In dem Ermittlungsverfahren gegen vier Verantwortliche von sechs am Flughafen Hahn tätigen Gesellschaften sowie einen weiteren Beschuldigten kann nunmehr eine Unterrichtung über die verfahrensgegenständlichen Vorwürfe, die in den vergangenen Wochen von zahlreichen Medien erbeten wurde, erfolgen.
Die erwähnten vier Beschuldigten sind verdächtig, aufgrund gemeinsamen Tatplans ihre Vermögensbetreuungspflichten gegenüber am Flughafen Hahn tätigen Gesellschaften in der Zeit vom Juli 2017 bis Mai 2020 in mehreren Fällen verletzt, den Gesellschaften hierdurch Vermögensschäden zugefügt und dadurch den Tatbestand der bandenmäßigen Untreue sowie der Untreue unter Herbeiführung von Vermögensverlusten großen Ausmaßes (§ 266 Absatz 1, Absatz 2 in Verbindung mit § 263 Absatz 3 Satz 2 Nummer 1, Nummer 2 Strafgesetzbuch) verwirklicht zu haben.
Leider muss das Angebot „Marktexpress“ (auch bekannt als „Markttaxi“) für die Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain zum 1. Februar 2022 eingestellt werden. Grund hierfür ist die zu geringe Auslastung des „Marktexpress“. Seit dem Jahr 1999 brachte der „Marktexpress“ Marktbesucher aus der Verbandsgemeinde zuverlässig zum Betzdorfer Wochenmarkt.
Die gute Nachricht: Auch weiterhin besteht die Möglichkeit den Betzdorfer Wochenmarkt ohne eigenen PKW zu besuchen. Neben den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn, können Bürgerinnen und Bürger auch ganz bequem den „Bürgerbus“ nutzen, um auf den Wochenmarkt nach Betzdorf zu gelangen. Fahrwünsche können unter der Telefonnummer 02741-291 291 angemeldet werden.

Quelle / Foto: VG Betzdorf-Gebhardshain: Der „Marktexpress“ im Jahr 2008. Der seit 1999 eingerichtete Service wird zum 1. Februar 2022 eingestellt (Archivfoto Verwaltung).
Die Stadt finanziert im Rahmen des Sportförderprogramms den Kunstrasenplatz des TuS Linter mit bis zu 450 000 Euro. Geknüpft ist der Investitionskostenzuschuss an die Bedingung, dass kein Kunststoffgranulat als Verfüllung verwendet wird, sondern ein alternativer Füllstoff zum Einsatz kommt. Aktuell wird stattdessen hauptsächlich Sand eingesetzt.
„Mit dem Fußballplatz in Linter haben wir für insgesamt 3,3 Millionen Euro Sportstätten in den Stadtteilen mit Mitteln des Sportförderprogramms unterstützt und freuen uns, dass der Kunstrasenplatz nun einen gelungenen Abschluss bildet“, so Bürgermeister Dr. Marius Hahn.
Montabaur, 17.01.2022. Mehr als 500 Corona-Tote täglich in Deutschland, mehr als 30.000 Todesfälle seit Ausbruch der Pandemie. 195 Todesfälle davon im Westerwaldkreis. Die täglichen Zahlen von immer mehr Toten dürfen nicht zu Abstumpfung führen. Deshalb ist es wichtig, den Opfern ein Gesicht zu geben. Zur Mahnwache aufgerufen haben Tine Fuchs und Natalie Brosch, Mitglieder der LINKEN im Kreisverband Westerwald. Beide betonen, dass ein parteiübergreifendes Treffen ausdrücklich erwünscht sei. Man wolle sich jeweils montags zusammenfinden, um ein deutliches Zeichen gegen Corona zu setzen. „Es kann nicht sein, dass sogenannten „Spaziergänger“ frei umherlaufen und das ganze Geschehen unwidersprochen bleibt. Denn das ist ein Schlag ins Gesicht derer, die sich für die Bekämpfung der Pandemie einsetzen“. Auch Gegner der Corona-Maßnahmen waren wieder in der Stadt unterwegs, allerdings deutlich weniger als zuletzt. (Quelle Die Linke Westerwald)
MGV Höhr e.V.: Proben
Nach dem erfolgreichen Start des gemischten Projektchores im letzten Jahr gehen wir dieses Jahr in
die 2. Runde.
Das neue Projekt soll mit ca. 3-4 modernen und traditionellen weihnachtlichen Liedern zum Erfolg
des Adventssingens am Sonntag, den 20. Dezember beitragen. Der Eintritt ist kostenlos und es wird
für einen guten Zweck gesammelt. Die Spenden verbleiben in unserer Stadt und werden zu 100 %
weitergegeben. Letzte Beispiele waren Förderverein der Schiller-Schule, Kindergarten,
Kinderschutzbund …
Zum Abschluss der diesjährigen Veranstaltungssaison öffnen die Westerwälder Eisenbahnfreunde 44.508 e.V. am Sonntag, 06.09.2026, von 11:00 bis 17:00 Uhr in Westerburg wieder den Lokschuppen des Erlebnisbahnhofs Westerwald zum traditionellen Herbst-Modellbahntag.
