Die Regionalnachrichten immer zur "ungeraden Stunde" hören unter: live.radiowesterwald.dd
Westerwaldkreis: Waldbrandzug unterstützt Feuerwehren bei zwei Bränden
Westerwaldkreis: Nach Unwetter sind 90 Prozent wieder mit Strom versorgt
Görgeshausen: Bürger zeichnen 406.000 Euro für Solarpark
Der Waldbrandzug des Westerwaldkreises hat bei 2 Brandeinsätzen außerhalb des eigenen Landkreises die örtlichen Feuerwehren unterstützt. In der Vordereifel im Landkreis Mayen-Koblenz und in Gebhardshain im Landkreis Altenkirchen waren insgesamt 112 Einsatzkräfte beteiligt. Die speziell ausgerüstete Einheit verfügt über geschultes Personal, besondere Einsatzmittel und geländefähige Tanklöschfahrzeuge. Damit können die Feuerwehren vor allem bei großen Waldflächen, schwieriger Wasserversorgung und unwegsamem Gelände unterstützt werden.
Nach den schweren Unwettern in Rheinland-Pfalz hat sich Ministerpräsident Schnieder in den besonders betroffenen Gemeinden im Westerwald ein Bild von der Lage vor Ort gemacht. Auch der frühere Landrat und jetzige rheinland-pfälzische Innenminister Schwickert, war vor Ort in Selters. Das schwere Unwetter hatte unter anderem auch erhebliche Schäden an der Strominfrastruktur verursacht. Nach Angaben der Energienetze Mittelrhein waren zeitweise rund 25.000 Wohneinheiten ohne Strom. Umgestürzte Bäume und Äste beschädigten Freileitungen. Die Reparaturarbeiten laufen weiter, eine vollständige Wiederherstellung der Stromversorgung für alle Betroffenen kann derzeit noch nicht garantiert werden.
Die Bürgerbeteiligung am dritten Bauabschnitt des Solarparks Görgeshausen ist erfolgreich abgeschlossen worden. Für das Energiewende-Projekt wurden rund 406.000 Euro über ein Nachrangdarlehen eingeworben und damit das Finanzierungsziel vollständig erreicht. Zunächst konnten sich Einwohner aus Görgeshausen beteiligen, anschließend wurde das Angebot für Kunden und Mitarbeiter des Energieversorgers geöffnet.
Höhr-Grenzhausen (ots)
Heute Morgen geriet gegen 08:41 Uhr eine Sattelzugmaschine auf dem Rastplatz Mühlholz auf der BAB 48 in Fahrtrichtung Trier in Brand. Sowohl der Rastplatz als auch die Richtungsfahrbahn Trier mussten für die Dauer der Löschmaßnahmen gesperrt werden. Momentan dauern die Lösch- und Bergungsarbeiten noch an. Der Verkehr wird einspurig an der Örtlichkeit vorbeigeführt.
Im Einsatz sind neben den Freiwilligen Feuerwehren aus Ransbach-Baumbach und Mogendorf auch die Autobahnmeisterei sowie die Polizeiautobahnstation Montabaur. (Polizei Montabaur)
Der Waldbrandzug des Westerwaldkreises hat bei zwei Brandeinsätzen außerhalb des eigenen Landkreises mit insgesamt 112 Kräften die örtlichen Feuerwehren unterstützt. Sowohl in der Verbandsgemeinde Vordereifel im Landkreis Mayen-Koblenz als auch in Gebhardshain im Landkreis Altenkirchen kam er zum Einsatz.
Der Waldbrandzug wurde eigens auf die besonderen Anforderungen bei der Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden ausgerichtet. Neben entsprechend geschultem Personal stehen spezielle Einsatzmittel und Gerätschaften sowie geländefähige Tanklöschfahrzeuge zur Verfügung, die insbesondere bei weitläufigen Waldgebieten, schwieriger Wasserversorgung und unwegsamem Gelände von großer Bedeutung sind. Zum Waldbrandzug des Westerwaldkreises gehören Kräfte und Fahrzeuge der Feuerwehren Bad Marienberg (VG Bad Marienberg), Dernbach (VG Wirges), Hachenburg, Alpenrod, Müschenbach (alle VG Hachenburg), Herschbach (VG Selters), Höhr-Grenzhausen (VG Höhr-Grenzhausen), Langenhahn (VG Westerburg), Montabaur (VG Montabaur) und Wallmerod (VG Wallmerod).
