„Wir machen es so, als wollten wir selbst einziehen“. Diesen Leitspruch haben sich die Brüder Alexander, Arthur und Eduard Frei gesetzt, als sie ein baufälliges Haus in der Montabaurer Altstadt kauften und von Grund auf sanierten. Mit sehr viel Eigenleistung und Engagement haben sie binnen sechs Monaten aus dem maroden Fachwerkhaus am Hinteren Rebstock ein modernes Wohnhaus gemacht. Seit August ist das Haus an eine junge Familie vermietet. Im Rahmen der Stadtsanierung und des Programms „Aktive Stadtzentren“ fördert die Stadt Montabaur auch Arbeitsstunden, wenn Hauseigentümer bei der Modernisierung selbst Hand anlegen und einzelne Gewerke in Eigenleistung ausführen. (Bild: VG Montabaur) Stolz zeigen die Brüder (v.r.) Arthur, Eduard und Alexander Frei dem Ersten Stadtbeigeordneten Gerd Frink ihr frisch saniertes Haus in der Altstadt.
Deutschland hat gewählt und damit natürlich auch im Westerwaldkreis. Hier konnte die Union mit fast 40 Prozent die meisten Stimmen verzeichnen, gefolgt von der SPD mit rund 24 Prozent. Auch die AfD wird in den Deutschen Bundestag einziehen, mit einem klaren Ergebnis im Westerwaldkreis von 11 Prozent. Die Union und die SPD mussten auch im Westerwaldkreis hohe Verluste hinnehmen. Alle anderen Parteien verzeichneten ein Plus. Im Westerwaldkreis waren bei der Bundestagswahl insgesamt rund 150.000 Menschen wahlberechtigt.
Von den rund 3,1 Millionen Wahlberechtigten in Rheinland-Pfalz hatten bis Donnerstag bereits 27,8 Prozent Briefwahl beantragt. Das hat eine Befragung des Landeswahlleiters bei allen Kommunen im Land ergeben. Gegenüber der Bundestagswahl 2013 war die Zahl der Briefwähler deutlich gestiegen, so der Landeswahlleiter Marcel Hürter. Der tatsächliche Briefwahlanteil ist erst nach der Schließung der Wahllokale feststellbar, also nachdem die Wählerinnen und Wähler ihr Votum bei der Urnenwahl abgegeben haben. Im Westerwald konnten sich ebenfalls wie im Bundestrend die Union und die SPD an die Spitze setzen. Aber auch die AfD legte auf Kreisebene deutlich zu.
Das Ergebnis für den Westerwaldkreis am 24.09.2017, 22 Uhr (Quelle wahlen.rlp.de) :
Gegen 19.30 Uhr wird eine unklare Rauchentwicklung am Friedhof in Rotenhain gemeldet. Die Freiwilligen Feuerwehren Bellingen und Stockum-Püschen rücken aus. Nachdem sich vor Ort herausstellt, dass der Rauch aus den benachbarten Caritas-Werkstätten kommt, werden zusätzlich die Wehren aus Langenhahn, Hintermühlen und Enspel sowie der Einsatzleitwagen der VG Westerburg nachalarmiert. Nach Rücksprache mit dem Betriebsleiter der Einrichtung, Günter Keßler, erfahren die Brandschützer, dass sich noch Personen im Gebäude befinden. Jetzt ist Eile geboten. Was sich auf den ersten Blick wie ein Schreckensszenario darstellt, ist glücklicherweise kein Ernstfall. Der Rauch wurde künstlich initiiert und die zu bergenden Personen sind freiwillige Statisten. Lediglich die Feuerwehrleute sind echt! Foto: In den Caritas-Werkstätten in Rotenhain fand kürzlich eine Brandschutzübung statt. Dabei waren gleich mehrere Feuerwehren aus der Verbandsgemeinde Westerburg mit rund 40 Feuerwehrleuten im Einsatz.
