgruppe zählen.
Spätestens bis zum 15. März muss dem Arbeitgeber ein Nachweis über eine Impfung oder Genesung vorlegt werden. Der Impfschutz muss am Stichtag vollständig sein. Das bedeutet, dass mindestens 2 Wochen nach der 2. Impfung mit einem mRNA Impfstoff (BioNtech oder Moderna) vergangen sein müssen.
„Falls Sie noch nicht geimpft sind, nehmen Sie die Impftermine in der Impfstelle in Hachenburg (www.impftermin.rlp.de) oder in den Verbandsgemeinden (www.westerwaldkreis.de) wahr. Die Impfungen sind gut verträglich und schützen vor schweren Krankheitsverläufen und Tod“, ruft Sarah Omar, Leiterin des Gesundheitsamtes, zur Impfung auf. „Sie schützen nicht nur sich selbst, sondern auch die Menschen, die Ihnen ihre Gesundheit anvertrauen.“ (Quelle Westerwaldkreis)
Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte aus Kita und Tagespflege - auf gestiegene Anforderungen professionell reagieren
Altenkirchen. Die Kreisvolkshochschulen (KVHS) Altenkirchen, Neuwied und Montabaur haben ihr neues Fortbildungsangebot für pädagogische Fachkräfte in der Kinderbetreuung für das Jahr 2022 veröffentlicht. Die drei Westerwälder Volkshochschulen präsentieren in dem 84-seitigen Programmheft ein vielfältiges und wohnortnahes Weiterbildungsangebot. Im Jahr 2021 zählten die drei Kreisvolkshochschulen trotz schwieriger Rahmenbedingungen aufgrund der Corona-Pandemie fast 600 Teilnehmende bei ihren Fort- und Weiterbildungen für Erzieherinnen und Erzieher.
Foto/Quelle Kreis Altenkirchen: Präsentieren das Fortbildungsprogramm 2022 der Kreisvolkshochschulen für pädagogische Fachkräfte: (von links) Bernd Kohnen (KVHS AItenkirchen), Simone Kirst (KVHS Neuwied), Alexandra Tschesche (KVHS Westerwaldkreis). (Foto: KVHS) Die Zeit der linearen Arbeitsbiografien in den meisten Arbeitsfeldern gehört der Vergangenheit an. Gerade im Berufsfeld der Kinderbetreuung, das durch gesellschaftliche Veränderungen in den vergangenen Jahren stark beeinflusst wurde und hierdurch einer ständigen berufsspezifischen Dynamik unterliegt, erwächst regelmäßiger Fort- und Weiterbildung ein hoher Stellenwert. „Die Nachfrage der Kindertagesstätten nach Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist groß,“ unterstreicht Bernd Kohnen, Leiter der Altenkirchener Kreisvolkshochschule.
Nach derzeitigem Erkenntnisstand trafen sich 2 Personengruppen an der Unterführung und gerieten in Streit. Im Laufe des Streits wurde durch eine Person aus der einen Gruppe ein Messer gezogen und auf zwei Personen aus der anderen Gruppe eingestochen. Die Tätergruppe flüchtete danach unerkannt. Die beiden Geschädigten wurden mit Stichverletzungen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Die Ermittlungen zu den Tätern dauern an. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich mit der Polizei in Limburg unter der Rufnummer 06431-9140-0 in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Limburg)
Freudige Überraschung zum Jahreswechsel
Firma AMP GmbH aus Montabaur unterstützt Spendenprojekt des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Krümmel-Sessenhausen e.V.
