Der Magistrat der Stadt Limburg hat Planungsleistungen für das neue Feuerwehrgerätehaus in Lindenholzhausen vergeben. Der Auftrag an ein Architekturbüro umfasst ein Volumen in Höhe von rund 158.000 Euro.
Elf Büros waren im Rahmen eines Interessebekundungsverfahren zur Abgabe eines Angebots aufgefordert worden. Nach Sichtung der eingegangenen Unterlagen waren in Zusammenarbeit mit dem Stadtbrandinspektor und Vertretern der Feuerwehr Lindenholzhausen fünf Büros zur Abgabe eines Angebots aufgefordert worden, vier reichten Angebote ein. Das wirtschaftlichste Angebot wurde vom Magistrat ausgewählt.
Im Oktober 2017 hatte die Stadtverordnetenversammlung die Notwendigkeit eines Neubaus des Feuerwehrhauses bestätigt und den Magistrat gebeten, zusammen mit dem Stadtbrandinspektor sowie dem Ausschuss der Feuerwehr Lindenholzhausen einen Standortvorschlag zu unterbreiten und mit den Planungen für den Neubau zu beginnen. Einvernehmen herrschte darüber, dass die bestehende Einrichtung für die Aktiven viel zu klein ist, es keine nach Geschlechtern getrennte Umkleidemöglichkeiten und keine sanitären Anlagen gibt. Die verkehrliche Anbindung mit Zu- und Abfahrt sowie den sehr begrenzten Parkmöglichkeiten gilt ebenfalls als stark verbesserungswürdig.
Ein Zusammenschluss mit der Einsatzabteilung der Feuerwehr Eschhofen an einem gemeinsamen Standort war in einer frühen Planungsphase ausgeschlossen worden. Insgesamt neun Standorte wurden für den Neubau zu Beginn geprüft, vier davon kamen in die engere Auswahl. Aufgrund der Eigentumssituation bei den Grundstücken fiel die Entscheidung zugunsten des Standorts in den Krautgärten neben der Landesstraße. Die notwendige Bauleitplanung ist angelaufen. (Quelle Kreisverwaltung Limburg-Weilburg)
Hasselbach (ots)
Am Dienstag, 19.05.2020, kam es gegen 15.30 Uhr in einem Waldgebiet in der Gemarkung Hasselbach zu einem Brand. Auf einer Lichtung geriet ein ca. 25 m breiter Holzpolter in Brand. Es war dort sowohl Lang- als auch Kurzholz abgelagert. Das Feuer breitete sich vom Polter auf das umliegende gerodete Waldgelände aus. Insgesamt wurde eine Fläche von ca. 1.000 qm von den Flammen erfasst. Die eingesetzten Feuerwehren konnten eine Ausdehnung des Brandes verhindern und den Polter unter Zuhilfenahme eines Radladers ablöschen. Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Sachdienliche Hinweise sind an die PI Altenkirchen zu richten. Im Einsatz waren die Feuerwehren Weyerbusch, Altenkirchen, Mehren, Berod, Hamm (Sieg) und Pleckhausen sowie Kräfte des DRK-Ortsvereins Altenkirchen und Beamte der PI Altenkirchen. (Quelle Polizei Altenkirchen)
Alles dreht sich aktuell um das Coronavirus. Das ist auch richtig, denn das Virus und die damit verbundene Pandemie sind für ältere Menschen und für Patienten mit Vorerkrankungen lebensgefährlich. Krisen rufen häufig aber auch Solidarität hervor, wie sich gerade in Italien zeigt. Solidarität, das wünschen sich auch der Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn und der 1. Stadtrat Michael Stanke in ihrer Stadt.
„Aktive Nachbarschaftshilfe ist sicherlich angesagt in Zeiten, in denen es für viele Betroffene sehr schwer wird, ihre täglichen Besorgungen zu machen“, verdeutlicht Hahn. Hilfe ist notwendig, auch wenn die sozialen Kontakte möglichst auf ein Minimum reduziert werden sollen. „Es geht also um eine besondere Hilfe, bei der der Abstand gewahrt wird und hygienische Standards eingehalten werden“, so Michael Stanke. Doch ohne fremde Hilfe geht es nicht, davon sind beide überzeugt. Deshalb soll die LEA, die Limburger Ehrenamtsagentur, aktiv werden und zwischen Angebot und Nachfrage, zwischen Hilfesuchenden und Helfenden vermitteln.
