„Was wäre unsere Gesellschaft ohne das Ehrenamt? Zahlreiche Sparten der Gesellschaft, die wir kennen, würden ohne bürgerschaftliches Engagement nicht funktionieren oder gar nicht existieren. Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, halten die Gesellschaft zusammen und nehmen so auch eine gewisse Vorbildfunktion wahr. Das Ehrenamt hat höchste Anerkennung verdient.“
So würdigte Kurt Schüler, Erster Kreisbeigeordneter, kürzlich das Engagement von Reinhard Lehmler, Gackenbach, der seit 60 Jahren ehrenamtlich aktiv ist, im Rahmen eines Festaktes im Seniorenzentrum Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach. Er danke ihm ausdrücklich – auch im Namen aller Westerwälderinnen und Westerwälder – für seine Arbeit und sprach darüber hinaus auch seiner Familie und Freunden ein herzliches Wort des Dankes für die jahrelange Unterstützung aus, ohne die dieser ehrenamtliche Einsatz nicht möglich gewesen wäre und möglich ist.
Foto: Hans-Peter Metternich
Korbach (ots) - Anklageerhebung wegen des Vorwurfs der schweren räuberischen Erpressung in 20 Fällen und des erpresserischen Menschenraubs in 16 Fällen
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main - Eingreifreserve - hat gegen einen 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein (Nordrhein-Westfalen) beim Landgericht - Große Strafkammer - in Limburg Ankla-ge wegen des Vorwurfs der schweren räuberischen Erpressung in 20 Fällen und des erpresserischen Menschenraubs in 16 Fällen erhoben.
Dem Angeschuldigten wird zur Last gelegt, in der Zeit von Oktober 2002 bis Januar 2018 in Hessen, Rheinland Pfalz und Nordrhein-Westfalen insgesamt 20 Überfälle auf Sparkassen-, Bank- oder sonstige Geschäftsfilialen verübt und hierbei insge-samt Bargeld i.H.v. mehr als 400.000,- EUR erbeutet zu haben.
Hochspannung im Tabellenkeller: Weil zwischen dem Tabellensechsten und dem Achten nur drei Punkte liegen, kann mit Blick auf den Abstieg aus der GFL2 noch alles passieren. Mittendrin: Der Achte und damit derzeit Tabellenletzte Fighting Farmers Montabaur. Die Westerwälder haben am Samstag jedoch die Chance, ein deutliches Lebenszeichen zu senden - mit einem Heimsieg gegen den Sechsten Albershausen Crusaders. Die Partie im Mons-Tabor-Stadion beginnt um 16 Uhr.
Drei Teams streiten sich derzeit noch um zwei Abstiegsplätze - vorausgesetzt, aus der Regionalliga wollen zwei Teams in die GFL2 Süd aufsteigen. Neben Montabaur (null Punkte) sind auch noch Gießen (zwei Punkte) und Albershausen (drei Punkte) gefährdet. Die besten Chancen haben dabei die Crusaders aus Albershausen, die mit einem Sieg am Samstag den Vorsprung auf Montabaur auf fünf Punkte ausbauen könnten.
Foto: fischkoppMedien
Manchmal sind die kleinen Signale viel mehr wert als die großen Worte: Sie lachen, sie flachsen, sie legen beim Teamfoto den Arm auf die Schulter des Trainers, sie reden viel mit den geladenen Gästen, überwinden vermeintliche Sprachbarrieren mit viel Offenheit und einem Lächeln. Wer das neue Team des Tischtennis-Bundesligisten TTC Zugbrücke Grenzau bei der Saisoneröffnungs-Pressekonferenz im Hause von Hauptsponsor Hotel Zugbrücke erlebte - und dabei nicht nur den Worten lauschte, die ganz offiziell gesprochen wurden - der bekam schnell den Eindruck: Da ist eine Mannschaft zusammen, die sportlich zwar zumeist als Außenseiter an den Tisch gehen wird, die aber über das Gemeinschaftsgefühl viel erreichen kann.
„Wir haben die Mannschaft so zusammengestellt, dass es auch menschlich passt“, sagte TTC-Cheftrainer Dirk Wagner, der mit allen vier Spielern im Team bereits intensiv gearbeitet hat: Mit Mihai Bobocica und Marcelo Aguirre zu seiner Zeit an der Werner-Schlager-Academy, ebenso mit Kirill Gerassimenko, der jedoch auch schon in sein zweites Jahr beim TTC geht. Und mit Anders Lind, weil der dänische Neuzugang schon länger am Tischtennis- Stützpunkt in Grenzau trainiert. „Wir würden gerne unter die besten acht Teams der Liga kommen“, sagt Wagner.