Hierzu gehört auch eine große Modellbahnbörse, die auf ca. 150 Metern Standlänge im historischen Lokschuppen am Bahnhof in Westerburg stattfindet. Dort kann nach Herzenslust in einer großen Auswahl an Modellbahnzubehör gestöbert, gekauft und getauscht werden. Auf der großen Spur I Anlage um den historischen Kohlenladekran drehen verschieden Lokomotiven im Maßstab 1:32 zur Freude der Besucher ihre Runden.
„5 Dörfer Tour 2026“ - die Wanderwege sind geräumt und können am 06.Septmeber begangen werden“
teilen die Organisatoren der Ortsgemeinden
Alsbach, Caan, Nauort, Sessenbach und Wirscheid mit.
Die Forstverwaltung unter unserer Försterin Johanna Niebisch hat nichts unversucht gelassen, um die Tornado-Schäden in den Wäldern der Dörfer zu beseitigen.
Dafür herzlichen Dank.
Es steht also der 10. 5-Dörfer-Tour nichts entgegen.
Wir hoffen auf schönes Wanderwetter, so dass alle Wanderer die schöne Landschaft rund um unsere Gemeinden auch genießen können.
Gestartet wird am 06.September um 09:45 Uhr in Nauort. (Roland Lorenz)
Gremium verurteilt Vandalismusfälle an der Moschee in Bad Marienberg
Westerwaldkreis. Der Vorfall vor der Bait-ul-Quddus-Moschee in Bad Marienberg sorgte für Bestürzung: Unbekannte hatten dort einen Schweinekopf abgelegt und Teile des Gebäudes beschädigt. Nun hat der Arbeitskreis Soziales Westerburg Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde eingeladen, um über diese islamfeindliche Provokation zu sprechen: Während seiner jüngsten Sitzung in den Räumen der Regionalen Diakonie in Westerburg sicherte er der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Solidarität zu und lobte deren Engagement mit wertschätzenden Worten.
Zunächst berichteten Rashid Mahmood und Mazen Uklah, was vor rund vier Wochen vorgefallen war: Ein abgetrennter Schweinekopf lag vor der Moschee, und nur zwei Tage später beschädigten Unbekannte ein massives Treppengeländer am Gebäude und hinterließen Schmierereien an einer Wand. Ein Ereignis, das viele Gemeindemitglieder verunsichert, sagt Rashid Mahmood, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist: „Daraufhin haben wir viel Unterstützung aus der Region erlebt – was uns Mut macht. Trotzdem werden wir hellhörig, denn bundesweit werden die Stimmen gegen die islamische Gemeinde lauter – und wenn diese Stimmen von der Politik kommen, macht uns das Sorgen.“ Deshalb ist es künftig umso wichtiger, Aufklärungsarbeit zu leisten: „Wir dürfen nicht nachlassen, uns für Projekte einzusetzen, die die Demokratie und den Frieden fördern“, sagt das ehemalige Vorstandsmitglied der Gemeinde, Mazen Uklah.
Landwirtschaftsministerin Schneider und LUA-Präsident Dr. Böhl: „Tierseuchen erfordern ständige Wachsamkeit“
Landwirtschaftsministerin Christine Schneider und Präsident des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Dr. Markus Böhl stellen Tierseuchenbilanz 2025 vor: Klassische Geflügelpest und Afrikanische Schweinepest (ASP) im Fokus der Veterinärbehörden
„Seuchenausbrüche bedeuten Leiden für die betroffenen Tiere, wirtschaftliche Schäden für die Betriebe und im schlimmsten Fall Gesundheitsgefahren für den Menschen. Sie früh zu erkennen und konsequent zu bekämpfen, ist eine wichtige staatliche Aufgabe. Neben verantwortungsbewussten Tierhalterinnen und Tierhaltern und aufmerksamen Veterinärbehörden leistet das Landesuntersuchungsamt einen entscheidenden Beitrag dazu“, so Landwirtschaftsministerin Christine Schneider am heutigen Donnerstag in Koblenz am Landesuntersuchungsamt (LUA). Dort stellte sie gemeinsam mit LUA-Präsident Dr. Markus Böhl die LUA-Bilanz „Tiergesundheit und Tierseuchen 2025“ vor. 2025 standen bei den Veterinärbehörden und Tierhaltern in Rheinland-Pfalz mehrere Tierseuchen im Fokus, darunter vorrangig die Afrikanische Schweinepest und die Geflügelpest, umgangssprachlich auch Vogelgrippe genannt.
Weiterlesen ...Wie soll der neue Sportpark in der Südstadt künftig heißen? Diese Frage konnten die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen eines offenen Namenswettbewerbs beantworten. Rund 300 Vorschläge wurden eingereicht. Nach einem mehrstufigen Beteiligungsverfahren setzte sich „Zeppelinpark“ in der abschließenden Abstimmung deutlich durch. Der Magistrat empfiehlt dem Ortsbeirat nun, „Zeppelinpark“ als zukünftigen Namen des Sportparks zu beschließen.
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