„Es gibt nur eins was auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung“, so brachte es John F. Kennedy treffend auf den Punkt. Unter diesem Motto stellte auch die Kreisvolkshochschule kürzlich ihre aktuellen Zahlen für das vergangene Jahr vor.
„Das Interesse der Bevölkerung an wohnortnaher Weiterbildung in jeglicher Form ist ungebrochen. Mehr als 80 Prozent der Deutschen wissen, was eine Volkshochschule ist und was sie bietet: Weiterbildung für alle – für Beruf, Gesundheit, Sprache, Kultur und vieles mehr. Bildung ist das Schlüsselthema unserer Zeit. Unsere eigene Zukunft und die unserer Gesellschaft beruht darauf, sich dem ständigen Wandel anzupassen, indem wir uns kontinuierlich weiterbilden. Der Schwerpunkt des Potenzials und der Ressourcen eines Menschen liegt in der Bildung und hier spielen die Volkshochschulen gerade im ländlichen Raum eine zentrale Rolle“, zieht Landrat Michael Lieber sein Fazit aus dem Jahresbericht. Foto :Die Kursleiterinnen und –leiter – hier beim Dozententreffen 2019 – bilden das Rückgrat der Kreisvolkshochschule Altenkirchen und sichern so den wichtigen Weiterbildungsauftrag.
Interview mit Ralf Thomas, stv. Leiter, Zentrale Prävention im Polizeipräsidium Koblenz
zum Thema Unfallfluchten Teil 1:
Interview mit Ralf Thomas, stv. Leiter, Zentrale Prävention im Polizeipräsidium Koblenz
zum Thema Unfallfluchten Teil 2:
Es wird geblitzt in Lindenholzhausen. Am Dienstag, 16. April, haben Mitarbeiter eines beauftragten Unternehmens die stationäre Geschwindigkeitsmessanlage an der Frankfurter Straße (B8) in dem Limburger Stadtteil aufgebaut, die Anlage ist „scharf“. Sie dient der Überwachung des fließenden Verkehrs in Richtung Limburg. In den Abend- und Nachstunden gilt auf der Straße eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Mit Installation, Erdarbeiten und Anschaffung summieren sich die Kosten auf rund 93.500 Euro.
Im Februar hatte der Magistrat der Stadt den Auftrag für die Anschaffung und Installation der stationären Geschwindigkeitsmessanlage vergeben. Sie überwacht ständig den Verkehr, anders als die im Stadtgebiet aufgestellten Säulen, die wechselweise mit der entsprechenden Technik ausgestattet werden.
„Damit kommen wir einer jahrelangen Forderung der Anwohner und des Ortsbeirats Lindenholzhausen nach. Der Lärmaktionsplan hat auch gezeigt, dass der Verkehrslärm an der B8 teilweise das erträgliche Maß überschritten hat. Hier gilt es einen Beitrag zum Lärmschutz der geplagten Anwohner zu leisten“, verdeutlicht der 1. Stadtrat Michael Stanke.
(Quelle: Pressemitteilung, Stadt Limburg)
WIRGES. Über insgesamt 2000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich vier Fördervereine aus der Verbandsgemeinde Wirges freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Am Donnerstag, 11. April, übergab Norbert Rausch, Kommunalbetreuer bei der evm, gemeinsam mit dem Bürgermeister Michael Ortseifen, den Spendenbetrag an die Vereine. „Die Fördervereine unterstützen viele soziale Projekte an den Schulen in unserer Verbandsgemeinde. Sie bezuschussen zum Beispiel Klassenfahrten, damit kein Kind zuhause bleiben muss“, erklärt Michael Ortseifen. „Ich freue mich, dass wir dieses Engagement mit der Spende der evm weiter unterstützen können.“
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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