Kirchen (Sieg) (ots)
Am 19.01.2020, gegen 19:20 Uhr, befuhren der 55-jährige und sein 21-jähriger Sohn, jeweils mit eigenem Motorroller, die Koblenz-Olper-Straße in Kirchen-Wehbach. Aus ungeklärter Ursache kam der 55-jährige von seiner Fahrbahn ab, fuhr auf die Gegenfahrbahn und stürzte dort. Nach dem Sturz war der 55-jährige nicht mehr ansprechbar. Durch den sofort verständigten Notarzt wurden noch vor Ort Reanimationsmaßnahmen eingeleitet. Trotz aller Versuche verstarb der 55-jährige. Die Todesursache ist ungeklärt. Die Ermittlungen dauern an. (Quelle Polizei Betzdorf)
MONTABAUR. Rund um das Thema Diabetes ging es bei einem Fortbildungsnachmittag, zu dem die CKD-Projektgruppe Besuchsdienste im Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn Ehrenamtliche aus den Besuchsdiensten der Kirchengemeinden und aus den Einrichtungen des Caritasverbandes ins katholische Pfarrzentrum Forum St. Peter nach Montabaur eingeladen hatte. Ziel der Veranstaltung war es, mit den vielen Gerüchten und Ammenmärchen aufzuräumen, die in Verbindung mit der Krankheit kursieren. Referent Dr. med. Wolfgang Renz, Facharzt für Innere Medizin und Diabetologe aus Selters und Dernbach, informierte die zahlreichen Zuhörer ausführlich über die Erkrankung und den Umgang mit Diabetes im Alltag und in Notsituationen. Dank der Unterstützung der Mitarbeiterinnen der Caritas-Sozialstation Montabaur-Wallmerod hatten die Teilnehmer außerdem die Möglichkeit, sich vor Ort ihre Blutzuckerwerte ermitteln zu lassen. Foto: Elfriede Koob (Mitte) wurde nach rund 30 Jahren als Sprecherin der CKD-Projektgruppe „Besuchsdienste“ verabschiedet. Für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement erhielt die 81-Jährige das Elisabethkreuz, die höchste Auszeichnung des CDK-Netzwerkes von Ehrenamtlichen in Caritas und Pfarreien. Die ersten Gratulanten waren (von links) Rainer Lehmler (Referent für Gemeindecaritas beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn), Schwester Angela Bianchet (CKD-Sprecherin für den Westerwald) sowie Diakon Michael Krämer und Manfred Hilger von der CKD-Projektgruppe „Besuchsdienste“.
Vor 20 Jahren - am 21. Januar 2000 - nahm die MBS-Anlage Westerwald GmbH & Co. KG in Rennerod ihren Betrieb mit der allerersten Abfallanlieferung auf.
Seither verarbeitete sie bis zum diesjährigen Firmenjubiläum insgesamt 1.808.752 Tonnen an Restabfällen, vorwiegend aus den kommunalen Haushaltssammlungen der Landkreise Limburg-Weilburg und Westerwald. Dementsprechend übernimmt die MBS-Anlage Westerwald nach wie vor die entscheidende Rolle zur Sicherstellung der regionalen Entsorgungssicherheit für diese beiden Landkreise, welche inzwischen die Eigentümer der MBS-Anlage geworden sind. Unter dieser kommunalen Gesellschaftsführung blickt die MBS-Anlage positiv in die Zukunft, gut gerüstet für die Herausforderungen in der Abfallwirtschaft. Foto Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB).
