Bendorf (ots) - Am Freitagmittag brachte eine Entenmutter mit ihren 6 frisch geschlüpften Küken den Verkehr auf der Engerser Landstraße kurzweilig zum erliegen. Durch eine Streifenbesatzung der Polizei Bendorf konnten die Tiere vorm Verkehr geschützt werden und in ein nahegelegenes Wohngebiet geleitet werden. Da die Entenmutter dem Platzverweis auch dort nicht Folge leistet, wurden die Entenkinder in Schutzgewahrsam genommen und gefüttert. Mit Hilfe von Anwohnern konnte die Familie durch einen Garten zu einem sicheren Bach verbracht werden. Ente gut-alles gut !
Noch bis zum 5. Juni 2019 wirbt das Schulprojekt für Gewaltprävention und Integration auf der Plattform www.startnext.com um finanzielle Unterstützung. Insgesamt werden Preis- und Fördergelder von bis zu 200.000 EUR an die erfolgreichsten Projekte ausgeschüttet.
Mit der Kampagne „Training fürs Leben“ möchte der Verein aus Montabaur den Deutschen Integrationspreis für die Jugend und den Boxsport nach Rheinland-Pfalz holen. Training fürs Leben: Unter diesem Motto ist der der gemeinnützige Verein Boxen macht Schule e.V. (BmS) am 07. Mai 2019 erfolgreich in den Wettbewerb um den Deutschen Integrationspreis gestartet. Als Paten für die Kampagne konnte man die Stadtbürgermeisterin Gabriele Wieland sowie den Verbandsbürgermeister Ulrich Richter-Hopprich gewinnen. In dem vierwöchigen Contest auf der Crowdfunding-Plattform Startnext möchte der Verein möglichst viele Unterstützer gewinnen, die die wertvolle Integrationsarbeit mit einer Spende schon ab 5 EUR fördern. Entscheidend für den Erfolg in dem Wettbewerb ist dabei jedoch nicht die Höhe der generierten Spendengelder, sondern die Anzahl der einzelnen Unterstützer.
Im Rahmen des aktuellen Fort- und Weiterbildungsprogramms für pädagogische Fachkräfte aus Kindertagesstätten fand nun bereits zum zweiten Mal in Trägerschaft der Kreisvolkshochschule der Grundkurs „Marte Meo Practitioner“ in Altenkirchen statt.
Marte Meo richtet den Blick auf die zwischenmenschlichen Interaktionen, die die Entwicklung, das Lernen und soziale Miteinander begünstigen. Die Methode unterstützt Menschen eigene, schon (oder noch) vorhandene Ressourcen und Kompetenzen zu nutzen und weiter zu entwickeln. Im Zentrum der Marte Meo-Methode steht die Nutzung des Mediums Video. Marte Meo nutzt die Informationen der Bilder und liefert entlang so genannter Checklisten ganz konkrete Informationen, welches kommunikative Verhalten die Entwicklung von Kindern fördert und daher verstärkt werden kann.
Der globale Klimawandel, das angekündigte Klimaschutzgesetz auf Bundesebene und die Debatte um die Einführung einer CO²-Steuer bewegen die Gemüter. Gleichzeitig zeigt der jüngst veröffentlichte UN-Bericht über das globale Artensterben einen äußerst bedenklichen Zustand unseres Welt-Ökosystems auf.
Der Rückgang der Artenvielfalt endet nicht an den Grenzen unseres Landkreises oder unserer Westerwaldregion sondern zeichnet sich unmittelbar vor unseren Haustüren ab. Die Förderung der Biodiversität muss deshalb auch dort beginnen: ob in naturnahen Gärten, auf Blühflächen oder Blühstreifen, in Naturwäldern, ökologisch bewirtschafteten Agrarflächen, Feuchtgebieten oder in ausgewiesenen Schutzgebieten.
Der Kreisverband von Bündnis 90 / Die Grünen Westerwald widmet sich dieser Thematik als "Wahlkampfendspurt" am 20.05.2019 in Wallmerod.
Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
Weiterlesen ...Kreis Altenkirchen. Die gute Nachricht vorab: Nach wie vor gibt es keinen bestätigten Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Altenkirchen. Ganz im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen. Im Siegerland und Sauerland ist die Seuche inzwischen bei über 800 erlegten bzw. gefundenen Tieren nachgewiesen worden, wie die Landesregierung in Düsseldorf in dieser Woche bekanntgegeben hat. Die Verantwortlichen auf rheinland-pfälzischer Seite – das Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten sowie die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung – haben bereits vor zwei Monaten mit der Ausweisung einer Sperrzone im Oberkreis auf die räumliche Nähe der ASP reagiert.
Vor einigen Wochen ist im Kreis zudem nach den Vorgaben des Landes mit der Errichtung eines Schutzzauns begonnen worden, der am Ende vom Wildenburger Land bis zum Stegskopf führen wird.
„Gemeinsam Brücken bauen – Zusammen handeln“
Wie gelingt eine Zusammenarbeit, die Kinder und Familien bestmöglich unterstützt? Dieser Frage widmeten sich erstmals bei einem Fachtag gemeinsam rund 150 Kita-Leitungen, stellvertretende Leitungen und Kita-Sozialarbeitende aus dem Westerwaldkreis im Bürgerhaus Wirges. Unter dem Motto „Gemeinsam Brücken bauen – Zusammen handeln für Kinder und Familien“ stand vor allem ein Ziel im Mittelpunkt: die enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen im Kita-Alltag weiter zu stärken.
Guckheim (ots)
Am 21.07.2026 kam es gegen 19:35 Uhr zu einer Verfolgungsfahrt zwischen der Polizei und einem E-Scooter-Fahrer. Der E-Scooter-Fahrer fiel den eingesetzten Beamten im Bereich der Hauptstraße auf, da dieser beim Erblicken des Streifenwagens in einen Hof abbog. In der Folge sollte der E-Scooter-Fahrer einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dieser versuchte sich jedoch durch das Befahren sämtlicher Nebenstraßen in Guckheim der Kontrolle zu entziehen. Auf einem außerorts gelegenen Wirtschaftsweg konnte der E-Scooter gestoppt und der Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Während der Verkehrskontrolle fiel unter anderem auf, dass das Fahrzeug nicht versichert war. Es wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet.
Im Rahmen der Verfolgungsfahrt fuhren die Fahrzeuge in der Verlängerung der Straße "Im Mühlental" an zwei Fußgängerinnen mit Hunden vorbei. Diese Fußgängerinnen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Westerburg zu melden. (Polizei Westerburg)
Die Firma Orienta Foods GmbH ruft "AL-OSRAH Zaatar Thymiangewürzmischung" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Es wurden Spuren von Erdnüssen nachgewiesen, die aber nicht auf der Verpackung angegeben sind. Daher kann der Verzehr bei Menschen, die allergisch auf Erdnüsse reagieren, zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen (Rötungen, Kribbeln, Übelkeit, Erbrechen - bis hin zu allergischem Schock). Betroffen von diesem Rückruf sind die 400-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 01.03.2027 und mit der Kennzeichnung PN 07/15.
Fox Retail BV ruft das Haarfärbemittel "Black Rose Kali Mehandi" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Der Grund ist ein hoher Gehalt an p-Phenylendiamin. Die Farbstoffkomponente hat ein starkes Allergiepotenzial. Betroffen von diesem Rückruf ist die Packung von 5 Sachets à 10 g mit dem Produktionsdatum Mfg. Dt. 07/2024, mit der Haltbarkeit Exp. Dt. 06/2027 und mit der Chargennummer B.No. 019. (LUA)
Besuch aus der britischen Partnerstadt: Das Brackley Wind Orchestra war auf Konzertreise in Montabaur und zeigte sein Können bei drei Veranstaltungen. Zum Auftakt der Reise empfing die Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher das Orchester im historischen Rathaus, wo sich die Gäste in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Das Orchester präsentierte sich bei „Schlemmen mit Musik“ auf dem Großen Markt, beim Vormittagskonzert in der katholischen Pfarrkirche St. Peter und beim großen Abschlussevent in der Dorfgemeinschaftshalle in Elgendorf.
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