Wenn Kinderstimmen, fröhliche Lieder oder laute Trommelschläge durch die Flure der Musikschule tönen, dann sind die Allerjüngsten zu Werke. Die Kreismusikschule hält eine ganze Reihe von Kursen bereit, um Musik für Kinder so früh wie möglich erlebbar zu machen. Die Konzepte sind bewährt und ein Team kompetenter Lehrkräfte steht bereit. Alle Kinder, die nach den Sommerferien einstimmen möchten, sollten sich jetzt für die neuen Musikkurse anmelden oder können auch einfach mal in einen Kurs hineinzuschnuppern.
Für die Vier- oder Fünfjährigen ist die Musikalische Früherziehung das bewährte und beliebte Angebot. Sie ist ein Kinder-Aktivprogramm, das Augen, Ohren, Herz und Hände anspricht. „Mein Kind ist mit Begeisterung bei der Sache“, so eine Musikschulmama, „die Lieder von den Nebelgeistern oder Bauern Schmidt klingen bei uns lange nach“. Die Kinder erfahren Musik mit Bewegung und Tanz, rhythmischen Einheiten und Singen. Musikhören, Instrumentenkunde, Noten und Rhythmus gehören in zwei Schuljahren genauso zum Konzept wie das Instrumentalspiel mit Schlaginstrumenten und Glockenspiel. Einmal pro Woche treffen sich die Kinder in kleinen Gruppen mit ihrer Lehrkraft. Die Kurse finden voraussichtlich wieder in Altenkirchen, Betzdorf-Kirchen, Altenkirchen, Daaden, Flammersfeld, Horhausen, Hamm und Wissen statt.
Im Rahmen des Breitbandclusters, das von der Wirtschaftsförderung in enger Abstimmung mit den Verbandsgemeinden im Kreis Altenkirchen umgesetzt wird, möchte man sich an dem von der Bundesregierung aufgelegten Sonderförderprogramm für Gewerbe- und Industriegebiete beteiligen.
Ziel des Programms ist es, die in Gewerbegebieten ansässigen Unternehmen an das Glasfasernetz anzuschließen. In einem ersten Schritt müssen dafür die in den Unternehmen bereits vorhandenen Bandbreiten ermittelt werden, um eine Abgrenzung zwischen förderfähigen und nicht förderfähigen Gebieten vornehmen zu können.
Die Fahrgastzahlen im Limburger ICE-Bahnhof gehen leicht zurück. Das geht aus einer Fahrgastzählung der Stadt Limburg hervor, die seit dem Jahr 2003 im Frühjahr vorgenommen wird. Im Rahmen der jüngsten Zählung im Mai dieses Jahres gab es 2421 Ein- und Aussteiger im Tagesdurchschnitt. Das sind 63 oder 2,5 Prozent weniger als im Vorjahr ein und 129 Fahrgäste weniger als im Jahr 2017, was einem Minus von rund fünf Prozent entspricht.
„Das ist keine erfreuliche Entwicklung, vor allem weil wir nun zwei Jahre hintereinander einen Rückgang zu verzeichnen haben“, bemerkt der 1. Stadtrat Michael Stanke, der in dieser Funktion auch Betriebsleiter der Stadtlinie ist, die regelmäßig den ICE-Bahnhof mit Bussen anfährt und somit eine Verbindung zur Innenstadt garantiert. Das Angebot an Verbindungen ist in den vergangenen beiden Jahren nicht schlechter geworden, deshalb ist die Ursachenermittlung für den Rückgang der Fahrgastzahlen schwierig.
Herzlich Willkommen in der Erlebnisausstellung zum Grundgesetz noch bis 17. Mai 2019, im Quartiershaus im Quartier Süd, Stauffenbergallee 9, 56410 Montabaur.
Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland begrüßt die Schulklasse der Heinrich Roth Schule zur Ausstellung.
Der multimediale Rundgang vermittelt in kurzweiliger, anschaulicher Weise kompakt die wesentlichen Grundlagen und Zusammenhänge, auf denen unser Grundgesetz basiert.
Im Wandel der Zeit, inmitten der gesellschaftlichen Umwälzungen und großen Zukunftsfragen, wächst die Sehnsucht nach allgemeingültigen und somit verbindlichen Werten. Einst als Provisorium erdacht, trat das Grundgesetz eher unbemerkt 1949 in Kraft und vermittelt bis heute die fundamentalen freiheitlichen Werte unserer Gesellschaft.
Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Heinrich Roth Realschule besuchten die Ausstellung und sie waren von der Zeitreise beeindruckt.
Während einer 60-minütiger Zeitreise kann man in die Erlebniswelt der Väter und Mütter unseres Grundgesetzes eintauchen.
Mit der Übergabe des Förderbescheids durch den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch beginnt für den Standort Dierdorf des Evang. Klinikums Westerwald (EKW) eines der bedeutendsten Zukunftsprojekte der vergangenen Jahrzehnte. Der geplante Umbau sowie die Erweiterung des Operationsbereichs sichert die medizinische Versorgung im Westerwald. Den Förderbescheid des Landes Rheinland-Pfalz mit einem Fördermittelvolumen von rd. 15,6 Mio. € überreichte der Minister an die Vertreter des Evang. Klinikums Westerwald.
Mit der Förderung wird die umfassende Modernisierung und Entwicklung des rund 30 Jahre alten Operationsbereichs ermöglicht. Ziel ist es, die OP-Abteilung an die zukünftigen Anforderungen anzupassen und den Krankenhausstandort nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen. Als Notfallstandort übernimmt das Evang. Klinikum Westerwald auch mit dem Standort Dierdorf eine zentrale Rolle in der regionalen Gesundheitsversorgung und versorgt Patientinnen und Patienten weit über die Stadtgrenzen hinaus.
Nach dem Auftaktsieg des TTC Zugbrücke Grenzau in die Saison 2026/27 beim Post SV Mühlhausen (3:2) will das Team um Neu-Trainer Chen Zhibin im ersten Heimspiel der neuen Spielzeit nachlegen. Leicht wird die anstehende Aufgabe allerdings keinesfalls: Mit dem SV Werder Bremen empfangen die Westerwälder in der Zugbrücken-Halle eines der konstantesten Teams der vergangenen drei Jahre. Beginn des Duells ist am 23. August um 17 Uhr.
Weiterlesen ...FreiBad in Unnau erfrischte in dieser Saison bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste
Unnau. Das FreiBad in Unnau schreibt in diesem Sommer starke Zahlen: Bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste haben in der laufenden Saison das Top-modernisierte Freibad besucht. Damit hat sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher gegenüber dem Vorjahr bereits heute verdoppelt. Für die MarienBad GmbH und die Ortsgemeinde Unnau ist diese Entwicklung ein großer Erfolg – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das grundlegend sanierte Freibad erst 2024 wiedereröffnet wurde.
„Diese Förderung ist wichtig für unsere Region. Sie stärkt die Wirtschaft, unterstützt Familien und verbessert die Lebensqualität im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis. Der Umfang und die Anzahl der KfW-Förderanträge haben nochmals deutlich zugenommen“, sagt Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im ersten Halbjahr 2026 im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 91 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld ging an Unternehmen, private Bauherren und Kommunen. Gefördert wurden Investitionen in Arbeitsplätze, Klimaschutz, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.
Stadt Selters greift Anregungen der Bürger auf
Noch wuchert auf den Grünflächen des Selterser Neubaugebiets „Am Sonnenbach“ meterhohes Unkraut. Doch Anfang September sollen die Flächen planiert und Teile eingesät werden. Parallel dazu nimmt die Planung für den Spiel- und Freizeitbereich konkrete Formen an.
Bereits im Mai hatten Planer und interessierte Bürger Ideen für die Gestaltung der Grünanlagen gesammelt. Die Stadt Selters hatte dazu öffentlich eingeladen. Landschaftsarchitekt Jens Dott vom Planungsbüro Stadt-Land-plus griff die zahlreichen Anregungen auf und ließ sie in eine erste Entwurfsskizze einfließen.
Hundsangen (ots)
Am 15.08.2026 kam es gegen 14:55 Uhr auf der B8 zwischen Hundsangen und Wallmerod zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Im Rahmen eines Überholvorganges durch einen BMW kam es zu Beginn der dortigen Linkskurve beinahe zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen Dacia, welcher durch eine Frau geführt wurde. Diese musste nach Zeugenaussagen eine Gefahrenbremsung durchführen und auf die Bankette ausweichen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
Zeugen, insbesondere aber die Fahrerin des entgegenkommenden Dacia, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)