Ausgedehnte Waldgebiete, wertvolle Naturräume, artenreiche Wiesen, einzigartige Fluss- und Seelandschaften - der Westerwald hat eine ganze Menge zu bieten. Mit dem "Umweltkompass" laden die drei Landkreise Altenkirchen, Neuwied und der Westerwaldkreis im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative „Wir Westerwälder – Landschaft, Leistung, Leute“ dazu ein, die Natur zu erleben und zu verstehen. Über 400 Ideen, sind im Veranstaltungskalender „Umweltkompass“ zu finden, der auch für das Jahr 2019 wieder gemeinsam herausgegeben wird.
Der Westerwald ist eine Landschaft, die durch ihre Höhen, ihre Täler, ihre Flure und den Reiz ihrer Gewässer geprägt wird. Hier erholen sich Mensch und Natur, seltene Pflanzen und Tiere finden ihren Lebensraum. Der Umweltkompass lädt dazu ein, die Schönheit und Mannigfaltigkeit der Natur „vor der Haustür“ immer und immer wieder selbst zu erleben.
Am Freitag, den 14. Dezember 2018, 16.00 Uhr gastiert das KIMUGI-Theater mit „Mascha und der Bär“ in der Stadthalle Bad Marienberg.
Gespielt wird das Stück nach einem alten russischen Volksmärchen von Schauspielern in lebensgroßen Walk-Act Kostümen.
Mascha und der Bär feiern Weihnachten, und was braucht man dafür?
Plätzchen und Schnee !
Mascha und der Bär wollen Weihnachtsplätzchen backen, Mascha muss natürlich den Teig kosten und löffelt dabei die ganze Schüssel leer.
Der Bär ist sauer, ohne Teig gibt es doch keine Weihnachtsplätzchen und schneien will es in diesem Jahr auch nicht.
Und bei den anderen Tieren läuft es auch nicht besser.
Aber bis Heiligabend sind es noch ein paar Tage, vielleicht passiert ja ein Weihnachtswunder……………….
Ein Muss für alle Mascha Fans.
Ausreichend Tickets sind am Veranstaltungstag an der Tageskasse zum Preis von 14,00 € für Kinder und 16,00 € für Erwachsene erhältlich.
Ermäßigungskarten liegen in allen Kitas, Schulen und im Einzelhandel aus.
Im Auswahlverfahren für das neue Christkind des Montabaurer Weihnachtsmarktes hat sich die 18-jährige Schülerin Ilka Weber aus Montabaur durchgesetzt. Sie wird den Weihnachtsmarkt feierlich eröffnen. Das Kostüm für das Christkind wurde von Designerin und Schneiderin Christel Metzler aus Hilgert entworfen und genäht. Auch die dazugehörige Krone ist handgemacht. Für die perfekte Frisur und das Make-up sorgt das Team vom Friseursalon Kohns aus Montabaur. Das Christkind wird als Botschafterin der Stadt Montabaur zusammen mit Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland auch weitere Veranstaltungen in Altenheimen, Kitas und im Krankenhaus besuchen. Auch Firmen haben die Möglichkeit einen Besuch des Christkindes für ihre Firmenfeiern anzufragen. Ansprechpartner hierzu ist City-Manager Josef Schüller.
Die feierliche Eröffnung des Weihnachtszaubers erfolgt am Freitag, dem 30. November 2018 um 17.00 Uhr auf dem Großen Markt. Dann wird auch die neue Weihnachtsbeleuchtung bestehend aus funkelnden Sternen erstmals eingeschaltet und zaubert eine besondere Atmosphäre in die Altstadt. Stadtbürgermeisterin Gabi Wieland startet das Adventsprogramm zusammen mit Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier von der katholischen und Pfarrerin Anna Meschonat von der evangelischen Kirche. Christkind Ilka Weber eröffnet den Weihnachtszauber mit einem Prolog, unterstützt von rund 70 Kindern der Kita Himmelfeld. Für den musikalischen Rahmen sorgen der Musikverein Holler und Musiker Thilo Distelkamp.
Foto: Nitz Fotografie
RANSBACH-BAUMBACH. Über insgesamt 2000 Euro aus der „evm-Ehrensache“ dürfen sich gleich vier Vereine aus der Verbandsgemeinde Ransbach-Baumbach freuen. Mit ihrem Spendenprogramm unterstützt die Energieversorgung Mittelrhein (evm) jedes Jahr Vereine und Institutionen aus der Region, wenn es um kulturelle, soziale und gemeinnützige Projekte geht. Am Mittwoch, 28. November, übergab Norbert Rausch, Kommunalbetreuer bei der evm, gemeinsam mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde, Michael Merz, den Spendenbetrag an die begünstigten Einrichtungen. „Alle Vereine leisten einen wertvollen Beitrag für das Leben in unserer Verbandsgemeinde“, erklärt Michael Merz. „Ich freue mich, dass wir die Institutionen und ihre Tätigkeiten mit der Spende der evm unterstützen können.“
Jeweils 500 Euro gehen an die folgenden vier Einrichtungen: Die Jugendpflege Ransbach-Baumbach wird einen Jugendbauwagen für mobile Jugendarbeiter einrichten. Der Kulturverein Wittgert e.V., wird die Spende für den Backesbau Wittgert verwenden. Der Seniorenclub Nauorter Bunnde möchten den Senioren ein Weihnachtsessen und Tagesfahrten ermöglichen und die Gemeinschaft Lichtblick – Miteinander in Nauort wird mit der Spende hilflose und alleinstehende Menschen unterstützen.
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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