Hachenburg (ots)
Am 09.02.2022, 12:38 Uhr, kam es auf der Kreisstraße 34, in der Gemarkung 56472 Hof, zu einem tödlichen Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw-Fahrer. Die Unfallstelle ist derzeit aufgrund der Verkehrsunfallaufnahme vollgesperrt. (Quelle Polizei Hachenburg)
Die hessische Umweltministerin Priska Hinz hat heute in Wiesbaden die jüngsten Messwerte des HLNUG zu der Schadstoffbelastung in Limburg und Frankfurt vorgestellt. Danach gibt es in Limburg (und auch in Frankfurt) vorerst kein Dieselfahrverbot (https://umwelt.hessen.de/Presse/Erstmalig-hessenweite-Grenzwerteinhaltung). Zu den positiven Nachrichten aus Wiesbaden gibt es auch Statements aus Limburg:
„Nach vielen schlechten Nachrichten zur Schadstoffbelastung in Limburg ist das endlich einmal eine richtig gute Nachricht. Ich meine damit, dass die gemessenen Belastungen an allen Messstationen gesunken sind. Das ist gut für die Menschen, die in der Innenstadt leben und arbeiten. Und gut für uns alle ist dann auch, dass es ein Dieselfahrverbot zunächst einmal nicht geben wird“, zeigt sich der Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn erleichtert über die Nachricht aus Wiesbaden und die gemessenen Werte in Limburg. Damit werden nach seiner Einschätzungen auch die vielfältigen Anstrengungen der Stadt belohnt, die Belastung zu reduzieren und möglichst auch an den Hot Spots unter den Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter zu kommen. Dabei war die Schiede mit einem Passivsammler bisher die Messstation, an der der Grenzwert bis zuletzt überschritten wurde.
Mit verlässlichen Schritten eine Perspektive für das Frühjahr schaffen
Die Ampelregierung in Rheinland-Pfalz hat sich auf einen Corona-Fahrplan für den Frühling geeinigt. Sie strebt möglichst bundeseinheitliche Lösungen an. Die Bevölkerung trage dann Corona-Politik mit, wenn die Regeln einleuchtend, einfach und einheitlich seien. Noch stiegen die Corona-Infektionen. Mitte Februar sollen nach Berechnungen von Experten aber endlich der Scheitelpunkt erreicht sein und die Zahlen der Neuinfektionen sinken. Dann sei belastbar absehbar, dass Krankenhäuser und kritische Infrastruktur Personalausfälle durch Infektionen und Quarantäne auch weiterhin so auffangen könnten, dass unser öffentliches Leben aufrechterhalten werden könne. „Wir alle sind mürbe nach zwei Jahren Pandemie und sehnen uns nach Erleichterungen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Wir wollen in Rheinland-Pfalz den Menschen eine verlässliche Perspektive für das Frühjahr geben und gehen mit klaren Vorschlägen in die nächste Besprechung der Länderchefs und Länderchefinnen mit Bundeskanzler Olaf Scholz am kommenden Mittwoch“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die stellvertretende Ministerpräsidentin und Familienministerin Katharina Binz und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt. Gemeinsam stellten sie die rheinland-pfälzische Perspektive für das Frühjahr vor. Diese sieht in drei Schritten Anpassungen der Maßnahmen an das Infektionsgeschehen vor.
Koblenz (ots)
Am 10. Februar findet zum 31. Mal der "Tag der Kinderhospizarbeit" statt. Als Zeichen der Verbundenheit ruft der Deutsche Kinderhospizverein e.V. die Menschen seit 2006 jährlich dazu auf, grüne Bänder der Hoffnung z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.
Das Polizeipräsidium Koblenz hat sich in den vergangenen Jahren beteiligt und als äußerlich sichtbares Symbol der Solidarität die grünen Bänder an den Antennen der Einsatzfahrzeuge befestigt.
Dieses Jahr werden nicht nur in unseren Dienststellen grüne Windlichter aufleuchten, sondern auch in Geschäften, Restaurants und anderen Behörden. Viele Kindergarten- und Schulkinder haben in den vergangenen Wochen sehr engagiert diese Lichter gebastelt. Von Kindern, für Kinder. Dieses grüne Leuchten ist in diesem Jahr das Zeichen der Unterstützung für das wichtige Engagement des Kinderhospizes und seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern. Derzeit leben in Deutschland ca. 50.000 Kinder mit einer verkürzten Lebenserwartung. Die Aktionen und Veranstaltungen am 10. Februar helfen auf die schwierige und wichtige Aufgabe aufmerksam zu machen. (Quelle Polizei Rheinland-Pfalz)
Radfahren, wandern, genießen und einfach einen Sommertag in der Natur verbringen: Beim autofreien Gelbachtag am Sonntag, 12. Juli 2026, gehört die Strecke zwischen Montabaur und Weinähr wieder ganz den Radfahrern, Wanderern und Freizeitsportlern. Von 9 bis 18 Uhr wird deshalb die Landstraße (L 313 / L 325) für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Entlang der gesamten Strecke erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Aktionen und kulinarischen Angeboten. Ob regionale Spezialitäten oder internationale Genüsse – überall haben sich Vereine, Gastronomen und Helfer etwas Besonderes einfallen lassen.
