Limburg (ots)
Limburg-Offheim, Limburger Straße, Donnerstag, 13.01.2022, 10:35 Uhr
(wie)Am Donnerstagmorgen, dem 13.01.2022, hat ein bisher unbekannter Täter mit einem gefälschten Ausweisdokument in einer Bank in Offheim 10.000 EUR von einem fremden Konto abgehoben. Ein weiterer Betrugsversuch im Anschluss in Elz scheiterte. Der Täter floh in einem silbernen PKW mit tschechischem Kennzeichen vom Tatort. Da die bisherigen Ermittlungen nicht auf die Spur des Täters führten, wurde durch die Staatsanwaltschaft Limburg ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beim Amtsgericht erwirkt. Der gesuchte Täter wurde von einer Videoüberwachungsanlage aufgezeichnet. Er wurde beschrieben als 30 bis 40 Jahre alt und circa 180 cm groß. Die schwarzen Haare waren an den Seiten rasiert und auf dem Haupt zum Pferdeschwanz gebunden. Bekleidet war der Täter mit einer blauen Jeans, einem weißen Oberteil, einem schwarzen Ledermantel und schwarzen Schuhen. Zudem trug er eine Brille und eine schwarze Umhängetasche. Wer die Person auf dem Lichtbild wiedererkennt oder Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit den zuständigen Ermittlern der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Limburg) 
Limburg (ots)
Öffentlichkeitsfahndung nach gemeinschädlicher Sachbeschädigung, Hünfelden-Kirberg, Limburger Straße, Mittwoch, 23.06.2021, 17:25 Uhr
(wie)Am Mittwochnachmittag, dem 23.06.2021, hat ein bisher unbekannter Jugendlicher eine Bushaltestelle am P+R Parkplatz in Kirberg erheblich beschädigt. Da die bisherigen Ermittlungen nicht auf die Spur des Täters führten, wurde durch die Staatsanwaltschaft Limburg ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung beim Amtsgericht erwirkt. Der gesuchte Junge wurde von einer Videoüberwachungsanlage aufgezeichnet. Wer die Person auf dem Lichtbild wiedererkennt oder Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich mit den zuständigen Ermittlern der Polizeidirektion Limburg-Weilburg unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen. (Quelle Polizei Limburg) 
Ein Zeichen für Klimaschutz und Frieden
LIMBURG.- Die Stadt Limburg und das Bistum Limburg beteiligen sich am Samstag, 26.März, an der von der Umweltschutzorganisation WWF initiierten Aktion „Earth Hour“. Dabei wird um 20.30 Uhr für 60 Minuten die Anstrahlung der Altstadt und die Beleuchtung des Limburger Doms ausgeschaltet.
„Wir möchten damit ein Zeichen für den Klimaschutz und gegen Kriege setzen und darauf aufmerksam machen, dass schon im Kleinen etwas für die Umwelt und den Frieden getan werden kann.“, erklärt Michael Stanke, 1. Stadtrat der Stadt, die Teilnahme.
Die „Stunde der Erde“ findet in jedem Jahr immer am letzten Samstag im März statt. Weltweit sind Menschen, Städte und Unternehmen an diesem Tag eingeladen, ihr Engagement für den Klima-, Umwelt- und Naturschutz zu zeigen indem sie um 20.30 Uhr für eine Stunde in den eigenen vier Wänden oder an Denkmälern und offiziellen Gebäuden das Licht ausmachen. 60 Minuten Dunkelheit, die für einen Moment der Ruhe und des Innehaltens genutzt werden können, sagt der Limburger Domdekan Dr. Wolfgang Pax über die Umweltaktion, die in diesem Jahr auch ein gemeinsames Zeichen für den Frieden in der Ukraine, in Europa und weltweit setzen will: „Wir können diese Stunde ohne elektrisches Licht dazu nutzen, uns in der aktuell durch Krieg und Corona sehr belastenden Zeit auf uns und die Menschen, die uns nahestehen zu besinnen. Nehmen Sie sich Zeit füreinander, ob im Gespräch oder im Gebet. Kommen Sie zur Ruhe und schöpfen Sie neue Kraft“, so Pax.
Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung Limburg-Weilburg weist darauf hin, dass bei Bürgerinnen und Bürgern mit einem positiven PCR-Test, von denen ausschließlich die Handynummer bekannt ist, eine SMS-Abfrage der entsprechenden Mail-Adresse durchgeführt wird. Diese SMS ist vom Gesundheitsamt autorisiert und wird versendet, damit die Abläufe schnell und digital abgewickelt werden können. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger erhalten dann alle notwendigen Informationen per Mail zugeschickt. (Quelle Kreis Limburg-Weilburg)
Roth (ots)
Am Freitag, den 19.06.2026 lieferten sich gegen 23:45 Uhr zwei Fahranfänger (20 und 25 Jahre) mit ihren BMWs (mindestens) von Bruchertseifen bis nach Wissen ein Straßenrennen.
Hierbei überholten sich die Fahrzeuge mehrfach, fuhren nebeneinander, schalteten teilweise die Beleuchtung an den Fahrzeugen aus, bremsten stark ab und beschleunigten wieder.