Koblenz (ots)
Ergänzend zur Presse-Erstmeldung des Polizeipräsidium Koblenz vom 19.08.2026, 21.33 Uhr kann zum jetzigen Zeitpunkt mitgeteilt werden, dass das schwere Unwetter, das am Mittwochabend über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz zog, vor allem in weiten Teilen des Westerwaldkreises teils erhebliche Schäden verursacht hat. Zahlreiche Rettungskräfte und Angehörige von Hilfsorganisationen kamen unter anderem wegen beschädigten Gebäuden, umgestürzten Bäumen, örtlichen Stromausfällen und zahlreichen Verkehrsbehinderungen zum Einsatz. Durch die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises erfolgten zur dortigen Lage gesonderte Pressemeldungen, auf die verwiesen wird.
Zu einem tragischen Unglücksfall kam es im Zusammenhang mit dem Unwetter im Bereich der PI Remagen (PD Mayen). Zwei Spaziergängerinnen suchten bei einer überdachten Sitzgruppe an einem Wirtschaftsweg Schutz vor dem Unwetter. Ein hinter der Sitzgruppe befindlicher Baum wurde durch das Unwetter entwurzelt und stürzte auf die Sitzgruppe. Beide Spaziergängerinnen wurden von dem Baum getroffen. Eine 47jährige Frau wurde schwerverletzt, eine 58jährige Frau verstarb infolge der erlittenen Verletzungen. (Polizei Koblenz)
Bei einer erneuten Lagebesprechung auf Grund des Unwetters am Mittwochabend machten sich Innenminister Achim Schwickert und der Präsident des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz René Schubert ein Bild über die aktuelle Lage. Beide dankten allen eingesetzten Einsatzkräften für das hohe Engagement und lobten den Einsatzverlauf.
Weiterhin sind rund 580 Einsatzkräfte mit der Abarbeitung der vielen Einsatzstellen beschäftigt. Die Netzbetreiber ENM wird auch im Verlauf des Tages mit der Wiederherstellung der Stromversorgung beschäftigt sein.
Viele Schulen im Westerwaldkreis weisen bereits darauf hin, dass der Schulunterricht am Donnerstag entfällt und nur eine Notbetreuung gesichert werden kann. Zudem ist mit Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr, insbesondere auch bei der Schülerbeförderung zu rechnen.
Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen. Während des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann durch einen Stromschlag verletzt und derzeit im Krankenhaus versorgt.
Besonders betroffen sind die Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baumbach, Wallmerod und Wirges. Aufgrund der Vielzahl der eingehenden Meldungen werden die Einsatzstellen durch die Einsatzkräfte nach Dringlichkeit priorisiert und sukzessive abgearbeitet.
Das Unwetter hat an zahlreichen Gebäuden Schäden verursacht. Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen. Insbesondere wird vor herabfallenden oder umherliegenden Teilen gewarnt. Die Bevölkerung wird daher dringend gebeten, sich nicht unnötig im Freien aufzuhalten. Personen, die sich in den betroffenen Gebieten befinden, sollten nach Möglichkeit in ihren Wohnungen bleiben beziehungsweise ein sicheres Gebäude aufsuchen.
Von eigenständigen Aufräum-, Sicherungs- oder Reparaturarbeiten an beschädigten Gebäuden wird derzeit ausdrücklich abgeraten. Dies gilt insbesondere für Arbeiten auf Dächern sowie in Bereichen, in denen weiterhin Gegenstände herabfallen oder beschädigte Gebäudeteile ihre Stabilität verlieren könnten. Am Morgen werden die beschädigten Gebäude durch Sachverständige bewertet.
Infolge des Unwetters kommt es in den betroffenen Gebieten teilweise zu Stromausfällen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich auf mögliche Beeinträchtigungen einzustellen und Ruhe zu bewahren. Von beschädigten Stromleitungen oder elektrischen Anlagen kann Lebensgefahr ausgehen. Entsprechende Gefahrenstellen dürfen nicht betreten oder berührt werden. (Westerwaldkreis)
Montabaur (ots)
Am heutigen Abend, dem 19.08.2026, kam es ab etwa 19:30 Uhr zu schwerwiegenden Verkehrsbeeinträchtigungen auf den Bundesautobahnen 3 und 48.
