Auf die Kleiderschränke fertig los. Es steht der Frühjahrsputz an. Warum immer nur die Wohnung putzen - jetzt ist der Kleiderschrank an der Reihe. Am Samstag den 13.04.19 findet wieder die GROSSE Kleidersammlung des DRK OV Kannenbäckerland e.V. statt. Gesammelt wird in allen Orten und Straßen der Verbandsgemeinden Höhr-Grenzhausen sowie Ransbach-Baumbach. Bitte stellen Sie gut sichtbar Ihre Kleiderspende bis spätestens 08.00Uhr an den Straßenrand. Zurückgelegene Häuser dürfen wir bitten, die Spende an die nächste Fahrstraße zu bringen.
Was wird gesammelt?
Damen- und Herrenbekleidung, Strümpfe, Socken, Unterwäsche, Wolldecken, Wollsachen, Federbetten, Hüte, Pelze, Haushaltswäsche aller Art, Schuhe, Kinderbekleidung, Kinder-schuhe. (Bitte Schuhe paarweise zusammenbinden)
Für die in der Kleidung befindlichen Wertsachen – insbesondere Bargeld – wird keine Haf-tung übernommen!
Ihre Kleiderspende verpacken Sie bitte in einem neutralen Beutel oder Karton, diesen kennzeichnen Sie mit einem wasserfesten Stift (DRK) oder diesem Artikel.
Wir bitten die Bevölkerung darauf zu achten, dass die Kleidung nur von Rot-Kreuz-Personal abgeholt wird. Die DRK- Fahrzeuge sind alle kenntlich gemacht.
Haben sie noch Fragen, dann können sie uns unter der Telefonnummer 02624- 6845 erreichen.
(Quelle: Pressemitteilung, DRK OV Kannenbäckerland e.V.)
Etzbach (ots) - Zu einer Verkehrsunfallflucht mit einem verletzten Pkw-Fahrer kam es am Samstag, den 06.04.2019 gegen 09:50 Uhr auf der K 59, Gemarkung Etzbach. Ein 18 Jahre alter Heranwachsender befuhr mit seinem Pkw die K 59 (Hammer Straße) aus Richtung Etzbach kommend in Fahrtrichtung Hamm (Sieg). In einer Linkskurve kam ihm ein dunkler Pkw mit dem Kennzeichenfragment AK- auf seiner Fahrspur entgegen. Infolge der Beinahekollision fuhr der 18-jährige auf den rechten, unbefestigten Fahrbahnrand, verriss das Lenkrad seines Pkw nach links, sodass er gegen den dort befindlichen Bordstein fuhr. Anschließend verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte gegen die rechtseitige Schutzplanke. Infolgedessen kippte das Fahrzeug nach links, rutschte mit der linken Fahrzeugseite ca. 8 Meter über den Asphalt auf die entgegenkommende Fahrspur, prallte wieder gegen den linksseitigen Bordstein und kam auf allen vier Rädern zum Stehen. Durch den Verkehrsunfall wurde der 18-jährige verletzt und musste vom Rettungsdienst behandelt werden. An seinem Pkw entstand wirtschaftlicher Totalschaden, die Gesamtschadenshöhe beläuft sich etwa auf 6000, -- EUR. Nach Aussage des Unfallbeteiligten und weiterer Zeugen sei der Verkehrsunfall möglicherweise von einem Passanten, der mit seinem Hund unterwegs war, beobachtet worden. Insbesondere seine Zeugenaussage, sowie weitere relevanten Zeugenhinweise nimmt die Polizei Altenkirchen unter der Nummer 02681 / 9460 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.
Der Weg ist nicht weit, aber beschwerlich. Mit seinem Arm fährt der Bagger aus, stützt sich selbst in der Lahn ab und der Rest „krabbelt“ dann irgendwie nach. Der Arbeitseinsatz am Wehr in Höhe der Obermühle lässt alle, die auf dem Uferweg unterwegs sind, anhalten und zuschauen.
Der Einsatz mit dem sogenannten Schreitbagger ist bis zu einer Wassertiefe von zwei Metern gut möglich, vorausgesetzt der Untergrund ist fest. Ist es schlammig und der Bagger sinkt ein, dann ist es weniger. Aber rund um das Wehr an der Obermühle ist die Situation unproblematisch. Der Bagger findet festen Untergrund und kann seinen Greifer ausfahren, um das angeschwemmte Holz und andere Gegenstände zu packen. Zunächst wird alles auf der Wehrkrone in Richtung Obermühle gesammelt.
Der Weg zum Ufer ist zu weit, um ihn jedes Mal zurückzulegen. Auf der Wehrkrone sammelt sich viel Holz an, das im Laufe eines Jahres und vor allem mit den verschiedenen Hochwassern angeschwemmt wurde und sich dann am Wehr oder kurz dahinter an den kleinen Inseln abgelagert hat. Am Ufer stehen schon die Container des Bauhofs, um das Material aufzunehmen und wegzufahren.
