Jüngst legte das Redaktionsteam der Wäller Heimat (Mitglieder: Christian Buchner, Dr. Manfrid Ehrenwerth, Dr. Moritz Jungbluth, Barbara Krekel, Antonius Kunz, Dr. Markus Müller, Markus Müller, Matthias Schneider, Elisa Klees und Alexandra Marzi) das Schwerpunktthema für die 33. Ausgabe des Heimatjahrbuches für das Jahr 2019 fest. Das Handwerk gehört zu der Geschichte des Westerwaldes und verbindet in vielerlei Hinsicht Tradition und Moderne. Ob Tischlerei, Schuhmacher, Bäcker oder Friseure, das Handwerk ist allgegenwertig und hat den Westerwald geprägt - haben sich doch viele Familienbetriebe zu erfolgreichen Unternehmen oder besonderen Manufakturen weiterentwickelt. Aber auch die Ortsbilder und Familiengeschichten sind gezeichnet von allerlei Arten des Handwerks.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung
27 Jahre lang war Günter Hoffmann Schulleiter an der Grundschule am Ahrbach in Ruppach-Goldhausen. Jetzt hat er sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Seine Nachfolge tritt Ellen Opper an, die bisher als Lehrerin an der Schule tätig war.
Günter Hoffmann war es stets ein Anliegen, durch gelebte Ortsverbundenheit die Bildungsstätte „Grundschule“ eng mit dem Dorf- und Vereinsleben zu verknüpfen. Orts- und Vereinsvertreter aus den Ortsgemeinden Boden, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen, die zum Einzugsgebiet der Schule gehören, fanden in ihm immer einen engagierten und aufgeschlossenen Ansprechpartner. Ebenso seine Schüler sowie die Lehrer und Mitarbeiter an der Grundschule. Im Rahmen einer Feierstunde hieß es jetzt für Hoffmann, schweren Herzens Abschied zu nehmen von „seiner Schule“.
Foto: Grundschule am Ahrbach
Hachenburg gilt als die inoffizielle Kulturhauptstadt des Westerwalds. Stadtbürgermeister Stefan Leukel strich nun auf der Vorstellung des aktuellen Veranstaltungskalenders der KulturZeit das „inoffiziell“. Der beste Beweis sei das präsentierte Halbjahresprogramm, das erneut deutlich mache: „Wir sind das Original.“ Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hachenburg, Peter Klöckner, äußerte sich ähnlich und betonte den Stellenwert der Kulturarbeit im Wettbewerb der Städte um Menschen und Kaufkraft. Das Kulturprogramm habe sich als Markenzeichen der Verbandsgemeinde und Stadt schon längst etabliert, weil Hachenburg stets „etwas Besonderes“ biete. Foto: Präsentierten das neue KulturZeit-Programm (von links): Stadtbürgermeister Stefan Leukel, Hanna Kohlhas und Angela Kappeller (beide KulturZeit), Kulturreferentin Beate Macht sowie Bürgermeister Peter Klöckner und Daniel-D. Pirker (KulturZeit)
Langenhahn, OT Hinterkirchen (ots) - Am 26.02.2018, gegen 20.43 Uhr befuhr ein PKW-Fahrer eine Seitenstraße im Ortsteil Langenhahn-Hinterkirchen. Am Ende der abschüssigen Straße fuhr der Fahrzeugführer dann auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve geradeaus und stieß frontal gegen eine Hauswand. Die Fahrzeugfront durchbrach die Außenwand und beschädigte das Wohnzimmer. Glück im Unglück hatte die Hauseigentümerin, sie saß in dem Wohnzimmer, schaute fernsehen und wurde nicht verletzt. An dem PKW entstand Totalschaden, der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 11.000 EUR.

