Die touristische Kooperation der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach hat das Unterkunftsverzeichnis 2018, welches schon seit Beginn des Jahres online verfügbar ist, nunmehr auch gedruckt vorliegen.
Hier kann man sich über das umfangreiche Angebot der Hotels und Ferienwohnungen im Kannenbäckerland informieren. Im Bereich der beiden Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach gibt es 10 Hotels mit 788 Betten und 30 Anbietern von Ferienwohnungen mit über 40 Wohneinheiten für mindestens zwei Gäste. Etwa 2/3 der Hotels und Ferienwohnungen sind auch klassifiziert. Auch die aus touristischer Sicht bedeutsamsten Veranstaltungen werden ebenfalls kurz angerissen und vorgestellt.
Mit einer Studien- und Kulturreise in eine der beiden diesjährigen Kulturhauptstädte Europas Leeuwarden, Provinz Friesland, bietet die Kreis-Volkshochschule Westerwald (Kreis-vhs), die seit 2017 auch Niederländisch-Sprachkurse im Programm hat, die Gelegenheit unser Nachbarland einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.
Auf der Liste der beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen rangieren die Niederlande weit oben. Aber was wissen wir wirklich über unsere westlichen Nachbarn? Wie war das noch gleich mit dem niederländischen Königshaus und derer von Oranien-Nassau? Weshalb kommt der Nikolaus mit dem Boot aus Spanien? Warum wird in den Niederlanden Erdnusssauce sogar auf Pommes gegessen? Und wie sind die Holländer an die Tulpen gekommen? Fragen über Fragen, denen die Kreis-vhs in Leeuwarden auf den Grund gehen will.
Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung
Zur Ausstellungseröffnung in der Galerie Handwerk der Handwerkskammer für München und Oberbayern kamen etwa 150 Besucher, unter ihnen zahlreiche Keramiksammler und Museumskuratoren. Auch viele Keramiker aus München und Umgebung freuten sich auf ein Wiedersehen mit den Kolleginnen und Kollegen aus Höhr-Grenzhausen. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten der Handwerkskammer für München und Oberbayern Herrn Franz Xaver Peteranderl, dem Bürgermeister Thilo Becker und Stadtbürgermeister Michael Thiesen, führte Herr Wolfgang Lösche als Leiter der Galerie Handwerk in die Ausstellung ein und stellte die Aussteller vor.
Foto: Handwerkskammer für München und Oberbayern
Meudt (ots) - Am 22.01.2018, gegen 15.15 Uhr, ereignete sich auf der L300, zwischen Herschbach und Meudt ein schwerer Verkehrsunfall. Der 61-jährige Fahrer eines Pkw`s, befuhr die K101 von Meudt kommend und wollte an der Einmündung zur L300, nach links in Richtung Herschbach abbiegen. Dabei übersah er offensichtlich den von links kommenden, vorfahrtsberechtigten Pkw eines 25-jährigen. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der 61-jährige wurde eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Der 61-jährige und seine Beifahrerin wurden durch den Zusammenstoß schwerverletzt, der 25-jährige erlitt leichtere Verletzungen. Die L300 war für ca. 2,5 Stunden voll gesperrt. Der Verkehr musste umgeleitet werden. Die Feuerwehren Meudt und Wallmerod waren mit insgesamt 20 Einsatzkräften vor Ort.
Das Programm:
Donnerstag, 18. Juni 17:30Uhr Zeltaufbau und Herrichten des Festplatzes
Freitag, 19. Juni 18:00 Uhr Kranzwickeln der Kirmesjugend
Samstag, 20. Juni 15:00 Uhr Kirmesbaumstellen
20:00 Uhr Musik und Tanz mit „DJ Julian“
von VTP-Veranstaltungstechnik
Der Kulturförderverein der Verbandsgemeinde Wallmerod lädt zum „Plattschwätzen“ ein. Am Freitag, den 07. August um 19 Uhr, findet in „Eidtsfritze Schauer“, Kirchstr. 4 in Hundsangen wieder ein Abend mit Vorträgen „uff Platt“ statt. Wer Interesse hat, etwas vorzutragen oder zu singen, kann sich gerne bei Brinja Marschall Tel. 06435 508-338 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und Dieter Ehinger Tel. 06435 508-221 (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden. Gerne kann auch spontan etwas vorgetragen werden. Die musikalische Unterhaltung ist, wie immer, von „Eidtsfritze Hubert“ und „Onnergässer Otto“ gesichert. Für die Verpflegung steht die Freiwillige Feuerwehr Hundsangen hinter der Theke und am Grill. Die Gäste können gerne mit einstimmen, wenn Volkslieder und Schlager gesungen werden. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.
