Im vergangenen Jahr registrierte das Polizeipräsidium Koblenz 46.700 Verkehrsunfälle, etwa 1400 Unfälle mehr als im Vorjahr und damit den höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Bei etwas über 4.800 Unfällen wurden insgesamt rund 6.300 Menschen verletzt. 68 Menschen verloren 2017 auf den Straßen im nördlichen Rheinland-Pfalz ihr Leben, 11 mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Schwerverletzten stieg von rund 1.100 im Vorjahr auf etwa 1.140 Dagegen sank die Zahl der Leichtverletzten von rund 5.300 im Vorjahr auf etwa 5.000 in 2017.
Wissen (ots) - Am Sa., dem 17.02.2018, gegen 09:00 Uhr, bemerkte ein 60-jähriger Fahrzeughalter eines Pkw Citroèn Berlingo, Beschädigungen an seinem Fahrzeug, die von einem Unfallgeschehen in der Nacht herrührten. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass ein unbekannter Fahrzeugführer die ansteigende Böhmerstr. in Richtung Köttingerhöhe befuhr und den parkenden Citroèn streifte. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 4000,-EUR. Fahrzeugteile und Lack-bzw. Spachtelreste vom Fahrzeug des Unfallverursachers wurden an der Unfallstelle aufgefunden. Anhand der aufgefundenen Teile war über eine Recherche eine Zuordnung zu einem BMW-Touring älteren Baujahrs möglich. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte der verursachende Pkw im angrenzenden Wohngebiet ausfindig gemacht werden. Der 45-jährige Fahrzeughalter des verursachenden BMW konnte noch nicht angetroffen und zum Unfallgeschehen befragt werden.
Die Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Westerburg, Nina Engel, hatte in Kooperation mit der Fachschule für Altenpflege der BBS Westerburg zum Informationsabend über den Ausbildungsberuf zur Altenpflege und Altenpflegehilfe eingeladen. Fast 10 Frauen folgten dieser Einladung. Elisabeth Pelke, Lehrerin an der Fachschule für Altenpflege begrüßte die Interessierten und gab u.a. Infos über die Ausbildungsinhalte und Aufnahmevoraussetzungen für den Beruf der Altenpflege und -hilfe. Darüber hinaus wurden auch die verschiedenen Einsatz- und Arbeitsbereiche und Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt.
Foto: Nina Engel
Kann man überhaupt etwas Fundiertes über die Zukunft sagen? Der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert behauptet: ja. Am Samstag, 24. März, tritt der Diplom-Physiker den Beweis in der Hachenburger Stadthalle ab 20 Uhr an. Die Thermodynamik besagt eindeutig, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht. Anderseits sagt sie auch: „Man kann den absoluten Nullpunkt niemals erreichen“. Egal, wie beschissen es Dir also geht, es ist immer noch Luft nach unten. Und das ist doch schon mal eine tröstliche Botschaft. Live long and prosper. Zukunft is the future.
Interessierte sollten sich schnell Tickets besorgen – denn die Show „Zukunft is the future“ ist fast ausverkauft, wie der Veranstalter, die Hachenburger Kulturzeit, mitteilt. Karten sind bei allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erhalten sowie über hachenburger-kulturzeit.de, wo auch weitere Infos zu der Veranstaltung veröffentlicht sind.
Beginn: 20 Uhr
Einlass: 19.15 Uhr
Ort: Stadthalle Hachenburg
Eintritt: VVK 15 Euro / erm. 9 Euro
AK 19 Euro / erm. 13 Euro
Veranstalter: Hachenburger KulturZeit
www.vince-ebert.de
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Rock Rising ist die Erfolgs-Rockshow aus Irland, die das Publikum durch eine spannende
Reise der letzten 50 Jahre Rock-Musik führt und vereinigt einige der BESTEN Musiker Irlands,
die sich zusammen in einer 7-köpfigen Band mit fünf Gesangstimmen präsentierten, alle
Multiinstrumentalisten.
