Bereits im elften Jahr erscheint der Umweltkompass 2020, der Veranstaltungskalender für Erlebnis-, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen rund um die Themen Natur und Umwelt in der Region Westerwald. Naturschutzorganisationen, Lernorte Bauernhof, die Forstverwaltung, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Bildungseinrichtungen, präsentieren mehr als 570 Veranstaltungen auf rund 160 Seiten in dem jährlich erscheinenden Programmheft.
Der Umweltkompass für die gesamte Region Westerwald erfreut sich jährlich einer großen Nachfrage. „Er bietet einen Überblick über zahlreiche Veranstaltungen vom Frühjahr bis zum Winter 2020. Der Veranstaltungskalender wird gerne von der heimischen Bevölkerung aber auch von unseren Gästen für die persönliche Urlaubs- und Freizeitplanung genutzt,“ so die Landräte der drei kooperierenden Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW). Bildunterschrift:
Bild am 3.3.2020
Präsentieren den Umweltkompass 2020. Bereits im elften Jahr erscheint der Veranstaltungskalender für Erlebnis-, Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen rund um die Themen Natur und Umwelt in der Region Westerwald.
(v.l.n.r.): Gabi Schäfer, Kreisverwaltung Neuwied Stabsstelle Energie, Klima und Umwelt, Jessica Gelhausen, Kreisverwaltung Altenkirchen, Referat für Naturschutz und Umwelt, Dr. Peter Endres, Landrat Altenkirchen, Sandra Köster, Vorständin Wir Westerwälder, Achim Hallerbach, Landrat Neuwied, Ute Kühchen, Kommunikationsdesignerin, Achim Schwickert, Landrat Westerwald, Ina Heidelbach, Kreisverwaltung Neuwied, Referat Umwelt, Natur und Energie.
„Wir haben sozusagen ein „Corona-Sofortprogramm“ für die Schulen in der Verbandsgemeinde Wallmerod umgesetzt“, sagte Bürgermeister Klaus Lütkefedder. Insgesamt wurden dazu in den letzten Wochen Maßnahmen mit einem Umfang von rund 50.000 € umgesetzt.
Nachdem absehbar war, dass der Schulbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte, wurden geplante Bau-, Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen in den Schulen der VG vorgezogen. Eigentlich waren die Maßnahmen zum größten Teil für die Sommerferien vorgesehen, da während der Bauaktivitäten Bereiche der Schulen nicht nutzbar sind. Auch laufende Maßnahmen konnten fertiggestellt werden.
„Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir uns entschlossen haben, aufgrund der momentanen Entwicklungen der Pandemie keinen Ersatztermin im Herbst festzulegen. Somit findet in diesem Jahr kein Europäischer Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen statt. Selbst wenn das Verbot von Großveranstaltungen zum Ende August aufgehoben wird, werden die Auflagen (Abstandsregelungen, Begrenzungen des Zutrittes in die Marktzone etc.) sicherlich in keinem Verhältnis zum Aufwand stehen. Wir bedauern dies sehr!“, so hieß es unter anderem in der Mitteilung der Stadt Höhr-Grenzhausen gegenüber den Ausstellern.
Man hofft nun am 5./6. Juni 2021 - dann hoffentlich ohne größere Einschränkungen – den Europäischen Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen durchführen zu können.
Unter www.kannenbaeckerland.de finden man die Aussteller, die 2020 teilgenommen hätte sowie unter www.keramik-stadt.de die Keramikwerkstätten in der Region. Die Werkstätten sind wieder geöffnet! (Quelle Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen)
Schon Anfang März trafen sich auf Einladung der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder“ die Landräte der Landkreise Altenkirchen, Neuwied und Westerwaldkreis, Dr. Peter Enders (AK), Achim Hallerbach (NR) und Achim Schwickert (WW) gemeinsam mit den drei Vorsitzenden der Kreisbauernverbände, deren Geschäftsführer und den Vertretern der unteren Landwirtschafsbehörden zum einem offenen Gedankenaustausch. Bild vom 5.März 2020
Im konstruktiven Dialog zur Verbesserung der Situation der Landwirtschaft in der Region Westerwald.
