Lautermann und Pausch. Das Künstlerpaar war zu Gast bei Radio Westerwald. Wir haben über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft gesprochen. In Hinblick auf Kreativität und auch Musik. Die Musik ist meine große Liebe, sagt Frau Lautermann die ihre Inspiration überall findet und in ihre Musik mit einfließen lässt. Vom Bandleben bis hin zu eigenen Projekten lebt sie ihre kreative Ader voll aus. Herr Pausch ist als Ein-Mann-Band auch unter dem Namen "OSSI Guitar" bekannt. Über sich selbst sagt er: Wenn er eine Frucht wäre, dann wäre er eine Litschi. Ansonsten beschreibt Herr Pausch sich als Autor, Musiker und "Grunge-Kind".
Gespräch mit Lautermann und Pausch Teil 01:
Gespräch mit Lautermann und Pausch Teil 02:
Gespräch mitLautermann und Pausch Teil 03:
Gespräch mitLautermann und Pausch Teil 04:
Gespräch mitLautermann und Pausch Teil 05:
Neues #Ohrenfutter in der #RadioWesterwald #HörBar:
Limburg (ots)
Vermisstenfall Pawlos: Obduktionsergebnis liegt vor,
Weilburg, Dienstag, 22.04.2025
(cw)Am gestrigen Montag wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Limburg eine Obduktion des am Sonntag von einem Kanufahrer in der Lahn in Weilburg gefundenen Pawlos durchgeführt.
Als Ergebnis der Obduktion ergeben sich keine Hinweise auf eine Straftat oder die Beteiligung Dritter. Es bestätigte sich die Annahme, dass sich Pawlos zur Lahn begeben hatte und bereits kurze Zeit nach seinem Verschwinden ertrunken war. (Quelle Polizei Limburg)
Altendiez (ots)
Über das vorangegangene Osterwochenende beschädigten Unbekannte mehrere auf einem in der Straße "Im Petersfeld" abgestellten Fahrzeugtransporter befindliche Pkw durch Zerkratzen der Lacke. Bei den Pkw handelte es sich um Neufahrzeuge. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. (Quelle Polizei Montabaur)
Limburg (ots)
Lebloser Körper eines Kindes aus der Lahn geborgen, Weilburg, 20.04.2025, 18:00 Uhr
(he)In den frühen Abendstunden am Ostersonntag, den 20.04.2025, wurde in der Ortslage von Weilburg der leblose Körper eines Kindes aus der Lahn geborgen. Es handelt sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um den seit dem 25.03.2025 vermissten 6-jährigen Jungen aus Weilburg. Gegen 18:00 Uhr wurde die Polizei von einem Kanufahrer alarmiert, dass er im Bereich der Überführung der B456 über die Lahn eine entsprechende Feststellung getroffen habe. Unmittelbar wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei entsandt. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Im weiteren Verlauf der polizeilichen Maßnahmen waren auch die Kriminalpolizei, Spezialisten der Spurensicherung sowie der Gerichtsmedizin vor Ort. Die Einsatzmaßnahmen vor Ort werden in Kürze beendet. Im Verlauf der nächsten Tage werden weitergehende Untersuchungen und Ermittlungen durchgeführt, um die Umstände des Todes zu klären. Bei neuen Erkenntnissen wird die Polizei über diesen Kanal proaktiv nachberichten. Wir bitten Medien und Öffentlichkeit, der Familie Raum für Trauer und Privatsphäre zu geben. Im Namen aller Einsatzkräfte sprechen wir der Familie unser tief empfundenes Mitgefühl aus. (Quelle Polizei Westhessen)
Geschwister-Scholl-Straße 11 lautet die neue Adresse des Montabaurer Stadtarchivs. Mitten im Quartier Süd hat die Einrichtung eine der alten Werkhallen und die dazugehörigen Büro- und Lagerräume bezogen. Nun befindet sich der gesamte Bestand an einem Ort. Außerdem sind die Lagermöglichkeiten für viele alte Dokumente und die Arbeitsbedingungen für Stadtarchivar Dennis Röhrig und sein Team in den ebenerdigen Räumen besser als am alten Standort im Rathaus unterm Dach. Stadtbürgermeisterin Melanie Leicher besuchte das Archiv nach dem Umzug.