Besonders das Autobahndreieck Dernbach wurde durch das Unwetter schwer getroffen. Unzählige Bäume lagen über die gesamte Fahrbahnbreite verteilt. Aufgrund dessen mussten sowohl die BAB 3 in Fahrtrichtung Köln als auch die Überleitung auf die BAB 48 in Fahrtrichtung Trier für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden.
Auf der Bendorfer Brücke kippte durch den Sturm ein Sattelzug um und blockierte mehrere Fahrstreifen. Auch hier war eine längere Sperrung die Folge. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Momentan sind die Aufräum- und Reinigungsarbeiten noch immer nicht abgeschlossen, sodass es weiterhin zu Beeinträchtigungen kommt. (Polizei Koblenz)
Unwetter zieht über Boden – rund 25 Gebäude beschädigt, Notunterkunft eingerichtet
Am Abend des 19. August 2026 ist gegen 20:20 Uhr eine Gewitterfront mit Starkregen und Orkanböen über die Ortslage Boden gezogen. Nach ersten Erkenntnissen wurden dabei rund 25 Gebäude beschädigt. Verletzte sind bislang nicht bekannt.
Infolge des Unwetters kam es zu Ausfällen der Stromversorgung sowie des Mobilfunknetzes im betroffenen Gebiet. An zahlreichen Gebäuden wurden Dächer beschädigt oder abgedeckt, hinzu kommen Schäden an Fassaden und Mauern. Zudem wurden zahlreiche Bäume entwurzelt oder abgebrochen.
In der Aarbachhalle wurde eine Notunterkunft mit 30 Betten eingerichtet, in der betroffene Bürgerinnen und Bürger über Nacht untergebracht und verpflegt werden können. Die Bevölkerung wird über mobile Lautsprecherdurchsagen informiert. Nach aktuellem Stand konnten alle betroffenen Personen bei Nachbarn oder Verwandten unterkommen.
Im Einsatz befinden sich derzeit die Feuerwehren Ruppach-Goldhausen, Heiligenroth, Montabaur und Nentershausen, die Führungsstaffel und die Wehrleitung der Verbandsgemeinde Montabaur, das Technische Hilfswerk (THW), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sowie die Polizei Montabaur mit insgesamt rund 90 Einsatzkräften. Ein Polizeihubschrauber unterstützt aus der Luft bei der Erkundung des Schadensgebiets.
Der Westerwaldkreis hat die Alarmstufe 4 ausgerufen. Einsatzleiter der Verbandsgemeinde Montabaur ist Wehrleiter Jens Weinriefer, Abschnittsleiter in Boden ist der stellvertretende Wehrleiter Hajo Klimke. (VG Montabaur)
Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend in weiten Teilen des Westerwaldkreises erhebliche Schäden verursacht. Zahlreiche Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen befinden sich derzeit mit rund 550 Kräften im Einsatz. Aktuell arbeiten die Einsatzkräfte die rund 160 gemeldeten Einsatzstellen ab. In mehreren Bereichen wurden Gebäude beschädigt, zudem kommt es teilweise zu Stromausfällen. Während des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann durch einen Stromschlag verletzt und derzeit im Krankenhaus versorgt.
Besonders betroffen sind die Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Ransbach-Baumbach, Wallmerod und Wirges. Aufgrund der Vielzahl der eingehenden Meldungen werden die Einsatzstellen durch die Einsatzkräfte nach Dringlichkeit priorisiert und sukzessive abgearbeitet.
Das Unwetter hat an zahlreichen Gebäuden Schäden verursacht. Von beschädigten Dächern, Fassaden und Bäumen können weiterhin Gefahren ausgehen. Insbesondere wird vor herabfallenden oder umherliegenden Teilen gewarnt. Die Bevölkerung wird daher dringend gebeten, sich nicht unnötig im Freien aufzuhalten. Personen, die sich in den betroffenen Gebieten befinden, sollten nach Möglichkeit in ihren Wohnungen bleiben beziehungsweise ein sicheres Gebäude aufsuchen.
