Der Jubel ist groß, aber auch der Sinn für die Realität: Die Fighting Farmers Montabaur haben endlich den ersten Sieg in der GFL2 eingefahren, schlagen im Abstiegsduell die Albershausen Crusaders verdient mit 34:16 (0:7, 7:6, 14:0, 13:3). „Ein extrem wichtiger Erfolg, aber das kann nur der erste Schritt gewesen sein“, sagte Farmers-Headcoach Sebastian Haas.
Seine Mannschaft hatte spürbar verunsichert die Partie gewonnen. Albershausen setzte auf der Spielmacher-Position nach der Verletzung des Stamm-Quarterbacks auf Pascal Lauber. Und der bediente Rene Reinert aus kurzer Distanz zum Touchdown (Zusatzpunkt Patrick Schmid). Dass es überhaupt so weit kommen konnte, hatte Albershausen zwei Farmers-Fehlern zu verdanken: Die patzten zunächst bei einem Punt der Crusaders und leisteten sich später auch noch eine persönliche Strafe. So brachte man die Gäste über das Feld, den Rest besorgte Reinert.
Das islamische Opferfest (türkisch: Kurban Bayrami) wird in diesem Jahr vom 21. bis 25. August begangen. Die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises weist alle muslimischen Mitbürger aus diesem Anlass darauf hin, dass ein Schächten der Schlachttiere ohne vorherige Betäubung nach dem Tierschutzgesetz grundsätzlich verboten ist. Beim Halsschnitt erleiden die unbetäubten Tiere Schmerzen, Atemnot und Todesangst. Bis zur Bewusstlosigkeit kann es bis zu einer Minute, beim Eintreten von Komplikationen auch wesentlich länger dauern.
Das Schächten bei vollem Bewusstsein ist vollkommen unnötig, da es eine Alternative gibt, die von sehr vielen Moslems, auch von muslimischen Theologen, akzeptiert wird: Bei der elektrischen Betäubung wird das Schaf oder Rind nicht getötet, ja nicht einmal verletzt. Auch eine weitere Vorschrift des Islam wird uneingeschränkt erfüllt: Da das Herz weiter schlägt, ist die Ausblutung der Schlachttiere nicht im Geringsten beeinträchtigt.
WESTERWALD. Infolge des Unwetters am Donnerstag, 9. August, ist es in einigen Teilen des Westerwaldkreises zu Unterbrechungen in der Stromversorgung gekommen. Während im Bereich der Umspannanlagen Hünenfeld und Goldhausen nur jeweils für kurze Zeit der Strom ausfiel, waren Orte, die über die Umspannanlage Selters versorgt werden, etwas länger betroffen. Dort war ein Baum in die Leitung gefallen. Die Netzexperten der Energienetze Mittelrhein konnten schnell Abhilfe leisten: Nach einer halben Stunde war die Versorgung wieder hergestellt. Rund 80 Minuten dauerte die Versorgungsunterbrechung im Bereich der Umspannanlage Höhn. Unter anderem waren Haushalte in Rennerod, Hellenhahn und Westernohe betroffen. Im Bereich eines Aussiedlerhofs in Roßbach hing ein Mittelspannungsmast schief. Dieser musste abgeschaltet werden, um den Mast zu sichern.
„Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt? Zahlreiche Sparten der Gesellschaft, die wir kennen, würden ohne bürgerschaftliches Engagement nicht funktionieren oder gar nicht existieren. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, halten die Gesellschaft zusammen und nehmen so auch eine gewisse Vorbildfunktion wahr. Das Ehrenamt hat höchste Anerkennung verdient.“
So würdigte Kurt Schüler, Erster Kreisbeigeordneter, kürzlich das Engagement von Reinhard Lehmler, Gackenbach, der seit 60 Jahren ehrenamtlich aktiv ist, im Rahmen eines Festaktes im Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach. Er danke ihm ausdrücklich – auch im Namen aller Westerwälderinnen und Westerwälder – für seine Arbeit und sprach darüber hinaus auch seiner Familie und Freunden ein herzliches Wort des Dankes für die jahrelange Unterstützung aus, ohne die dieser ehrenamtliche Einsatz nicht möglich gewesen wäre und möglich ist.
Foto: Hans-Peter Metternich
Betzdorf (ots)
Die Polizei Betzdorf ermittelt derzeit wegen einer Serie von Diebstählen aus Kraftfahrzeugen, die seit etwa September im Bereich Betzdorf und Kirchen zu verzeichnen ist. Auch in den Bereichen Wissen und Herdorf sind einzelne Taten bekannt geworden.
