LEADER-Projekt informiert über Einkaufsmöglichkeiten Altenkirchen/Westerwald. Regionale Produzenten, landwirtschaftliche Betriebe, Imker, Winzer und Jäger sichern nicht nur in Krisenzeiten die Versorgung mit hochwertigen, heimischen Lebensmitteln. Das LEADER-Projekt „Regionale Produkte und Direktvermarktung“ hat sich die Unterstützung dieser Produzenten in den drei Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis zum Ziel gesetzt und informiert Verbraucher über die vielfältigen Angebote vor Ort. Dazu gibt es auf der Projekthomepage www.westerwaldgenuss.net eine Karte, auf der die Standorte der Direktvermarkter, deren Kontaktdaten und Öffnungszeiten eingetragen sind. Die Karte ist zugleich der erste Schritt zum neuen Einkaufsführer, in dem die Betriebe ausführlicher vorgestellt werden. Während das Projekt „Regionale Produkte und Direktvermarktung“ über Hofläden und landwirtschaftliche Direktvermarkter informiert, sind auf der Internetseite des Westerwald Touristik-Service www.westerwald.info Gastronomiebetriebe aufgelistet, die einen Abhol- bzw. Lieferservice anbieten. Branchenübergreifend informieren Unternehmen auf der Homepage der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ www.wir-westerwaelder.de über ihre Besonderheiten von Öffnungszeiten und Angeboten während der Corona-Krise. „Die regionale Direktvermarktung von Lebensmitteln steht für Versorgungssicherheit und Genuss. Es ist erfreulich, dass die Angebote der Landwirte, Winzer, Imker und Jäger aus unserer Region sich einer stark steigenden Nachfrage und Beliebtheit erfreuen“, sagt Markus Mille, Geschäftsführer der Kreisbauernverbände in Altenkirchen, Neuwied und dem Westerwaldkreis. Weitere Direktvermarkter aus der Landwirtschaft, aber beispielsweise auch Imker, Winzer oder Jäger werden auf der Internetseite www.westerwaldgenuss.net und im Einkaufsführer gern aufgenommen. Wer hier dabei sein möchte, kann sich direkt an Projektleiterin Lina Dietrich bei der Kreisverwaltung Altenkirchen wenden (Kontakt: Tel.: 02681-812913, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). (Quelle Kreisverwaltung AK)
Rede der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidetin Malu Dreyer am Abend im Fernsehen:
Liebe Rheinland-Pfälzer und Rheinland-Pfälzerinnen,
hinter uns liegen jetzt fast drei Wochen, in denen wir unsere persönlichen Kontakte, unseren Arbeitsalltag, das öffentliche Leben und Teile unserer Wirtschaft nahezu eingestellt haben, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.
Ich weiß, wie belastend die Situation gerade ist. Wie schwer es für viele von Ihnen ist, auf engem Raum zusammenzuleben, Beruf und Kinderbetreuung zu verbinden, die Schulkinder bei ihren Aufgaben zu unterstützen. Hinzu kommt, dass viele Menschen sich um ihre Eltern und Großeltern sorgen, ohne dass sie sie besuchen können. Die Sorge um den Arbeitsplatz und die Zukunft des eigenen Unternehmens treibt auch immer mehr Menschen um.
Die Stadt hat die Aufenthaltsqualität an einigen Hot-Spots in der Stadt, also dort, wo sich trotz aktueller Verbote sich immer wieder Menschen in größeren und kleineren Gruppen zusammengefunden haben, deutlich reduziert. Es wurden zum Beispiel Bänke abmontiert und Sitzmöglichkeiten genommen. Vor dem Wochenende mit vorhergesagten Frühlingstemperaturen kündigt der 1. Stadtrat Michael Stanke weitere Kontrollen bezüglich der Einhaltung der Ge- und Verbote an, die von der Landesregierung erlassen wurden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
Limburg-Weilburg. Landrat Michael Köberle und die Bürgermeisterin sowie die Bürgermeister des Landkreises Limburg-Weilburg haben während ihrer regelmäßig stattfindenden Telefonkonferenz das Verhalten von Unternehmen kritisiert, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ehrenamtlich für die Feuerwehren des Landkreises aktiv sind, nach einem Einsatz eine unbezahlte Quarantäne verordnen. „Wir halten es nicht für angezeigt, Personen, die bei einem Einsatz zusammengearbeitet haben, allein deshalb vorsorglich in Quarantäne zu schicken“, betonte Landrat Köberle.
Die Stadt Montabaur hat das Kirmesfeuerwerk für 2026 abgesagt. "Das Risiko, durch das Feuerwerk einen Waldbrand auf dem Schlossberg auszulösen, ist einfach zu groß", begründen Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher und Citymanager Oliver Krämer die Entscheidung. Herabfallende Teile der Feuerwerkskörper oder Funkenflug könnten den bewaldeten Hang schnell in Brand setzen.
Weiterlesen ...Am Sonntag, den 17. Juli findet das nächste Kurkonzert in Bad Marienberg statt. Von 16:00 bis 17:00 Uhr spielt das Stadtorchester Kirchen im Kurpark Bad Marienberg.
Die Kulisse des Musikpavillons im Kurpark bietet dabei den perfekten Rahmen für einen entspannten Nachmittag voller Musikgenuss. Gerne können Getränke zum Konzert mitgebracht werden.
Die Bad Marienberger Gastronomie freut sich darauf, die Konzertbesucher vor oder nach dem Kurkonzert zu bewirten.
Der Eintritt ist frei. (VG Bad Marienberg)
Gemeinsame Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Region Westerwald
Die Gemeinschaftsinitiative Wir Westerwälder gAöR und die Verbandsgemeinde Wirges haben einen wichtigen Meilenstein für die regionale Wirtschaftsförderung gesetzt: Die Unternehmensdatenbank Westerwald wurde neu auf der Homepage der VG Wirges implementiert und damit in einer weiteren Verbandsgemeinde regional eingebunden.
Jürgen ist an Blutkrebs erkrankt – nur eine passende Stammzellspende kann sein Leben retten. Noch immer findet nicht jeder Patient rechtzeitig einen passenden Spender. Ihre Berichterstattung kann Leben retten: Informieren Sie über die Registrierung als Stammzellspender:in – für Jürgen und viele andere, die auf Hilfe angewiesen sind.
Weiterlesen ...Meudt (ots)
Am 11.07.2026 kam es gegen 19:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 8 in der Gemarkung Meudt. Ein 22-jähriger Autofahrer kollidierte mit einem vorausfahrenden 59-jährigen Kleinkraftradfahrer. Dieser wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt und in ein Krankenhaus verbracht. Die Bundesstraße 8 musste während der Verkehrsunfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden. (Polizei Westerburg)
Hachenburg (ots)
Am 10.07.2026 wurde durch die PI Hachenburg eine Geschwindigkeitsmessstelle, in Wied eingerichtet. Dabei wurde der Verkehr der B 413 aus Höchstenbach kommend innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Bei hohem Verkehrsaufkommen konnten mehrere Verstöße festgestellt und geahndet werden. Tagesschnellste waren die Fahrer zweier weißer VW mit 73 km/h. Anschließend wurde eine Geschwindigkeitsmessstelle in Mündersbach eingerichtet. Hier wurde der Verkehr der B 413 aus Dierdorf kommend innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. Tagesschnellster war der Fahrer eines Fiat mit 91 km/h. Durch die Polizeibeamten wurden Ordnungswidrigkeitsanzeigen eingeleitet. (Polizei Hachenburg)