Der gemeinnützige Verein „Boxen macht Schule e.V.“ (BmS) hat es sich zur Aufgabe gemacht, an mittlerweile 15 Partnerschulen in Rheinland-Pfalz olympisches Boxen als AG anzubieten. Hierbei steht nicht nur der sportliche Aspekt im Vordergrund, sondern vor allem die Vermittlung von grundlegenden Werten wie Respekt, Regeln und Disziplin, die insbesondere im Boxsport eine entscheidende Rolle spielen. Der Verein finanziert sich überwiegend durch Spenden und Fördergelder.
Boxen macht Schule präsentiert sich am Samstag, den 27.04.2019 vor dem Montabaur Rathaus. Alle interessierten Bürger jeden Alters sind herzlich eingeladen, sich über die Arbeit des gemeinnützigen Vereins zu informieren. Gemeinsam mit dem Box Club Montabaur werden sowohl box-aktive Übungen sowie andere Spiele und Aufgaben angeboten. In einer Tombola werden neben kleineren Überraschungen auch Box-Schnupperkurse verlost.
Buchfinkenland. Am Mittwoch, 8.5. dürfen sich die vielen Seniorinnen und Senioren der Initiative „555 Schritte – fit bis ins höchste Alter“ aus dem Buchfinkenland, den umliegenden Dörfern sowie aus dem Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach erstmals auf einen „Musikstationenweg“ freuen. Dabei warten auf dem Spaziergang vom Altenheim durch den angrenzenden grünen Frühlingswald an vier verschiedenen „Stationen“ kleine Gruppen von Musikern und Sängern auf die nahenden 555er und spielen bzw. singen je zwei Lieder. Dabei sind zu erleben das Folkduo „Orange Moon“ und „Ausgewählte Blasmusikanten“ von umliegenden Musikvereinen. Einige „Sänger aus Gackenbach und Horbach“ sind mit zwei allseits bekannten Volksliedern zu hören, bei denen alle mitsingen dürfen. An der vierten und letzten Station auf dem Platz vor dem Eingang zum Seniorenzentrum spielen zwei Schüler des Landesmusikgymnasiums in Montabaur: Milena (11 Jahre, Flöte) und ihr Bruder Leandro (13 Jahre, Fagott) Die beiden werden von ihrer Mutter Nicole Pauly-Marz am Klavier begleitet.
Pünktlich zum Frühling beginnt auch wieder die Veranstaltungsserie am Wiesensee.
Die erste Wanderung in diesem Jahr ist am 4. Mai, um 14 Uhr und findet bis September jeweils am 1. Samstag im Monat, immer um 14 Uhr, am Wiesensee statt.
Unter fachkundiger Leitung von Klaus-Dieter Stahl werden die Delikatessen am Wegesrand aufgespürt und bestimmt. Sie begleiten uns auf Schritt und Tritt, wer kennt sie? Sind die essbar oder ungenießbar?
Finden Sie es heraus! – Lassen Sie sich verführen, die Natur in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu erleben, noch mehr zu schätzen, zu lieben und zu achten.
Klaus-Dieter Stahl, zertifizierter Kräuterpädagoge zeigt, wo Wildkräuter und Wildfrüchte gefunden werden können, hilft beim Erkennen und hat viele Tipps zur Verwendung in der Küche parat.
Im Anschluss an die Wanderung wird aus den gesammelten Wildkräutern noch etwas zubereitet, wie etwa ein Kräuter-Cocktail, Kräuterbutter oder ähnliches.
In privaten Haushalten fallen im Jahresverlauf - und speziell im Frühjahr - schon einmal die verschiedensten Abfälle an, die zeitnah und ordnungsgemäß entsorgt werden müssen. Das muss jedoch nicht immer mit Kosten verbunden sein.
Folgende Abfälle aus dem Landkreis Altenkirchen werden am Betriebs- und Wertstoffhof in Nauroth kostenfrei angenommen:
Papier, Pappe und Kartonagen (z.B. Verpackungen, Bücher, Kataloge, Zeitschriften und Prospekte)
Elektro- und Elektronikaltgeräte (z.B. Kleingeräte, Bildschirmgeräte, Waschmaschinen, Herde, Ölradiatoren und Kühlgeräte)
Metallschrott (z.B. Fahrräder, Maschendraht, Buntmetalle wie Kupfer und Messing etc.)
Grünschnitt (z.B. Laub, Rasenschnitt, Heckenschnitt, Astschnitt bis max. 8 cm Durchmesser)
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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