Von eigenständigen Aufräum-, Sicherungs- oder Reparaturarbeiten an beschädigten Gebäuden wird derzeit ausdrücklich abgeraten. Dies gilt insbesondere für Arbeiten auf Dächern sowie in Bereichen, in denen weiterhin Gegenstände herabfallen oder beschädigte Gebäudeteile ihre Stabilität verlieren könnten. Am Morgen werden die beschädigten Gebäude durch Sachverständige bewertet.
Infolge des Unwetters kommt es in den betroffenen Gebieten teilweise zu Stromausfällen. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich auf mögliche Beeinträchtigungen einzustellen und Ruhe zu bewahren. Von beschädigten Stromleitungen oder elektrischen Anlagen kann Lebensgefahr ausgehen. Entsprechende Gefahrenstellen dürfen nicht betreten oder berührt werden. (Westerwaldkreis)
Erstmeldung: Mehrere Unwettereinsätze im Westerwaldkreis
Infolge eines schweren Unwetters kommt es derzeit im Westerwaldkreis zu zahlreichen Einsätzen. Mehrere Gebäude wurden beschädigt und es bestehen flächendeckende Stromausfälle in den betroffenen Gebieten. Die Einsatzkräfte befinden sich aktuell an über 100 Einsatzstellen und arbeiten die eingegangenen Meldungen nach Dringlichkeit ab.
Besonders betroffen sind zahlreiche Verbandsgemeinden besonders im unteren Teil des Westerwaldkreises. Feuerwehren und weitere Hilfsorganisationen sind mit umfangreichen Kräften im Einsatz. Der Schwerpunkt liegt derzeit auf der Abwehr akuter Gefahren, der Sicherung beschädigter Gebäude sowie der Unterstützung betroffener Bürgerinnen und Bürger.
Die Bevölkerung wird gebeten, die betroffenen Bereiche zu meiden, Zufahrtswege für Einsatzfahrzeuge freizuhalten und den Anweisungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Von eigenständigen Aufräumarbeiten an beschädigten Gebäuden oder in der Nähe möglicher Gefahrenstellen wird dringend abgeraten.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen keine Angaben zu verletzten Personen vor. Eine abschließende Einschätzung des Schadensausmaßes ist derzeit noch nicht möglich. Weitere Informationen werden veröffentlicht, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen. (Westerwaldkreis)
Koblenz (ots)
Am 19.08.2026 ab 19:15 Uhr zog ein Unwetter über das Dienstgebiet des Polizeipräsidiums Koblenz. Hierbei kam es flächendeckend zu typischen Ereignissen wie umgestürzten Bäumen oder sturmbedingten Beschädigungen an Bauwerken. In einem bis jetzt bekannten Fall wurden durch einen umgestürzten Baum im Bereich der Polizeidirektion Mayen zwei Personen schwer verletzt. Über das derzeitige Schadensausmaß können noch keine Angaben gemacht werden. (Polizei Koblenz)
Was sich am Samstag in der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain wie ein großer Unwettereinsatz darstellte, war Teil des Landesübungstages 2026 für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz. Ein landesweites Rahmenszenario wurde dabei über die Kreis- und Verbandsgemeindeebene bis hin zu konkreten örtlichen Einsatzlagen heruntergebrochen und realitätsnah abgearbeitet.
Angenommen wurde eine großflächige Unwetterlage mit anhaltendem Starkregen, Sturm und steigenden Pegelständen. Für die Verbandsgemeinde entwickelte sich daraus eine Vielzahl paralleler Einsatzstellen, beispielsweise entlang der Sieg in Alsdorf, Betzdorf, Scheuerfeld und Wallmenroth.
Die EG Diez-Limburg zieht im dritten Vorbereitungsspiel bei den Schweinfurt Mighty Dogs den Kürzeren und unterliegt dem Bayernliga-Topteam vor 661 Zuschauern mit 3:8. Dennoch zeigt das Team vom Heckenweg gegen den klaren Meisterschaftsanwärter gerade in der zweiten Spielhälfte Moral.