Kreis Neuwied und Kreis Altenkirchen (ots) Wenngleich die Polizeibeamtinnen und -beamten in den Kreisen Neuwied und Altenkirchen selbstverständlich auch während der Sommermonate mit Nachdruck an der Bekämpfung des Phänomens Einbruchsdiebstahl arbeiten werden, kann die Polizeidirektion Neuwied nach Ablauf der "Dunklen Jahreszeit" zum wiederholten Male eine positive Bilanz ziehen. Schon mit Veröffentlichung der polizeilichen Kriminalstatistik 2018 vor wenigen Wochen war eine erkennbare Reduzierung der Einbruchszahlen bekanntgegeben worden. Diese erfreuliche Bilanz kann auch für den Zeitraum der "Dunklen Jahreszeit" verbucht werden: Im Bereich der Polizeidirektion Neuwied war mit 131 Taten ein deutlicher Rückgang um 36,7% im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen, der den positiven Trend aus der vorausgegangenen Periode nochmals bekräftigt. Bereits während der vergangenen Dunklen Jahreszeit war ein Rückgang um 34,7% zu verzeichnen gewesen. In 50 Fällen, also bei knapp jedem 3. Einbruch, blieb die Tat im Versuchsstadium.
Horhausen/WW. (ots)
Am Abend des 13.05.2026 gegen 23:30 Uhr kam es in der Rheinstraße in Horhausen zur Entwendung eines Fahrzeugs. Im Bereich eines Parkplatzes einer dortigen Bank, wurde ein roter Hyundai mit Zulassung der Stadt Bonn, durch bislang unbekannte Täter entwendet. (Polizei Straßenhaus)
Musikgenuss „sonntags um vier“ im Kurpark
Mit Beginn der warmen Jahreszeit wird der Musikpavillon im Kurpark von Bad Marienberg wieder zum festen Treffpunkt für Musikliebhaber: Ab dem 24. Mai 2026 lädt die Stadt jeden Sonntag um 16:00 Uhr zur Kurkonzert-Reihe „sonntags um vier“ ein. Bis einschließlich 6. September erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm unter freiem Himmel.
Hachenburg (ots)
In der Nacht vom 12.-13.05.2026 kam es zur Sachbeschädigung von zwei Firmenfahrzeugen eines Wäschereibetriebes im Kleeberger Weg in Hachenburg. Beide Fahrzeuge befanden sich im Außenbereich im Hofraum der Firma geparkt. Durch unbekannte Täter wurde an einem LKW mittels hartem Gegenstand vorsätzlich auf die Windschutzscheibe eingewirkt, so dass diese sprunghaft beschädigt wurde. Der zweite LKW, ebenfalls ein Fahrzeug mit Kastenaufbau, wurde mittels Auftragen von roter Sprühfarbe am Kastenaufbau beschädigt. Dort wurde durch bislang unbekannte Täter ein Hakenkreuz großflächig markiert. Weitere, im Hofraum geparkte Firmen-LKW wurden nicht angegangen. Die Tat lässt auf puren Vandalismus schließen. Der entstandene Sachschaden beläuft sich im mittleren 5-stelligen Bereich. (Polizei Hachenburg)
Linie 466 erleichtert Radtouren zwischen Koblenz und Rennerod
Seit April sind die 22 RadBus-Linien in Rheinland-Pfalz wieder unterwegs und bringen Ausflügler bequem zu den schönsten Rad- und Wanderregionen des Landes. Die Linie 466 RadBus „Hoher Westerwald“ verbindet die Städte Koblenz, Montabaur, Westerburg und Rennerod. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen können Fahrradfans und Naturfreunde zu vier täglichen Abfahrtszeiten auf Tour gehen und abwechslungsreiche Strecken im Westerwald entdecken.
IT-Übung „Gelber Merkur 2026“ der Bundeswehr deutschlandweit im Mai
Unter dem Übungsnamen „GELBER MERKUR 2026“ trainiert die Bundeswehr unter der
Leitung der Teilstreitkraft (TSK) Cyber- und Informationsraum in der Zeit vom 8. Mai bis
22. Mai 2026 mit rund 1.200 Soldaten deutschlandweit.
Der Gelbe Merkur ist eine nationale, bundesweite Übung, bei der es um den Betrieb von
Führungs- und Kommunikationssystemen unter der Rahmenbedingung Landes- und
Bündnisverteidigung geht. Die Übung soll die Bataillone der Teilstreitkraft (TSK) CIR und
andere teilnehmende Übungsverbände aus den anderen TSK und militärischen Organisati-
onsbereichen gezielt auf die Landes- und Bündnisverteidigung vorbereiten.
Eröffnungsfeier mit geführter Wanderung am 8. Mai war voller Erfolg
Nach einer intensiven Umsetzungsphase und einer mit viel Hingabe der beteiligten Organisatoren und Impulsgeber vorausgehenden Entwicklungszeit, kann ab sofort der Wanderweg GeoRoute Glasstadt Wirges erkundet werden. Der knapp acht Kilometer lange Rundweg nimmt seine Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der Stadt, in welcher der Werkstoff Glas eine besondere Rolle spielt. Die Informationen werden über Info-Tafeln vermittelt, die an markanten Punkten entlang des Weges zu finden sind, so z. B. in Nähe der Dornbergsiedlungen, dem Bahnhof oder dem Silbersee.