Torsten Henseler, Jugendleiter der SG 06 Betzdorf kann sich freuen. Denn Ansgar Brenner kehrt auf den Bühl zurück, um mit Torsten Henseler ein Leitungsteam für die Jugendarbeit zu bilden. Die Verstärkung unterstreicht den hohen Stellenwert, den die Jugendarbeit für den Betzdorfer Traditionsverein hat. Das sieht auch Ansgar Brenner und unterstreicht: „Hier (auf dem Bühl) entsteht von den Bambinis bis zu den Senioren etwas Tolles, an dem ich gerne mitarbeite.“
Klima-Bündnis-Kampagne STADTRADELN geht in die nächste Runde
Vor gut einem Jahr hat sich der Verbandsgemeinderat für die Erstellung eines Konzeptes zur Förderung des Radverkehrs in der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen ausgesprochen. Der Auftrag für die Erstellung eines Gesamtkonzeptes für die Radinfrastruktur ist vergeben. Das Konzept soll in Zukunft für mehr Radverkehr in der Verbandsgemeinde sorgen.
Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie Aller, die in der Verbandsgemeinde arbeiten oder eine (Hoch)Schule besuchen, ist ein elementarer Baustein bei der Konzepterstellung. Durch die Beteiligung sollen Stärken und Schwächen der Radinfrastruktur dargestellt und im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten Maßnahmen umgesetzt werden. Ziel des Konzeptes ist es, mehr Menschen aufs Rad zu bringen – das geht am besten, wenn sie die vielen Vorteile des Radfahrens im Alltag erleben.
„Um die Radmobilität weiter in den Fokus der Bevölkerung zu rücken, haben wir uns in diesem Jahr entschieden, erstmals an der Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnis teilzunehmen. Gleichzeitig können uns die Bürgerinnen und Bürger ab sofort über die Meldeplattform RADar! auf störende oder gefährliche Stellen beim Radfahren aufmerksam machen,“ so Bürgermeister Thilo Becker. Die über die Meldeplattform eingehenden Hinweise dienen dem beauftragten Planungsbüro als Grundlage für die Konzepterstellung.
In die verwaisten Schulhäuser kehrt so langsam wieder Leben ein. Los ging es am vergangenen Montag mit dem 9. und 10. Schuljahr an der Realschule plus Salz. An den Grundschulen konnten die Schulleiterinnen wieder die Schülerinnen und Schüler des 4. Schuljahres zum Live-Unterricht begrüßen. Im Vorfeld haben die Schulleitungen zusammen mit der Verbandsgemeinde umfangreiche Hygienemaßnahmen umgesetzt.
Groß war die Freude allseits, als die Schulbusse an den Schulen vorfuhren und die ersten Schülerinnen und Schüler ausstiegen. Eigentlich ein gewohntes Bild. Nur die weitaus geringere Schülerzahl machte deutlich, dass hier noch nicht ganz der Alltag herrscht. Eher ungewohnt war der Blick auf die bunten Stoffmasken, mit denen die Schulkinder ausgestattet waren. Im Schulgebäude führte der Weg zunächst vorbei an der Handdesinfektionsstelle am Eingang, bevor es dann weiter in die Klassen ging. Auch im Klassenraum waren sichtbare Veränderungen festzustellen.
Wie überall im Land ist auch die katholische Kita „St. Elisabeth“ seit Mitte März wegen der Corona- Pandemie geschlossen. Was heißt das jetzt für die ganzen Erzieherinnen? Natürlich sind diese nicht zu Hause, sondern sind weiterhin fleißig in der Kita am Arbeiten.
So wurde die Zeit bisher schon genutzt um alle Spielsachen und Möbel zu reinigen und zu desinfizieren, die Portfolio-Ordner der Kinder zu bearbeiten, Geburtstagsgeschenke wurden vorbereitet sowie an der Konzeption gearbeitet. 
