Koblenz (ots)
Derzeit kursieren insbesondere in diversen WhatsApp- Gruppen Gerüchte über die Sichtung des flüchtigen Täters aus Weitefeld im Bereich Bad Breisig. Angeblich seien die Beobachtungen bei der Polizei bekannt. Die Polizei weist darauf hin, dass solche Feststellungen nicht bekannt und folglich auch nicht kommuniziert wurden. Darüber hinaus bittet die Polizei noch einmal eindringlich darum, ungeprüfte "News" nicht über WhatsApp oder sonstige sozialen Netzwerke zu steuern und sich ausschließlich über zuverlässige Quellen zu informieren. Nach wie vor begrüßt die Polizei die Mithilfe der Bevölkerung und nimmt jeden Hinweis entgegen, welchem auch nachgegangen wird. Für die Bürgerinnen und Bürger relevante Fakten werden über das Presseportal sowie die präsidialen WhatsApp-Kanäle verbreitet. (Quelle Polizei Koblenz)
Staatskanzlei bewertet nach Klarstellung durch den Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz Äußerungen zum „Zustrombegrenzungsgesetz“ in Bezug auf Neutralitätspflicht neu und wird entsprechende Äußerungen zukünftig nicht wiederholen
Nach dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz vom 2. April 2025 im Organstreit zwischen der AfD und Ministerpräsidentin a. D. Malu Dreyer sowie der Landesregierung bewertet die Staatskanzlei die von der CDU-Landtagsfraktion beanstandeten Äußerungen von Ministerpräsident Alexander Schweitzer über das sogenannte Zustrombegrenzungsgesetz in einem Newsletter der Staatskanzlei sowie auf den Facebook- und Instagram-Profilen der Landesregierung und des Ministerpräsidenten vom 3. Februar bzw. 31. Januar 2025 neu.
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Blaulichtfamilie lädt nach Heiligenroth ein
Ehrenamt im Westerwald gestärkt – 22 Projekte erhalten Förderung
Koblenz (ots)
Das Tötungsdelikt in Weitefeld am 06.04.2025 hält seit dem Tattag zumindest die Menschen in der Region in Atem. Auch für die Polizei Koblenz sind die Geschehnisse und deren Folgen für die Region eine große Herausforderung. Neben der eigentlichen Ermittlungstätigkeit im Zusammenhang mit der Tatgeschehen ist es nach wie vor oberstes Ziel, den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen festzustellen und ihm habhaft zu werden. Dritte wesentliche Aufgabe ist es, den Bürgerinnen und Bürgern der Region als Ansprechpartner zur Seite zu stehen und ihnen in dieser schweren Situation ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu bieten. Letztendlich wird das Ereignis zumindest die Gemeinde Weitefeld langfristig prägen, und eine Erleichterung wird es vermutlich erst mit der Feststellung des Aufenthaltsortes bzw. der Festnahme des Gesuchten geben.
Die mittlerweile 1550 Hinweise werden nach wie vor priorisiert abgearbeitet, das war auch über die Osterfeiertage so. Eine heiße Spur zur Feststellung des Aufenthaltes des Tatverdächtigen ergab sich bislang nicht, auch nicht nach der bundesweiten Ausstrahlung bei "Aktenzeichen XY". Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Koblenz für sachdienliche Hinweise eine Belohnung in Höhe von 10.000 Euro ausgelobt.
Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Polizei, u.a. auch die großflächige Suchmaßnahmen am vergangenen Donnerstag mit annähernd 1.000 Einsatzkräften, blieben erfolglos. Am heutigen Donnerstag, 24. April 2025 wurden im Bereich Weitefeld weitere großflächige Absuchmaßnahmen durchgeführt. Auch dieser Einsatz führte nicht zum Auffinden des Gesuchten.
Die Auswertung der Spuren am Tatort lässt den Schluss zu, dass der Tatverdächtige verletzt sein dürfte. Wie schwer diese Verletzung ist und ob der Tatverdächtige hierdurch in seinen Fluchtbemühungen nachhaltig eingeschränkt ist, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden.
