NORKEN. Ganz einfach und schnell im Internet surfen – das können nun die Besucher und Bürger der Ortsgemeinde Norken. Am Dorfgemeinschaftshaus sorgt ein Hotspot jetzt für den kostenfreien Zugang ins Internet. Zusammen mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) und ihrer Tochter KEVAG Telekom hat die Ortsgemeinde Norken einen Hotspot eingerichtet, der den Außenbereich am Dorfgemeinschaftshaus sowie die Bücherei und den Jugendraum mit Internet versorgt. „Wir möchten mit dem freien WLAN die Attraktivität des Dorfgemeinschaftshauses erhöhen und einfach mit der Zeit gehen“, erklärt Bürgermeister Friedrich-Wilhelm Wagner. „Wir haben den Standort bewusst so gewählt, dass ein möglichst großer Bereich mit dem Internetsignal versorgt wird. Ein herzlicher Dank geht an die Feuerwehr, die die Montage der Technik übernommen hat“.
Insgesamt 72 Künstlerinnen und Künstler reichten eine Bewerbung für den Kunstpreis 2019 der Stadt Limburg ein. Nach der Sichtung der höchst vielfältigen Ideen und Arbeiten hat sich die Jury entschieden: Der Kunstpreis wird an die Berliner Künstlerin Charlie Stein vergeben.
„Der Kunstpreis 2019 war zum Thema ,Malerei 4.0‘ ausgeschrieben, um neue Tendenzen in der Malerei auszuloten“, informiert Irene Rörig, die Leiterin des Kulturamtes der Stadt Limburg. Charlie Stein gehe in ihrer Arbeit überzeugend der Frage nach, was Malerei im Zeitalter der Digitalisierung noch leisten kann. „Neben Charlie Stein, die das Thema beispiellos umgesetzt hat, begeisterten auch die Bewerbungen der Künstler Ying-Ying Lu, Slava Seidel, Lilla von Puttkamer und Heike Negenborn“, ergänzt Irene Rörig.
Charlie Stein studierte freie Malerei und Grafik an der Kunstakademie in München und an der Stuttgarter Kunstakademie. In ihrem für den Limburger Kunstpreis eingereichten Konzept setzt sie sich mit dem medialen Phänomen der Selfie-Kultur auseinander und der damit verbundenen Frage nach der eigenen Identität. Sie hinterfragt die Sinnhaftigkeit dieser permanenten Selbstabbildung, bei der die Akteure und Bildsubjekte gleichzeitig zum Betrachter verschmelzen.
Die Entwicklung der regionalen Banken ist immer auch ein Spiegel der heimischen Wirtschaft. Insoweit sind die Vertreterversammlungen der Genossenschaftsbanken, insbesondere der Westerwald Bank, von besonderem Interesse.
Erstmalig in Montabaur, im Haus Mons Tabor, stellte der Vorstand der Westerwald Bank das Ergebnis des Geschäftsjahres 2018 seinen Vertreterinnen und Vertretern vor. Die wesentlichen Daten der Geschäftsentwicklung wurden vom Vorstandssprecher der Westerwald Bank, Wilhelm Höser, vorgetragen.
Die Bilanzsumme wuchs um 4,6 % auf 3.015 Mio. Euro. Das Kreditgeschäft konnte insgesamt um 2,4 % auf 1.915 Mio. Euro ausgebaut werden. Das gesamte in 2018 generierte Zusagevolumen lag mit 438,8 Mio. Euro deutlich über dem des Vorjahres. Dabei wurde insgesamt ein Kreditvolumen von 173,1 Mio. Euro an Privatkunden sowie 265,7 Mio. Euro im Firmenkundensegment zur Verfügung gestellt.
Die Einlagen von Kunden stiegen um 5,3 % auf 2.502 Mio. Euro, wobei das Wachstum fast ausschließlich im Bereich täglich fälliger Sichteinlagen erfolgte. Wie Höser ausführte, sei das Einlagenwachstum ungefähr in gleichen Teilen auf Privatkunden und gewerbliche Kunden entfallen.
Einmal im Jahr bedankt sich die Verbandsgemeinde Montabaur bei den Feuerwehrfrauen und -männern für ihr Engagement mit einem bunten Abend. In der Regel werden dort dann auch alle Ehrungen und Beförderungen aus dem abgelaufenen ausgesprochen. Bisweilen kommt es jedoch vor, dass einige Feuerwehrangehörige aus persönlichen Gründen an diesem Abend nicht dabei sein können. Selbstverständlich geraten sie dann nicht sang- und klanglos in Vergessenheit, sondern werden noch einmal ins Rathaus nach Montabaur eingeladen. So wie in der vergangenen Woche, wo Andree Stein, Erster Beigeordneter und Brandschutzdezernent der Verbandsgemeinde Montabaur, vier Feuerwehrkameraden für ihr ehrenamtliches Engagement lobte und zu den bestandenen Weiterbildungen gratulierte. Stein freute sich, dass er Christian Limburg (Feuerwehr Großholbach) zum Hauptfeuerwehrmann ernennen und ihn zum Truppführer bestellen konnte. Jonathan Becker und Pascal Gutjahr (beide Feuerwehr Ruppach-Goldhausen) erhielten ihre Ernennung zum Oberfeuerwehrmann und Dirk Fußhöller (Feuerwehr Welschneudorf) zum Löschmeister.
