Hachenburg/Region. Bei der Westerwald Bank wird Arbeitgeberattraktivität großgeschrieben - und der Erfolg gibt dem Unternehmen recht. Der Finanzdienstleister erhielt Berlin das „Top Job“-Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Der „Top Job“-Mentor würdigte die Westerwald Bank insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.
Auch der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel dankte den Unternehmen: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten“. Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden. Für das 540 Mitarbeiter starke Unternehmen ist es bereits die zweite Auszeichnung als Top-Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, Zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden einer hohen Arbeitszufriedenheit und niedrigen Erschöpfungswerten innerhalb der Belegschaft.
Unkel (ots) - Am 20.02.2018, gegen 18:04 Uhr kam es am Vorteil-Center in Unkel zu einem Großeinsatz der Feuerwehr, Rettungsdienste und Polizei. Aus zunächst ungeklärter Ursache klagten plötzlich eine Vielzahl von Kunden über Atemwegs- und Augenreizungen. Die sofort alarmierte Feuerwehr konnte schon nach kurzer Zeit keine Schadstoffe oder Gasbelastungen mehr konstatieren. Insgesamt wurden 55 Personen an dem Abend leicht verletzt. Die Polizeiinspektion Linz nahm im Anschluss die Ermittlungen auf und untersuchte den Fall in alle denkbaren Richtungen. Jetzt konnte der Vorfall vermutlich aufgehellt werden. Der Verdacht richtet sich gegen eine 21-Jährige Frau aus Köln. Diese war vor dem Vorfall bei der Polizei durch ein Verkehrsdelikt auffällig geworden.
Mainz (ots) - Einbruch, Stalking, Verkehrsunfall: Jeder kann Opfer einer Straftat oder eines schlimmen Ereignisses werden. Ende dieser Woche, am 22. März, ist Tag der Kriminalitätsopfer. Dieser Tag soll darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, in einer solchen Situation ein offenes Ohr und schnelle Hilfe zu finden - nicht zuletzt auch durch die Polizei.
Der Polizei kommt eine besondere Verantwortung im Umgang mit Opfern zu. Denn oft ist sie die erste Anlaufstelle, mit der Opfer, Zeugen oder Angehörige nach einem Verbrechen oder einem Unfall Kontakt haben. Sie ist nicht nur für die Aufklärung von Straftaten zuständig, sondern bietet auch Unterstützung und Hilfe.
"Opferschutz ist Aufgabe aller Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten", erklärt der LKA-Sozialberater und Präventionsexperte Uwe Höflich. "Opfer befinden sich in einer Ausnahmesituation, die sehr belastend sein kann. Viele Betroffene sehen sich zum ersten Mal im Leben mit Justiz und Polizei konfrontiert. Darauf gilt es sehr behutsam zu reagieren."
Vor dem Landgericht Koblenz beginnt am Donnerstag der Prozess gegen einen 29-jährigen wegen versuchten Totschlags. Im Juli vergangenen Jahres habe er einen Polizisten mit einem Messer attackiert, der ihn verfolgte. Im Vorfeld war der Beschuldigte bereits auffällig geworden. Der Angeklagte soll hierbei nur durch den Schusswaffengebrauch eines Polizisten von weiteren Handlungen abgebracht worden sein. Das Gericht hat insgesamt drei Verhandlungstage angesetzt.
Dornburg-Langendernbach. Aufgrund der Sanierung eines Kanalschachtes wird die Landesstraße 3364 Bahnhofstraße in Dornburg-Langendernbach, im Bereich der Hausnummern 100 - 101 kurz vor Ortsausgang, in der Zeit vom 4. Mai 2026 bis 5. Juni 2026 gesperrt.
Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Bundesstraße 54 – Landesstraße 3278 – Niederzeuzheim – Landesstraße 3278 – Landesstraße 3046 – Frickhofen bzw. in entgegengesetzter Richtung und ist entsprechend ausgeschildert.
