Die positive Entwicklung am regionalen Arbeitsmarkt setzt sich fort: Ende Oktober waren im Bezirk der Agentur für Arbeit Montabaur rund 4.700 Menschen ohne Beschäftigung gemeldet; das sind etwa 180 weniger als im September. Die Arbeitslosenquote ist im Monatsverlauf um 0,1 Prozent gesunken und liegt nun bei 2,6 Prozent. Die konstant hohe Zahl an zu vermittelnden Arbeitsstellen spiegelt den großen Bedarf an Fachkräften und zugleich die Probleme der Betriebe, geeignete Mitarbeiter zu finden, so die Behörde. Im Westerwaldkreis haben derzeit rund 2.800 Personen keine Beschäftigung - etwa 180 weniger als im September und fast 540 weniger als im Oktober 2017. Die Quote ist im Monatsverlauf auf 2,5 Prozent gesunken.
Vor dem Landgericht Koblenz müssen sich ab dem 15. November drei Männer zwischen 28 und 33 verantworten. Ihnen wird der Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Sie sollen hierbei im Zeitraum von September 2017 bis Juni 2018 Betäubungsmittel wie Amphetamin, Marihuana oder Ecstasy unter anderem in Dernbach gewinnbringend an verschiedene Abnehmer verkauft haben. Das Gericht hat insgesamt vier Verhandlungstage angesetzt.
„Der Menschlichkeit verpflichtet“
Am Donnerstag, den 25. Oktober 2018, gelobten 101 freiwillig Wehrdienstleistende und schworen 24 Soldaten auf Zeit nicht nur Deutschland tapfer zu verteidigen, sondern auch im Zentralen Sanitätsdienst der Bundeswehr nach dem Leitbild „der Mensch verpflichtet“ zu dienen. In der Patengemeinde der Grundausbildungskompanie des Sanitätsregimentes 2 „Westerwald“ der Stadt Bad Marienberg, wurde dieses im feierlichen Rahmen vollzogen. Beginnend in der Alsberg-Kaserne in Rennerod mit diversen Stationen die über den Alltag und die Ausrüstung der Bundeswehr, hier im speziellen des Sanitätsregimentes 2 „Westerwald“ informierten, sowie einem Gelöbnisgottesdienst verlagerte sich das Geschehen in der Mittagszeit in die Stadt Bad Marienberg.
Dort konnte dann in der Stadthalle neben Kaffee und Kuchen die Ausstellung „BW-Meile“ besucht werden.
Buchfinkenland. Goldbraun gebacken aus süßem Hefeteig, mit Zucker überzogen. So müssen sie sein, die Martinsbrezeln, die derzeit wieder Jung und Alt so gut schmecken. Denn es ist bald Sankt Martin, der Tag, an dem jährlich dem Heiligen Martin, dem Helfer der Armen, gedacht wird. Daran wollen auch die „555er“ wieder am Mittwoch, 7.11. denken. Dann endet schon wieder das Jahresprogramm der Senioreninitiative im Buchfinkenland. Treff zum jährlichen „Brezelspaziergang“ ist um 14.00 Uhr am Ignatius-Lötschert-Haus. Von dort spazieren die Seniorinnen und Senioren aus dem Altenheim und den umliegenden Dörfern gemütlich vorbei am Waldrand Richtung Horbach. Nach 555 Schritten (oder einigen mehr) wird das Gasthaus „Zum grünen Baum“ erreicht. Dort warten schon die frisch gebackenen Martinsbrezeln aus der Bäckerei Schink und duftender Kaffee auf die sicher wieder vielen Teilnehmenden.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)