(v.l.n.r.): Dr. Peter Endres, Landrat Altenkirchen Achim Schwickert, Landrat Westerwald, Sandra Köster, Vorständin Wir Westerwälder, Achim Hallerbach, Landrat Neuwied, Markus Mille, Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V. Geschäftsführer der Bezirksgeschäftsstelle Altenkirchen, Neuwied, Dr. Gudrun Oppitz Kreisverwaltung Altenkirchen, Abteilungsleiterin Veterinärwesen und Landwirtschaft ,Ulrich Schreiber, Kreisvorsitzender Neuwied, Josef Schwan, Kreisvorsitzender Altenkirchen, Jürgen Dönges, Kreisverwaltung Westerwald, Referatsleitung Agrarförderung, Thomas Ecker, Kreisverwaltung Neuwied, Untere Landwirtschaftsbehörde, Matthias Müller, Kreisvorsitzender Altenkirchen, Rainer Zeuner, Kreisverwaltung Altenkirchen Abteilung Veterinärwesen und Landwirtschaft , Wolfram Blecha, Kreisverwaltung Westerwald, Abteilungsleiter Umweltschutz, Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Veterinärwesen
Darlehen für „Wohneigentum Universell“ ab sofort bis zu 250.000 Euro möglich
Mainz, 1. Oktober 2026. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) verbessert die Konditionen ihres Förderdarlehens „Wohneigentum Universell“. Ab dem 1. Oktober 2026 können Privatpersonen im Förderprogramm einen Darlehensbetrag von bis zu 250.000 Euro statt bislang 100.000 Euro erhalten. Das Darlehen richtet sich an alle, die in Rheinland-Pfalz selbstgenutztes Wohneigentum bauen, kaufen oder modernisieren möchten.
Vom Bischof ins neue Amt berufen – Amtsantritt beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn zum 1. November
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Jetzt ist es offiziell: Patrick Hahn wird neuer Kaufmännischer Vorstand des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e.V. Gemeinsam mit Caritasdirektorin Stefanie Krones wird er den Verband künftig als gleichberechtigter Zweiervorstand führen. Nach der einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates ist der 46-Jährige inzwischen auch vom Bischof von Limburg in sein neues Amt berufen worden. Hahn tritt seinen Dienst zum 1. November 2026 an.
Der Diplom-Ökonom bringt langjährige Führungs- und Managementerfahrung mit. Zuletzt war Hahn Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Oberlahn. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Unternehmensentwicklung, der Prozessoptimierung und im Organisationsmanagement. Der 46-Jährige ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Runkel-Dehrn.
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz hat Mitte September den mit 50.000 Euro dotierten Joseph-Breitbach-Preis an den Schriftsteller Jochen Schmidt verliehen. Er erhielt den Preis für sein Lebenswerk, das rund 25 Werke umfasst, darunter sein Blog „Schmidt liest Proust“. Die Berliner Landesvertretung lud zur traditionellen Nachfeier ein.
Weiterlesen ...Kartoffelsuppe, heimische Sagen und Klaviermusik
Hachenburg (shg) Zu einem gemütlichen Westerwälder Abend sind rund 100 Kirchenvorstandsmitglieder und Ehrenamtliche aus den Evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Westerwald in der Hachenburger Brauerei zusammengekommen. Nach der Begrüßung eröffnete Dekan Dr. Axel Wengenroth im rustikalen Ambiente des „Alten Brauhauses“ den Abend mit einer „Reinheitsgebotsandacht“ zum biblischen Gleichnis vom „Barmherzigen Samariter“. Dabei wurde das Reinheitsgebot nicht nur erklärt, sondern kurzerhand praktisch vorgeführt: Mit Bier und Wasser machte Dekan Wengenroth deutlich, was es mit dem berühmten Gebot auf sich hat. Anschließend konnten sich die Gäste bei Kartoffelsuppe, einer veganen Suppenvariante sowie einem erfrischenden Bier und anderen Getränken stärken und miteinander ins Gespräch kommen.
Weiterlesen ...Die Verbandsgemeinde Montabaur (VG) hatte im Frühjahr den Förderimpuls Junge Kultur als einmalige Kulturförderung ausgeschrieben: Aus dem Vereinsvermögen der ehemaligen „Deutsch-Texanischen Gesellschaft“ standen rund 22.000 Euro zur Verfügung, die an Vereine vergeben werden sollen, die Nachwuchsförderung im Bereich Kultur betreiben. 19 Vereine aus dem Gebiet der VG hatten sich beworben und erhielten jetzt jeweils einen Scheck über 1.155,19 Euro.
Weiterlesen ...Die Stadt Limburg bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über zwei aktuelle Bebauungsplanverfahren zu informieren und dazu Stellung zu nehmen.
Der Bebauungsplan „Bäckercampus der Schäfer Gruppe am ICE Bahnhof“ liegt im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit von Donnerstag, 1. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober zur Einsichtnahme aus. Die Unterlagen können sowohl online unter www.limburg.de in der Rubrik „Bauen & Wirtschaft – Bauleitplanung – Beteiligung der Öffentlichkeit“ als auch vor Ort im Stadthaus und im Rathaus eingesehen werden. Während des genannten Zeitraums besteht die Möglichkeit, sich zu den Planungen und ihren Inhalten zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.