Hövels, Hauptstr. 44 (ots)
Am Di., 08.03.2022, gegen 11:43 Uhr, geriet der Pkw Dacia Dokker einer 57-jährige Fahrzeugführerin aus ungeklärter Ursache im Motorraum in Brand. Trotz alarmierter Feuerwehr brannte das Fahrzeug komplett aus. Die Fahrbahn musste für ca. 30 Minuten während der Lösch- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Von der freiwilligen Feuerwehr Wissen waren 15 Wehrleute im Einsatz. Am Fahrzeug entstand ca. 10.000-EUR Sachschaden. (Quelle Polzei Wissen)
Koblenz (ots)
Am gestrigen Abend wurde in einer Firma in Hof/Westerwald eine leblose Person aufgefunden.
Einer ersten Einschätzung zufolge ist von einem Fremdverschulden auszugehen. Die näheren Umstände sind derzeit noch unklar.
Die Kriminaldirektion Koblenz hat gemeinsam mit der Polizeidirektion Montabaur und der Polizeiinspektion Hachenburg die Ermittlungen übernommen. Die sachleitende Staatsanwaltschaft Koblenz ist ebenfalls eingebunden. (Quelle Polizei Koblenz)
Von Montag, 14. März 2022, bis einschließlich Freitag, 18. März 2022, wird in Langendernbach die Bahnhofstraße (Landesstraße 1551), Fahrspur in Richtung Bundesstraße 54, gesperrt. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Landesstraße 288 – Landesstraße 302 – Ortsdurchfahrt Gemünden – Landesstraße 300 – Ortsdurchfahrt Seck.
Stadtspitze erteilt pauschalen Verurteilungen klare Absage
Vereinzelt erreichten die Stadtverwaltung in den vergangenen Tagen Fragen, warum der Moskauer Zirkus in Neuwied gastiere, während die Welt mit Entsetzen auf den Krieg in der Ukraine schaut. Die Stadtspitze zeigt Verständnis für die emotional aufgeheizte Lage, warnt aber mit Nachdruck davor, alle russischen oder Russisch sprechenden Menschen pauschal zu verurteilen.
„Neuwied steht für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionen und Kulturen. Dieses friedliche Miteinander dürfen wir uns nicht zerstören“, mahnt Oberbürgermeister Jan Einig. Bürgermeister Peter Jung ergänzt: „Viele Neuwiederinnen und Neuwieder haben Familien in Russland und der Ukraine. Ich möchte ihnen mein Mitgefühl ausdrücken, wenn sie sich um ihre Angehörigen sorgen.“ Man dürfe nicht zulassen, so der Stadtvorstand weiter, dass der Angriff auf die Ukraine zu Anfeindungen von Menschen führe, bloß weil sie einen russischen Pass oder russische Vorfahren haben. „In unserer Stadt sollen sich alle Menschen sicher fühlen dürfen, egal welche Sprache sie sprechen“, pflichtet Beigeordneter Ralf Seemann bei.
Die Artisten des Moskauer Circus sind dankbar für die Möglichkeit, in Neuwied ihr Zelt errichten zu dürfen. „Die Pandemie hat alle Schaustellerbetriebe finanziell hart getroffen“, berichtet Zirkusdirektor (?) Gino Frank. Dass jetzt auch noch Vorbehalte gegen alles Russische und russisch klingende hinzukämen, bereite dem Zirkus-Team große Sorgen. „Dabei sollten wir ein Symbol sein dafür, dass dieser Krieg nicht der Krieg des russischen Volkes gegen das ukrainische Volk ist. Unsere Familie, unsere Zirkusdynastie ist der Liebe zwischen ukrainischen und russischen Artisten entsprungen“, betont die ukrainisch-russischstämmige Leyla Mak, die mit ihrem Mann den Moskauer Circus leitet.
Zum Foto: Das Artisten-Ehepaar Gino Frank und Leyla Mak ist mit seinem internationalen Zirkus nach Neuwied gekommen. (Quelle Stadt Neuwied)
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Wie begegnet man Menschen mit Demenz einfühlsam und respektvoll? Wie gelingt Verständigung, wenn Erinnerungen verblassen und vertraute Fähigkeiten nachlassen? Und was können Angehörige, Ehrenamtliche und Begleitende tun, um Betroffenen Sicherheit, Geborgenheit und Wertschätzung zu vermitteln? Mit diesen Fragen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim diesjährigen Fachtag für Ehrenamtliche und Interessierte aus Kirchengemeinden und Caritas. Unter dem Motto „Gut, dass es dich gibt – Leben mit Demenz“ hatte der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn gemeinsam mit den Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD) ins Kloster Dernbach eingeladen.
Weiterlesen ...Als „Reichskristallnacht“ ging die Nacht vom 9. auf 10. November 1938 in die Geschichte ein. Der Bezeichnung stammt von den Nationalsozialisten und damit von den Tätern selbst und nimmt verharmlosend und zynisch das Bild der zersplitterten Glasscheiben und Schaufenster auf. Auch in Limburg gingen an diesem Abend und in der Nacht Schaufenster zu Bruch, wurden Wohnungen zerstört, gab es offene Gewalt gegen die in der Stadt lebende jüdische Bevölkerung und wurde die Synagoge zerstört.
Weiterlesen ...Wichtige Neuigkeit: Ab dem 11. November 2026 findet die Blutspende in
einer neuen Spendelocation statt. Künftig begrüßen wir Sie im Jugend-
,
Kultur- & Bürgerzentrum „Zweite Heimat“, Mittelstraße 7, in Höhr-
Grenzhausen.
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
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