Beim Sakralen Chorwettbewerb am Samstag, dem 26.Mai 2018 in Erbach/Taunus konnten gleich drei leistungsstarke Männerchöre aus der Verbandsgemeinde Wallmerod ein Golddiplom erringen, nämlich die Chöre aus Berod, Steinefrenz und Weroth. Die drei Nachbardörfer, die im Umkreis von nur 3 km unmittelbar nebeneinander liegen, haben sich allesamt dem leistungsorientierten Chorgesang verschrieben und gelten quasi als „gallische Dörfer“ in der Männerchorszene. Beim Sakralen Wettbewerb im hessischen Erbach traten die Chöre in der Klasse M2 (31 bis 44 Sänger) an. In der geteilten Klasse lagen die Steinefrenzer mit 22,92 Punkten knapp vor ihren direkten Konkurrenten aus Unter-Schönmattenwag von der südlichen Bergstraße. Beiden Chören wurde ein Golddiplom (22 – 25 Punkte) zugesprochen. Im mit Spannung erwarteten Duell in der Klasse M2a trafen die beiden Nachbarchöre aus Berod und Weroth im direkten Vergleich aufeinander. Dritter im Bunde war der Männerchor Eintracht Hüttenberg (Hessen).
Foto: So sehen Sieger aus: Stolz präsentieren Vorstandsmitglieder aus Steinefrenz, Berod und Weroth ihre Golddiplome.
Tatsächlich war es am 04.05.2018 bereits ein Jahr her, dass der erste Schnupperkurs für Line Dance unter Leitung von Birgit Koch im Tanzstudio „up2move“ startete, der den Grundstein für die „Heartliners" legte. Dies nahmen die Damen der „Heartliners" zum Anlass, die Korken knallen zu lassen und den Trainingsabend am 03.05.2018 mit Sekt und Knabbereien zu feiern. Fast alle Tänzerinnen sind von Anfang an dabei. Eine tolle Gemeinschaft hat sich hier gefunden, vereint durch die Liebe zur Countrymusik und dem gemeinsamen Spaß am Tanzen. Man merkt, dass hier neben dem Tanzen der Spaß an oberster Stelle steht, sowohl im Training als auch bei Besuchen entsprechender Tanzveranstaltungen.
57537 Hövels, B 62 Höhe Wingertshardt (ots) - Am Mo., dem 04.06.2018, gegen 13:40 Uhr, befuhr 61-jähriger Fahrzeugführer eines neuen Pkw Skoda Octavia RS die B 62 aus Richtung Betzdorf kommend in Richtung Wissen. Ausgangs einer langgezogenen Linkskurve setzte er noch im Bereich eines geltenden Überholverbots zum Überholen eines vorausfahrenden Fahrzeuges an. Nachdem er diesen Pkw überholt hatte, zog er kurzzeitig nach rechts, um sodann zum Überholen eines weiteren Pkw BMW X1 eines 45-jährigen Fahrzeugführers anzusetzen. Zu Beginn dieses zweiten Überholvorganges erkannte er den im Gegenverkehr befindlichen Pkw Renault Twingo einer 19-jährigen Fahrzeugführerin. Um nicht frontal mit dem entgegenkommenden Pkw Renault zu kollidieren, zog er nach rechts und streifte hierbei den Pkw BMW X1. Trotz des Ausweichmanövers kam es auch noch zu einer seitlichen Kollision mit dem entgegenkommenden Pkw Renault Twingo. Der 45-jährige BMW-Fahrer kam nach dem Anstoß mit dem Pkw Skoda Octavia nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine Böschung hinunter. Anschließend kam er in einem Wiesengelände zum Stehen. Infolge des Zusammenstoßes erlitt die 19-jährige Renault-Fahrerin schwere - und die beiden anderen Fahrzeugführer des Pkw Skoda und BMW leichte Verletzungen. Der Skoda Octavia des Unfallverursachers und der Pkw Renault Twingo waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. An allen drei Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden von ca. 46.000,-EUR.
Die Kindertagesstätte St. Johannes der Täufer in Montabaur-Horressen ist wieder zurück im alten Ortskern: Letzte Woche bezog die Einrichtung die neue Pavillon-Anlage, die eigens auf dem Parkplatz an der Buchenstraße gegenüber dem ursprünglichen Gebäude errichtet wurde. Viele fleißige Hände, gute Organisation und schönes Wetter trugen dazu bei, dass der Umzug von der Waldschule in das neue Übergangsquartier flott über die Bühne ging. Die Pavillon-Anlage besteht aus 34 Modulen, die miteinander kombiniert und verbunden sind, so dass das gesamte Raumprogramm der Kita darin untergebracht werden kann. Es gibt vier Gruppenräume mit dazugehörigen Nebenräumen, einen Mehrzweckraum, eine Küche, einen Personalraum, ein Leitungsbüro, Sanitär-Anlagen sowie einen geräumigen Flur.
