7.457 Menschen ohne Job im Bezirk Montabaur – Quote bleibt bei 4,1 Prozent – Chancen auf Erwerbstätigkeit steigen wieder – Ausbildungswille der Betriebe ist ungebrochen
Die Arbeitslosigkeit in der Region ist während des vergangenen Monats minimal angestiegen. Ende August waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Montabaur – das sind der Westerwald- und der Rhein-Lahn-Kreis – 7.457 Männer und Frauen ohne Job gemeldet. Das sind lediglich 19 Personen mehr als im Juli. Auf die Arbeitslosenquote wirkt sich das nicht aus; sie bleibt bei 4,1 Prozent. Der Vorjahresvergleich zeigt allerdings, wie drastisch die Pandemie im Krisenjahr 2020 zu Buche schlägt: Im August 2019 gab es 2.572 Erwerbslose weniger und die Quote betrug 2,7 Prozent.
In den letzten Tagen wurde in den Medien berichtet, dass es aktuell einen Engpass bei den Reagenzien gibt, die für die Auswertung von Abstrichen auf SARS-CoV-2 benötigt werden. „Wie wir erfahren haben, ist auch das von uns beauftragte Labor davon betroffen, sodass derzeit nicht alle Abstriche zeitnah ausgewertet werden können. Das Labor hofft, im Laufe der Woche neues Material zu erhalten. Auch danach wird es einige Tage dauern, die vorübergehend konservierten Abstriche abzuarbeiten. Selbstverständlich werden wir versuchen, alle Betroffenen zu informieren, sobald die Ergebnisse vorliegen. Parallel wird auch die Kassenärztliche Vereinigung versuchen, auf den vereinbarten Wegen das Ergebnis zu übermitteln“, informiert Landrat Köberle. (Quelle Kreisverwaltung Limburg Weilburg)
Am 18.8.2020 wurden in Herschbach 28 Kinder eingeschult.
In zwei Etappen fand mit nur wenigen Lieblingsmenschen und den Klassenlehrerinnen Frau Laudagé und Frau Ludorf, sowie Frau Wilhelmi als betreuender Förderschullehrerin und Frau Born als pädagogischer Fachkraft die Einschulungsfeier in einem sehr persönlichen Rahmen auf dem Schulhof statt. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen begrüßte Frau Meyer die Kinder und deren Eltern.
Passend zum Unterricht in Coronazeiten erzählte sie eine Geschichte, in der durch Händewaschen erzeugte Seifenblasen den Viren den Garaus machen. Jedes Kind durfte im Anschluss daran mit einer Seifenblasenmaschine Seifenblasen, mit einem Wunsch versehen, in den Himmel schicken.
Wenn alle mithelfen und Hand in Hand arbeiten, gelingt der Schulstart und der Schulalltag in diesen besonderen Zeiten.
Um die Kinder auf ihrem Weg ins Schülerleben zu begleiten, hatte der Förderverein zuvor für jedes Kind einen gasgefüllten Luftballon gesponsert. Daran hatten die Klassenlehrerinnen kleine Schildchen mit guten Wünschen befestigt. Die Luftballons durften die Kinder mit nach Hause nehmen.
Auch wenn die beiden Feiern coronabedingt in diesem Jahr in sehr kleinem Rahmen stattfanden, werden sie doch allen in guten Erinnerung bleiben. (Quelle VG Wallmerord)
Koblenz (ots)
Die Polizei Koblenz meldet auch am zweiten Tag ihres Sondereinsatzes einen nach wie vor ruhigen Verlauf beim Treffen der EU-Agrarminister.
Im Verlauf des Tages kam es zwar immer wieder in und rund um Koblenz zu der einen oder anderen Verkehrsbehinderung, die sich aber meist schnell wieder auflöste, ohne dass die Polizei besonders eingreifen musste. Die angemeldeten Versammlungen für den heutigen Tag am Deutschen Eck, in der Kaiserin-Augusta-Anlage und insbesondere eine Traktoren-Demo beidseits der Mosel von Winningen nach Koblenz konnten störungsfrei gewährleistet werden.
Darüber hinaus gab es keine besonderen Vorkommnisse. (Quelle Polizei Koblenz)
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Wie begegnet man Menschen mit Demenz einfühlsam und respektvoll? Wie gelingt Verständigung, wenn Erinnerungen verblassen und vertraute Fähigkeiten nachlassen? Und was können Angehörige, Ehrenamtliche und Begleitende tun, um Betroffenen Sicherheit, Geborgenheit und Wertschätzung zu vermitteln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Fachtag für Ehrenamtliche und Interessierte aus Kirchengemeinden und Caritas. Unter dem Motto „Gut, dass es dich gibt – Leben mit Demenz“ hatte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gemeinsam mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) ins Kloster Dernbach eingeladen.
Weiterlesen ...Als „Reichskristallnacht“ ging die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 in die Geschichte ein. Der Bezeichnung stammt von den Nationalsozialisten und damit von den Tätern selbst und nimmt verharmlosend und zynisch das Bild der zersplitterten Glasscheiben und Schaufenster auf. Auch in Limburg gingen an diesem Abend und in der Nacht Schaufenster zu Bruch, wurden Wohnungen zerstört, gab es offene Gewalt gegen die in der Stadt lebende jüdische Bevölkerung und wurde die Synagoge zerstört.
Weiterlesen ...Wichtige Neuigkeit: Ab dem 11. November 2026 findet die Blutspende in
einer neuen Spendelocation statt. Künftig begrüßen wir Sie im Jugend-
,
Kultur- & Bürgerzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7, in Höhr-
Grenzhausen.
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
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