Insgesamt fünf Mal rückte die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Höhr-Grenzhausen im Februar 2018 aus. Ein Gebäudebrand im Birkenweg hielt die Anwohner im Atem. Dunkler Qualm und Flammen schlugen in der Nacht des 06. Februar aus einem Wohnhaus. Hier brannten ein Anbau und die darin lagernden Gegenstände. Es blieb bei einem Sachschaden.
Ein medienwirksames Ereignis ereignete sich in der Nacht zum 16. Februar. Unbekannte sprengten den Geldautomaten der Westerwaldbank im Foyer des Rathauses der Verbandsgemeinde. Die Feuerwehr Höhr-Grenzhausen wurde alarmiert um mögliche Rückstände von Gas zu messen. Nach sorgfältiger Messung wurde seitens der Feuerwehr Entwarnung gegeben und der Tatort für die Spurensicherung freigegeben.
Am 19. Februar geriet ein PKW auf der Fahrt von Höhr in Richtung Hilgert nach links von der Straße ab und blieb auf der Beifahrerseite im Straßengraben liegen. Der Fahrer war in seinem Fahrzeug eingeschlossen und wurde von der Feuerwehr befreit.
Die Rettungsleitstelle Montabaur alarmierte die Feuerwehr am 22.02. gegen 20 Uhr zu einem Brand in einer Produktionsfirma. Der erste Trupp unter Atemschutz stellte einen verqualmten Nebenraum fest. Der Schwelbrand wurde gelöscht und das Gebäude belüftet. Kurze Zeit später konnte die Produktion wieder aufgenommen werden.
Die Westerwälder Töpfertradition hat über Jahrhunderte hinweg die Region des Westerwaldes sowohl wirtschaftlich als auch kulturell geprägt. Die herausragende Bedeutung dieser Tradition hat besondere Anerkennung gefunden: Sie wurde in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nach der UNESCO- Konvention aufgenommen. Kulturminister Konrad Wolf hat am Vormittag das Westerwälder Keramikmuseum besucht, um sich vor Ort über dieses bedeutende Kulturerbe zu informieren. Im Rahmen des Besuches wurde eine Fliese mit dem Logo des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO an der Außenwand des Museums angebracht. An der Veranstaltung hatten auch Landrat Achim Schwickert und Museumsleiterin Nele van Wieringen teilgenommen. Ferner waren Helga Gerhardus, Geschäftsführerin Museen im Westerwald, Monika Gass, die Initiatorin der Anerkennung Immaterielles Kulturerbe sowie weitere Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit vor Ort.
Niederroßbach (ots) - Am 07.03.18, gegen 15.20 Uhr, kam es in einer Kurve auf der Kreisstraße 35 zwischen den Ortslagen Niederroßbach und Oberroßbach zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei sich entgegenkommende Pkw frontal zusammenstießen. Durch die Kollision wurde ein 43 Jahre alter Fahrer schwer verletzt. Der 21-Jährige Fahrzeugführer des zweiten Pkw wurde schwerstverletzt, in seinem Pkw eingeklemmt und nach der Bergung durch die Feuerwehr sowie der medizinischen Erstversorgung durch Notarzt und DRK mittels Rettungshubschrauber abtransportiert. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die K35 wurde voll gesperrt.
Foto: Wolfgang Tischler/ww-kurier
Die Westerwald-Brauerei in Hachenburg plant in dem brauereieigenen Gastraum "Schalander" eine breit angelegte Bierverkostung.
Was verkostet wird, bleibt zunächst noch ein großes Brauerei-Geheimnis.
„Ein neues, erfrischendes Biermischgetränk“, verrät Julika Müller von der Westerwald-Brauerei. Die Westerwälder Spezialitätenbrauerei heimst schon seit vielen Jahren immer wieder nationale und internationale Auszeichnungen für ihre Hachenburger Biere ein, "doch das ist für uns kein Grund, uns auszuruhen", so Brauereichef Jens Geimer. In den brauereieigenen Abteilungen Qualitätssicherung und Entwicklung wird schon seit Monaten ein natürliches Biermischgetränk getestet und verkostet. "Vom Ergebnis sind wir nun so überzeugt, dass wir jetzt auch auf die Meinung der Westerwälder Biergenießer gespannt sind," so Jens Geimer, "und was liegt da näher, als eine breit angelegte Verkostung?"
Dazu sucht die Brauerei männliche und weibliche Bierkenner, die am 20. März 2018 an der Bierverkostung teilnehmen, ihr Urteil abgeben und das Team der Westerwald-Brauerei somit tatkräftig bei der Entscheidung unterstützen.
