Limburg-Weilburg. Die Freude war ihm deutlich anzumerken: Zum ersten Mal in seiner Amtszeit hatte Landrat Michael Köberle eingeladen, um sich bei den Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchtern für deren erfolgreiche Arbeit zu bedanken und sie auszuzeichnen. Erneut fand die Ehrung auf dem Gelände der Zuchtanlage in Linter statt, die sich unter der Regie von Andreas Weber, dem Vorsitzenden des Rassegeflügelzuchtvereins Linter, in großartigem Zustand präsentierte.
„Ich bin heute sehr gerne hierher nach Linter gekommen. Es ist mir immer eine große Freude, die Kleintierzüchterinnen und Kleintierzüchter unseres Landkreises Limburg-Weilburg bei den Schauen und natürlich auch bei unserer alljährlichen Züchterehrung zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen“, betonte der Landrat. Die Anwesenden seien die „Crème de la crème“ der heimischen Züchterszene. „Ich bin stolz darauf, dass Sie den Namen unseres Landkreises bei zahlreichen Schauen hinaus in die gesamte Bundesrepublik und noch darüber hinaus tragen“, so Michael Köberle weiter. Foto: Landrat Michael Köberle (Mitte) freute sich in Linter mit den Züchterinnen und Züchtern über deren Erfolge.
Koblenz (ots)
In der digitalen Welt spielt die Sicherheit im Internet eine immer größere Rolle, sei es beim Online-Banking, dem Online-Einkauf, in sozialen Netzwerken oder z.B. im E-Mail-Verkehr. In vielen Alltagssituationen kann es zu Gefährdungen Ihrer privaten oder beruflichen Daten und auch zu Straftaten der Internetkriminalität kommen.
Umso wichtiger ist es, über mögliche Gefahren informiert und somit vorbereitet zu sein.
„Licht – Leben – Liebe“ unter diesen Sehnsuchtsworten zeichnete der Lazarettarzt Kurt Reuber kurz vor Weihnachten 1942 im Kessel von Stalingrad seine Madonna mit dem Jesuskind. Im Angesicht des Todes und unermesslichen Leids spendete diese Zeichnung für einige Stunden Trost und Hoffnung.
Aus Anlass des Volkstrauertags erinnerte der emeritierte Weihbischof Gerhard Pieschl am Sonntag, 17. November, im Rahmen der zentralen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Limburger Hauptfriedhof an das, was die Toten des Krieges von den Lebenden erwarten: Eintreten für den Frieden. Eine Darstellung der Stalingrad-Madonna befindet sich auch ganz in der Nähe des Limburger Doms, wo eine Stele an die Schlacht erinnert. Aufgestellt wurde sie dort, da die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer ihr Bundestreffen in Limburg abhielten und in diesem Zusammenhang auch immer an der Veranstaltung am Ehrenmal teilnahmen. Dort bleiben die Stühle, die für die ehemaligen Stalingrad-Kämpfer vorgesehen sind, inzwischen leer. Foto: Bürgermeister Dr. Marius Hahn und Landrat Michael Köberle legten zusammen mit Vertretern der Reservistenkameradschaft Kränze am Ehrenmal nieder.
Westerwaldkreis. Sechs Frauen und Männer sind während der Herbstsynode des Evangelischen Dekanats Westerwald für ihre langjährige Mitarbeit im Dekanat geehrt worden: In Westerburg überreichte Präses Bernhard Nothdurft den Jubilaren eine Urkunde als Anerkennung ihrer Arbeit für das evangelische Leben im Westerwald. Die längste Dienstzeit – 30 Jahre – kann Gemeindepädagoge Ralf Priebe vorweisen. Dekanatskantor Jens Schawaller und Dekanatssekretärin Iris Schürg sind seit 20 Jahren bei der Kirche angestellt. Die Reinigungskraft Adelheid Wotsch, Gemeindepädagogin Angelika Schepp und Gemeindepädagogin Margret Mayer-Boucsein stehen seit zehn Jahren im kirchlichen Dienst. Foto: Die Bilder zeigen Präses Bernhard Nothdurft vor den Synodalen (Herbstsynode-2) sowie die langjährigen geehrten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (von links): Ralf Priebe, Angelika Schepp, Jens Schawaller und Iris Schürg.
Die Lage ist ernst...aber es gibt immer mehr berechtigte Hoffnung!
