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Arbeitsmarkt bleibt im Juni stabil
Trinkwasser wird knapp – Wasserampel auf Gelb
Große Beteiligung an Online-Umfrage zum Radverkehr
Im Agenturbezirk Montabaur ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiterhin stabil. Die Quote blieb im Juni bei glatten 4 Prozent – genauso wie im Vormonat. Insgesamt sind rund 7.400 Menschen arbeitslos gemeldet, etwas weniger als im Mai, aber mehr als vor einem Jahr. Während die Zahl der Arbeitslosen leicht zurückgeht, wurden gleichzeitig deutlich mehr neue Stellen gemeldet. Besonders viel Bewegung zeigt sich kurz vor den Sommerferien auf dem Ausbildungsmarkt: Rund 800 Jugendliche suchen derzeit noch aktiv nach einem Ausbildungsplatz. Gleichzeitig sind fast 1.000 Lehrstellen unbesetzt. Die Agentur für Arbeit appelliert an junge Menschen, sich jetzt Unterstützung zu holen – noch sei vieles möglich.
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Massencrash auf A48 sorgt für lange Staus
Feuerwehr-Team Krümmel-Sessenhausen holt Landespokal nach Hause
Gesundheitsamt des Westerwaldkreises warnt vor Gesundheitsgefahr beim Baden
Bei Koblenz hat sich auf der A48 in Richtung Dernbach ein schwerer Verkehrsunfall mit insgesamt sieben Fahrzeugen ereignet. Auf Höhe der Ausfahrt Koblenz-Nord krachten mehrere Autos im dichten Berufsverkehr ineinander. Ein Fahrzeug wurde durch die Wucht des Aufpralls auf den linken Fahrstreifen geschleudert. Dort kam es zu weiteren Kollisionen mit einem PKW und einem Sattelzug. Vier Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Drei Menschen wurden leicht verletzt, konnten das Krankenhaus aber kurze Zeit später wieder verlassen. Neben Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst war auch die Autobahnmeisterei Heiligenroth im Einsatz. Es bildeten sich stundenlange Staus rund um Koblenz.
Koblenz (ots)
Am heutigen Morgen gegen 07:48 Uhr kam es auf der Bundesautobahn 48 in Fahrtrichtung des Autobahndreieck Dernbach etwa auf Höhe der Anschlussstelle Koblenz-Nord zu einem Verkehrsunfall mit sechs beteiligten PKW und einer Sattelzugmaschine. Nach derzeitigem Stand konnte der Unfall wie folgt rekonstruiert werden: Im dichten Berufsverkehr kam es auf dem rechten Fahrstreifen der Ausfahrt zunächst zu einem Auffahrunfall. Im stockenden Verkehr fuhr ein PKW der vor ihm befindlichen, abbremsenden Fahrzeugschlange auf und schob so drei PKW aufeinander. Eins der Fahrzeuge wurde durch den Auffahrunfall nach links abgewiesen und kam seitlich auf dem linken Fahrstreifen der Ausfahrt zum stehen. Infolgedessen kollidierte ein weiterer PKW mit dem verunfallten Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen. Der Fahrer einer Sattelzugmaschine konnte eine Kollision ebenfalls nicht mehr verhindern und touchierte ein unfallbeteiligtes Fahrzeug seitlich. Vier der Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Drei der Fahrzeugführer wurden leicht verletzt, konnten aber nach Abklärung in umliegenden Krankenhäusern wieder aus der ärztlichen Behandlung entlassen werden. Im Einsatz befanden sich neben der Funkstreifenwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Montabaur, die freiwillige Feuerwehr Koblenz mit sieben Kräften, die Koblenzer Berufsfeuerwehr mit sieben Kräften, zwei Rettungswagen und die Autobahnmeisterei Heiligenroth. Es kam über mehrere Stunden hinweg zu entsprechender Staubildung. (Polizei Koblenz )
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Tödliche Attacke mit Motorradhelm – 60-Jähriger wegen Totschlags angeklagt
Anklage wegen schwerer Brandstiftung mit mehreren Verletzten
Neue Bambini-Feuerwehr in der Verbandsgemeinde Montabaur mit großem Andrang gestartet
Wegen Totschlags muss sich ein 60-jähriger Mann vor dem Landgericht Koblenz verantworten. Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte am 11. Januar 2025 einen Bekannten unvermittelt mit einem Motorradhelm mit voller Wucht gegen den Kopf geschlagen haben. Der Schlag sei gezielt erfolgt und die tödlichen Folgen zumindest billigend in Kauf genommen worden, so der Vorwurf. Das Opfer erlitt einen Schädelbruch und Hirnblutungen und verstarb später an den schweren Kopfverletzungen.
