Das gemeinsame Rechenzentrum von evm und rhenag erfüllt höchste Standards: Das haben die Energieversorgung Mittelrhein (evm) und die rhenag Rheinische Energie (rhenag) jetzt schwarz auf weiß. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein entsprechendes Zertifikat verliehen. Ganz exakt heißt es „ISO 27001-Zertifikat“ und ist bis zum 25. Juni 2020 gültig. Foto evm: Die Netzleitstelle der evm-Gruppe in Koblenz ist ein besonders sensibler Bereich mit hohen Anforderungen an die IT-Sicherheit. Das Zertifikat des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik bestätigt, dass hier höchste Standards eingehalten werden.
Es ist eines der größten Projekte, das die Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) jemals stemmen musste: In den Jahren 2021 bis 2023 wird das Erdgas-Netz in der Region von L- auf H-Gas umgestellt. Hinter dieser Bezeichnung verbergen sich Erdgas mit niedrigem (L = low) und solches mit hohem (H = high) Brennwert. Dass es zu dieser Umstellung kommt, hat mit der Tatsache zu tun, dass sich die L-Gasvorräte in den Niederlanden absehbar dem Ende neigen und die von dort bisher belieferten Gebiete in Deutschland spätestens im Herbst 2029 vorwiegend mit H-Gas aus Norwegen, Russland und Großbritannien versorgt werden. Dem bundesweiten Fahrplan entsprechend ist das Netzgebiet im Westerwald mit rund 30.000 Haushalten im Jahr 2021 an der Reihe. Die Bereiche am Mittelrhein folgen 2022 und 2023. Foto evm: Die planen die Umstellung im Erdgasnetz: Mitarbeiter des Fachbereichs Netzstrategie der Energienetze Mittelrhein. Von links Frank Gerhards, Andreas Weiland, Robin Walter und Ronald Schröder.
Am 19. und 20.08.2017 findet in Höhr-Grenzhausen im Stadtteil Grenzau erstmals das Westerwälder Bierfest statt. Nicht umsonst findet es im Kannenbäckerland statt. Denn z.B. mit der Fohr-Brauerei in Ransbach-Baumbach gibt es hier schon eine lange Brautradition. Aber auch die Weltunternehmen in Sachen (Bier)-Glasdesign, die Firmen Rastal und Sahm, aus Höhr-Grenzhausen stehen für das Thema.
Am 28. September ist es wieder so weit. Das Moderations- und Organisationsteam der Westerwälder Gespräche, Jenny Groß und Dominic Bastian, kann Gaby Köster in der Stadthalle „Haus Mons Tabor“ in Montabaur begrüßen.
Gaby Köster zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Comedian Deutschlands. 2016 legte sie ihren ersten Roman mit dem Titel „Die Chefin“ auf. „Lustig, spannend und abenteuerlich, so wie wir Gaby Köster kennen, ist auch ihr Buch verfasst, das sie den Westerwäldern vorstellt“, so die beiden Organisatoren Bastian und Groß. Im Zentrum der Handlung steht Marie Sanders, deren Leben in eine Schieflage geraten ist. Die Rocksängerin sitzt nach einem Schlaganfall, den sie kurz nach ihrem 42. Geburtstag erlitten hat, im Rollstuhl und muss ihr Leben neu sortieren.
Karten (10 Euro für Erwachsene und ermäßigt 7 Euro) erhalten Sie ab Anfang August in der Buchhandlung Erlesenes in Montabaur, bei der Tourist-Information Montabaur und der Buchhandlung Logo in Westerburg oder an der Abendkasse. Weitere Informationen unter www.ww-gespraeche.de.
Menschen helfen, die sich selbst nicht helfen können. Dafür gibt es die gesetzlichen Betreuenden, wobei die Aufgabe für viele spannend, aber auch herausfordernd sein kann. Deshalb bieten die Betreuungsvereine im nördlichen Westerwaldkreis, die Diakonie in Westerburg und der Betreuungsverein Westerwald ab dem 9. Februar die Fortbildungsreihe „Einführungskurs Betreuungsrecht – Betreuungspraxis“ an. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Weiterlesen ...In der Verbandsgemeinde Betzdorf- Gebhardshain sind in den Gemeinden Gebhardshain und Rosenheim vereinzelt Grundsteuerbescheide der Grundsteuer A und B mehrfach an Steuerpflichtige versandt worden. Ursache hierfür ist ein Fehler bei unserem beauftragten Dienstleister. Wir bitten die Betroffenen hierfür um Entschuldigung.