Wirges: Bild für Einsatzkräfte gemalt und im Gottesdienst überreicht
Westerwaldkreis. Ein schönes Dankeschön für die Helfenden während des Unwetters: In der Evangelischen Kirche Wirges haben sich Kinder mit einem großen, selbstgemalten Bild bei den Einsatzkräften der Region bedankt. Sie überreichten das Gemälde während eines Taufgottesdienstes stellvertretend für alle Helfenden an Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Wirges. Im Gottesdienst dankte Pfarrerin Sylvia vom Holt ihnen allen für die schnelle und wichtige Hilfe während des verheerenden Unwetters der vergangenen Woche.
Entstanden ist das Bild bei einem Besuch der Pfarrerin in der Evangelischen Kita Regenbogen: Sylvia vom Holt nahm sich Zeit, um mit den Kindern über das Unwetter zu sprechen und gab Gelegenheit, das Erlebte mit spielerischen Mitteln aufzuarbeiten.
Die Einsatzkräfte hatten viel Freude mit dem selbstgemalten Bild: Im Anschluss an den Gottesdienst in der Evangelischen Kirche luden sie die Kinder ein, sich ein echtes Feuerwehrauto aus der Nähe anzusehen. (bon) (Evangl. Dekanat WW)
„Unverhofft kommt oft – und genau so traf uns der Tornado, der über unseren Hof fegte und gleich eine halbe Existenzkrise auslöste. Auch wenn wir versichert sind, bleiben viele Schäden unbezahlt. Zudem müssen wir schnell handeln, um das Wohl der Tiere zu sichern und die Grundversorgung garantieren zu können. Uns liegt das Wohl unserer Tiere sehr am Herzen.“, heißt es auf dem GoFundMe-Spendenaufruf, den Janina Kroes aus Dernbach für den Hof ihrer Familie ins Leben rief.
Weiterlesen ...Marienrachdorf (ots)
Am Sonntagnachmittag kam es auf dem Sportplatz in Marienrachdorf im Rahmen eines Kreisliga C-Spiels zu einem Vorfall, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Zuvor hatte ein Spieler der Gastmannschaft einen Ordner gewürgt und auch den Schiedsrichter geschubst. Der Ordner wurde dabei am Hals verletzt, der Schiedsrichter blieb hingegen unverletzt. Trotz des grundsätzlich freundschaftlichen Verhältnisses der Vereine wurde das Spiel vor Ort durch den Unparteiischen abgebrochen und Zuschauer sowie Gastmannschaft verließen im Beisein der Polizei die Örtlichkeit. Der Schiedsrichter wurde anschließend durch die Polizei zu seinem PKW begleitet. (Polizei Montabaur)
Rund 120 ehrenamtliche Einsatzstunden für unseren Ortsverein
Eine außergewöhnlich einsatzreiche Woche liegt hinter unserem Ortsverein.
Gleich dreimal wurden wir innerhalb weniger Tage durch die Leitstelle Montabaur
zu größeren Brandeinsätzen im Westerwald alarmiert. Insgesamt leisteten unsere
Helferinnen und Helfer dabei knapp 120 ehrenamtliche Einsatzstunden.
Den Auftakt machte am Montag, den 10.08.26 ein größerer Flächenbrand bei
Hilgert. Zunächst rückten vier unserer Helfer zur Einsatzstelle aus.
Niederroßbach. Ein verheerender Großbrand hat am 21. August 2026 das Zuhause von Jörg und Petra Kampkötter in Niederroßbach zerstört. Innerhalb kürzester Zeit verlor das Ehepaar sein Haus und damit den Lebensmittelpunkt, den es sich über viele Jahre im Westerwald aufgebaut hatte. Nun ist eine private Spendenaktion angelaufen, die auch von Wäller Helfen e. V. unterstützt und in der Region verbreitet wird.
Initiiert wurde der Spendenaufruf von Kevin, Tatjana und Natalie. Ihr gemeinsames Ziel ist es, Jörg und Petra Kampkötter in der schwierigen Zeit nach dem Brand nicht allein zu lassen und ihnen zumindest einen Teil der finanziellen Sorgen zu nehmen.
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