Die Hausherren legten effizient los, indem Bernhards gleich das erste Powerplay in der 8. Minute zur Führung nutzte. Zwar bot sich den Rockets in eigener Überzahl direkt die Riesenchance auf die Antwort, doch Konsta Jaakola scheiterte am Pfosten. Stattdessen unterstrich der Favorit durch Cermaks Treffer zum 2:0 (10.) weiter seine offensive Qualität. Die EGDL hielt insgesamt ordentlich dagegen, kassierte jedoch bittere zwei Sekunden vor der ersten Sirene das 3:0 durch Dana (20.). Folglich ging es mit einem Rückstand in die Kabine, der dem Spielverlauf nach eigentlich um ein Tor zu hoch ausfiel.
Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit ist der Anbau der kath. Kita St. Martin fertiggestellt. 35 zusätzliche Plätze, moderne Räume und eine neue Küche schaffen beste Voraussetzungen für Kinder und pädagogisches Team. Zum Erfolg wurde das Projekt auch durch das große Engagement aller Beteiligten.
„Die Mühen haben sich gelohnt“, befindet Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher bei der Eröffnung des neuen Anbaus der Kita St. Martin. Nach zweieinhalb Jahren Bauzeit hat sie die neuen Räume zusammen mit Pfarrer Steffen Henrich feierlich eingeweiht. Auf den neuen 730 qm auf zwei Geschossen haben ab sofort 35 Kinder mehr Platz zum Spielen, Lernen, Lachen und gemeinsam Großwerden. Insgesamt kann die Kita nun 160 Kinder aufnehmen. Zehn davon sind Krippenplätze für Kinder unter zwei Jahren. Das gesamte Gebäude verfügt nun über eine 40-kW-Photovoltaikanlage, eine Wärmepumpe und eine Belüftungsanlage, die für ein angenehmes Raumklima sorgt. Auch neue Parkflächen sind entstanden. Stadt Montabaur ist Eigentümerin des Gebäudes, Trägerin der Einrichtung ist die Pfarrei St. Peter in Montabaur.
Weiterlesen ...WETZLAR | Wetzlar ist ein besonderer Ort gelebter Ökumene. Am Freitag, 30. Oktober 2026, lädt das Projekt „Ökumene der Gaben“ von 10:00 bis 17:00 Uhr zu einem Begegnungstag ein, der Einblicke in unterschiedliche christliche Traditionen eröffnet und Menschen verschiedener Konfessionen miteinander ins Gespräch bringt.
Im Mittelpunkt steht zunächst der Wetzlarer Dom, der seit Jahrhunderten von evangelischer und katholischer Gemeinde gemeinsam genutzt wird. Bei einer Führung durch die alte Simultankirche und im Gespräch mit Pfarrer Björn Heymer und Pfarrer Peter Hofacker erfahren die Teilnehmenden, wie das ökumenische Miteinander vor Ort gelebt wird. Nach einem gemeinsamen Mittagessen führt der Weg zum Evangeliums-Rundfunk (ERF). Susanne Thyroff, Leiterin des ERF, gewährt einen Blick hinter die Kulissen christlicher Medienarbeit. Der Besuch eröffnet zugleich einen Zugang zu freikirchlichen Perspektiven und zeigt, wie christliche Botschaften heute über unterschiedliche Medien Menschen erreichen.
Private Sammlung von Monika und Bernhard Winter ist durch die Fensterscheiben des Restaurantbereichs der Stadthalle zu sehen.
Auch wenn die Stadthalle Haus Mons Tabor derzeit noch nicht wieder für Veranstaltungen geöffnet ist, gibt es bereits etwas zu entdecken: Im Restaurantbereich haben Monika und Bernhard Winter Teile ihrer privaten Playmobilsammlung aufgebaut. Die liebevoll gestalteten Szenen können von außen durch die Fensterscheiben betrachtet werden und laden Passanten dazu ein, einen Blick auf die detailreiche Welt der kleinen Figuren zu werfen.
Weiterlesen ...Hasselbach (ots)
In der Zeit von Freitag, 25.09.2026, 12.00 Uhr, bis Montag, 28.09.2026, 07.00 Uhr, kam es in Hasselbach, Mehrbachtalstraße, zu einem Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter mehrere hundert Liter Dieselkraftstoff aus einem Bagger. Dieser war auf einer Baustelle abgestellt. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise. (Polizei Altenkirchen)