Die Arbeitslosigkeit ist auf einem Tiefstand; aktuell beträgt die Quote 2,9 Prozent. Die Beschäftigung hat ein Rekordniveau erreicht. Zugleich bleibt der Bezirk der Agentur für Arbeit Montabaur mit den beiden Landkreisen Westerwald und Rhein-Lahn eine Auspendlerregion. Die neueste Beschäftigten- und Pendlerstatistik, die vom 30. Juni 2018 datiert, zeigt Schwerpunkte und Strömungen auf.
127.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte wohnen im Agenturbezirk, und 100.700 Männer und Frauen haben hier ihren Job. Während 28.000 Personen zur Arbeit einpendeln, verlassen 54.100 das Terrain, weil sie außerhalb tätig sind. Der so genannte Pendlersaldo liegt also bei 26.100 zu Gunsten der „Grenzgänger“; die Einpendlerquote beträgt 28 Prozent, die Auspendlerquote jedoch 43 Prozent.
Altenkirchen (ots) - Am 15.04.2019 gegen 15:30 Uhr erscheint eine Dame bei der Polizeiinspektion Altenkirchen welche ein kleines Entenbaby in der Hand hielt. Sie gab an, dass sie dieses alleine auf der Straße gefunden habe. Augenscheinlich hat das ein bis zwei Wochen alte Entenküken den Anschluss zu seiner Familie verloren. Die Ente wurde dann an die Polizeibeamten übergeben. Für eine kurze Weile "wohnte" das Tier in einem Karton im Wachbereich der Dienststelle. Nach Rücksprache mit dem Tierheim "Karibu" in Breitscheid wurde von dort zugesagt, dass man sich um das Entenküken kümmern wird. Die Ente wurde hieraufhin zum Tierheim verbracht. "Ente" gut, alles gut!
Pflegende Angehörige im Westerwald sind öfter krank als Menschen, die nicht pflegen müssen. Das belegt der aktuelle Pflegereport einer Krankenkasse. Demnach litten 23 Prozent der pflegenden Angehörigen im Westerwaldkreis im Jahr 2017 an Depressionen und 14 Prozent unter Belastungsstörungen wie Nervenzusammenbrüchen. Im Landkreis Altenkirchen waren es neun Prozent. Auch der körperliche Zustand von pflegenden Angehörigen ist schlechter als der von Nicht-Pflegenden. 53 Prozent waren im Landkreis Altenkirchen im Jahr 2017 wegen Rückenschmerzen bei ihrem Arzt. Im Westeraldkreis lag die Zahl bei 51 Prozent.
Gem. Heiligenroth (ots) - Bereits am Freitag, 12.04.2019 kontrollierten Beamte der Verkehrsdirektion Koblenz gegen 10:20 Uhr an der BAB 3, Anschlussstelle Montabaur, einen aus dem südosteuropäischen Raum stammenden Reisebus mit Anhänger. Der 17-Sitzer Bus war zum Kontrollzeitpunkt nur mit zwei Fahrern besetzt. Die letzten Fahrgäste waren zuvor in Koblenz aus dem Bus ausgestiegen. Aktuell war man nun auf dem Weg nach Belgien, um dort neue Fahrgäste aufzunehmen und die Rückfahrt in den Heimatstaat anzutreten. Die Kontrolleure der Verkehrsdirektion stellten fest, dass der Bus für grenzüberschreitenden Linienverkehr zwischen Südosteuropa und Belgien eingesetzt wurde. Eine hierfür erforderliche Lizenz lag nicht vor. Im Anhänger befanden sich zudem diverse Stückgüter für verschiedene Empfänger, wobei auch für diesen gewerblichen Güterverkehr keine Erlaubnis vorlag.
FreiBad in Unnau erfrischte in dieser Saison bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste
Unnau. Das FreiBad in Unnau schreibt in diesem Sommer starke Zahlen: Bereits mehr als 20.000 zahlende Gäste haben in der laufenden Saison das Top-modernisierte Freibad besucht. Damit hat sich die Zahl der Besucherinnen und Besucher gegenüber dem Vorjahr bereits heute verdoppelt. Für die MarienBad GmbH und die Ortsgemeinde Unnau ist diese Entwicklung ein großer Erfolg – insbesondere vor dem Hintergrund, dass das grundlegend sanierte Freibad erst 2024 wiedereröffnet wurde.