Geschwister-Scholl-Straße 11 lautet die neue Adresse des Montabaurer Stadtarchivs. Mitten im Quartier Süd hat die Einrichtung eine der alten Werkhallen und die dazugehörigen Büro- und Lagerräume bezogen. Nun befindet sich der gesamte Bestand an einem Ort. Außerdem sind die Lagermöglichkeiten für viele alte Dokumente und die Arbeitsbedingungen für Stadtarchivar Dennis Röhrig und sein Team in den ebenerdigen Räumen besser als am alten Standort im Rathaus unterm Dach. Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher besuchte das Archiv nach dem Umzug.
Weiterlesen ...Im Westerwaldkreis starten in den kommenden Wochen die Vorbereitungen für den geförderten Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Rahmen des sogenannten Graue-Flecken-Förderprogramms von Bund und Land. Ziel ist es, die Breitbandversorgung in bislang unterversorgten Bereichen nachhaltig zu verbessern und den Ausbau einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur voranzutreiben.
Seit Anfang März ist Matthias Preußner als Breitbandkoordinator des Westerwaldkreises im Referat „Wirtschaft und Kreisentwicklung“ angesiedelt und für die Verbands- und Ortsgemeinden sowie für Bürgerinnen und Bürger der zentrale Ansprechpartner. Von der Planung bis zur Fertigstellung begleitet er die Umsetzung des Förderprojektes im Bereich Glasfaserausbau.
Helferinnen und Helfer wurden zum Essen eingeladen
Wüscheid/Glockscheid/Waldbreitbach – „Ohne unsere Vereinsmitglieder, Helfer und Unterstützer hätten wir in diesem Jahr nicht wieder ein erfolgreiches Dorffest in Glockscheid auf die Beine stellen können – für euren Einsatz danken wir euch recht herzlich“, so hat sich der 1. Vorsitzende des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid, Pierre Fischer, im Rahmen des „Helfer-Essens“ in Waldbreitbach im Namen des gesamten Vorstands bedankt. „Ohne ehrenamtliches Engagement sähe das Dorfleben ganz anders aus“, pflichtete ihm auch Manuel Hardt als 2. Vorsitzender bei.
Weiterlesen ...Gemeinsam Kilometer sammeln:
Kreis Altenkirchen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr beteiligt sich der Landkreis Altenkirchen auch 2026 wieder an der bundesweiten Klimaschutzkampagne „STADTRADELN“ des Klima-Bündnisses. Vom 10. bis 30. August sind Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine, Organisationen und Unternehmen eingeladen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Ziel der Kampagne ist es, das Fahrrad als gesundes, umweltfreundliches und alltagstaugliches Verkehrsmittel stärker in den Fokus zu rücken und gleichzeitig möglichst viele Menschen für das Radfahren zu begeistern.
Gelbachtal. Eine passende Gelegenheit zum Austausch mit anderen Radsportlern und Radsportlerinnen bietet die jährliche Radsportfete am Samstag, 8.8.2026 ab 17.00 Uhr. Dazu lädt die „Equipe EuroDeK“ in der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau alle Freunde, Unterstützer, Sponsoren und an der Arbeit der Equipe Interessierten, die an diesem Tag auf dem Fahrrad unterwegs sind, zu einem Umtrunk mit einem kleinen Imbiss vom Grill in die Grillhütte in MT-Bladernheim ein.
Weiterlesen ...Das Veterinäramt des Westerwaldkreises informiert
Angesichts des diesjährigen historischen Hitzesommers mit neuen Temperaturrekorden appelliert die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises an Landwirte und private Tierhalter, ihre Tiere nicht ungeschützt der prallen Sonne auszusetzen oder gar im Auto zu lassen. Trotz wiederholter Hinweise in den vergangenen Jahren gibt es nach wie vor viele Sommerweiden, die weder über Bäume noch über mobile Sonnenschutzeinrichtungen verfügen.
Entgegen der landläufigen Meinung haben Nutztiere keine höhere Hitzetoleranz als Menschen. Bereits ab 25 Grad im Schatten sind bei Rindern und Schafen die ersten Symptome von Hitzestress zu erkennen. Stehen Schattenplätze unter Bäumen und Sonnensegel oder in einem Offenstall zur Verfügung, werden diese auch schon bei niedrigeren Temperaturen gerne aufgesucht. Ebenso wichtig wie der Schatten ist die ständige Versorgung mit frischem Wasser. Während ausgedehnter Hitzeperioden rechnet man bei Milchkühen mit einem Wasserbedarf von bis zu 120 Litern, bei Pferden von 60 Litern und bei Mutterschafen von 18 Litern pro Tier und Tag.