Koblenz (ots)
Heute Nachmittag kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in bzw. am Krankenhaus in Selters (Westerwaldkreis). Gegen 12.30 Uhr begehrte eine größere Personengruppe Einlass ins Krankenhaus, um dort einen eingelieferten Familienangehörigen bzw. Freund zu besuchen. Bis etwa 17.00 Uhr ist die Zahl der Besucher auf annähernd 100 Personen angestiegen, sodass hierdurch die Arbeitsabläufe im Krankenhaus massiv gestört wurden.
Die Situation vor Ort konnte durch den Einsatz von Kräften der Polizei Montabaur und der umliegenden Dienststellen beruhigt werden. Nach derzeitigem Stand kam es zu keinen persönlichen Angriffen auf das Krankenhauspersonal oder die eingesetzten Polizeikräfte.
Wir bitten ausdrücklich um Verständnis, dass wir zu den näheren Umständen sowie zur Person und dem Gesundheitszustand der eingelieferten Person im Moment keine weiteren Angaben machen können. (Quelle Polizei Koblenz)
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Ermittlungen nach Brand in Sessenbach
Verwaltungsrat „Wir Westerwälder“ verabschiedet strategische Projekte für 2025
Kreis Altenkirchen investiert über eine Million Euro in den Ausbau der K 8
Koblenz (ots)
Mit Verweis auf die Öffentlichkeitsfahndung vom 25.10.24, 08.15 Uhr, teilt die Polizei mit, dass die seit dem 21.10. als vermisst gemeldete Elke Gambusch am 20.11. auf freiem Gelände oberhalb von Metternich durch einen Passanten in einem Busch leblos aufgefunden wurde. Im Rahmen der anschließenden Ermittlungen durch die Kriminalpolizei sowie der rechtsmedizinischen Untersuchung ergaben sich keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden. Vielmehr ist von einer medizinischen Todesursache auszugehen. (Quelle Polizei Koblenz)
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Betrügerische Anrufe in Bad Marienberg und Müschenbach
Fortschritt beim Neubau der Kita St. Bartholomäus in Ahlbach
Neue Schwerbehindertenvertretung im Evangelischen Dekanat Westerwald
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)