Weiterlesen ...Neue Einsatzfahrzeuge wurden in Dienst gestellt
Bevor die letzte Sitzung des Kreistages begann, hatte die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland zur Einweihung der neuen PV-Anlage (siehe gesonderter Bericht) und zur In-Dienst-Stellung von Einsatzfahrzeugen für den Katastrophenschutz auf den Parkplatz der Kreisverwaltung eingeladen. „Die Besonderheit im Katastrophenschutz ist die enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Organisationen und das Vertrauen, sich aufeinander verlassen zu können. Nur so kann es im Krisenfall reibungslos funktionieren,“ begrüßte Gabriele Wieland die Kreistagsmitglieder und Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK.
Die Stadt Montabaur hat ihre Finanzen auf neue Füße gestellt und trägt jetzt deutlich kleinere Schuhe als in den Vorjahren und als noch im Frühjahr gedacht. Nachdem Mitte April überraschend die Nachricht kam, dass die Gewerbesteuereinnahmen für das Jahr 2026 von geplanten 32,5 Mio. Euro auf jetzt 8,75 Mio. Euro sinken würden, hatte Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher kurzfristig den Entwurf für den Haushaltsplan zurückgezogen. Seither haben Fraktionen und Verwaltung intensiv daran gearbeitet, um noch vor der Sommerpause einen neuen Plan zu erstellen. Die enge Zusammenarbeit zeigt sich auch im Abstimmungsergebnis im Stadtrat, denn der neue Haushalt wurde einstimmig verabschiedet. Nun will die Stadt zeigen, dass sie auch mit kleineren Schuhen und kleinen Schritten vorwärtsgehen kann. Vorerst werden nur bereits begonnene Maßnahmen zu Ende gebracht und vertragliche Verpflichtungen erfüllt.
Weiterlesen ...Digitalisierung muss zu Entlastung führen – nicht nur zu steigenden Kosten
Die FDP Westerwald fordert von der Verbandsgemeinde Bad Marienberg eine ehrliche Aufgabenkritik und mehr Transparenz beim Umgang mit steigenden Personalkosten. Laut Haushaltsplan lagen die Personal- und Versorgungsauszahlungen 2024 noch bei rund 6,0 Millionen Euro. Für 2026 sind bereits 7,12 Millionen Euro vorgesehen — ein Plus von rund 19 Prozent. In der Planung für 2029 stehen sogar 7,86 Millionen Euro. Gegenüber 2024 wäre das ein Anstieg von rund 31 Prozent.
Weiterlesen ...Hachenburg, 29. Juni 2026 (primo PR): Mit einer großen Kronkorken-Sammlung wollte die Polizeiinspektion Hachenburg etwas Gutes tun: Aus dem Erlös und einer weiteren internen Sammlung sind 555,55 Euro in Form eines symbolischen Spendenschecks an die Deutschen Kinderhospiz Dienste im Westerwald übergeben worden. Jessica Lehnen, Standortleiterin des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Westerwald in Hachenburg, freut sich sehr über die Unterstützung der Kinderhospizarbeit. Die Summe wird für die nächsten Befähigungskurse zur ehrenamtlichen Mitarbeit im ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst eingesetzt. Denn sieben neue Ehrenamtliche feierten Mitte Juni den Abschluss ihrer aktuellen sechsmonatigen Ausbildung mit der Überreichung ihrer Zertifikate. Der Befähigungskurs umfasst verschiedene Module, in denen es um eigene Trauererfahrungen, die Kommunikation in der Begleitung und das Thema Achtsamkeit geht. Ein nächster Kursstart ist bereits für den Herbst in Planung.
Weiterlesen ...A3: Temporäre Verkehrseinschränkungen zwischen der AS Dierdorf und der AS Ransbach-Baumbach durch Transport von Windkraftanlagen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Montag, 29. Juni 2026, circa 22.00 Uhr, bis Dienstag, 30. Juni 2026, circa 6.00 Uhr, die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen der Anschlussstelle (AS) Dierdorf und der AS Ransbach-Baumbach zur Durchführung von Großraum- und Schwertransporten temporär für maximal zwei Stunden sperren.