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Weitere Nachrichten aus dem Westerwald

ADAC Stauprognose für 14. bis 16. August Ferien-Ende in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland

Urlaubsheimkehr zeitweise beschwerlich
Viel los auf Bayerns und Italiens Straßen am Feiertag
Weil in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie in Teilen der Niederlande die Ferien bereits enden, rechnet der ADAC an diesem Wochenende vor allem auf den Rückreiserouten mit einer Zunahme von Staus.

Etliche Autofahrer, etwa aus Bayern und Baden-Württemberg, starten jedoch erst in den Urlaub, so dass auch auf den Fahrspuren in Richtung Süden mit Behinderungen gerechnet werden muss. Im Saarland und Teilen Bayerns ist Samstag, 15. August, Feiertag (Mariä Himmelfahrt), was den Ausflugsverkehr in diesen beiden Bundesländern zusätzlich ankurbelt.

Staugefahr herrscht weiterhin auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete vor allem in den Berg- und Seenlandschaften Bayerns, aber auch an den Küsten.

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RB 96: Keine Züge zwischen Neunkirchen und Dillenburg

Frankfurt, 12. August 2020
Vom 21.08.- 08.10.2020 fahren keine Züge zwischen Neunkirchen und Dillenburg (RB 96). Der Grund dafür sind Gleiserneuerungsarbeiten der DB Netz AG. Im Einzelfall sind auch Verbindungen zwischen Herdorf und Neunkirchen betroffen.

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IHK mit Update zur Corona-Lage für Reiserückkehrer

Für wen gilt die Testpflicht?
Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Infektionsrisiko mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, haben nach ihrer Einreise auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle ein ärztliches Zeugnis darüber vorzulegen, dass bei ihnen keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind. Die Anforderung kann bis zu 14 Tage nach Einreise erfolgen.
Was gilt als Risikogebiet?
Die Risikogebiete veröffentlicht das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite. Es gilt der Stand zum Zeitpunkt der Einreise.
Was muss das Zeugnis beinhalten?

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Zeugen nach Diebstählen von Friedhöfen in Mehren gesucht

Mehren (ots)

Unbekannte Täter entwendeten im Zeitraum vom 08.08.2020 bis zum 11.08.2020 Grabgegenstände vom Friedhof in Mehren. Dabei wurden von mehreren Gräbern hochwertige Grabvasen und Grabkerzen entwendet. Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise bei der Polizei Altenkirchen, unter der Tel. 02681 - 9460 zu melden. (Quelle Polizei Altenkirchen)

Endspurt beim Gründerwettbewerb „Pioniergeist 2020“

Bewerbungsende am 31. August 2020 – 15.000 Euro für das beste Gründerkonzept

Mainz, 11. August 2020. Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich noch bis zum 31. August 2020 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2020“ bewerben. Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz wieder einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.pioniergeist.rlp.de abrufbar.

Die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs findet am 25. November 2020 statt. Neben dem Preisgeld lockt die Medienresonanz rund um den „Pioniergeist 2020“, die den Start eines neuen Unternehmens zusätzlich unterstützt. (Quelle Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB))

Historischer Rückblick auf die Kreuzung oben am Fürstenweg in Montabaur

20200811 KreiselMontabaurDie Kurfürsten in ihren Kutschen kannten keine Kreisel

Die vier Straßen erzählen ein Stück Stadtgeschichte – Ungeliebte Unterführung

Dieser Knotenpunkt in der Stadt hat sich schon oft gewandelt: Einst stand im Kreuzungsbereich Fürstenweg / Freiherr-vom-Stein-Straße / Albertstraße / Elgendorfer Straße eine Brücke aus Bruchstein; sie wurde in den 70er Jahren durch eine Unterführung ersetzt. Jetzt gibt es hier wieder eine Großbaustelle: Damit der Verkehr fließen kann, wird ein Kreisel gebaut. Zudem muss an die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer gedacht werden. Eine solche Welt hätten sich die Kurfürsten von einst nie träumen lassen, als sie in Kutschen auf diesen Wegen nach Montabaur fuhren. Bild 1 (historische Aufnahme)
So sah die Kreuzung oben am Fürstenweg vor rund 70 Jahren aus: Auf der so genannten „Neuen Brücke“ verliefen Albertstraße und Fürstenweg, darunter die Elgendorfer Straße. Das Bild entstand um 1955. (Quelle: Stadtarchiv Montabaur)

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