Nach den bisherigen Erkenntnissen verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft, meist zur Nachtzeit, Zugang zu überwiegend unverschlossenen Fahrzeugen und entwendete daraus unterschiedlichste Gegenstände von mehr oder weniger hohem Wert.
Weiterlesen ...Die evm-Gruppe wirbt für genaue Prüfung der vermeintlichen Ersparnis
KOBLENZ/WESTERWALD. Zahlreiche Haushalte im Netzgebiet der Energienetze Mittelrhein (enm) erhalten derzeit Werbeschreiben von wettbewerblichen Messstellenbetreibern, unter anderem von der Firma „Deutsche Messwesen“. Darin werden unter anderem eine vermeintliche Kostenersparnis von bis zu 115 Euro jährlich, eine kostenlose Installation von Smart Metern sowie kurzfristig verfügbare Montagetermine beworben. Die evm-Gruppe nimmt dies zum Anlass, Kundinnen und Kunden über die tatsächlichen Zusammenhänge rund um intelligente Messsysteme zu informieren.
Im aktuell verbreiteten Schreiben von „Deutsche Messwesen“ wird der Eindruck vermittelt, dass Verbraucher durch einen Wechsel des Messstellenbetreibers von einer jährlichen Ersparnis profitieren können und rasch handeln sollten. Die evm-Gruppe weist darauf hin, dass die beworbene Ersparnis nicht automatisch mit einem Anbieterwechsel verbunden ist.
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ruft zur Spende auf
Vom 11. Oktober bis zum 25. November führt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine diesjährige Haus- und Straßensammlung durch und bittet um Spenden. Das diesjährige Motto lautet „Gemeinsam für den Frieden – Erinnerung bewahren, Verantwortung übernehmen“.
Konzertorchester Koblenz begrüßt 2027 wieder mit Neujahrskonzert in der
Schusterstadt
Das neue Jahr beginnt musikalisch: Erleben Sie das Konzertorchester Koblenz am 10.
Januar 2027 in der Stadthalle Montabaur mit seinem traditionellen Neujahrskonzert.
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von „Aurora Borealis“ und erleben Sie
musikalische Bilder, die an das beeindruckende Nordlicht erinnern. Virtuos und kraftvoll wird
es beim „World Trombone Concerto“ – ein beeindruckendes Solowerk für Bassposaune.
Für Gänsehaut und epische Momente sorgt zudem die Musik von „Two Steps from Hell“.
Gewaltige Orchesterklänge, treibende Rhythmen und monumentale Melodien machen diese
Musik zu einem besonderen Live-Erlebnis.
Von Donnerstag, 15. Oktober, bis Dienstag, 20. Oktober, wird es auf dem Limburger Marktplatz wieder zünftig: Das 76. Limburger Oktoberfest lädt mit Rummel, Fahrgeschäften, kulinarischen Angeboten und geselligem Beisammensein zum Besuch ein. Rund 40 volksfesttypische Fahr-, Belustigungs-, Imbiss- und Süßwarenbetriebe sorgen für abwechslungsreiche Unterhaltung und jede Menge Volksfeststimmung.
Auch die Markthalle wird wieder passend zum Anlass in eine Oktoberfest-Festhalle verwandelt. Festwirt ist auch in diesem Jahr die Firma NA + 1, die dort das Motto „Gipfelglück“ ab Donnerstagabend in den Mittelpunkt stellt. Die Festhalle ergänzt damit das bunte Treiben auf dem Festplatz um einen besonderen Ort zum Feiern, Zusammensitzen und Genießen. Informationen, Tickets und alles Wissenswerte zu den Veranstaltungen in der Markthalle sind auf der Website des Festwirts zu finden: https://na1.de/limburger-oktoberfest/
Verbandsgemeinde Vallendar, Seniorenbeirat und Wäller Helfen e. V. starten Kooperation – Erfahrungen aus sechs Jahren Nachbarschaftshilfe sollen vor Ort neue Strukturen schaffen
Vallendar. Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ wollen die Verbandsgemeinde Vallendar, der Seniorenbeirat und Wäller Helfen e. V. künftig gemeinsam die Nachbarschaftshilfe in der Region stärken. Mit der neuen Kooperation soll ein niedrigschwelliges Netzwerk entstehen, das Menschen, die Unterstützung benötigen, unkompliziert mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammenbringt.
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