Am Montag 09.April um 11 Uhr lösen die Landkreise/kreisfreien Städte und ihre nachgeordneten Stellen erneut einen Probealarm bei KATWARN aus. Seit 2015 nutzt Rheinland-Pfalz als erstes Flächenland das mobile Bevölkerungswarnsystem KATWARN für Gefahrenlagen, die mehrere Landkreise oder kreisfreie Städte betreffen und zentrale Abwehrmaßnahmen erfordern.
Im August 2016 wurde im Rahmen des KATWANR-Anwendertreffens in Wiesbaden beschlossen, dass am 09.April 2018 der nächste Probealarm durchgeführt wird. Die Probealarme werden durch die jeweiligen Landkreise / kreisfreie Städte mit Presseberichten angekündigt. Somit können Rückmeldungen über eventuell nicht erfolgte Alarmierungen kontrolliert und ausgewertet werden.
Betzdorf (ots) - Eine 18-Jährige Pkw-Fahrerin wurde bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen in Daaden leicht verletzt. Die 18-Jährige hatte es unterlassen vor Fahrtantritt ihre Windschutzscheibe von Eis zu befreien. Als sie die Scheibenwischanlage betätigte, war der 18-Jährigen vollkommen die Sicht genommen. In der Folge übersah die 18-Jährige einen in der Betzdorfer Straße am rechten Fahrbahnrand geparkten Pkw und fuhr ungebremst auf diesen auf. Die Unfallverursacherin erlitt ein Schleudertrauma und wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Pkw erlitt einen Totalschaden und war nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 11.000 Euro geschätzt.
Die Ausstellung „Ruhmreiche Sportler aus dem Rheinland“ ist vom 3. bis 28. April im Foyer der Kreisverwaltung in Montabaur zu sehen. Auf insgesamt 13 großflächigen Roll-ups werden Athleten, die die Sportgeschichte auch über die Grenzen des Sportbundes Rheinland hinaus mitgeschrieben haben, portraitiert. Die Erinnerung an diese Persönlichkeiten mit ihren überragenden Leistungen soll so wachgehalten werden.
Das Projekt ist im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes beim Sportbund Rheinland entstanden. Dem Autor, Felix Schönbach, ist es in besonderer Weise gelungen, die jeweiligen Sportler als Menschen ihrer Zeit, als Mitglied eines Sportvereins und in ihrem persönlichen Umfeld zu charakterisieren.
Wie werde ich Tagesmutter/Tagesvater? Welche Unterlagen sind erforderlich? Welche Versicherungen benötige ich?
Diese und weitere Fragen können am 24.04.2018 um 19:00 Uhr im Rahmen der Informationsveranstaltung zum Thema Kindertagespflege - gefördert durch das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz - beantwortet werden. Das Treffen wird in den Räumlichkeiten der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises in Montabaur, Peter-Altmeier-Platz 1, durchgeführt. Wer Interesse an der Tagespflege hat, ist an diesem Abend herzlich eingeladen, vorbeizuschauen. Bitte finden Sie sich am Veranstaltungstag am Haupteingang ein. Ihre Ansprechpartner im Jugendamt für weitere Informationen und Rückragen: Christiane Hübinger und Alexandra Schmidt.
Grafik: Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.
Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer
7. September 2026. Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.
Viele Feuerwehrleute unter den Naspa-Beschäftigten
Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. „Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren
Kolleginnen und Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen. Sie bringen ihre Einsatzbereitschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur ins Ehrenamt, sondern auch in ihren Arbeitsalltag ein. Ihr Engagement steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Menschen, die füreinander einstehen“, sagt Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.
Fast zeitgleich kam es in einigen Orten im Westerwaldkreis zum Kurzschluss
WESTERWALD. In der Nacht zu Montag, 7. September, ist es im Unterwesterwald zu zwei Stromausfällen gekommen. In beiden Fällen war es zu einem Kurzschluss gekommen, wodurch eine Vielzahl von Trafostationen betroffen war und in den umliegenden Haushalten der Strom ausfiel.
Die erste Störung begann um 21.54 Uhr im Bereich Untershausen/Niederelbert. Insgesamt 48 Stationen waren hiervon betroffen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein konnten durch Umschaltungen bis 22.50 Uhr insgesamt 43 Stationen wieder versorgen. Ein defektes Freileitungsstück wird nunmehr ausgetauscht.
Die LSV und die JuLis lehnen pauschales Handyverbot an rheinland-pfälzischen Schulen strikt ab
Die LSV und die JuLis RLP kritisieren das geplante pauschale Handyverbot als „pädagogische Bankrotterklärung“ und fordern zeitgemäße Bildung statt Symbolpolitik.
Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die private Nutzung von Smartphones an Schulen bis zur zehnten Klasse pauschal zu verbieten, stoßen auf massiven Widerstand. In einem engen Schulterschluss fordern nun auch die Landesschüler*innenvertretung (LSV) und die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinland-Pfalz Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig auf, von diesem Vorhaben abzurücken. Statt sich in rückwärtsgewandte Symbolpolitik zu flüchten, muss das Land auf die Stärkung der Medienkompetenz und die Eigenverantwortung der Schulen setzen.
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