Aufgrund von Baumfällarbeiten wird im Bereich der Anschlussstelle Höhr-Grenzhausen die Auffahrt in Fahrtrichtung Koblenz (A 48) am 26. Januar 2020 in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Ransbach-Baumbach (A 3) und ist entsprechend ausgeschildert. Das Autobahnamt Montabaur bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für etwaig auftretende Verkehrsbehinderungen. (Quelle LBM)
Mitgliederversammlung wählte neuen Vereinsvorstand und ehrte verdiente Mitglieder
Unter besonderen Vorzeichen stand die jährliche Mitgliederversammlung am 18. Januar im Dorfgemeinschaftshaus von Krümmel. Rund 40 aktive und inaktive Mitglieder wurden vom amtierenden 1. Vorsitzenden Günter Siebert begrüßt. Der neue Wehrführer Michael Pleitgen blickte in seinem darauffolgenden Bericht auf ein intensives aber auch erfolgreiches Jahr mit 107 geleisteten Diensten, darunter 17 Einsätze zurück. Die Einsatzabteilung zählte zum Stichtag 5 aktive Feuerwehrfrauen und 28 Feuerwehrmänner. Ein neuer Höchststand in der 68-jährigen Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr. Vom guten Ausbildungsstand zeugten auch die 13 Lehrgänge auf VG- und Kreisebene im abgelaufenen Jahr. Neben den Eigenleistungen im Zuge der Renovierung des Dorfgemeinschaftshauses von Krümmel, nahm auch die Vorbereitung auf die Qualifikation zur Deutschen Feuerwehr Meisterschaft viel Zeit und Raum im Dienstbuch 2019 ein. Es folgten die positiven Berichte der Jugendwartin sowie des Kassenverwalters, bevor der Tagesordnungspunkt Neuwahlen aufgerufen wurde. Langjährige Vorstandsmitglieder hatten bereits frühzeitig bekanntgegeben, ihre Ämter in jüngere Hände übergeben zu wollen. Foto: Doch damit noch nicht genug, weitere Überraschungsmomente sollten folgen. Klaus Stahl erhielt für seine 35-jährige aktive Tätigkeit bereits im vergangenen Jahr das Goldene Feuerwehrehrenzeichen. Auch der Verein bedankte sich mit einem Präsent für seinen jahrzehntelangen Dienst am Nächsten.
Sperrung des Fitness-Parks wegenDas Waldstück hinter dem Mons-Tabor-Bad in Montabaur wird ab dem 27. Januar 2020 für rund drei Wochen gesperrt, weil dort umfangreiche Holzerntearbeiten anstehen. In dem Bereich befinden sich der neue Fitness-Park und zahlreiche Wander – und Spazierwege. Betroffen sind auch der Weg entlang dem Biebrichsbach sowie die Alte Koblenzer Straße. Bild: Der Fitness-Park im Montabaurer Stadtwald wird ab dem 27. Januar für rund drei Wochen gesperrt. Der Grund sind dringende Baumfällarbeiten. Der Borkenkäfer hat auch vor dem Wald rund um den FitnessPark keinen Halt gemacht. Nahezu alle Fichten in diesem Bereich sind abgestorben und müssen nun gefällt werden. Radfahrer, Spaziergänger und Sportler dürfen den gesamten Bereich aus Sicherheitsgründen nicht betreten. Alle Zuwege werden deutlich abgesperrt. Das Mons-Tabor-Bad ist jederzeit erreichbar. Die Arbeiten werden vom Forstrevier Montabaur-Ahrbach durchgeführt und sollen bis zum 14. Februar abgeschlossen sein. (Quelle Stadt Montabaur)
Montabaur (ots)
Bekanntermaßen wird der Westerwald häufig durch "reisende" Tätergruppen heimgesucht. Zur Bekämpfung dieser Täter wurden am gestrigen Mittwoch eine Großkontrolle durchgeführt. An mehreren Kontrollstellen in der Nähe der Bundesautobahnen BAB 3 und BAB 48 wurden Fahrzeuge und dazugehörige Insassen kontrolliert. Des Weiteren wurden mobile Kontrollen im Nahbereich der Autobahnen durchgeführt.
Im Leben läuft nicht immer alles wie geplant. Persönliche Krisen, Konfliktsituationen und schwierige Lebenslagen können jeden treffen. Menschen, die daraufhin psychisch erkranken, sowie deren Angehörige und Freunde stehen jedoch nicht allein da. So bietet zum Beispiel die Regionale Diakonie Westerwald seit mehr als 20 Jahren Hilfe in der Kontakt- und Informationsstelle für psychisch kranke Menschen (KIS) an.
Weiterlesen ...Regionaler Runder Tisch Rhein-Westerwald informiert
Die Nachricht erschütterte vor einigen Wochen weit über den Westerwaldkreis hinaus: Eine Frau aus Ebernhahn wurde ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge durch Schläge mit einem Hammer getötet. Dringend tatverdächtig ist ihr Ex-Ehemann. Dieser mutmaßliche Femizid geschah mitten unter uns und bewegte auch die Mitglieder des Regionalen Runden Tischs Rhein-Westerwald (RRT) zutiefst.