Die Tibet-Initiative Deutschland ruft Städte, Gemeinden und Landkreise Jahr für Jahr auf, am 10. März – dem Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 – die tibetische Flagge zu hissen. Mit der Aktion demonstriert die gemeinnützige Menschenrechtsorganisation gemeinsam mit den Teilnehmern seit 1996 ihre Solidarität mit den politisch verfolgten und unterdrückten Tibeterinnen und Tibetern. Auch an der Altenkirchener Kreisverwaltung wurde die Tibet-Flagge wieder gehisst.
„Ich hoffe, dass sich wieder viele Kreise, Städte und Gemeinden an der Aktion beteiligen und dass viele Menschen dadurch auf die Situation in Tibet aufmerksam werden und sich für das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung und die Wahrung der Menschenrechte in Tibet einsetzen“, sagte Landrat Dr. Peter Enders.
2019 beteiligten sich deutschlandweit rund 400 Kommunen an der Aktion und hissten die Tibet-Flagge vor Rathäusern und anderen öffentlichen Gebäuden. In diesem Jahr wird die Flaggenaktion erstmals grenzüberschreitend in Kooperation mit tschechischen Menschenrechtsorganisationen ausgeführt. Die Kooperation soll in den nächsten Jahren ausgebaut und um weitere europäische Länder erweitert werden.
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Landrat Dr. Peter Enders (rechts) und Hausmeister Rainer Scherm mit der Tibet-Flagge, die zum Jahrestag des tibetischen Volksaufstandes von 1959 wieder am Kreishaus in Altenkirchen gehisst wurde. (Foto: Kreisverwaltung)
Waldbreitbach/Glockscheid/Wüscheid – In der Satzung des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid ist verankert, dass der Verein das Leben vor Ort fördern und unterstützen soll: So wurden im Frühjahr Bäume rund um das Luhkapellchen gepflanzt und nun zwei Turnkästen und ein Sporttrampolin an die katholische Kita Mutter Rosa überreicht.
Weiterlesen ...Hergang: Beim Umsteigen am Busbahnhof kam es zum Zusammenstoß von einem bisher unbekannten Radfahrer mit einer 10- jährigen Schülerin. Hierbei wurde das Kind schwer verletzt. Der Radfahrer entfernet sich anschließend unerlaubt.
Die Stadt Montabaur hat in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft (DUG) einen Kalender mit historischen Stadtansichten herausgegeben. Der Verkaufserlös kommt dem Ferienprogramm „Ein Stück Hoffnung für Kinder aus Trostyanets“ der DUG zugute. Der Kalender kostet neun Euro und ist in der Tourist-Info, der Stadtbibliothek sowie im Stadtarchiv erhältlich.
Das Stadtarchiv hat die Fotos für diesen Kalender im Format 21x15 cm aus dem eignen Bildarchiv zusammengestellt. Monat für Monat lädt er zu einer kleinen Zeitreise durch die Stadt ein. Zu sehen sind beispielsweise das erste Fußballteam des TuS Montabaur, die Heuernte im Gelbachtal oder der Große Markt im Jahr 1950.
Weiterlesen ...Die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung von donum vitae im Bereich Rhein-Lahn-Westerwald bleibt auch in Zukunft verlässlich aufgestellt. Darüber informierte der Regionalvorstand bei der Verabschiedung der langjährigen Beraterinnen Heike Hartkorn und Brigitte Kazmarek-Lang. Während Heike Hartkorn Ende Oktober in den Ruhestand tritt, wird Brigitte Kazmarek-Lang den Übergang noch bis zum Sommer 2027 begleiten.
Weiterlesen ...Die Musikkirche, Kirchstraße 13 in 56235 Ransbach-Baumbach lädt am Samstag, 21.11. um 17 Uhr zu einem Musikalischen Abendgottesdienst mit der Cappella Taboris ein. Am Vorabend des Ewigkeitssonntags erklingen in der Musikkirche kammermusikalische Vokal- und Instrumentalwerke des Barocks für zwei Blockflöten mit Basso continuo sowie romantische Musik für zwei Waldhörner. Die liturgische Leitung liegt in den Händen von Pfarrer Carsten Schmitt, die musikalische Leitung obliegt Dekanatskantor Jens Schawaller, weitere Informationen unter http://musikkirche.de. (Evang. Dekanat WW)
Wie die Verbandsgemeinde Montabaur auf Anfrage der Ortsgemeinde Nentershausen mitgeteilt hat, wird aktuell auf Höhe des Möbelhauses XXXLutz auf beiden Seiten an einer neuen Trinkwasserleitung gearbeitet. „Sie verläuft unter der A3 und verbindet Nentershausen mit Görgeshausen und Niedererbach“, erklärt die Verbandsgemeinde auf Anfrage. Die alte Leitung besteht bereits seit 1966 und muss nun nach 60 Jahren außer Betrieb genommen werden.
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