( Simone Kappes )
Gemeinschaftsveranstaltung mit der NABU-Gruppe Guckheim
Sonntag, 21. Juni, 10:00 - ca. 13:00 Uhr
Referent: Prof. Dr. Klaus Fischer, Koblenz, Institut für Integrierte Naturwissenschaften Abteilung Biologie der Universität Koblenz
Treffpunkt: 56457 Westerburg, Wäller Park, Rheinhold-Ferger-Straße, am Eingangstor der
ehem. Wäller Kaserne
Mitzubringen: Fernglas, evtl. Spektiv und Bestimmungsbuch/App
Teilnahmebeitrag: Kostenfrei - aber wir freuen uns über eine SPENDE!
„Sonntagsausklang“ – so nennt sich eine Andachtsreihe, die Ehrenamtliche der Evangelischen Christusgemeinde Sayn-Wied-Westerwald Ende April ins Leben gerufen haben. Etwa drei Mal pro Monat lädt das Team um 18 Uhr in die Evangelische Kirche Rückeroth ein – zum Innehalten, Zuhören, Beten, Singen. Ein Herzenssache für die Engagierten: Alle Helfenden wirken unentgeltlich am „Sonntagsausklang“ mit.
Hanne Michel ist seit Jahrzehnten in der Kirchengemeinde Rückeroth aktiv und erklärt die Idee hinter dem Projekt: „Seit unsere Region zur Gesamtkirchengemeinde zusammengewachsen ist, findet hier in Rückeroth nur noch einmal im Monat ein Gottesdienst statt. Uns war es aber ein Anliegen, jede Woche eine Art Gottesdienst im Ort zu feiern.“
Mit „uns“ meint sie einen Kreis engagierter MitarbeiterInnen, die das Projekt ins Leben gerufen haben. Seit April finden in den Wochen ohne regulären Sonntagsgottesdienst die Feiern statt: mit viel Musik, Predigten, gemeinsamen Gebet und Zeit, zur Ruhe zu kommen. „Wir haben etliche UnterstützerInnen gefunden“, freut sich Hanne Michel: „Menschen, die ehrenamtlich Musik machen oder predigen und den Gottesdienst zu etwas Besonderem machen: Eine klassische Liturgie gibt’s abgesehen vom Vaterunser und dem Segen nicht; die Abende sind recht frei und lassen Raum.“
Das kommt offenbar an, denn die Abende waren bislang immer gut besucht. Nach dem nächsten am 21. Juni gibt es dann erst einmal eine Sommerpause, danach geht die Reihe weiter: Am 16. August sind wieder alle eingeladen, in der Evangelischen Kirchen Rückeroth mitzufeiern und den Sonntag in Ruhe ausklingen zu lassen.
(Peter Bongard)
Der FDP-Kreisverband Westerwald hat sich beim Bezirksparteitag des FDP-Bezirksverbandes Koblenz in Neuwied personell, inhaltlich und in den Debatten deutlich eingebracht. Im Mittelpunkt standen aus Westerwälder Sicht ein einstimmig angenommener Antrag zur Auflösung der Pflegekammer Rheinland-Pfalz sowie personelle Veränderungen im Bezirksverband.
Besonders freuen konnte sich der Kreisverband über die Wahl von Patrick Häbel in den Bezirksvorstand. Häbel, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP Westerwald, wurde mit einem starken Ergebnis von 88 Prozent der Stimmen zum Beisitzer gewählt. Er wird künftig als neue Personalie aus dem Westerwald die Interessen des Kreisverbandes im Bezirksvorstand vertreten.
Für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der St.-Martin-Grundschule in Elkenroth wurde der Besuch bei der Feuerwehr zu einem spannenden Erlebnis. Das Gemeinschaftsprojekt der Löscheinheiten Elkenroth und Kausen fand in diesem Jahr erstmals unter dem Motto „Nur gemeinsam geht’s voran“ statt.
Zu Unterrichtsbeginn wanderten die Abgangsklassen zum Elkenrother Feuerwehrhaus. Dort empfingen sie Florian Hüsch (FF Elkenroth) und Stefan Schwan (FF Kausen) sowie viele weitere Betreuer und Helfer der beiden Wehren.
Nach einer kurzen Begrüßung wurden die rund 50 Kinder in fünf gemischte Gruppen eingeteilt. Anschließend durchliefen sie abwechslungsreiche Stationen: Sie lernten die persönliche Schutzausrüstung einer Einsatzkraft kennen, erhielten Einblicke in ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) und übten den praktischen Umgang mit Feuerlöschern und Strahlrohren. Weitere Experimente verdeutlichten den sicheren Umgang mit Feuer. Zudem erfuhren die Kinder, wie ein Notruf korrekt abgesetzt wird und weshalb Rauchmelder lebenswichtig sind. Dabei nutzten die Feuerwehrleute das Schulklassenbetreuerset der Verbandsgemeinde-Feuerwehr mit Brandhaus, Notrufkoffer samt Telefonanlage und einem Experimentierkoffer.
Zum Abschluss verabschiedeten sich die Feuerwehrkameraden mit einem eindrucksvollen „Knall“, indem sie eine Fettexplosion demonstrierten. Mit kräftigem Applaus bedankten sich die Kinder für den gelungenen Vormittag. (Sarah Brühl)