Die Orient Gate GmbH ruft “Yerba Mate Tee gruen und weiß (Kharta Khadra)” auch in Rheinland-Pfalz aus dem Handel. Grund: Es wurde eine Höchstwertüberschreitung von Antrachinon und polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) nachgewiesen. Anthrachinon ist ein von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) als Karzinogen der Gruppe 2B (möglicherweise krebserregend) eingestufter Stoff. Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind chemische Verbindungen aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Sie können in verarbeiteten Lebensmitteln, die gegrillt, geräuchert, getrocknet oder geröstet wurden, vorkommen. PAK wirken krebsauslösend, erbgutschädigend und reproduktionstoxisch. Betroffen sind die 250-Gramm-Packungen mit den Loskennzeichnungen Yerba Mate Tee gruen 0234 und Yerba Mate Tee weiß 0144. (LUA)
Team der ehrenamtlichen Beraterinnen und Berater im Kreis erweitert
Kreis Altenkirchen. Wer als Seniorin oder Senior Angst davor hat, Opfer einer Betrugsmasche zu werden oder grundsätzlich Beratungsbedarf hat, muss sich nicht zwingend an die Polizei oder eine andere Behörde wenden. Oft genug stehen für ältere Menschen in direktem Umfeld wertvolle Ansprechpartner zur Verfügung – auch im Landkreis Altenkirchen: Seit einigen Jahren sind hier Sicherheitsberater und -beraterinnen für Seniorinnen und Senioren (SfS) unterwegs, um aufzuklären und Hilfestellung zu geben – um aus Unsicherheit ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
Caritasverband für die Diözese Limburg und infas erstellen Studie
LIMBURG. – Die regionalen Unterschiede in den Lebenswelten der Menschen in städti-
schen und ländlichen Regionen des Bistums Limburg stehen im Mittelpunkt einer Studie,
die der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. (DiCV Limburg) gemeinsam mit dem
Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH (infas) durchführt. Die Studie ist Teil
des Projekts „Caritas in Stadt und Land“ und soll konkrete Ansatzpunkte liefern, wie
künftig Angebote und Ressourcen sozialräumlich passgenau ausgerichtet werden kön-
nen.
Oberhonnefeld-Gierend (ots)
Am 26.01.2026, gegen 10:40 Uhr, wurde die Polizei Straßenhaus von einer Zeugin über einen umgekippten LKW (Zugmaschine mit Deichselanhänger) in Ortslage Oberhonnefeld-Gierend, Kreisstraße 149 Weyerbuscher Weg) informiert. Die eingesetzten Beamten konnten an der Unfallörtlichkeit, wie beschrieben, einen umgekippten LKW feststellen. Der LKW war eine Böschung heruntergerutscht und zusätzlich mit einem Baum kollidiert. Der Fahrzeugführer wurde dabei leicht verletzt. An dem Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Ermittlungen zu dem genauen Unfallhergang dauern an. Während der Bergung des LKW war die Kreisstraße 149 mehrere Stunden gesperrt. (Polizei Straßenhaus)
Landesmittel stärken Ortsgemeinden, Ehrenamt und zentrale Infrastruktur
Die Verbandsgemeinde Bad Marienberg kann sich über eine Förderung in Höhe von 3.100.000 Euro aus dem regionalen Zukunftsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Wie das Innenministerium gegenüber der Verbandsgemeinde mitteilte, werden Gelder für 112 Maßnahmen bereitgestellt.
Weiterlesen ...Unseriöse Vertreter wollen Zählerdaten, Kontoverbindungen und mehr ausspähen
KOBLENZ. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) erhält seit einigen Tagen vermehrt Hinweise auf Personen, die sich an der Haustür als Mitarbeitende des Unternehmens ausgeben, um beispielsweise Zugang zum Zähler zu bekommen. In anderen Fällen wird behauptet, man müsse die Energieverträge überprüfen, um festzustellen, ob diese noch aktuell seien. Aufgefallen sind solche Vertreter zum Beispiel in Neuhäusel. Die Polizeidienststelle Montabaur wurde von wachsamen Kunden eingeschaltet. Auch in Niederzissen und im Koblenzer Stadtgebiet sind solche Beobachtungen gemacht worden.