Wir wissen nicht, wie lange diese Ungewissheit noch anhält. Für die Bürgerinnen und Bürger ist es wichtig, trotz dieser Unklarheit ein Stück weit zurück zur Normalität zu finden. Dabei wird die Polizei sie unterstützen. Die Kolleginnen und Kollegen werden auch weiterhin präsent im Raum vertreten sein und sind ohnehin rund um die Uhr erreichbar. Die Fahnder werden jedem Hinweis nachgehen um das gesteckte Ziel zu erreichen... das Aufgreifen des Tatverdächtigen.
Nach dem Wechsel von Achim Schwickert ins Amt des Innenministers steht die Landratswahl im Westerwaldkreis bevor. Sechs Kandidierende treten am 16. August 2026 an, um die Nachfolge zu übernehmen. Auf dem Stimmzettel stehen Bewerber von AfD, CDU, Die Linke, Freien Wählern, SPD und Volt. Die Parteien und Kandidierenden stellen ihre Ziele und Schwerpunkte für den Kreis vor. Sollte niemand die absolute Mehrheit erreichen, kommt es am 30. August zu einer Stichwahl. (RWW)
Die Ortsgemeinde hofft nach aktuellen Entwicklungen auf mehr Handlungsspielraum bei eigenen Planungen und Entscheidungen. Bisher waren verschiedene Vorhaben durch zahlreiche Vorgaben und Eingriffe in die kommunalen Rechte erschwert worden. Nun setzt die Gemeinde darauf, künftig eigenständiger und schneller handeln zu können. Welche Auswirkungen die Veränderungen konkret haben werden, zeigt sich in den kommenden Projekten. (RWW)
Was die Kommunen im Kreis jetzt wirklich
brauchen
KPV Westerwald spricht sich für Klaus Lütkefedder als neuen Landrat aus
Am 16.8.2026 entscheiden die Wählerinnen und Wähler im Westerwaldkreis, wer künftig als
Landrat oder Landrätin an der Spitze der Kreisverwaltung steht. Sechs Bewerberinnen und
Bewerber stehen zur Wahl. Die Kommunalpolitische Vereinigung Westerwald (KPV) sieht in
dieser Wahl weit mehr als eine politische Richtungsentscheidung – sie ist vor allem eine
Entscheidung über die Fähigkeit, eine komplexe Behörde in einer außergewöhnlich
schwierigen Zeit sofort und verantwortungsvoll zu führen.
Steinebach/Sieg (ots)
Am Donnerstagabend, 16.07., wurde der Führungszentrale der Polizei ein grauer Skoda SUV gemeldet, der in der Ortslage Steinebach mehrere Schäden verursacht haben soll und anschließend in Richtung Bindweide geflüchtet sei.
Die entsandten Funkstreifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektionen Betzdorf und Hachenburg stellten im Rahmen der ersten Ermittlungen fest, dass ein zunächst unbekannter Fahrzeugführer aus Richtung Elkenroth mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in die Ortslage Biesenstück eingefahren war. Dort verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte zunächst auf der linken Fahrbahnseite mit einer Straßenlaterne. Anschließend beschädigte er ein Blumenbeet sowie einen angrenzenden Zaun.
Weiterlesen ...Kultur steht für Vielfalt
Hachenburg. Mit einem fast 100 Seiten starken Veranstaltungskalender
präsentiert die Hachenburger KulturZeit ihr neues Programm für die Monate
August bis Dezember 2026. Das Angebot reicht von Konzerten, Kabarett,
Theater, Figurentheater und Lesungen bis hin zu beliebten
Traditionsveranstaltungen und bietet einmal mehr ein außergewöhnlich
vielfältiges Kulturangebot für Hachenburg und die Region.
Der Kartenvorverkauf für das Finale läuft….
WW/Neuhäusel. Die Weltmusikreihe „Musik in alten Dorfkirchen“ verabschiedet sich für immer von der Westerwälder Kulturbühne: und das mit 2 herausragenden Final-Konzerten am ersten Augustwochenende in der Evangelischen Kirche in Neuhäusel. Dazu lädt die Kleinkunstbühne Mons Tabor in Kooperation mit der Ev. Erlöserkirchengemeinde Neuhäusel ein. Gefördert wird dieser hochkarätige musikalische Abschluss einer jahrzehntelangen musikalischen Weltreise im Kultursommer Rheinland-Pfalz von der Sparkasse Westerwald-Sieg und der Energieversorgung Mittelrhein (EVM).
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