Montabaur (ots)
In den frühen Morgenstunden des heutigen Samstages befuhr ein 28-jähriger Mann aus dem Kreis Limburg mit seinem Pkw die Kreisstraße aus Heilberscheid kommend in Richtung Nentershausen. Vermutlich infolge unangepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn, kam der Pkw ausgangs einer Linkskurve von der Straße ab, überschlug sich im angrenzenden Feld und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Der junge Mann wurde dabei verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An dem Pkw entstand Totalschaden. Er musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. (Polizei Montabaur)
Horhausen/WW. (ots)
Am Abend des 13.05.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in der Rheinstraße in Horhausen zur Entwendung eines Fahrzeugs. Im Bereich eines Parkplatzes einer dortigen Bank, wurde ein roter Hyundai mit Zulassung der Stadt Bonn, durch bislang unbekannte Täter entwendet. (Polizei Straßenhaus)
Musikgenuss „sonntags um vier“ im Kurpark
Mit Beginn der warmen Jahreszeit wird der Musikpavillon im Kurpark von Bad Marienberg wieder zum festen Treffpunkt für Musikliebhaber: Ab dem 24. Mai 2026 lädt die Stadt jeden Sonntag um 16:00 Uhr zur Kurkonzert-Reihe „sonntags um vier“ ein. Bis einschließlich 6. September erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel.
Hachenburg (ots)
In der Nacht vom 12.-13.05.2026 kam es zur Sachbeschädigung von zwei Firmenfahrzeugen eines Wäschereibetriebes im Kleeberger Weg in Hachenburg. Beide Fahrzeuge befanden sich im Außenbereich im Hofraum der Firma geparkt. Durch unbekannte Täter wurde an einem LKW mittels hartem Gegenstand vorsätzlich auf die Windschutzscheibe eingewirkt, so dass diese sprunghaft beschädigt wurde. Der zweite LKW, ebenfalls ein Fahrzeug mit Kastenaufbau, wurde mittels Auftragen von roter Sprühfarbe am Kastenaufbau beschädigt. Dort wurde durch bislang unbekannte Täter ein Hakenkreuz großflächig markiert. Weitere, im Hofraum geparkte Firmen-LKW wurden nicht angegangen. Die Tat lässt auf puren Vandalismus schließen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich im mittleren 5-stelligen Bereich. (Polizei Hachenburg)
Linie 466 erleichtert Radtouren zwischen Koblenz und Rennerod
Seit April sind die 22 RadBus-Linien in Rheinland-Pfalz wieder unterwegs und bringen Ausflügler bequem zu den schönsten Rad- und Wanderregionen des Landes. Die Linie 466 RadBus „Hoher Westerwald“ verbindet die Städte Koblenz, Montabaur, Westerburg und Rennerod. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen können Fahrradfans und Naturfreunde zu vier täglichen Abfahrtszeiten auf Tour gehen und abwechslungsreiche Strecken im Westerwald entdecken.
IT-Übung „Gelber Merkur 2026“ der Bundeswehr deutschlandweit im Mai
Unter dem Übungsnamen „GELBER MERKUR 2026“ trainiert die Bundeswehr unter der
Leitung der Teilstreitkraft (TSK) Cyber- und Informationsraum in der Zeit vom 8. Mai bis
22. Mai 2026 mit rund 1.200 Soldaten deutschlandweit.
Der Gelbe Merkur ist eine nationale, bundesweite Übung, bei der es um den Betrieb von
Führungs- und Kommunikationssystemen unter der Rahmenbedingung Landes- und
Bündnisverteidigung geht. Die Übung soll die Bataillone der Teilstreitkraft (TSK) CIR und
andere teilnehmende Übungsverbände aus den anderen TSK und militärischen Organisati-
onsbereichen gezielt auf die Landes- und Bündnisverteidigung vorbereiten.
Eröffnungsfeier mit geführter Wanderung am 8. Mai war voller Erfolg
Nach einer intensiven Umsetzungsphase und einer mit viel Hingabe der beteiligten Organisatoren und Impulsgeber vorausgehenden Entwicklungszeit, kann ab sofort der Wanderweg GeoRoute Glasstadt Wirges erkundet werden. Der knapp acht Kilometer lange Rundweg nimmt seine Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der Stadt, in welcher der Werkstoff Glas eine besondere Rolle spielt. Die Informationen werden über Info-Tafeln vermittelt, die an markanten Punkten entlang des Weges zu finden sind, so z. B. in Nähe der Dornbergsiedlungen, dem Bahnhof oder dem Silbersee.