Die „Goldenen Fifties“, raschelnde Petticoats, schmalztriefende Haartollen, chromblitzende Autos, mitreißende Liveshows und Ohnmachtsanfälle – eine Zeit, in der die Ausgelassenheit der Jugend zum Maß aller Dinge wurde. Angetrieben von diesem Lebensgefühl der wilden Fünfziger Jahre entwickelte sich 1989 eine Band in Koblenz, die die Musik der legendären Rock´n´Roll Größen wie z.B. ELVIS PRESLEY, JERRY LEE LEWIS, BILL HALEY oder LITTLE RICHARD wieder zum Leben erweckte, die WILD BOBBIN BABOONS. (Bulletproof Bruno-voc., Fips der Finger-git., Hard Headed Herder-bs., Baggi Lee Lewis-key., Kannemann-sax., Four Hand Shakin Ralle-dr einziges Originalmitglied)
Mit ihren Versionen von Hits wie „Rock Around The Clock“, „The Girl Can´t Help It“, „La Bamba“,“Let´s Twist Again“ oder „Kansas City“ und eigenen Nummern wie „Pettycoatjäger“ verwandeln sie jeden Club/Halle in ein Tollhaus. Der mehrstimmige Gesang, der knackige Kontrabass, die fetzige Vollresonanzgitarre, das panisch röhrende Saxophon, das schrille Piano, und der treibende Beat sind der Garant für ein unnachahmliches Musikerlebnis in legendären 50er Sound.
Anlässlich des Internationalen Tags der Seltenen Erkrankungen am letzten Tag im Februar informieren die Selbsthilfekontaktstelle Limburg-Weilburg und verschiedene Selbsthilfegruppen am Donnerstag, 28. Februar 2019, von 10 bis 14 Uhr in der Limburger Innenstadt am Europaplatz über das Thema „Seltene Erkrankungen“ und die Möglichkeiten einer Selbsthilfegruppe. Damit möchten sie Selbsthilfegruppen unterstützen, sich zu präsentieren und für das Thema „Seltene Erkrankungen“ sensibilisieren.
Als „Seltene Erkrankung“ wird eine Krankheit bezeichnet, die so selten auftritt, dass sie in einer Arzt-Praxis üblicherweise maximal einmal im Jahr vorkommt. Solche Krankheiten sind oft lebensbedrohlich oder chronisch einschränkend. Allein in Deutschland sind vier Millionen Kinder und Erwachsene von einer chronischen seltenen Erkrankung betroffen.
Mainz (ots) - Niemand möchte einen Einbruch in den eigenen vier Wänden erleben. Dennoch sind viele Häuser und Wohnungen nicht ausreichend davor geschützt. Oft auch einfach, weil das entsprechende Wissen fehlt. Die Polizei Rheinland-Pfalz bietet Bürgerinnen und Bürgern daher individuelle, kostenfreie Sicherungsberatungen an, um sich vor Einbrechern bestmöglich zu wappnen.
Einbruchschutz gehört seit vielen Jahren zu den Kernaufgaben der polizeilichen Präventionsarbeit. In Rheinland-Pfalz wurden im Jahr 2018 alleine für den Bereich Eigentumsdelikte über 3900 Präventionsmaßnahmen durchgeführt - davon rund 2800 Beratungen, Vorträge und Veranstaltungen zum Thema Einbruchschutz.
Doch wie läuft so eine Einbruchschutzberatung überhaupt ab? Zu Beginn einer Einbruchschutzberatung weist sich der Polizeibeamte zunächst aus. Danach begutachtet er gründlich das Haus oder die Wohnung und erstellt eine individuelle Schwachstellenanalyse. Auf Grundlage dieser werden dann entsprechende Empfehlungen gegeben, wie Bewohner Haus oder Wohnung sicherer machen können.
Das Verwaltungsgericht Koblenz hat dem Antrag des Umweltverbandes Naturschutzinitiative im Streit um den geplanten Autohof und die Rodung eines Waldgebietes bei Heiligenroth stattgegeben. Damit müssen die Fällarbeiten vorerst ruhen, bis vom Gericht eine endgültige Entscheidung in der Sache folgt. Am vergangenen Donnerstag hatte die Firma Bellersheim beim Forstamt den Antrag auf Sofortvollzug der Rodungsmaßnahmen für das Gelände gestellt. Am vergangenen Donnerstag hat die Firma Bellersheim beim Forstamt in Neuhäusel den Antrag auf Sofortvollzug der Rodungsmaßnahmen für den geplanten Autohof in Neuhäusel gestellt. Das Forstamt Neuhäusel hat den Sofortvollzug der Rodungsmaßnahmen für vergangenen Freitag angeordnet. Die Naturschutzinitiative hielt am Freitagnachmittag eine Mahnwache mit etwa 150 Demonstranten. Gegen diesen Sofortvollzug des Forstamts Neuhäusel hat die Naturschutzinitiative vor dem Verwaltungsgericht Koblenz ebenfalls am Freitagnachmittag Klage eingereicht. Das Verwaltungsgericht hat die Firma Bellersheim aufgefordert, bis Dienstag, den 19. Februar, 12.00 Uhr, zu dieser Klage Stellung zu nehmen. Eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts kam bereits am Montagabend.