Rheinland-Pfalz ist vorbereitet und handlungsfähig
Die Vorfälle rund um den Jahreswechsel im Westerwald, bei denen erneut zahlreiche Weidetiere durch Wolfsangriffe getötet wurden, haben die Sorgen vieler Tierhalterinnen und Tierhalter weiter verschärft. Mehrere bestätigte Rissereignisse, insbesondere bei Schafen, zeigen deutlich, dass sich der Wolf in der Region etabliert hat und dass bestehende Herdenschutzmaßnahmen nicht in jedem Fall ausreichen. Für viele Betriebe ist die Situation existenziell belastend.
„Der Wolf ist Teil unserer heimischen Fauna – aber sein Schutz darf nicht zulasten der Weidetierhaltung gehen“, erklärt Hendrik Hering, SPD.Abgeordneter aus dem Westerwaldkreis und Landtagspräsident. „Akzeptanz für den Artenschutz gibt es nur dann, wenn der Staat dort eingreift, wo Schäden wiederholt auftreten.“
Montag, 19. Januar, 18:30 - 20:30 Uhr
Referent: Dr. Stefan Nehring, Koblenz (ehem. Mitarbeiter im Bundesamt für Naturschutz)
Veranstaltungsort: 56414 Hundsangen, Foyer der Ollmersch-Halle, Günterstr. 11
Teilnahmebeitrag: Kostenfrei - aber wir freuen uns über eine SPENDE!
Immer mehr exotische Tier- und Pflanzenarten tauchen in unseren Fluren, Wäldern und Gewässern auf. Vielfach absichtlich importiert und aus Liebhaberei oder Gewinnabsicht einfach freigesetzt oder als blinde Passagiere unabsichtlich eingeschleppt. Früher wurde dieses Phänomen oft nur mit großem Erstaunen zur Kenntnis genommen. Heute sorgt es zunehmend für kontroverse Diskussionen. So reichen die Meinungen über den sich bei uns ausbreitenden nordamerikanischen Waschbären vom putzigen Gesellen mit Zorro-Maske bis gefräßigen Räuber, der einheimische Arten massiv bedroht. Aber welcher Umgang mit Waschbär & Co ist sinnvoll? Im Vortrag wird diese entscheidende Frage erörtert und aufgezeigt, wie wir alle dazu beitragen können, die biologische Vielfalt nachhaltig zu schützen.
Weitere Informationen über die Arbeit der NABU-Gruppe Hundsangen finden Sie unter www.nabu-hundsangen.de. (Nabu Hundsangen)
Dierdorf (ots)
Am Freitag, 09.01.2026, kam es gegen 12:50 Uhr zu einer Körperverletzung zum Nachteil eines 14-jährigen Jugendlichen. Der Jugendliche befand sich im Bereich vor der katholischen Kirche in Dierdorf und telefonierte, als er unvermittelt von zwei jungen Männern angegriffen und mehrfach auf den Kopf und ins Gesicht geschlagen wurde. Anschließend entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Der Geschädigte wurde verletzt. (Polizei Neuwied)
Auch in der Spielzeit 2025 hat die Freilichtbühne Freudenberg Geld für einen guten Zweck gesammelt. Traditionell spendet das Publikum am Kuhlenberg für einen jährlich wechselnde gemeinnützigen Zweck. In der gut besuchten Spielzeit 2025 wurde erfolgreich für die Kinder- und Jugendfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Freudenberg gesammelt. Das Geld soll für die Ausstattung des Sommercamps der Jugend verwendet werden. Die Kinder- und Jugendfeuerwehr und die Freilichtbühne sind feste und verlässliche Instanzen für ehrenamtliches Engagement in Freudenberg und sind schon seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden.
Weiterlesen ...Kaufland ruft "K-Classic Spinat gehackt, erntefrisch tiefgefroren" auch aus seinen rheinland-pfälzischen Märkten. Grund: Das Produkt kann Plastikfremdkörper enthalten. Betroffen sind die 1000-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10.2027, mit der Chargennummer L5435 DD und mit der Kennzeichnung GTIN 4337185811425.
Die Sinnack Backspezialitäten GmbH & Co. KG ruft "Herzstücke Klassik Baguette zum Aufbacken" auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel. Grund: Es können sich Glasfremdkörper darin befinden. Betroffen sind die 250-Gramm-Packungen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 14.02.2026 und mit der Loskennzeichnung L155122 21. (LUA)
Bildungsminister Sven Teuber diskutiert in Selters über Schule der Zukunft
Bildungsminister Sven Teuber kommt am Dienstag, 20. Januar 2026, nach Selters. Auf Einladung von Landtagspräsident Hendrik Hering findet um 18.30 Uhr im Stadthaus Selters die Veranstaltung „60 Minuten Landespolitik“ statt. Bürgerinnen und Bürger erhalten dabei die Gelegenheit, zentrale Fragen der Bildungspolitik direkt mit dem Minister zu diskutieren.