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20191112 GiKEuropaschuleIn seiner neuen Funktion als Europabeauftragter seiner Fraktion besuchte der Landtagsabgeordnete Thomas Barth das Gymnasium im Kannenbäckerland, um einen Eindruck zu den vielfältigen Aktivitäten, die die Schule als Europaschule des Landes Rheinland-Pfalz auszeichnen, zu bekommen. In Gesprächen mit der Schulleitung, dem Personalrat und der Schülervertretung konnte er sich umfangreich informieren und war beeindruckt von Umfang und Qualität des Angebots, die er - da vor seinem Einzug in den Landtag selbst Gymnasiallehrer für Französisch, Italienisch und Spanisch - sehr gut beurteilen konnte. Ihm war gerade gegenüber den Schülerinnen und Schülern wichtig, auf die Möglichkeiten, die sich durch die enge Zusammenarbeit in Europa ergeben, hinzuweisen und bot uns seine Unterstützung an – insbesondere im Themenfeld „Europa“, aber auch darüber hinaus. (Quelle / Foto: Thomas Barth, Nico Breitbach)

Auf Vorschlag des Ministers der Justiz Herbert Mertin ist Dr. Dennis Graf zum Direktor des Amtsgerichts Diez ernannt worden. Der Präsident des Landgerichts Koblenz Stephan Rüll händigte Herrn Dr. Graf die von Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterzeichnete Ernennungsurkunde am heutigen Tage aus und gratulierte herzlich zur Ernennung. Dr. Dennis Graf tritt damit die Nachfolge von Eckhardt Krahn an, der die Geschicke des Amtsgerichts Diez vom 11. September 2001 bis zum Eintritt in den Ruhestand am 1. Oktober 2019 leitete.
Herr Rüll wünschte dem neuen Direktor des Amtsgerichts Diez für seine zukünftigen Aufgaben viel Erfolg und betonte, Dr. Dennis Graf sei nicht zuletzt aufgrund seiner bisherigen Erfahrungen als Präsidialrichter in der Verwaltung des Landgerichts Koblenz für die neue Aufgabe bestens geeignet und gerüstet.

20191111 WarnwestenWallmerodFür einen sicheren Schulweg sponserte der Förderverein allen neuen Erstklässlern der Grundschule am Eichberg tolle Sicherheitswesten. Die Kinder freuten sich riesig und schlüpften direkt in ihre neuen „Wegbegleiter“. Gerade jetzt während der dunklen Jahreszeit werden die Kinder nun immer gut zu erkennen sein. Wenn jetzt auch noch Sie, liebe Mit-Autofahrer, gerade auf dem allmorgendlichen „schnellen“ Weg zur Arbeit auf alle Schulkinder achten und auf die Bremse treten dürfte der sichere Weg zur Schule für kleine und große Schulkinder kein Problem mehr sein. (Quelle / Foto: VG Wallmerod)

Am Samstag, den 23.11.2019 öffnet die Realschule plus in Salz wieder ihre Türen. Interessierte Besucherinnen und Besucher bekommen in zwei Veranstaltungen (Beginn 10 Uhr und 11 Uhr) wichtige Informationen über die Organisation der Schule und erhalten während des Schulvormittags Einblicke in die Arbeitsatmosphäre der Klassen 5 bis 7. Sie lernen die Schule und die Arbeit der einzelnen Fachbereiche kennen. Ob die Wunderwelt des kleinen Mikroskopierens oder Laubsägearbeiten, Scrapbooking oder Klettern, Experimente zur Akustik oder die Römer: während eines magisch-mathematischen Vormittags mit der Lektüre „Es ist dein Planet“, Delikatessen aus der Küche und selbst gewickelten Adventskränzen, die vor Ort dekoriert werden können, wird sicherlich keine Langeweile aufkommen. (Quelle: VG Wallmerod)

Symbol Natur BaumfallungenAltenkirchen/Kreisgebiet. Am 1. Oktober endete offiziell die „Vegetationszeit“, in der durch einen Verzicht auf Baumfällungen und starken Rückschnitt unter anderem auf brütende Vögel sowie andere baumbewohnende Tierarten Rücksicht genommen wird. Die Untere Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung Altenkirchen weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass dennoch in der nun anstehenden „vegetationsfreien“ Zeit bis zum 1. März das Fällen von Bäumen nicht generell erlaubt ist. Denn auch jetzt können im Einzelfall naturschutzrechtliche Genehmigungen, das heißt eine Erlaubnis der Unteren Naturschutzbehörde bei der Kreisverwaltung, für eine Fällung erforderlich sein. Soll etwa ein ortsbildprägender, markanter Baum oder eine Gehölzgruppe im Innen- oder Außenbereich einer Ortslage entfernt werden, wird angeraten, im Vorfeld Kontakt mit der Unteren Naturschutzbehörde aufzunehmen.

20191111 Kanalverfahren Montabaur1,5 Stunden statt 1,5 Wochen Arbeitszeit. Diese Ersparnis wird das neue Verfahren zur Sanierung von Kanalschächten bringen, dass künftig in der Verbandsgemeinde Montabaur angewendet werden soll. Wo bisher die Straße aufgegraben und ein neuer Schacht eingesetzt werden musste, was im Schnitt 1,5 Wochen dauerte, wird mit der innovativen Technik in nur 1,5 Stunden der Schacht mit einem passgenauen GFK-Rohr ausgekleidet und abgedichtet. GFK steht für eine spezielle Glasfaser-Kunststoffverbindung. Das Material kennt man in Montabaur von den Mon-Stilettos her, aber auch Kanus, Streugutbehälter und Mülleimer werden daraus gefertigt. Das Verfahren ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt und wurde in Montabaur an vier Schächten auf der Alberthöhe getestet. Foto: Ein innovatives Verfahren zur Sanierung von Kanalschächten wurde in Montabaur getestet – und für gut befunden. Beim Test dabei waren (v.l.) Rainer Schuster für die Firma Kuchem, Michael Maurer und Florian Benten von den Verbandsgemeindewerken sowie Wendelin Böhme vom GFK-Hersteller Brandenburger.