Nach fast 47 Jahren im Dienst der Bundesagentur für Arbeit wurde Birgit Ortseifen jetzt in den Ruhestand verabschiedet. Nach einer kaufmännischen Ausbildung begann am 1. Oktober 1972 ihre Tätigkeit beim damaligen Arbeitsamt Montabaur. Acht Jahre lang war Birgit Ortseifen in der Verwaltung beschäftigt. Seit 1980 hat sie sich im ersten Kontakt um die Anliegen der Arbeitslosen und Arbeitsuchenden gekümmert, die ins Hauptgebäude der Agentur kommen. Zum Abschied überreichte Elmar Wagner, Chef der Agentur für Arbeit Montabaur, der neuen Rentnerin eine Urkunde und dankte ihr für die langjährige engagierte Arbeit. Seinen guten Wünschen für den Ruhestand schlossen sich Teamleiterin Heike Göbel und Walter Heinz als Vorsitzender des Personalrats an.
Auswärtsspiel auf Augenhöhe für den TTC Zugbrücke Grenzau: Die Westerwälder sind in der Tischtennis-Bundesliga am Sonntag (15 Uhr) beim ASV Grünwettersbach gefordert. Der TTC reist als Tabellenachter zum Tabellenneunten und möchte seinen Zwei-Punkte-Vorsprung auf den ASV verteidigen. Mut macht dem Team von Cheftrainer Dirk Wagner unter anderem das starke Ergebnis aus dem Hinspiel: Anfang Oktober schlug Grenzau die Gäste aus Grünwettersbach in eigener Halle mit 3:1. Kirill Gerassimenko, dessen Wechsel zur neuen Saison zum SV Werder Bremen unter der Woche vermeldet wurde, ebnete seiner Mannschaft mit zwei Einzelsiegen den Weg zum Erfolg, den dritten Punkt steuerte Mihai Bobocica bei. „Wir haben damals im Hinspiel ein starkes Spiel gezeigt und müssen an diese Leistung anknüpfen“, fordert Wagner von seiner Mannschaft. Zuletzt hatte der TTC in Fulda-Maberzell deutlich mit 0:3 verloren, die Einzel an sich waren aber deutlich ausgeglichener als es das Ergebnis vermuten lässt.
Auf ein hochwertiges Gemälde hatte es ein Dieb am Freitagnachmittag in einer Kunsthandlung in der Grabenstraße in Limburg abgesehen. Der Mann betrat gegen 15.30 Uhr das Geschäft und zeigte Interesse an dem Ölgemälde eines heimischen Künstlers. Während der Verkäufer im Anschluss mit einer weiteren Kundin beschäftigt war, nahm der Täter augenscheinlich das Gemälde im Wert von rund 4.000 Euro an sich und flüchtete mit diesem unerkannt aus dem Geschäft. Bei dem Kunstwerk handelt es sich um ein Gemälde des Limburger Doms mit einem dunklen Goldrahmen und den Außenmaßen von 70x60 cm (s. angefügtes Foto). Der Dieb soll etwa 45 Jahre alt, kräftig sowie 1,85 bis 1,90 m groß gewesen sein und deutsch mit regionalem Dialekt gesprochen haben. Bekleidet sei der Mann mit einer grauen Winterjacke gewesen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber, sowie die bisher unbekannte Kundin, werden gebeten sich mit der Polizeistation in Limburg in Verbindung zu setzen. Bei der Kundin soll es sich um eine etwa 35 Jahre alte und zwischen 1,55 und 1,60 m große Frau gehandelt haben. Diese habe eine normale bis kräftige Figur und schulterlange, blondierte Haaren gehabt.
Es ist ein außergewöhnlicher Publikumspreis, mit dem die Hachenburger Kulturzeit Künstler prämiert. Über ein Jahr lang hatten Besucher von Kleinkunst-Veranstaltungen auf Bewertungszetteln Sonnenkronen verteilt. Wer am meisten dieser Stimmen auf sich vereinigen konnte, darf für ein Jahr den Titel „Sonnenkönig“ bzw. „Sonnenkönigin“ tragen. Und zu der diesjährigen Kultur-Regentin kürte Hachenburg die Kabarettistin Sarah Hakenberg, dicht gefolgt von „Federspiel“ und „ die feisten“. Die neue Sonnenkönigin hatte den Besuchern einen Abend mit Langzeitwirkung in der Stadthalle geschenkt – nachdenklich wie fröhlich-charmant, getränkt in schwarzem Humor. Mit dem Publikumspreis will die Kulturzeit herausragende Auftritte eines Jahres würdigen und sich bei den Künstlern bedanken. Jedes Jahr wird ein neuer „Sonnenkönig“ bzw. eine neue „Sonnenkönigin“ gekürt.