Keine Mehrklassenbildung mehr an der Sekundarschule in Neunkirchen
Kreis Altenkirchen. Die Kreisverwaltung Altenkirchen in Person des zuständigen 1. Kreisbeigeordneten Tobias Gerhardus verwahrt sich entschieden gegen den in dieser Woche aufgekommenen Eindruck, dass wegen ihrer „Blockade“ Kinder aus Herdorf nicht mehr an der Gemeinschaftsschule im benachbarten Neunkirchen (NRW) aufgenommen werden können. Hintergrund sind Presseverlautbarungen sowohl der Bezirksregierung Arnsberg als auch der Gemeinden Burbach und Neunkirchen. Demnach wird es künftig aus rechtlichen Gründen keine Mehrklassenbildung an der gemeinschaftlichen Sekundarschule Burbach-Neunkirchen am Standort Neunkirchen geben. Die Schule kann dann nur noch 60 statt 90 Kinder aufnehmen, betroffen wären vor allem junge „Pendler“ aus Herdorf.
Erfolgreiche arbeitsmarktpolitische Strategie wird im neuen Jahr fortgesetzt
Die Arbeitslosigkeit in Rheinland-Pfalz ist im Dezember gestiegen. Wie aus den Meldungen der Arbeitsagenturen im Land hervorgeht, waren im vergangenen Monat 125.297 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind 1.913 mehr als im November und 4.883 mehr als im Vorjahresmonat. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent. Im Dezember des Vorjahres lag sie bei 5,3 Prozent. Damit hat Rheinland-Pfalz weiterhin die drittniedrigste Arbeitslosenquote im Ländervergleich.
Weiterlesen ...Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn warnt vor Betrugsversuchen – Aktueller Fall in Ransbach-Baumbach
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn warnt die Bevölkerung vor Personen, die sich aktuell fälschlicherweise als Mitarbeitende der Caritas ausgeben. In den vergangenen Tagen wurde dem Verband gemeldet, dass insbesondere im Raum Ransbach-Baumbach zwei Frauen an Haustüren geklingelt und unter dem Vorwand, für die Caritas tätig zu sein, verschiedene Dienstleistungen – unter anderem hauswirtschaftliche Tätigkeiten – angeboten haben.
Auftakt für mehr Bewegung und Gesundheit
Am 22. Februar 2026 öffnet die 19. Bad Marienberger Gesundheitsmesse ihre Türen und lädt ein, neue Wege zu mehr Wohlbefinden, Lebensfreude und körperlicher Fitness zu entdecken. Unter dem Motto "Fit für heute – stark für morgen" erwartet Besucher ein vielfältiges Programm rund um das Thema Bewegung & Gesundheit – mit praxisnahen Tipps, inspirierenden Angeboten und spannenden Mitmachaktionen.
Von 10 bis 18 Uhr wird das Forum des Schulzentrums in der Kirburger Straße ein Treffpunkt für Alle, die sich für Gesundheit, Prävention und ein aktives Leben interessieren. Über 60 Aussteller, zahlreiche Vorträge und abwechslungsreiche Workshops geben Einblicke in Themen wie Bewegung, Fitness, Ernährung und Gesundheitsprävention.
Hartenfels (ots)
Am heutigen 06.01.2026 kam es auf der K 138 zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Die 45-jährige Fahrzeugführerin befuhr die Landstraße aus Steinen kommend, als sie auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren Pkw verlor und in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam. Dort kollidierte sie mit einem Baum. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Fahrerin wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht; der Pkw abgeschleppt. Im Einsatz waren ein RTW, Notarzt und die freiwillige Feuerwehr. (Polizei Montabaur)
Ensemble und Schauspieler Roman Knizka kehren am 23. Januar nach Höhr-Grenzhausen zurück
Westerwaldkreis. Das Ensemble Opus 45 kehrt zurück nach Höhr-Grenzhausen. Die Musikerinnen und Musiker stellen am Freitag, 23. Januar, gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knizka ihr neues Programm „Deutschland, siehst Du das nicht?“ vor. Die eindrückliche Lesung mit Musik findet an einem besonderen Ort statt: in den Räumen der Firma Steuler in Höhr-Grenzhausen.