A3: Instandsetzungsarbeiten im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen (Update)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt, wie mitgeteilt, seit Anfang August 2026, im Bereich des A3-Unterführungsbauwerkes der K101 bei Ruppach-Goldhausen Betoninstandsetzungsarbeiten an der Unterseite des Brückenbauwerkes ausführen. Aufgrund des unerwartet größeren Schadensausmaßes und der daraus folgenden zeitintensiveren Betoninstandsetzungsarbeiten werden die Arbeiten voraussichtlich bis Montag, 19. Oktober 2026, andauern.
Schritt für Schritt zu mehr Kinderrechten:
Mit dem neuen „Pfad der Kinderrechte“ zwischen Kölbingen und Kaden schafft das Haus für Jugend- und Familienhilfe Westerwald (HaJuFa) in Trägerschaft des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz e.V. neue Aufmerksamkeit für das Thema Kinderrechte. Der neue Pfad, der passend zum Weltkindertag am 20.09. insgesamt 2009 Meter lang ist, informiert anschaulich über wichtige Kinderrechte aus der UN-Kinderrechtskonvention. Die Idee zum „Pfad der Kinderrechte“ aus dem HaJuFa Westerwald fand schnell Befürworter – nicht nur beim DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. als Träger der Jugendhilfeeinrichtung, sondern auch bei den umliegenden Gemeinden und der Touristeninformation WällerLand.
Altenkirchen (ots)
Am Montag, 07.09.2026, kam es zwischen 09.30 Uhr und 13.20 Uhr in Altenkirchen, Schloßplatz, zu einem Diebstahl. Nach bisherigen Erkenntnissen entwendeten unbekannte Täter ein, auf einem Parkplatz abgestelltes, schwarzes Kleinkraftrad des Herstellers Honda. Das Fahrzeug konnte, unweit des Tatortes, auf dem Parkplatz im Schloßweg aufgefunden werden. Bereits abmontierte Fahrzeugteile lagen im Bereich der nahegelegenen Unterführung. Die Polizei Altenkirchen bittet um Hinweise. (Polizei Altenkirchen)
Vom 14. bis voraussichtlich 28. September ist die K 19 zwischen Astert und Lützelau wegen Baumfällarbeiten komplett gesperrt. Hier werden die abgestorbenen Eichen beseitigt. Der Verkehr wird von Astert kommend über die K 14, Kroppach, die L 265 Richtung Heimborn und dann über die K 19 Richtung Limbach und in Gegenrichtung entsprechend umgeleitet.
Musikalische Vielfalt begeistert im Kurpark
Die Stadt Bad Marienberg blickt auf eine abwechslungsreiche und stimmungsvolle Kurkonzert-Saison 2026 zurück. Von Ende Mai bis Anfang September wurde der Musikpavillon im Kurpark wieder sonntags um 16:00 Uhr zum beliebten Treffpunkt für Musikliebhaber aus Bad Marienberg und der Region.
Die Konzertreihe „sonntags um vier“ bot auch in diesem Jahr eine bunte musikalische Mischung. Blasorchester, Akkordeon-Ensembles und Stadtkapellen sorgten mit ihren unterschiedlichen Programmen für abwechslungsreiche Unterhaltung und zahlreiche schöne musikalische Momente. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, bei freiem Eintritt in entspannter Atmosphäre im Kurpark Platz zu nehmen, der Musik zu lauschen und den Sonntagnachmittag unter freiem Himmel zu genießen.
Workshop gab wichtige Impulse zum Umgang mit Starkregen & Co.
35 Fachleute und Vertreter aus Politik und Verwaltung diskutierten bei einem Workshop im Kreishaus in Montabaur über konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich der Westerwaldkreis besser auf die Folgen des Klimawandels vorbereiten kann. Eingeladen waren Vertreter aller politischen Fraktionen sowie interne und externe Fachakteure aus Bereichen wie Wasser-, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und Bevölkerungsschutz, um ihre Perspektiven und Erfahrungen einzubringen. Ziel des fachübergreifenden Austauschs war es, Synergien zu nutzen, mögliche Konflikte frühzeitig zu erkennen und gemeinsam integrierte, praxisnahe und wirksame Maßnahmen zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen in das Klimananpassungskonzept des Westerwaldkreises ein, das derzeit erarbeitet wird.