In der Bahnhofstraße in Montabaur werden die Wasser- und Gasleitungen erneuert. Betroffen ist der Abschnitt mit Einbahnverkehr zwischen der Wallstraße und dem Steinweg. Fahrzeuge und Fußgänger können die Baustelle passieren; lediglich die Parkmöglichkeiten werden eingeschränkt sein. Die Maßnahme beginnt am Montag, dem 19. März 2018, und soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein.
Die neuen Wasser- und Gasleitungen werden auf der südlichen Seite der Straße, also in Fahrtrichtung rechts, unterirdisch verlegt: Die 200 Meter lange Trasse verläuft dort, wo sich aktuell die Parkbuchten und Pflanzbeete befinden. Für die Bauarbeiten wird außerdem die eigentliche Fahrbahn benötigt, so dass der Fahrzeugverkehr über den Parkstreifen auf der gegenüberliegenden Straßenseite geführt wird.
Bald ist es wieder soweit. Der schon Tradition gewordene MoonWalk am Wiesensee startet zum Vollmond im März und im April. Nach der „dunklen Jahreszeit treffen sich Sportbeigesterte, um gemeinsam den Frühling zu begrüßen. Sportlich geht es bei Vollmond je nach Streckenauswahl rund um Wiesensee, oder Richtung Secker Weiher. Der Austausch mit Gleichgesinnten, die sportliche Betätigung und der faszinierende, fast mystische Blick auf den See wenn sich der Mond darin spiegelt, stehen an diesem Abend im Vordergrund. Hunde sind gern gesehene Begleiter. Im Anschluss findet eine Tombola statt. Es gibt ebenfalls die Gelegenheit in der Gruppe gesellig beisammen zu sein. Getränke und Snacks werden zum Verkauf in der TiWi angeboten.
HÖHN. Jetzt sind Geduld und Präzision gefragt: Zentimeter um Zentimeter nähert sich das rund 65 Meter lange Rotorblatt seinem künftigen Platz. Dieser befindet sich ziemlich genau 134 Meter über dem Fundament des nagelneuen Windrads, das die Energieversorgung Mittelrhein (evm) gerade in Höhn im Westerwaldkreis errichten lässt. Ein Spezialkran zieht das Rotorblatt behutsam nach oben in schwindelerregende Höhe, wo es schließlich von den Errichtungsexperten in Empfang genommen wird. Von unten wirken die Monteure wie Miniaturfiguren und sind kaum zu erkennen. Sie dürfen nun keinen Fehler machen und müssen dafür sorgen, dass das Rotorblatt exakt dort landet, wo es hingehört, und es anschließend sicher montieren.
Die Energieversorgung Mittelrhein war am vergangenen Mittwoch mit 5 Kollegen bei der Freiwilligen Feuerwehr zu Gast, und stellte die möglichen Gefahren von Strom und Gas vor. Bei der Veranstaltung im Gerätehaus in Höhr waren Feuerwehrangehörige aus der ganzen Verbandsgemeinde anwesend.
Wenn die Feuerwehr alarmiert wird, muss es meistens schnell gehen und jeder Handgriff muss sitzen. Um mögliche Gefahren richtig beurteilen zu können ist es wichtig, regelmäßig das Wissen aufzufrischen. Neuerungen oder technische Änderungen, sowie die Arbeitsweise der Energieversorger sind wichtige Punkte der Informationsveranstaltung.
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.
Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer
7. September 2026. Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.
Viele Feuerwehrleute unter den Naspa-Beschäftigten
Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. „Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren
Kolleginnen und Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen. Sie bringen ihre Einsatzbereitschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur ins Ehrenamt, sondern auch in ihren Arbeitsalltag ein. Ihr Engagement steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Menschen, die füreinander einstehen“, sagt Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.
Fast zeitgleich kam es in einigen Orten im Westerwaldkreis zum Kurzschluss
WESTERWALD. In der Nacht zu Montag, 7. September, ist es im Unterwesterwald zu zwei Stromausfällen gekommen. In beiden Fällen war es zu einem Kurzschluss gekommen, wodurch eine Vielzahl von Trafostationen betroffen war und in den umliegenden Haushalten der Strom ausfiel.
Die erste Störung begann um 21.54 Uhr im Bereich Untershausen/Niederelbert. Insgesamt 48 Stationen waren hiervon betroffen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein konnten durch Umschaltungen bis 22.50 Uhr insgesamt 43 Stationen wieder versorgen. Ein defektes Freileitungsstück wird nunmehr ausgetauscht.
Die LSV und die JuLis lehnen pauschales Handyverbot an rheinland-pfälzischen Schulen strikt ab
Die LSV und die JuLis RLP kritisieren das geplante pauschale Handyverbot als „pädagogische Bankrotterklärung“ und fordern zeitgemäße Bildung statt Symbolpolitik.
Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die private Nutzung von Smartphones an Schulen bis zur zehnten Klasse pauschal zu verbieten, stoßen auf massiven Widerstand. In einem engen Schulterschluss fordern nun auch die Landesschüler*innenvertretung (LSV) und die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinland-Pfalz Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig auf, von diesem Vorhaben abzurücken. Statt sich in rückwärtsgewandte Symbolpolitik zu flüchten, muss das Land auf die Stärkung der Medienkompetenz und die Eigenverantwortung der Schulen setzen.
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