Es wird darauf hingewiesen, dass selbstverständlich nur ein Grundsteuerbescheid je Steuerfall wirksam ist. Ein mehrfacher Versand hat keine Auswirkungen auf die Höhe oder Fälligkeit der festgesetzten Grundsteuer. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Zahlung ausschließlich einen Bescheid. (VG Betzdorf)
Mit Gottesdiensten neues Miteinander eingeläutet – Aus 27 werden sechs Gemeinden
Westerwaldkreis. Für die Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Westerwald beginnt eine neue Zeit: Sie schließen sich zusammen, und aus den 27 einzelnen Kirchengemeinden werden künftig sechs große.
Mit festlichen Gottesdiensten haben nun vier von ihnen die Vereinigung gefeiert: die Evangelische Christusgemeinde Sayn-Wied Westerwald (das sind die ehemaligen Kirchengemeinden Trinitatis, Dietrich-Bonhoeffer, Nordhofen und Selters), die Evangelische Kirchengemeinde Wäller Land (Gemünden, Wallmerod, Westerburg und Willmenrod), die Evangelischen Kirchengemeinde Hachenburger Land (Kroppach, Hachenburg, Altstadt und Alpenrod) und die Evangelische Kirchengemeinde Westerwald Süd (Alsbach, Höhr-Grenzhausen, Montabaur, Neuhäusel, Ransbach-Baumbach Hilgert und Wirges). Die künftigen Kirchengemeinden Hoher Westerwald (Neunkirchen, Rennerod, Emmerichenhain, Stein-Neukirch, Liebenscheid und Rabenscheid) sowie Westerwald Nord (Bad Marienberg, Kirburg und Unnau) schließen sich erst zum 1. Januar 2027 zusammen.
Auf den TTC Zugbrücke Grenzau wartet die nächste schwere Aufgabe in der Tischtennis-Bundesliga: Das Tabellenschlusslicht reist zum starken Play-off-Kandidaten TTC Schwalbe Bergneustadt. Die Partie steigt am Sonntag (25. Januar) um 17 Uhr.
„Wir sind nach den jüngsten Ergebnissen klarer Außenseiter“, sagt TTC-Manager Markus Ströher vor der Partie. „Aber wenn wir ehrlich sind: das sind wir meistens. Und dennoch haben wir auch schon in solchen Spielen überrascht. Wir gehen immer mit dem Glauben an uns selbst an den Tisch und werden auch immer alles geben für den Erfolg.“
Weiterlesen ...evm zieht positive Bilanz nach zahlreichen Infoveranstaltungen zur Heizgesetzgebung
KOBLENZ/REGION. Die Energiewende verändert, wie wir künftig heizen – und sorgt weiterhin für viele Fragen. Die Energieversorgung Mittelrhein (evm) hat in den vergangenen Monaten zahlreiche kostenlose Informationsveranstaltungen angeboten, um Bürgerinnen und Bürgern Orientierung zu geben. Das Ergebnis: Die anfängliche Verunsicherung rund um gesetzliche Vorgaben ist spürbar zurückgegangen.
Wärmepumpe überzeugt – auch im Altbau
„Gemeinsam das Morgen gestalten“. Unter dieser Überschrift steht das neue Programmheft Frühjahr 2026 der Volkshochschule (vhs) in der Verbandsgemeinde Montabaur. Neben Zukunftsthemen für das Morgen stehen auch viele Klassiker aus den Bereichen Sprachen, Bewegung, Kochen und künstlerisches Gestalten auf dem Programm, zahlreiche Online-Vorträge aus der Reihe Wissen-live sowie Tagesfahrten zur Creativa und ins Frankfurter Städel Museum. Die neuen Kurse für das erste Halbjahr beginnen im Februar.
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