Weiterlesen ...Im Westerwaldkreis starten in den kommenden Wochen die Vorbereitungen für den geförderten Ausbau der Glasfaserinfrastruktur im Rahmen des sogenannten Graue-Flecken-Förderprogramms von Bund und Land. Ziel ist es, die Breitbandversorgung in bislang unterversorgten Bereichen nachhaltig zu verbessern und den Ausbau einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur voranzutreiben.
Seit Anfang März ist Matthias Preußner als Breitbandkoordinator des Westerwaldkreises im Referat „Wirtschaft und Kreisentwicklung“ angesiedelt und für die Verbands- und Ortsgemeinden sowie für Bürgerinnen und Bürger der zentrale Ansprechpartner. Von der Planung bis zur Fertigstellung begleitet er die Umsetzung des Förderprojektes im Bereich Glasfaserausbau.
Helferinnen und Helfer wurden zum Essen eingeladen
Wüscheid/Glockscheid/Waldbreitbach – „Ohne unsere Vereinsmitglieder, Helfer und Unterstützer hätten wir in diesem Jahr nicht wieder ein erfolgreiches Dorffest in Glockscheid auf die Beine stellen können – für euren Einsatz danken wir euch recht herzlich“, so hat sich der 1. Vorsitzende des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid, Pierre Fischer, im Rahmen des „Helfer-Essens“ in Waldbreitbach im Namen des gesamten Vorstands bedankt. „Ohne ehrenamtliches Engagement sähe das Dorfleben ganz anders aus“, pflichtete ihm auch Manuel Hardt als 2. Vorsitzender bei.
Weiterlesen ...Gemeinsam Kilometer sammeln:
Kreis Altenkirchen. Nach der Premiere im vergangenen Jahr beteiligt sich der Landkreis Altenkirchen auch 2026 wieder an der bundesweiten Klimaschutzkampagne „STADTRADELN“ des Klima-Bündnisses. Vom 10. bis 30. August sind Bürgerinnen und Bürger, Schulen, Vereine, Organisationen und Unternehmen eingeladen, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Ziel der Kampagne ist es, das Fahrrad als gesundes, umweltfreundliches und alltagstaugliches Verkehrsmittel stärker in den Fokus zu rücken und gleichzeitig möglichst viele Menschen für das Radfahren zu begeistern.
Gelbachtal. Eine passende Gelegenheit zum Austausch mit anderen Radsportlern und Radsportlerinnen bietet die jährliche Radsportfete am Samstag, 8.8.2026 ab 17.00 Uhr. Dazu lädt die „Equipe EuroDeK“ in der RSG Montabaur und dem RSV Oranien Nassau alle Freunde, Unterstützer, Sponsoren und an der Arbeit der Equipe Interessierten, die an diesem Tag auf dem Fahrrad unterwegs sind, zu einem Umtrunk mit einem kleinen Imbiss vom Grill in die Grillhütte in MT-Bladernheim ein.
Weiterlesen ...Das Veterinäramt des Westerwaldkreises informiert
Angesichts des diesjährigen historischen Hitzesommers mit neuen Temperaturrekorden appelliert die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises an Landwirte und private Tierhalter, ihre Tiere nicht ungeschützt der prallen Sonne auszusetzen oder gar im Auto zu lassen. Trotz wiederholter Hinweise in den vergangenen Jahren gibt es nach wie vor viele Sommerweiden, die weder über Bäume noch über mobile Sonnenschutzeinrichtungen verfügen.
Entgegen der landläufigen Meinung haben Nutztiere keine höhere Hitzetoleranz als Menschen. Bereits ab 25 Grad im Schatten sind bei Rindern und Schafen die ersten Symptome von Hitzestress zu erkennen. Stehen Schattenplätze unter Bäumen und Sonnensegel oder in einem Offenstall zur Verfügung, werden diese auch schon bei niedrigeren Temperaturen gerne aufgesucht. Ebenso wichtig wie der Schatten ist die ständige Versorgung mit frischem Wasser. Während ausgedehnter Hitzeperioden rechnet man bei Milchkühen mit einem Wasserbedarf von bis zu 120 Litern, bei Pferden von 60 Litern und bei Mutterschafen von 18 Litern pro Tier und Tag.