Ab sofort Termine beim Gesundheitsamt reservieren
Um möglichst gut durch den Herbst und Winter zu kommen, empfiehlt das Gesundheitsamt des Westerwaldkreises eine Grippeschutzimpfung. Die „echte“ Grippe ist keine harmlose Erkrankung und insbesondere bei Risikogruppen kann sie zu ernsthaften gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Nach der Impfung dauert es etwa 10 bis 14 Tage, bis ein ausreichender Schutz aufgebaut ist.
Sowohl Arztpraxen als auch einige Apotheken führen die in der Regel kostenfreie Impfung durch. Zudem bietet das Gesundheitsamt wieder einen Termin an, um sich kostenlos gegen saisonale Influenza (Grippe) impfen zu lassen:
Am 29. September 2026 wird die Anschlussstelle Dierdorf an der A 3 von 7 Uhr bis voraussichtlich 15 Uhr teilweise gesperrt.
Grund sind Ausbesserungsarbeiten an dem nahegelegenen Kreisverkehr im Verlauf der L 258 in Fahrtrichtung Dierdorf. Auch der Kreisverkehr kann während der Arbeiten nicht befahren werden.
Die Auffahrt auf die A 3 ist im Bereich der Anschlussstelle Dierdorf weiterhin möglich. Die Abfahrt von der A 3 an der Anschlussstelle Dierdorf ist dagegen während der Arbeiten nicht möglich.
Verkehrsteilnehmer, die die A 3 an der Anschlussstelle Dierdorf verlassen möchten, werden gebeten, bereits an der vorherigen Anschlussstelle abzufahren oder alternativ die nächstgelegene Anschlussstelle zu nutzen. Die weitere Verkehrsführung erfolgt über die L 264, L 266 und B 413. Alle entsprechenden Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.
Nur 24 Stunden nach der Partie gegen die Nijmegen Devils feiert die EG Diez-Limburg einen 7:3-Heimsieg gegen die Pforzheim Bisons. Das Team vom Heckenweg kann nicht an die Leistung des Vortages anknüpfen, ist den Gästen aber über 60 Minuten klar überlegen. Die Belastung der Trainingswoche sowie des Doppelspiel-Wochenendes ist der Mannschaft anzumerken, ändert jedoch nichts an der unbestrittenen Dominanz.
Weiterlesen ...Molsberg (ots)
Im Zeitraum von Samstag, 19.09.2026, auf Sonntag, 20.09.2026, wurden durch unbekannte Täter in Molsberg, in der Nussallee, die Lichtzeichenanlagen und Warnbaken an einer Gefahrenstelle beseitigt und zum Teil beschädigt. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich bei der Polizei Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Hachenburg (ots)
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 07:40 Uhr, ereignete sich in Hachenburg, Kreisverkehrsplatz Alpenroder Straße/Alte Frankfurter Straße, ein Verkehrsunfall, bei dem eine Fahrradfahrerin leicht verletzt wurde. Demnach fuhr die Radfahrerin auf die oben genannte Kreisfahrbahn ein und wollte Richtung Krankenhaus weiterfahren. Ein aus Richtung Alpenrod kommender, bislang unbekannter PKW-Fahrer fuhr ebenfalls in die Kreisfahrbahn ein, ohne auf den Vorrang der Radfahrerin zu achten. Die Radfahrerin konnte durch eine Fahrbewegung dem PKW ausweichen und kam hierbei jedoch zu Fall. Der PKW fuhr in Richtung Borngasse weiter. Zu einer Kollision zwischen beiden Fahrzeugen war es nicht gekommen. Bei dem Sturz zog sich die Radfahrerin leichte Verletzungen zu. Bei dem PKW soll es sich um ein dunkles Fahrzeug gehandelt haben. (Polizei Hachenburg)
Barockmusik, Gesang und Ehrung
Ransbach-Baumbach (shg) Mit Kompositionen aus dem Früh- und Hochbarock hat die Evangelische Kantorei Ransbach-Baumbach mit einem professionell besetzten Orchester das fünfjährige Jubiläum der Musikkirche gefeiert. Seit ihrer offiziellen Gründung 2021 bietet die, weit über die Region hinaus bekannte, musikalische Institution Musikliebhabern zahlreiche musikalische Gottesdienste, Konzerte und Auftritte verschiedener Gruppierungen, wie der Evangelischen Kantorei, der Cappella Taboris, des Streichquartetts der Cappella Taboris, des trio flex & friends, FRECHBLECH, des Duo Oho und tief4Blech. Zum Jubiläumsgottesdienst erklangen vier polyphone Chöre aus Georg Friedrich Händels englischsprachigem Anthem „O praise the Lord with one consent“ neben fünf schwungvollen Gemeindeliedern in den Sätzen von Johann Crüger aus dessen “Praxis Pietatis Melica, 1649“ sowie zwei moderne Choräle, die vom Orchester mit jeweils zwei konzertierenden Oberstimmen und vom Chor der Musikkirche im Wechsel mit der Gemeinde musiziert wurden.
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