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Symbol Natur Regenbecken Wiese LimburgDer Schutz der Artenvielfalt liegt der Stadt Limburg am Herzen und sie tut einiges auf diesem Gebiet. Die Stadtgärtner gestalten die Beete in der Stadt bienen- und insektenfreundlich und stellen Insektenhotels auf. Auch mit der Gestaltung der Regenrückhaltebecken wird die Artenvielfalt gefördert. Ein gutes Beispiel sind die Becken im Gewerbegebiet Nördlich der Kapellenstraße in Offheim, welche in Mittelhessen Pilotcharakter haben.
Um dort weiter die Artenvielfalt zu stärken hat die Stadtverwaltung nun ein spezielles Mähkonzept erarbeitet. Dies teilt die Grünflächen um die beiden Regenrückhaltebecken jeweils in drei Teile ein, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr gemäht werden. Der erste Teil wird Ende Juni gemäht, der zweite Ende September oder Anfang Oktober. Im Jahr darauf wird gewechselt, der erste Teil wird im Herbst und der zweite Teil im Sommer gemäht. Die dritte Fläche ist am äußeren Rand der Becken und wird immer im Herbst gemäht. Foto: Für das Regenrückhaltebecken in Offheim wurde ein spezielles Mähkonzept entwickelt, um die Artenvielfalt zu fördern. Ende Juni wird der erste Teil gemäht.

Bei ihrem Besuch im Gesundheitsamt Mainz-Bingen haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler die zentrale Rolle des öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) bei der Bekämpfung des Corona-Virus hervorgehoben. „In den letzten Wochen und Monaten haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter bis an ihre Belastungsgrenzen Außerordentliches geleistet, um Infizierte und ihre engen Kontaktpersonen zu ermitteln und Quarantänemaßnahmen zu überwachen. Und auch nun, wo wir wieder mehr Normalität wagen können, haben die infektionshygienischen Maßnahmen der Gesundheitsämter eine Schlüsselrolle bei der Eindämmung der Pandemie“, betonte die Ministerpräsidentin. Es sei ihr deshalb ein wichtiges Anliegen, gemeinsam mit der Gesundheitsministerin den Dank und die Wertschätzung der Landesregierung zum Ausdruck zu bringen. Gerade hier in Mainz sei das Team besonders gefordert gewesen, da die Landeshauptstadt und der Landkreis Mainz-Bingen stärker als die meisten anderen Landesteile betroffen waren. Bei einem Rundgang und einem Gespräch tauschten sie sich mit dem Leiter des Gesundheitswesens, Dr. Dietmar Hoffman, seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Landrätin Dorothea Schäfer aus.

Goddert, Herschbach UWW und Rückeroth am 28. Juni zeitweise ohne elektrische Energie
HAHN AM SEE. Am Sonntag, 28. Juni, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in Goddert, Herschbach Unterwesterwald und Rückeroth. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6 Uhr bis 9 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. „Dafür bitten wir um Verständnis“, so Jürgen Zimmer, Leiter Netzservice bei der enm. „Wir arbeiten so zügig wie möglich, um die stromlose Zeit möglichst kurz zu halten. (Quelle evm)

Der Green City Plan wurde als Maßnahmenpaket im Sofortprogramm Saubere Luft 2020 des Bundes von der Stadtverordnetenversammlung am 27. August 2018 beschlossen. Über das Programm erhält die Stadt Fördergelder vom Bund. Der Magistrat wurde nun davon in Kenntnis gesetzt, was dazu jüngst umgesetzt wurde: „Das Thema Verkehr ist sehr komplex. Verbesserungen in absehbarer Zeit sind nur durch viele kleine einzelne Vorhaben und Projekte zu erreichen“, macht Bürgermeister Dr. Marius Hahn deutlich. Das werde auch deutlich bei dem Blick auf die Vorhaben im Zusammenhang mit dem Green-City-Plan. Viele „Baustellen“ mit unterschiedlichen Beteiligten. „Wir sind auf einem guten Weg“, ist der Bürgermeister überzeugt.

Neumarkt, Samstag, 13.06.2020, 02.00 Uhr

(si)In der Nacht zum Samstag haben Beamte der Limburger Polizei "Im Schlenkert" in Limburg nach einem vorangegangenen Streit eine Schreckschusswaffe sowie ein Elektroschockgerät bei einem 19 Jahre alten Mann sichergestellt. Zeugen hatten zuvor gegen 02.00 Uhr die Auseinandersetzung im Bereich des Neumarktes gemeldet. Im Laufe des Streites sollen auch Schüsse gefallen sein, woraufhin alle Beteiligten die Flucht ergriffen hätten. Anhand der Personenbeschreibung konnte der mutmaßliche Schütze bei einer sofort eingeleiteten Fahndung in der Straße "Im Schlenkert" angetroffen und festgenommen werden. Weitere an dem Streit beteiligte Personen sind der Polizei bisher nicht bekannt. Die Limburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang aufgenommen und bittet mögliche Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer (06431) 91400 zu melden. (Quelle Polizei Limburg)

20200615 AWB LimburgWeilburgLimburg-Weilburg. Rekordandrang beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Limburg–Weilburg (AWB): Seit Öffnung des Wertstoffzentrums Ende April haben rund 6.000 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises die Gelegenheit genutzt, ihren Abfall persönlich in Beselich anzuliefern. „Sowohl die kurzzeitige Schließung als auch die Tatsache, dass viele Menschen plötzlich Zeit zu Hause verbringen mussten, sind ursächlich dafür verantwortlich“, beurteilt der Erste Kreisbeigeordnete und zuständige Dezernent Jörg Sauer die Situation. Bildunterschrift: Rainer Hennermann, Anja Steioff, Andreas Schneider, Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer und Betriebsleiter Bernd Caliari (von links) vor dem Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Limburg-Weilburg.