„Diese Förderung ist wichtig für unsere Region. Sie stärkt die Wirtschaft, unterstützt Familien und verbessert die Lebensqualität im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis. Der Umfang und die Anzahl der KfW-Förderanträge haben nochmals deutlich zugenommen“, sagt Harald Orthey, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Montabaur.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat im ersten Halbjahr 2026 im Westerwaldkreis und im Rhein-Lahn-Kreis rund 91 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld ging an Unternehmen, private Bauherren und Kommunen. Gefördert wurden Investitionen in Arbeitsplätze, Klimaschutz, Wohnen und öffentliche Infrastruktur.
Stadt Selters greift Anregungen der Bürger auf
Noch wuchert auf den Grünflächen des Selterser Neubaugebiets „Am Sonnenbach“ meterhohes Unkraut. Doch Anfang September sollen die Flächen planiert und Teile eingesät werden. Parallel dazu nimmt die Planung für den Spiel- und Freizeitbereich konkrete Formen an.
Bereits im Mai hatten Planer und interessierte Bürger Ideen für die Gestaltung der Grünanlagen gesammelt. Die Stadt Selters hatte dazu öffentlich eingeladen. Landschaftsarchitekt Jens Dott vom Planungsbüro Stadt-Land-plus griff die zahlreichen Anregungen auf und ließ sie in eine erste Entwurfsskizze einfließen.
Hundsangen (ots)
Am 15.08.2026 kam es gegen 14:55 Uhr auf der B8 zwischen Hundsangen und Wallmerod zu einer Straßenverkehrsgefährdung. Im Rahmen eines Überholvorganges durch einen BMW kam es zu Beginn der dortigen Linkskurve beinahe zu einem Unfall mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Bei dem entgegenkommenden Fahrzeug handelte es sich vermutlich um einen Dacia, welcher durch eine Frau geführt wurde. Diese musste nach Zeugenaussagen eine Gefahrenbremsung durchführen und auf die Bankette ausweichen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern.
Zeugen, insbesondere aber die Fahrerin des entgegenkommenden Dacia, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Koblenz (ots)
Am heutigen Samstag, 15.08.2026 fand in Koblenz anlässlich des Christopher Street Day (CSD) ein rund zweistündiger Aufzug durch die Innenstadt statt.
In der Spitze nahmen nach polizeilichen Schätzungen zwischen 6000-7000 Personen an dem Aufzug teil.
Die Polizeiinspektion Koblenz 1 begleitete die Veranstaltung gemeinsam mit der Stadt Koblenz, um einen störungsfreien Ablauf sowie die Sicherheit der Teilnehmenden zu gewährleisten.
Der Aufzug verlief friedlich und ohne Vorkommnisse. Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Veranstaltung wurden nach dem derzeitigen Stand nicht aufgenommen.
Einsatzleiter Polizeioberrat Steffen Göbel zieht eine positive Bilanz:
"Der diesjährige CSD in Koblenz ist aus meiner Sicht ein voller Erfolg gewesen. Der friedliche und störungsfreie Verlauf zeigt, dass unser Einsatzkonzept aufgegangen ist. Mein Dank gilt allen Teilnehmenden für das friedliche Miteinander sowie unseren Einsatzkräften für ihren umsichtigen Einsatz." (Polizeipräsidium Koblenz)
MIT RADSPORTSTARS GANZ OBEN IN ALPE D’HUEZ
Nassau/Montabaur. Fast in jedem Jahr sind bei dem größten Radrennen der Welt, der Tour de France, auch Radsportler der heimischen Equipe EuroDeK am „Start“ – natürlich nur zum Anfeuern der Profis an der Strecke. Diesmal unter anderem bei der 19. Etappe von Gap über 128 km über die Anstiege des Cole Bayard, Col du Noyer und Col d’Onon hinauf zum legendären Anstieg nach Alpe d’Huez mit seinen 21 Haarnadelkurven.
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