Pippo Pollina wird am 06.11.2026 mit dem Quartetto Acustico im KulturSalon Stadthalle in Altenkirchen auftreten.
Der vielseitige Musiker ist als einer der kreativsten Künstler in der europäischen Singer-Songwriter-Szene bekannt und seit mehr als dreißig Jahren unterwegs. Unzählige Plattenproduktionen, internationale Tourneen und prestigeträchtige Kollaborationen verleihen ihm einen besonderen Status, den er sich sowohl im Studio als auch live auf der Bühne erarbeitet hat. Mit „Fra guerra e pace“ erschien im Dezember 2025 das neue Album von Pippo Pollina.
Begleitet von der Cellistin Cecile Grüebler, der Pianistin Elisa Sandrini und dem Klarinettisten Roberto Petroli wird Pippo Pollina das neue Programm mit kammermusikalischem Charakter auf die Bühnen bringen.
Ticketlink:
https://www.reservix.de/tickets-pippo-pollina--quartetto-acustico-la-vita-e-bella-cos-come-in-altenkirchen-kultursalon-stadthalle-am-6-11-2026/e2473593
(QRios Music)
Youtubelink - La notte dei cristalli:
https://www.youtube.com/watch?v=YnFzPNrxuO8&list=RDYnFzPNrxuO8&start_radio=1
Youtubelink - Questo Tempo Insieme:
https://www.youtube.com/watch?v=ddsZWPhqXcU&list=RDddsZWPhqXcU&start_radio=1
- Neuer Rekordsommer auf deutschen Campingplätzen
- Größte Zuwächse in Sachsen-Anhalt und Saarland
- Frühbuchungen für 2027 ab sofort möglich
(21.10.2026, Berlin) – Das auf Campingurlaube spezialisierte Internetportal camping.info, das mit 23.000 eingetragenen Campingplätzen aus 44 europäischen Ländern und jährlich mehr als 135 Millionen Seitenaufrufen zu den führenden Campingportalen in Europa zählt, hat die Übernachtungszahlen der Sommermonate Juli und August auf deutschen Campingplätzen ausgewertet. Erstmals verzeichneten Campingplätze in Deutschland circa 19,5 Millionen Übernachtungen (19.466.420) allein in den Ferienmonaten Juli und August. Das Plus von 3.86 % im Vergleich zum Sommer 2025 markiert einen neuen Rekord und unterstreicht die stetig wachsende Beliebtheit von Urlauben mit Wohnwagen, Wohnmobil oder Zelt.
Weiterlesen ...Sperrung ab 2. November bis Monatsende
Die Fahrbahndecke der Wirzenborner Straße in Montabaur wird erneuert. Dazu wird der Abschnitt ab der Einmündung Sauertalstraße bis zum Ortsschild Richtung Gelbachtal für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Arbeiten beginnen am 2. November und werden voraussichtlich bis zum Monatsende dauern.
Weiterlesen ...Die Auszeichnung des Druidensteigs als „Deutschlands schönster Wanderweg 2026“ hat für bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt und aufgezeigt, welches Potenzial in der heimischen Region steckt. Der Westerwald-Sieg Tourismus der Kreisverwaltung Altenkirchen möchte nun mit möglichst vielen Akteuren gemeinsam darüber beraten, wie dieser Erfolg nachhaltig wirken kann.
Unter dem Motto „Gemeinsame Chancen nutzen!“ sind Touristiker, Gastronomen, Hoteliers, die Betreiber von Freizeiteinrichtungen und viele mehr zum nächsten Netzwerktreffen am Montag, 2. November, von 18 bis 20.30 Uhr in den „Westerwald Treff“ nach Oberlahr eingeladen (um 17.30 Uhr startet bereits ein kleiner Rundgang). Die Teilnehmenden können sich auf spannende Impulse, praktische Ideen und den persönlichen Austausch mit anderen touristischen Akteuren aus der Region freuen.
Weiterlesen ...Historisches Gewölbe
Am 3. November darf sich das Gewölbe-Publikum auf
eine Spezialität freuen. Frauen- und Männerperspektiven
in einem musikalisch literarischen Abend zwischen Oper,
Lied und Evergreens. Die Akteure: Elisabeth Daiker als
Sängerin, Jürgen Lindner als Vorleser und am Piano
Stefan Hofbeck.
Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Reform der Notfallversorgung beschlossen und damit den Weg für eine grundlegende Modernisierung der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland geebnet. Ziel der Reform ist es, Patientinnen und Patienten schneller und gezielter in die richtige Versorgungsebene zu lenken, Notaufnahmen und Rettungsdienste zu entlasten und die Zusammenarbeit aller Beteiligten durch digitale Vernetzung deutlich zu verbessern.
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