STIFTUNG FAMILIENFERIENDORF HÜBINGEN HOFFT AUF RETTUNG
Hübingen/WW. Das Licht am Ende des Tunnels im Buchfinkenland wird größer und die Hoffnung wächst, dass es für das wegen steigender Kosten und eines Investitionsstaus unverschuldet in Existenznot geratene Familienferiendorf (FFD) Hübingen eine Rettung gibt!
Grund dafür: immer mehr Menschen und Organisationen in der Region sind solidarisch, es gehen immer mehr kleine, größere und ganz große Spenden (darunter sogar eine sechsstellige!) ein, die für eine erfolgreiche Fortsetzung des Betriebes notwendig sind. Wenn jetzt noch weitere Unternehmen, Privatleute, Vereine, Einrichtungen und Organisationen ihre Solidarität zeigen und einen kleineren oder größeren Beitrag überweisen, kann aus dem noch spärlichen Licht bald ein richtiges und weithin strahlendes Flutlicht werden!
Kammerforst K116 (ots)
Am 30.05.2026, gegen 05:50 Uhr wurde der Polizei ein verunfallter, auf dem Dach liegender PKW auf der K116 bei Kammerforst gemeldet. Durch die entsandte Streife konnten in dem Fahrzeug zwar Blutspuren aber keine Personen mehr festgestellt werden. Der 33 Jahre alte Fahrzeugführer konnte im weiteren Verlauf der eingeleiteten Fahndung mit leichten Verletzungen aufgegriffen werden. Da bei diesem eine Beeinflussung durch Alkohol feststellbar war, wurde eine Blutprobe entnommen und entsprechende Strafverfahren eingeleitet. (Polizei Montabaur)
Nentershausen (ots)
Am 29.05.2026, gegen 18:50 Uhr kam es im Einmündungsbereich der L318/L317 bei Nentershausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 55-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Ahrweiler befuhr die L317 und wollte nach links Richtung Nentershausen abbiegen. Hierbei übersah sie eine von Nentershausen kommende bevorrechtigte 36-jährige Fahrerin, die geradeaus in Richtung Großholbach fuhr. Die Unfallverursacherin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie wurde in ein umliegendes Krankenhaus verbracht. Die 36-jährige Fahrerin, sowie drei weitere Mitfahrer in deren Pkw, wurden glücklicherweise nur leicht verletzt und konnten nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort entlassen werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme für ca. eine Stunde voll gesperrt. Neben der Polizei aus Montabaur waren die FFW Nentershausen, sowie drei RTW und ein Notarzt im Einsatz. (Polizei Montabaur)
Kreis hat weitere elektronische Fallenmelder an Jägerschaft ausgegeben
Kreis Altenkirchen. Es ist eine Steigerung, die man ansonsten vielleicht nur noch auf dem Aktienmarkt bei Unternehmen wie NVIDIA oder Tesla findet: plus 3600 Prozent! Was den Börsianer in Frankfurt freut, ist im Landkreis Altenkirchen ein ernsthaftes Problem: Denn um eben diese prozentuale Quote ist in den vergangenen zehn Jahren die Jagdstrecke bei den Waschbären nach oben geschnellt: von 27 Stück im Jagdjahr 2015/16 (Erstnachweis) über 435 (2023/24) auf aktuell 999 (2025/26). „Das zeigt leider sehr eindrucksvoll, wie sehr sich der invasive Räuber inzwischen auch bei uns ausgebreitet hat“, so Christian Heidtmann von der Unteren Naturschutzbehörde.
Weiterlesen ...
Stiftung würdigt stellvertretend für viele Jugendfeuerwehren in Rheinland-Pfalz das gesellschaftliche Engagement junger Menschen
Eine besondere Ehre wurde der Jugendfeuerwehr Mogendorf am 23. Mai 2026 in Mainz zuteil: Im Rahmen des bundesweiten Ehrentages verlieh die Dr. Markus & Sabine Merk Stiftung erstmals den Award „Junge Vorbilder – Die bemerkenswerte Auszeichnung für engagierte junge Menschen in Rheinland-Pfalz“.
Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet
Gebhardshain, 28. Mai 2026 – Im Bereich „Pilz“ in Gebhardshain wurden mehrere Eichen festgestellt, die vom Eichen-Prozessionsspinner befallen sind. Aus Gründen des Gesundheits- und Bevölkerungsschutzes wurden die betroffenen Bereiche entlang des Wald- und Wirtschaftsweges umgehend abgesperrt und mit entsprechenden Warnhinweisen versehen.