Heistenbach (ots)
Am Freitag, den 25. September, wurde eine 17-jährige Jugendliche gegen Mitternacht auf der Kirmes in Heistenbach nach dem Verlassen des Festgebäudes in der Unterdorfstraße durch einen bislang unbekannten Mann sexuell belästigt. Nach Angaben der Geschädigten soll der Mann sie gegen ihren Willen von hinten umarmt und hierbei über mehrere Minuten unsittlich berührt haben. Es gelang ihr nicht, sich selbständig aus der Situation zu befreien. Eine Gruppe von fünf bis sechs Männern zwischen 25 und 30 Jahren soll auf die Situation aufmerksam geworden sein und den unbekannten Täter von der jungen Frau gelöst haben, woraufhin dieser geflohen sei. Zu den Helfern liegen keinerlei Personendaten vor. Die Polizeiinspektion Diez bittet diese Personen oder Personen, die Angaben zur Identität der Zeugen machen können, dringend, sich telefonisch (Tel. 06432-6010)oder persönlich zu melden! Ebenso werden auch andere Zeugen, die Angaben zur Tat oder zur Identität des Täters machen können, gebeten, sich zu melden. Der unbekannte Täter soll etwa 35 Jahre alt, zwischen 180 und 185 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. (Polizei Diez)
Kommunikationswege wurden erprobt
Zum zweiten Mal wurde am vergangenen Samstag ein Landesübungstag für den Brand- und Katastrophenschutz in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Dabei erfasste eine fiktive Kaltfront mit hoher Geschwindigkeit das ganze Bundesland. Die geplanten Folgen waren massiver Starkregen und heftige Sturmböen mit bis zu 120 km/h Windgeschwindigkeit in exponierten Lagen, begleitet von starken Gewittern mit erhöhtem Blitzaufkommen.
Kreis Altenkirchen. Ein selbstverständliches „Günaydin“ oder „Ma’a salama“, oder auch ein fröhliches „Hola“ oder „Arrividerci“: Kurze Begrüßungs- oder Abschiedsworte aus anderen Ländern, doch längst auch im deutschen Alltag angekommen. Da stellt der Kreis Altenkirchen keine Ausnahme dar. Und zu diesem Alltag gehören auch und gerade die Kindertagesstätten. Vorbei die Zeiten, als Kinder ausschließlich die deutsche Sprache und maximal noch das Platt ihres Heimatdorfes beherrschten. Immer mehr Kinder wachsen mehrsprachig auf, was auf der einen Seite enorme Chancen bietet, auf der anderen Seite aber auch die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas vor neue Herausforderungen stellt.
Weiterlesen ...Müschenbach. Zerstörte Scheiben, beschädigtes Wetterschutzhäuschen und seit Monaten keine sichtbare Verbesserung: Der Zustand des Haltepunkts Hattert in Müschenbach sorgt seit Längerem für Unmut. Nach Beschwerden aus der Bürgerschaft und Hinweisen der Kommune schaltete sich der heimische Bundestagsabgeordnete Harald Orthey ein. Nun hat die Deutsche Bahn reagiert und eine Instandsetzung angekündigt.
Orthey hatte sich bereits im Sommer an die Deutschen Bahn gewandt. Zuvor hatte sich der Abgeordnete selbst vor Ort ein Bild gemacht und die Schäden fotografisch dokumentiert. Insbesondere die zerstörten Glasscheiben des Wartebereichs seien aus seiner Sicht mit einem attraktiven und verlässlichen öffentlichen Nahverkehr nicht vereinbar.
Die Gemeinde Müschenbach mit Ortsbürgermeisterin Birgitta Käckermann konnte nach Angaben Ortheys bereits eine Verbesserung der Beleuchtung im Umfeld des Haltepunkts erreichen. Bei den beschädigten Anlagen selbst sind die Möglichkeiten der Kommune jedoch begrenzt.
„friday on my mind“ – Livemusik, die ankommt!
Was im Mai 2024 begann, hat sich längst zu einer festen Größe in Höhr-Grenzhausen entwickelt: „friday on my mind“ bringt regelmäßig außergewöhnliche Musikerinnen und Musiker ins Musikcasino – hautnah am Publikum, bei freiem Eintritt und in entspannter Kneipenatmosphäre.
Am Freitag, 9. Oktober, steht der nächste musikalische Leckerbissen auf dem Programm: Mit Red Apple kommt ein Akustik-Duo aus dem Rhein-Nahe-Gebiet ins Casino.
Red Apple
Sascha Frank an Gesang und Rhythmusgitarre und Jakob Huf an Gitarre und Mandoline servieren eine mitreißende Mischung aus Roots, Americana, Blues und Folk.
Weiterlesen ...Buchfinkenland/Lahn. Der Westerwald-Verein Buchfinkenland bietet etwas ganz Neues für alle Interessierten – also auch Nichtmitglieder – an: eine Wanderweinprobe am Sonntag, 11.10.2026 ab 11.00 Uhr. Ein sicher einzigartiges Erlebnis: wandernd die reizvolle Natur rund um die traditionsreichen Weinorte Obernhof und Weinähr zwischen Gelbach und Lahn erleben und dabei die dort angebauten Weine probieren. Und dazu in Kooperation mit dem örtlichen Verein „geweinschaft e.V.“ vieles rund um den lokalen Weinanbau erfahren - der regional sogar noch zum Westerwald gehört.
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