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Mit einem ökumenischen Gottesdienst am Andachtsort auf der Montabaurer Höhe feierte das Netzwerk „WERT.VOLL.LEBEN – gemeinsam Verantwortung für die Zukunft übernehmen“ am Sonntag, 26. April 2026, bei strahlendem Sonnenschein sein fünfjähriges Bestehen. Zahlreiche Teilnehmende machten sich zu Fuß bei den Sternwanderungen von Horressen und Ransbach-Baumbach, mit dem Rad oder mit dem Auto auf den Weg zur Alarmstange, um dieses besondere Jubiläum gemeinsam zu begehen.
Der Gottesdienst, der von Pastoralreferent Markus Neust, Regionalleitung Kerstin Hutya, Pfarrer Marcel Kehr, Margit Chiera und Diakon Markus Seibel gestaltet wurde, stand ganz im Zeichen von Verantwortung, Gemeinschaft und dem Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung. Musikalisch begleitet wurde die Feier vom Kirchenchor Neuhäusel und Marco Leicher an der Trompete, die mit ihren Beiträgen den feierlichen Rahmen unterstrichen.
Bereits zum dritten Mal steht Stefan Muth an der Spitze der Stadtverordnetenversammlung. Nun geht der 50-Jährige in seine dritte Wahlperiode als Stadtverordnetenvorsteher. In der konstituierenden Sitzung am Montag, 27. April, wählten ihn die 45 anwesenden Stadtverordneten einstimmig zum Vorsitzenden. Die Stadtverordnetenversammlung war in ihrer neuen Zusammensetzung zu ihrer ersten Sitzung im Sitzungssaal des Rathauses zusammengekommen.
Zur 20. Wahlperiode begrüßte Bürgermeister Dr. Marius Hahn insbesondere die neu gewählten Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung. Er gratulierte ihnen zur Wahl und wünschte ihnen viel Erfolg, Freude bei der Arbeit für die Stadt sowie eine glückliche Hand bei ihren Entscheidungen zu den zahlreichen wichtigen Themen.
Altendiez (ots)
Durch die Feuerwehren Diez, Altendiez und Heistenbach wurde der Brand schnell gelöscht. Entgegen der Erstmeldung kam es nicht zum Vollbrand des Mehrfamilienhauses bzw. einer dortigen Wohnung. Der Brand entfachte sich auf dem Balkon einer Wohnung im Erdgeschoss, griff jedoch nicht direkt auf die Wohnung über. Durch die starke Rauchentwicklung wurde die betroffene Wohnung jedoch stark verrußt und ist nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Schaden dürfte im niedrigen bis mittleren fünfstelligen Bereich liegen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. (Polizei Diez)
Steimel (ots)
Am Montag, 27.04.2026, führten Kräfte der Verkehrsdirektion Koblenz in den Vormittagsstunden Geschwindigkeitskontrollen in Steimel, Lindenallee, durch. Hierbei konnten 20 Fahrzeugführer festgestellt werden, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten hatten. Gegen die Betroffenen werden die entsprechenden Verwarnungs- bzw. Bußgeldverfahren eingeleitet. (Polizei Altenkirchen)
Wissen (ots)
Am Sonntag, 26.04.2026 in der Zeit von 16.00 - 17.00 Uhr kam es in der Marktstraße in Höhe des dortigen Tattoo Studios zur einer Verkehrsunfallflucht. Ein Fußgänger (Kind) ging auf dem dortigen Gehweg, als eine Fahrradfahrerin (ebenfalls Kind) auf dem Gehweg an ihm vorbeifuhr und ihn dabei streifte. Das Kind (Fußgänger) kam zu Fall und verletzte sich erheblich. Die Fahrradfahrerin fuhr weiter, ohne sich um den verletzten Fußgänger zu kümmern.
Sachdienliche Hinweise zu dem Unfall nimmt die Polizei Wissen unter der Rufnummer 02742 935 0 entgegen. (Polizei Wissen)