Krümmel / Sessenhausen. Großen Grund zur Freude gab es bei der Feuerwehr in Krümmel beim letzten Übungsdienst im Jahr 2021. Die beiden Geschäftsführer der AMP GmbH Andreas und Markus Gecks überreichten einen Scheck über 1.000€ für das Spendenprojekt „9 Sitze – 4 Räder – 1 Team“ an die Vertreter des Fördervereinsvorstandes. Mit diesem Projekt soll die Anschaffung eines eigenen Mannschaftstransportfahrzeuges für die Jugend- und Einsatzabteilung finanziell unterstützt werden. Neben Zuwendungen der Verbandsgemeinde Selters und dem Land Rheinland-Pfalz wird der Förderverein einen nicht unerheblichen Teil aus Eigenmitteln dazu beitragen müssen. Gemäß dem Motto „Jeder Euro hilft“ von der eigens eingerichteten Internetseite https://spenden.ff-kruemmel-sessenhausen.de erfreut sich die Feuerwehr an dieser großzügigen Spende von Seiten des Unternehmens.
(v.l.n.r. Schriftführer Tobias Wegner, Geschäftsführer der AMP GmbH Andreas Gecks und Vorsitzender Christian Fein)
Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn informiert über aktuellen Vorfall in Ransbach-Baumbach
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn warnt erneut vor Betrügerinnen und Betrügern, die sich als Mitarbeitende der Caritas ausgeben. Hintergrund ist ein aktueller Vorfall in der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach, bei dem sich fremde Personen unter falschem Vorwand Zugang zur Wohnung einer Patientin verschafft haben.
Mit dem 1. Mai startet seit vielen Jahren im Limburger Parkbad die Freibadsaison. In diesem Jahr wird sich die Eröffnung auf Mitte Mai verschieben. Im Rahmen der vorbereitenden Arbeiten für die Saison sind Schäden an der Beckenfolie aufgetreten, deren Beseitigung deutlich mehr Zeit und Aufwand erfordern, als dies vorherzusehen war. Mit der neuen Saison wird es im Parkbad zum ersten Mal auch einen privaten Betreiber geben.
Weiterlesen ...Daaden (ots)
Am Mittwoch, 22.04.2026, kam es gegen kurz vor 16 Uhr vor einem Fahrradgeschäft in der Betzdorfer Straße aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand dort abgestellter, leerer Fahrradkartons. Aufgrund des schnellen Einschreitens der Freiwilligen Feuerwehr, konnte ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert werden. Für die Dauer des Einsatz kam es zu Beeinträchtigung des Straßenverkehrs auf der Betzdorfer Straße / L 280. (Polizei Betzdorf)
Kreis Altenkirchen. Für die Kreisjugendfeuerwehr Altenkirchen war es sowohl personell als auch materiell ein höchst erfreulicher Tag: Zum einen wurden mit Paul Michel Jung (Harbach) und Steffen Heinke (Steinebach) zwei neue stellv. Kreisjugendfeuerwehrwarte offiziell von Landrat Dr. Peter Enders ernannt, zum anderen gab es von der Stiftung der früheren Kreissparkasse Altenkirchen zwei große Zelte, die für diverse Veranstaltungen der Nachwuchskräfte eingesetzt werden können. Enders begrüßte zu diesen Anlässen neben dem Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Björn Jestrimsky auch Kreisjugendfeuerwehrwart Gerrit Lindlein und den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Westerwald-Sieg, Dr. Andreas Reingen.
Weiterlesen ...Die Ortsgemeinde Hof erhält 487.709,43 Euro aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten". Die Bewilligung erfolgte am heutigen Tag durch Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages." Diese gute Nachricht kann die Bundestagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet heute aus Berlin in ihre Westerwälder Heimat senden.
"Die Unterstützung des Bundes ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der kommunalen Infrastruktur im ländlichen Raum. Die Sportanlage in Hof erfüllt eine zentrale Funktion für Vereine, Schulen und die Dorfgemeinschaft insgesamt."
Weiterlesen ...Der Bund unterstützt die Sanierung und den Neubau von Sportstätten
Berlin - Mit insgesamt knapp 17.412.523,75 Euro fördert der Bund die Sanierung und den Neubau von Sportstätten in Rheinland-Pfalz. Das hat der Haushaltsausschuss heute entschieden, wie der Sprecher der rheinland-pfälzischen Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion, Matthies Mieves, sowie Dr. Thorsten Rudolph, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, mitteilen. Insgesamt werden vierzehn Projekte aus Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Sportstätten".
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