In der Ortslage Roth fuhren die beiden BMWs trotz Gegenverkehr nebeneinander her, weswegen der Gegenverkehr abbremsen musste.
In Wissen durchfuhren die beiden Fahrzeuge den "Europakreisel" in entgegengesetzter Fahrtrichtung, bevor einer der BMWs auf dem Parkdeck des Bahnhofs in Wissen noch sogenannte "Donuts" drehte.
Die Fahrer konnten auf einem Parkplatz in Wissen angetroffen werden. Es wurden diverse Anzeigen gefertigt. (Polizei Betzdorf)
Seit fast zwei Jahrhunderten prägt die Ordensgemeinschaft das soziale Gesicht von Montabaur und dem Westerwald. Was 1856 mit einer kleinen Gruppe begann, entwickelte sich zu einer weltweiten Erfolgsgeschichte der Caritas.
Montabaur. Es ist ein entscheidendes Ereignis, das die Kongregation der Barmherzigen Brüder in Montabaur in diesem Jahr mit Stolz und Dankbarkeit feiert: Vor 170 Jahren, am 29. Juni 1856, legte der Westerwälder Peter Lötschert – später bekannt als Bruder Ignatius – den Grundstein für eine Gemeinschaft, die bis heute für bedingungslose Hilfe steht. Unabhängig von Alter, Stand oder Konfession verschrieben sich die Brüder der Pflege von Menschen in Not. Dieses Jubiläum wird am 29. Juni mit einem feierlichen Festgottesdienst gewürdigt.
Weiterlesen ...Zur zweiten Fachkonferenz Ehrenamt der Länder trafen sich auf Einladung von Marcus Klein, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien und Chef der Staatskanzlei, die fachlich zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Staatssekretärinnen und Staatssekretäre aller Länder in der Mainzer Staatskanzlei. Zu Gast war auch die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt, Dr. Christiane Schenderlein, sowie die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Weiterlesen ...MONTABAUR. Mit einer kleinen internen Feier hat der Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn seinen neuen Caritas-Laden am Kleinen Markt 6 in der Montabaurer Fußgängerzone eröffnet. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter Montabaur wurde ein Ort geschaffen, der weit mehr sein soll als ein klassisches Ladengeschäft.
Die Räumlichkeiten waren Ende vergangenen Jahres frei geworden, nachdem der Caritas-Anziehpunkt, der Secondhandladen des Caritasverbandes, innerhalb der Montabaurer Fußgängerzone in die Kirchstraße 17 umgezogen war. Seitdem stand das Ladenlokal leer. Umso größer ist die Freude bei den Verantwortlichen, dass die Räume nun wieder mit Leben gefüllt werden können.
Moderne Photovoltaik-Anlage spart Energie, Kosten und CO₂
Mit einem symbolischen Knopfdruck hat die Erste Kreisbeigeordnete Gabriele Wieland die neue Photovoltaik-Anlage auf dem Parkplatz der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises offiziell in Betrieb genommen. Das Großprojekt wurde mit Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz realisiert und markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Klimaschutz, Energieeffizienz und Versorgungssicherheit der Kreisverwaltung.
Im Rahmen des Projekts mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 Millionen Euro entstand eine moderne Stahlkonstruktion mit drei großflächigen Carports, die insgesamt sechs Parkreihen überspannen. Auf deren Dächern wurden 840 Solarmodule mit einer Fläche von insgesamt 1.731 Quadratmetern installiert. Die Anlage erreicht eine Leistung von bis zu 382,2 kWp, um künftig einen großen Teil des Strombedarfs der Kreisverwaltung zu decken. Ein leistungsfähiger Batteriespeicher mit einer Kapazität von rund 450 kWh sorgt dafür, dass überschüssig erzeugte Energie zwischengespeichert werden kann. Unter optimalen Bedingungen lässt sich damit die Grundlast des Verwaltungsgebäudes – etwa für Server, Heizungs- und Klimatechnik – für acht bis zehn Stunden außerhalb der regulären Dienstzeiten versorgen.
Kreis Altenkirchen. Es gibt kaum ein qualitativ hochwertigeres Fleisch als Wildbret aus heimischen Wäldern. Die Nachfrage ist entsprechend hoch – was sich seit dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Sieger- und Sauerland und den damit verbundenen Schutzmaßnahmen im Kreis Altenkirchen drastisch geändert hat. „Schwarzwild lässt sich momentan überhaupt nicht mehr vermarkten“, berichtet Jörg Wirths. Der Kreisjagdmeister war jetzt Teilnehmer einer Gesprächsrunde, zu der Landrat Dr. Peter Enders Waldbesitzer und Vertreter der Landwirtschaft eingeladen hatte. Bereits seit vielen Wochen steht die Veterinärabteilung der Kreisverwaltung fast täglich im Austausch mit anderen Behörden sowie den Beteiligten vor Ort, um ein konzertiertes Vorgehen zu gewährleisten. Erklärtes Ziel ist und bleibt, eine Ausbreitung der Seuche auf den Norden von Rheinland-Pfalz zu verhindern.
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