Und als Insignie hatte sich die Kulturzeit etwas ganz Besonderes einfallen lassen: ein kreativ gestalteter Teppich – würdiger Blickfang für Besucher und praktisch zugleich. Wer wird auf Sarah Hakenberg als Sonnenkönig folgen? Das haben wieder die Besucher der Hachenburger Kulturzeit in der Hand. Fest steht bereits jetzt: Die Wahl wird zur Herausforderung angesichts eines Kulturprogramms, in dem jede Veranstaltung ein Highlight für sich darstellt. Die beiden ersten Veranstaltungen, die Wundertüte und der Auftritt mit Abdelkarim, sind bereits ausverkauft.
Am Samstag, den 01. August lud die Region 1 des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zur inzwischen 8. Nacht der Chöre nach Hachenburg ein. 13 Singgemeinschaften aus den Kreisen Altenkirchen, Rhein-Lahn und Westerwald kamen für sechs Stunden zusammen, um auf dem sehr gut besuchten Alten Markt eine klingende Visitenkarte des Chorgesanges abzugeben.
Die Bandbreite der Musikgenres bewegte sich zwischen Klassik-Geistlich bis Modern und Pop/Gospel. Die Chorformate variierten von Männerchor bis gemischter Chor, inkl. Projektformaten - aus unterschiedlichen Chorgemeinschaften zusammengefunden.
Unter den zahlreichen Besuchern war auch die neue Vorsitzende des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Dr. Tanja Machalet. Der Abend klang im offenen Singen mit dem Westerwaldlied von Oliver Gies, das zum 100. jährigen Bestehen des Chorverbandes neu arrangiert wurde, aus. (Birgit Klima)
Es war wieder soweit. Die jährliche Stadtmeisterschaft im Schießen bei der St. Sebastianus
Schützengesellschaft Höhr e.V. stand an. So wurden die Noten zur Seite gelegt und die angebotenen
Übungstermine genutzt.
Am Samstag, den 1. August ging es los. 31 Mannschaften lokaler Vereine und Gruppen waren
angetreten. Der MGV Höhr e.V. startete mit 3 Teams.
Nach und nach gingen die 4-er Gruppen an die Bahnen, um auf 50 m möglichst viele Punkte auf der
Scheibe mit dem Gewehr zu treffen. Danach hieß es warten, bis alle Teilnehmer geschossen hatten.
Bei schönstem Sonnenschein, guter Unterhaltung, kühlen Getränken, leckeren Speisen und toller
Blasmusik des Musikvereins Hillscheid ging die Zeit schnell vorbei.
Koblenz (ots)
"Erfreulich friedlich"... so einfach lässt sich der bisherige polizeiliche Einsatzverlauf zu der Techno-Veranstaltung Nature One 2026 beschreiben. Das spiegelt sich auch bislang in den Zahlen und Statistiken wider. Veranstaltungsbedingte Delikte wie Diebstähle, Körperverletzungen waren die absolute Ausnahme. Das ist sicher auch auf die deutlich sichtbare Präsenz der Einsatzkräfte im Veranstaltungsraum und auf den Campingarealen zurückzuführen.
Weiterlesen ...350 Artists, 20 Floors, über 70 Camping-Stages, perfektes Wetter, fröhliche
Festivalstimmung – Ministerpräsident Gordon Schnieder zu Besuch – 30 Jahre DRK
bei NATURE ONE
Kastellaun, 2. August 2026 – Rund 55.000 Besucher:innen feierten bis Sonntagmorgen bei
NATURE ONE auf der Raketenbasis Pydna. Deutschlands traditionsreichstes Festival für
elektronische Musik stand unter dem Motto „rave.now.together“. Mit dabei waren internationale
Stars wie Fatboy Slim, Paul Kalkbrenner, Lilly Palmer, Paul van Dyk, Holy Priest, I Hate Models,
Neelix, Fantasm und Sven Väth.
Altenkirchen (ots)
Am Samstag, 01.08.2026, ereignete sich gegen 19:50 Uhr auf der Kölner Straße im Bereich der Einmündung Wiedstraße ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Kraftrad.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen beabsichtigte eine 30-jährige Pkw-Fahrerin in den fließenden Verkehr einzufahren. Hierbei übersah sie offenbar den bevorrechtigten 56-jährigen Kradfahrer, der die Kölner Straße befuhr. Im Einmündungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Der Kradfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Nach der medizinischen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt.
Beide Fahrzeuge waren infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es im Bereich der Unfallstelle zu Verkehrsbeeinträchtigungen. (Polizei Altenkirchen)
A3: Transport von Windkraftanlagen führt erneut zu temporären Verkehrseinschränkungen zwischen der AS Dierdorf und der AS Ransbach-Baumbach (Update 4)
Die Niederlassung West der Autobahn GmbH des Bundes lässt in der Zeit von Mittwoch, 5. August 2026 bis Freitag, 7. August 2026, jeweils von circa 22 Uhr bis circa 6 Uhr, die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen der Anschlussstelle (AS) Dierdorf und der AS Ransbach-Baumbach zur Durchführung eines weiteren Großraum- und Schwertransportes temporär für maximal zwei Stunden sperren.