Wie überall im Land ist auch die katholische Kita „St. Elisabeth“ seit Mitte März wegen der Corona- Pandemie geschlossen. Was heißt das jetzt für die ganzen Erzieherinnen? Natürlich sind diese nicht zu Hause, sondern sind weiterhin fleißig in der Kita am Arbeiten.
So wurde die Zeit bisher schon genutzt um alle Spielsachen und Möbel zu reinigen und zu desinfizieren, die Portfolio-Ordner der Kinder zu bearbeiten, Geburtstagsgeschenke wurden vorbereitet sowie an der Konzeption gearbeitet. 
29 Jahre alter Mann auf Feldweg tot aufgefunden, Hadamar-Steinbach, Steinrütscher Weg, Auffindezeit: Montag, 04.05.2020, 05.00 Uhr
(si)Am Montagmorgen haben Zeugen einen 29 Jahre alten Mann im Bereich des Feldweges "Steinrütscher Weg" in Steinbach tot aufgefunden. Der aus dem Kreis Limburg-Weilburg stammende Mann wies Verbrennungen am gesamten Körper auf. Wie es zu dem Tod des 29-Jährigen kam, steht derzeit noch nicht fest. Dazu hat die Limburger Kriminalpolizei ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. In diesem Zusammenhang wurden im Laufe des Vormittages unter anderem Spezialisten der Spurensicherung sowie ein Polizeihubschrauber am Fundort eingesetzt. Mögliche Zeuge und Hinweisgeber, welche unter anderem Beobachtungen im Bereich des Fundortes gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Limburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (06431) 9140 0 in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Limburg)
Vorsicht bei der Preisgabe von Unternehmensdaten
Mainz, 4. Mai 2020. Um an Unternehmensdaten zu gelangen, geben sich derzeit auch in Rheinland-Pfalz Betrüger als offizielle Stellen im Zusammenhang mit Corona-Hilfsprogrammen aus. Unternehmen werden beispielsweise per E-Mail aufgefordert, angehängte Formulare ausgefüllt zurückzusenden, Daten auf offiziell klingenden Internetseiten einzugeben oder werden am Telefon von vermeintlichen ISB-Beschäftigten ausgefragt. Um sich und ihre Daten zu schützen, sollten sich Unternehmen folgender Sachverhalte bewusst sein: Die ISB kontaktiert Antragstellende per E-Mail, deren Absenderadressen auf „@isb.rlp.de“ enden. Anträge auf Bundessoforthilfe können in Rheinland-Pfalz ausschließlich direkt bei der ISB per Post oder per E-Mail eingereicht werden. (Quelle ISB)
Die Stadt Westerburg kann sich über eine besonders hohe Förderung aus dem Investitionsstock des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Diese guten Nachricht
konnte der Westerwälder SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering heute aus einem Gespräch mit Innenminister Roger Lewentz in Mainz mit in seinen
Heimatwahllkreis bringen.
"Die Stadt plant die Sanierung der Schafbachbrücke in der Neustraße und hat dieses Vorhaben in den diesjährigen Haushalt eingestellt", erläutert Hering
die Maßnahme, für die die Stadt Fördermittel beantragt hat. "Mit der jetzt bewilligten Summe von 315.000 Euro beteiligt sich das Land mit dem
ungewöhnlich hohen Anteil von 50% an den von der Stadt ermittelten zuwendungsfähigen Kosten von gut 630.000 Euro. Ausgezahlt wird die Förderung
in drei Teilbeträgen von 65.000 Euro in diesem, 150.000 Euro im nächsten und 100.000 Euro im übernächsten Jahr", so Hering weiter.
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.
Naspa würdigt Einsatzbereitschaft im Hitzesommer
7. September 2026. Wenn die Sirenen ertönen, zählt jede Minute. Bei Waldbränden, nach Unwettern, Unfällen oder bei anderen Notlagen sind die Feuerwehren zur Stelle, wenn Mensch und Natur geschützt werden müssen. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) würdigt diesen Einsatz mit einer Spende von insgesamt 27.000 Euro an die neun Kreisfeuerwehrverbände in ihrem Geschäftsgebiet.
Viele Feuerwehrleute unter den Naspa-Beschäftigten
Die Verbundenheit mit der Feuerwehr ist auch innerhalb der Naspa spürbar. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich selbst in den Freiwilligen Feuerwehren ihrer Heimatorte. „Wir haben viele Feuerwehrleute unter unseren
Kolleginnen und Kollegen. Wir stellen sie für Einsätze und Lehrgänge frei, denn wir sind stolz darauf, dass sie sich neben ihrem Beruf für die Gemeinschaft einsetzen. Sie bringen ihre Einsatzbereitschaft und ihr Verantwortungsbewusstsein nicht nur ins Ehrenamt, sondern auch in ihren Arbeitsalltag ein. Ihr Engagement steht beispielhaft für das, was unsere Region stark macht: Menschen, die füreinander einstehen“, sagt Naspa-Vorstandsvorsitzender Marcus Nähser.
Fast zeitgleich kam es in einigen Orten im Westerwaldkreis zum Kurzschluss
WESTERWALD. In der Nacht zu Montag, 7. September, ist es im Unterwesterwald zu zwei Stromausfällen gekommen. In beiden Fällen war es zu einem Kurzschluss gekommen, wodurch eine Vielzahl von Trafostationen betroffen war und in den umliegenden Haushalten der Strom ausfiel.
Die erste Störung begann um 21.54 Uhr im Bereich Untershausen/Niederelbert. Insgesamt 48 Stationen waren hiervon betroffen. Die Experten der Energienetze Mittelrhein konnten durch Umschaltungen bis 22.50 Uhr insgesamt 43 Stationen wieder versorgen. Ein defektes Freileitungsstück wird nunmehr ausgetauscht.
Die LSV und die JuLis lehnen pauschales Handyverbot an rheinland-pfälzischen Schulen strikt ab
Die LSV und die JuLis RLP kritisieren das geplante pauschale Handyverbot als „pädagogische Bankrotterklärung“ und fordern zeitgemäße Bildung statt Symbolpolitik.
Die Pläne der rheinland-pfälzischen Landesregierung, die private Nutzung von Smartphones an Schulen bis zur zehnten Klasse pauschal zu verbieten, stoßen auf massiven Widerstand. In einem engen Schulterschluss fordern nun auch die Landesschüler*innenvertretung (LSV) und die Jungen Liberalen (JuLis) Rheinland-Pfalz Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig auf, von diesem Vorhaben abzurücken. Statt sich in rückwärtsgewandte Symbolpolitik zu flüchten, muss das Land auf die Stärkung der Medienkompetenz und die Eigenverantwortung der Schulen setzen.
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