57580 Gebhardshain (ots)
Am Samstag, den 11.01.25 kam es gegen 15:20 Uhr zur Kollision zweier Fahrzeuge auf der L278.
Nach aktuellem Ermittlungsstand bog im Bereich Oberhombach (a.g.O., Gemarkung Gebhardshain) ein Audi A4 aus einer dortigen Nebenstraße auf die L278 ein und beabsichtigte nach links in Richtung Wissen weiterzufahren. Zeitgleich befuhr ein Cupra Formentor die L278 aus Wissen kommend in Richtung Gebhardshain.
Der Cupra Formentor kollidierte frontal mit dem Heck des Audi und kam infolge dessen nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er ebenso frontal mit einem dortigen Baum abseits der Straße zusammenstieß.
Der Fahrer des Formentor verletzte sich hierbei schwer und wurde mittels Rettungshubschrauber in das BWZK verbracht, nachdem er von der Feuerwehr aus dem PKW geborgen werden konnte. Der Fahrer des Audi blieb unverletzt. Am Cupra Formentor entstand Totalschaden. Der gesamte Sachschaden dürfte im hohen fünfstelligen Bereich liegen. Die L278 wurde für mehrere Stunden voll gesperrt, ist mittlerweile aber wieder freigegeben.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an. (Quelle Polizei Gebhardshain)
Die 14. große Strafkammer – Schwurgericht – des Landgerichts Koblenz hat mit Beschluss vom 02.01.2025 die Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 04.12.2024 gegen den 29-jährigen Arlindo M. wegen versuchten Mordes und vollendeter Sachbeschädigung zur Hauptverhandlung zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet.
Dem Angeklagten wird von der Generalstaatsanwaltschaft im Wesentlichen vorgeworfen:
In der Nacht vom 06.09.2024 soll der Angeklagte gegen 02:40 Uhr bewaffnet mit einer Machete mit einer Klingenlänge von 47,30 cm die Dienststelle der Polizeiinspektion Linz betreten haben. Ziel des Angeklagten soll es gewesen sein, alle dort anwesenden Polizeibeamten zu töten. Gleich nach Betreten der Dienststelle habe er mit den Tötungen beginnen wollen.
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