Die 20 Limburger Mitarbeiter des Ordnungsamtes, die täglich durch die Stadt patrouillieren, sind aus dem Alltag der Stadt nicht mehr wegzudenken. Denn ihre regelmäßigen Kontrollen vermeiden Verkehrschaos durch die Überwachung des ruhenden und fließenden Verkehrs. Außerdem wird die Einhaltung von städtischen Satzungen überwacht sowie Jugendschutzkontrollen und noch einiges mehr durchgeführt. Oftmals auch gemeinsam mit der Landespolizei.
Um nun einheitliche und moderne Standards im Erscheinungsbild bei den Hilfspolizeibeamten und -beamtinnen zu schaffen, hat die Stadt Limburg für seine Ordnungshüter eine Ausschreibung für die Ausstattung getätigt.
„Es wurden im Laufe der Jahre viele Ersatzbeschaffungen vorgenommen, die dazu führten, dass ein buntes Sammelsurium an Ausrüstungsgegenständen zusammengekommen ist und die Hilfspolizeibeamten in unterschiedlicher Ausstattung unterwegs sind“, so der 1. Stadtrat Michael Stanke. „Ziel ist daher eine einheitliche Ausrüstung, um auch in der Bevölkerung als zusammengehöriges Team wahrgenommen zu werden und einen gemeinsamen Sicherheitsstandard zu gewährleisten“, so Stanke weiter.
Koblenz (ots)
Am Samstag, 18.12.2021, wurden bei der Versammlungsbehörde in Koblenz zwei Versammlungen angemeldet. Eine von 14:00 - 15:00 Uhr vor der Herz-Jesu-Kirche sowie ein Infostand der Partei "die Basis" von 15-17 Uhr auf dem Löhrrondell. Beide Veranstaltungen verliefen friedlich und ohne nennenswerte Vorfälle. Über polizeiliche Aufklärungsmaßnahmen wurde darüber hinaus bereits im Vorfeld bekannt, dass in gängigen Internetforen zu einem Kerzenspaziergang für den Samstagabend, 18:00 Uhr, aufgerufen wurde. Gegen kurz vor 18 Uhr konnten etwa 1800 Personen festgestellt werden, welche größtenteils Grablichter trugen. Im Bereich der Querdenkerszene ist dies ein bekanntes Symbol, weshalb es sich nach polizeilicher Einschätzung überwiegend um Impfgegner und Personen handelte, die den Coronabekämpfungsmaßnahmen kritisch gegenüberstehen. Gegen 18:30 Uhr setzten sich die Personen in Bewegung und gingen am Rheinufer entlang in Richtung Rhein-Mosel-Halle. Hierbei wurden sie durch Polizeikräfte begleitet, um einen reibungslosen Verlauf der nicht angemeldeten Versammlung zu gewährleisten und Beeinträchtigungen für den Individualverkehr zu minimieren. Der Aufzug wurde letztlich durch die Stadt begleitet, ohne dass die Versammlungsteilnehmer in den innerstädtischen Bereich oder auf die noch gut besuchten Weihnachtsmärkte gelangen konnten. Im Bereich des Peter-Altmeier-Ufers wurde der Aufzug schließlich durch die Polizei in Absprache mit den vor Ort befindlichen Vertreter der Versammlungsbehörde beendet. Der Aufforderung kamen die Versammlungsteilnehmer weitestgehend nach. Während des Aufzuges kam es vereinzelt zu lautstarken Parolen gegen die Coronabekämpfungsmaßnahmen. Vereinzelt musste der Fahrzeugverkehr kurzzeitig gesperrt werden. Die Polizei verzeichnete trotz der hohen Teilnehmerzahl und fehlenden Anmeldung der Versammlung einen weitestgehend friedlichen Verlauf. (Quelle Polizei Koblenz)
Der am 13.03.2020 gegründete Nachbarschaftshilfe Verein Wäller Helfen e.V. aus dem Westerwald, schreibt eine Deutschlandweit einmalige Erfolgsgeschichte.
Bereits 6 Monate nach der Gründung erhielt der Verein den SWR Ehrensache Publikumspreis für seine einmalige Idee, die Region Westerwald, während der Pandemie enger zu Verknüpfen. Jung und Alt, helfen einander, gesunde „Wäller“ helfen denen, die es aus gesundheitlichen Gründen selbst nicht mehr können. Sie kaufen ein, schippen Schnee, oder fahren einen zum Arzt. Wir helfen bei Kathastrophen und Schicksalsschlägen der Region, aber auch über die Grenzen des Westerwaldes hinaus. Wir wollen die Menschen sensibilisieren, sich wieder mehr um sich um die Gesellschaft zu kümmern, so der Gründer der Facebookgruppe Wäller Helfen (https://www.facebook.com/groups/2776299319129305 ) Christian Döring. Seit dem ist die Vereinsgeschichte beispiellos und für die Region einmalig. Neben verschiedenen Projekten die durch den Verein und die Sponsoren finanziert werden, kam dann auch im Juli die Wäller Helfen Hochwasserhilfe ins Rollen. In weniger als 6 Monaten sammelte der kleine Verein nun mehr als 300.000 Euro Spendengelder. Die Menschen spenden uns aus ganz Deutschland, wir arbeiten authentisch, transparent, und unsere Spenden fließen 1:1 zu den verschiedensten Projekten der Ahrregion. Bereits mehr als 120.000 Euro wurden schon ausgeschüttet erzählt der 1. Vorsitzende Björn Flick. Wir helfen weiter, so lange es nötig ist, und wir lassen unsere Nachbarn nicht alleine. Wir zählen mitlerweile zu den größten Nachbarschaftshilfe Netzwerken unsere Landes.
