162 Teilnehmer und 29.774 Kilometer, das gilt es in diesem Jahr zu übertreffen. In der Zeit vom 1. bis zum einschließlich 21. Juni besteht dazu Gelegenheit. Dann ist Limburg gefordert, denn an diesen 21 Tagen werden die Kilometer gezählt, die möglichst viele Frauen und Männer, die in der Stadt leben und/oder arbeiten, auf Fahrrädern zurücklegen. Nicht nur in Limburg wird geradelt und gezählt, bundesweit läuft die Kampagne STADTRADELN im Zeitraum zwischen dem 1. Mai und dem 30. September und ist seit 2017 auch international unterwegs. Wer als Kommune teilnimmt, muss sich für einen Zeitraum von 21 Tagen entscheiden, an denen die Kilometer gezählt und in den Wettbewerb eingebracht werden.
162 Teilnehmer und 29.774 Kilometer, das sind die Eckdaten des vergangenen Jahres für Limburg. „Radeln für ein gutes Klima“ ist das Motto der Kampagne, in der Domstadt könnte sie auch etwas abgewandelt werden in „Radeln für bessere Luft“. Da das alles als Wettbewerb konzipiert ist, wobei die Kommunen gegeneinander antreten, dabei jedoch ein gemeinsames Ziel verfolgen, werden die zurückgelegten Radkilometer umgerechnet in die CO2-Einsparung. 29.774 Kilometer ergaben im vergangenen Jahr eingesparte CO2-Emissionen von 4228 Kilogramm. Natürlich wird nicht nur der CO2-Ausstoß verringert, sondern auch der Ausstoß an Stickoxiden (NOx).
Der gemeinnützige Verein „Boxen macht Schule e.V.“ (BmS) hat es sich zur Aufgabe gemacht, an mittlerweile 15 Partnerschulen in Rheinland-Pfalz olympisches Boxen als AG anzubieten. Hierbei steht nicht nur der sportliche Aspekt im Vordergrund, sondern vor allem die Vermittlung von grundlegenden Werten wie Respekt, Regeln und Disziplin, die insbesondere im Boxsport eine entscheidende Rolle spielen. Der Verein finanziert sich überwiegend durch Spenden und Fördergelder.
Boxen macht Schule präsentiert sich am Samstag, den 27.04.2019 vor dem Montabaur Rathaus. Alle interessierten Bürger jeden Alters sind herzlich eingeladen, sich über die Arbeit des gemeinnützigen Vereins zu informieren. Gemeinsam mit dem Box Club Montabaur werden sowohl box-aktive Übungen sowie andere Spiele und Aufgaben angeboten. In einer Tombola werden neben kleineren Überraschungen auch Box-Schnupperkurse verlost.
Buchfinkenland. Am Mittwoch, 8.5. dürfen sich die vielen Seniorinnen und Senioren der Initiative „555 Schritte – fit bis ins höchste Alter“ aus dem Buchfinkenland, den umliegenden Dörfern sowie aus dem Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach erstmals auf einen „Musikstationenweg“ freuen. Dabei warten auf dem Spaziergang vom Altenheim durch den angrenzenden grünen Frühlingswald an vier verschiedenen „Stationen“ kleine Gruppen von Musikern und Sängern auf die nahenden 555er und spielen bzw. singen je zwei Lieder. Dabei sind zu erleben das Folkduo „Orange Moon“ und „Ausgewählte Blasmusikanten“ von umliegenden Musikvereinen. Einige „Sänger aus Gackenbach und Horbach“ sind mit zwei allseits bekannten Volksliedern zu hören, bei denen alle mitsingen dürfen. An der vierten und letzten Station auf dem Platz vor dem Eingang zum Seniorenzentrum spielen zwei Schüler des Landesmusikgymnasiums in Montabaur: Milena (11 Jahre, Flöte) und ihr Bruder Leandro (13 Jahre, Fagott) Die beiden werden von ihrer Mutter Nicole Pauly-Marz am Klavier begleitet.
Pünktlich zum Frühling beginnt auch wieder die Veranstaltungsserie am Wiesensee.
Die erste Wanderung in diesem Jahr ist am 4. Mai, um 14 Uhr und findet bis September jeweils am 1. Samstag im Monat, immer um 14 Uhr, am Wiesensee statt.
Unter fachkundiger Leitung von Klaus-Dieter Stahl werden die Delikatessen am Wegesrand aufgespürt und bestimmt. Sie begleiten uns auf Schritt und Tritt, wer kennt sie? Sind die essbar oder ungenießbar?
Finden Sie es heraus! – Lassen Sie sich verführen, die Natur in ihrem Reichtum und ihrer Vielfalt zu erleben, noch mehr zu schätzen, zu lieben und zu achten.
Klaus-Dieter Stahl, zertifizierter Kräuterpädagoge zeigt, wo Wildkräuter und Wildfrüchte gefunden werden können, hilft beim Erkennen und hat viele Tipps zur Verwendung in der Küche parat.
Im Anschluss an die Wanderung wird aus den gesammelten Wildkräutern noch etwas zubereitet, wie etwa ein Kräuter-Cocktail, Kräuterbutter oder ähnliches.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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