Dieser besteht aus rund 60 Mitgliedern von hilfs- und fachbezogenen Dienstleistungen für Frauen und Kindern mit Gewalterfahrungen aus dem Westerwaldkreis sowie den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. Bei der jüngsten Sitzung waren sie sich mit Blick auf die erschreckende Tat einig: Fakten rund um das Thema Femizid sind in Deutschland zu wenig bekannt und es besteht dringende Notwendigkeit, diese stärker in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.
Der Kreisvorstand der FDP Westerwald hat am 22. Juli 2026 einstimmig Forderungen zur geplanten gesetzlichen Kapitalrente beschlossen. Sie soll die bestehende gesetzliche Rente um eine zusätzliche, am Kapitalmarkt finanzierte Vorsorge ergänzen, sie aber nicht ersetzen. Auf Antrag des stellvertretenden Kreisvorsitzenden Patrick Häbel fordert der Verband eine weltweit gestreute Geldanlage, eine Kostenobergrenze von 0,5 Prozent pro Jahr, persönliche Rentenkonten und die Vererbbarkeit des angesparten Vermögens.
Die zusätzlichen Beiträge sollen überwiegend in Aktien von Unternehmen aus verschiedenen Ländern und Branchen fließen. Die breite Streuung soll das Risiko verringern. Staatsanleihen, politisch ausgewählte Projekte oder die Finanzierung öffentlicher Haushalte sollen dagegen nicht zum Schwerpunkt der Anlage werden.
Kingdom Honey SDN BHD ruft "Royal Honey - The Ultimate Power Source" auch aus Rheinland-Pfalz zurück. Grund: Das Produkt enthält die nicht deklarierten Arzneimittel Sildenafil und Paracetamol. Bei Sildenafil handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen, in Lebensmitteln ist es nicht zugelassen. Aufgrund von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nebenwirkungen ist Sildenafil nur unter ärztlicher Aufsicht einzunehmen. Bei Paracetamol handelt es sich um Arzneimittel zur Schmerzlinderung und Fiebersenkung. Auch dieses ist in Lebensmitteln nicht zugelassen. Betroffen von diesem Rückruf sind die 12x20-Gramm-Packungen mit der Kennzeichnung EAN: 9 555755 800036. Die Vertriebswege sind nicht bekannt. Es wird jedoch von einem bundesweiten Vertrieb ausgegangen.
Free & Easy ruft ein 5-teiliges Knetset in verschiedenen Varianten auch aus dem rheinland-pfälzischen Handel zurück. Grund: Das Produkt enthält ein Gemisch der Konservierungsstoffe Methylisothiazolinon (MI) und Methylchloroisothiazolinon (MCI) in einer Konzentration, die den gesetzlichen Grenzwert überschreitet. Hautkontakt mit Produkten, die MCI und MI enthalten, kann bei sensibilisierten Personen allergische Reaktionen wie Kontaktdermatitis hervorrufen. Betroffen von diesem Rückruf sind die Packungen mit der Chargennummer 503037, mit der Action-Artikelnummer 3202336 und mit den EAN-Codes 8720573841573 und 8720573952385. (LUA)
Eine Woche voller Abenteuer und Gemeinschaft
Westerburg / Emmerichenhain (shg) Hinter den „Ferienhelden“ liegt eine vollgepackte Woche: Bei den Sommerferienspielen der Evangelischen Kirchengemeinden erlebten insgesamt 42 Grundschulkinder in Westerburg und in Emmerichenhain eine gemeinsame Zeit voller Aktionen, Ausflüge und dem Schließen neuer Freundschaften. In Westerburg drehte sich inhaltlich alles um die biblische Geschichte von Rut, einer mutigen Frau, die ihren eigenen Weg geht. In Emmerichenhain standen die Geschichten von David, Jonathan und Saul im Mittelpunkt, in denen es um Freundschaft, Mut und Vergebung ging. An beiden Orten brachten die Teams die Erzählungen morgens als kurzes Theaterstück auf die Bühne, bevor die Kinder die Themen in kreativen und spielerischen Aktionen vertiefen konnten.
Weiterlesen ...Im Insolvenzverfahren des Vereins Familienferiendorf Hübingen e.V. haben das PLUTA Team und der Vorstand gemeinsam mit den Unterstützern ein wichtiges Etappenziel für die Sanierung erreicht. Die erforderliche Summe von 350.000 Euro für das Rettungskapital wurde erfolgreich eingeworben. Die entsprechende Frist ist inzwischen abgelaufen. Das Geld soll als Planzahlungen für die Insolvenzgläubiger und als Liquiditätsüberbrückung verwendet werden, damit das Familiendorf über die umsatzschwächeren Wintermonate kommt.
Insolvenzverwalter Philip Konen von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH sagt: „Das Familienferiendorf hat genug Geld eingesammelt und sein Ziel voll erreicht. Damit können wir nun den Insolvenzplan finalisieren und zeitnah beim Amtsgericht einreichen.“
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