Natur und Umwelt, Wissensbildung und das aufdecken von infrastrukturellen Problemen der Region Westerwald war und ist eine Säule der Vereinsarbeit. So konnte im Herbst in einer bisher nie da gewesenen Aufforstungsaktion mehr als 20000 Bäume in der Region Westerwald gepflanzt werden. Das erklärte und neue Ziel ist es, in den nächsten 3 Jahren 100.000 Bäume bei der Aktion „Wir forsten auf“ zu pflanzen. (Quelle Wäller helfen)
Der Verbandsgemeinderat Montabaur (VGR) hat sich zu seiner Wintersitzung "im Netz" getroffen, denn aufgrund der angespannten Corona-Lage fand die öffentliche Sitzung online statt. Die Bürger konnten die Beratungen live im Internet verfolgen. Per Videokonferenz haben die Ratsmitglieder den Haushaltsplan und die Wirtschaftspläne der Werke für 2022 verabschiedet. Außerdem ging es um das Verbandsgemeindehaus, den Flächennutzungsplan und die geplante FOC-Erweiterung, um die Gemeindeschwester plus, den Masterplan Gelbachtal und um die Auswahl von Energieanbietern. Mit einem digitalen Handschlag wurde Claudia Stein aus Eitelborn als neues Ratsmitglied verpflichtet.
Ein Gemeinschaftsprojekt begeistert die Region
Mit einer überwältigenden Resonanz wurde der neue Waldspielplatz am Flürchen in
Höhr-Grenzhausen offiziell eröffnet. Hunderte Besucherinnen und Besucher,
zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und
Vereinen sowie unzählige Familien mit Kindern wollten unbedingt die Ersten sein, die
Rutschen, Schaukelgelegenheiten und Klettermöglichkeiten ausprobieren.
Kreis Altenkirchen. Das Förderprogramm für private Balkonkraftwerke im Landkreis Altenkirchen ist abgeschlossen. Die hierfür bereitgestellten Fördermittel in Höhe von insgesamt 120.000 Euro wurden vollständig ausgeschöpft. Eine Antragstellung ist daher nicht mehr möglich.
Das Programm war Ende 2024 gestartet und wurde vollständig aus Landesmitteln im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI) finanziert. Ziel war es, Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Energiewende zu beteiligen, den Ausbau erneuerbarer Energien im privaten Bereich zu fördern und den Strombezug aus fossilen Energiequellen zu reduzieren.
Vom 29. Juni bis voraussichtlich 6. August wird zur Verkehrssicherung im Rahmen anstehender Arbeiten die K 84 am Bahnübergang Meudt voll gesperrt. Die Umleitung verläuft über die L 300, Bahnhofstraße (unter Eisenbahnviadukt), bis zum Knoten K 84 und umgekehrt.
Vom 9. bis 29. Mai waren die Bürgerinnen und Bürger des Westerwaldkreises erneut dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen und dabei Kilometer für ihr Team sowie ihre Kommune zu sammeln.
Die Aktion STADTRADELN erfreute sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit. Im Vergleich zu 2025 konnten sogar noch mehr Menschen für die Teilnahme gewonnen werden. Insgesamt legten 1.965 aktive Radfahrende in den Verbandsgemeinden und im Westerwaldkreis in 19.916 Fahrten 354.341 Kilometer zurück. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von fast 59.000 Kilometern. Durch die zurückgelegten Strecken konnten rechnerisch rund 58 Tonnen CO₂ eingespart werden (Vorjahr: 48 Tonnen).
Die gemischte U10-Mannschaft des TC SW Montabaur hat eine herausragende Medenrunde gespielt und sich souverän den Meistertitel in der A-Klasse gesichert. Mit vier Siegen aus vier Begegnungen und einem beeindruckenden Matchverhältnis von 23:1 blieb das Team während der gesamten Saison ungeschlagen und ließ der Konkurrenz keine Chance.
Weiterlesen ...Heiligenroth, BAB 3 (ots)
Am Mittwoch, den 24.06.2026, gegen 16:10 Uhr ereignete sich auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, auf Höhe des Kilometers 87,500, Gemarkung Heiligenroth ein Verkehrsunfall unter Beteiligung mehrerer Fahrzeuge. Aufgrund eines Fehlers beim Fahrstreifenwechsel kam es zwischen drei Pkw und einem Lkw zu einer Kollision. Ein Fahrzeuginsasse wurden dabei verletzt und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Bei dem Zusammenstoß wurde der Tank des LKW beschädigt, sodass Kraftstoff über die komplette Fahrbahn verteilt wurde. Momentan befinden sich Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehr, der Autobahnmeisterei Heiligenroth und der Polizeiautobahnstation Montabaur im Einsatz. Die Richtungsfahrbahn Frankfurt musste für die Landung und den Abflug eines Rettungshubschraubers, die Reinigung der Fahrbahn und die Unfallaufnahme bis ca. 18:10 Uhr komplett gesperrt werden. Momentan ist der linke Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben. (Polizei Montabaur)