Gunnar Bach führte dazu auch Interviews mit den Beteiligten.
RadioWesterwald Thema des Tages Teil 1:
RadioWesterwald Thema des Tages Teil 2:
RadioWesterwald Thema des Tages Teil 3:
RadioWesterwald Thema des Tages Teil 4:
Darlehen für „Wohneigentum Universell“ ab sofort bis zu 250.000 Euro möglich
Mainz, 1. Oktober 2026. Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) verbessert die Konditionen ihres Förderdarlehens „Wohneigentum Universell“. Ab dem 1. Oktober 2026 können Privatpersonen im Förderprogramm einen Darlehensbetrag von bis zu 250.000 Euro statt bislang 100.000 Euro erhalten. Das Darlehen richtet sich an alle, die in Rheinland-Pfalz selbstgenutztes Wohneigentum bauen, kaufen oder modernisieren möchten.
Vom Bischof ins neue Amt berufen – Amtsantritt beim Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn zum 1. November
WESTERWALD/RHEIN-LAHN. Jetzt ist es offiziell: Patrick Hahn wird neuer Kaufmännischer Vorstand des Caritasverbandes Westerwald-Rhein-Lahn e.V. Gemeinsam mit Caritasdirektorin Stefanie Krones wird er den Verband künftig als gleichberechtigter Zweiervorstand führen. Nach der einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates ist der 46-Jährige inzwischen auch vom Bischof von Limburg in sein neues Amt berufen worden. Hahn tritt seinen Dienst zum 1. November 2026 an.
Der Diplom-Ökonom bringt langjährige Führungs- und Managementerfahrung mit. Zuletzt war Hahn Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Oberlahn. Zuvor sammelte er umfangreiche Erfahrungen in verschiedenen Bereichen, unter anderem in der Unternehmensentwicklung, der Prozessoptimierung und im Organisationsmanagement. Der 46-Jährige ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und lebt mit seiner Familie in Runkel-Dehrn.
Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz hat Mitte September den mit 50.000 Euro dotierten Joseph-Breitbach-Preis an den Schriftsteller Jochen Schmidt verliehen. Er erhielt den Preis für sein Lebenswerk, das rund 25 Werke umfasst, darunter sein Blog „Schmidt liest Proust“. Die Berliner Landesvertretung lud zur traditionellen Nachfeier ein.
Weiterlesen ...Kartoffelsuppe, heimische Sagen und Klaviermusik
Hachenburg (shg) Zu einem gemütlichen Westerwälder Abend sind rund 100 Kirchenvorstandsmitglieder und Ehrenamtliche aus den Evangelischen Kirchengemeinden des Dekanats Westerwald in der Hachenburger Brauerei zusammengekommen. Nach der Begrüßung eröffnete Dekan Dr. Axel Wengenroth im rustikalen Ambiente des „Alten Brauhauses“ den Abend mit einer „Reinheitsgebotsandacht“ zum biblischen Gleichnis vom „Barmherzigen Samariter“. Dabei wurde das Reinheitsgebot nicht nur erklärt, sondern kurzerhand praktisch vorgeführt: Mit Bier und Wasser machte Dekan Wengenroth deutlich, was es mit dem berühmten Gebot auf sich hat. Anschließend konnten sich die Gäste bei Kartoffelsuppe, einer veganen Suppenvariante sowie einem erfrischenden Bier und anderen Getränken stärken und miteinander ins Gespräch kommen.
Weiterlesen ...Die Verbandsgemeinde Montabaur (VG) hatte im Frühjahr den Förderimpuls Junge Kultur als einmalige Kulturförderung ausgeschrieben: Aus dem Vereinsvermögen der ehemaligen „Deutsch-Texanischen Gesellschaft“ standen rund 22.000 Euro zur Verfügung, die an Vereine vergeben werden sollen, die Nachwuchsförderung im Bereich Kultur betreiben. 19 Vereine aus dem Gebiet der VG hatten sich beworben und erhielten jetzt jeweils einen Scheck über 1.155,19 Euro.
Weiterlesen ...Die Stadt Limburg bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich über zwei aktuelle Bebauungsplanverfahren zu informieren und dazu Stellung zu nehmen.
Der Bebauungsplan „Bäckercampus der Schäfer Gruppe am ICE Bahnhof“ liegt im Rahmen der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit von Donnerstag, 1. Oktober, bis Freitag, 30. Oktober zur Einsichtnahme aus. Die Unterlagen können sowohl online unter www.limburg.de in der Rubrik „Bauen & Wirtschaft – Bauleitplanung – Beteiligung der Öffentlichkeit“ als auch vor Ort im Stadthaus und im Rathaus eingesehen werden. Während des genannten Zeitraums besteht die Möglichkeit, sich zu den Planungen und ihren Inhalten zu äußern und Stellungnahmen abzugeben.