Wissen (ots)
Am Montagabend wurde der Integrierten Rettungsleitstelle in Montabaur starke Rauchentwicklung aus einem Wald bei Wissen OT Schönstein gemeldet. Diese Information wurde sofort an die Freiwilligen Feuerwehren Wissen und Schönstein sowie die Polizeiwache Wissen weitergeleitet. Wie sich herausstellte, war es auf einem schwer zugänglichen Gartengrundstück in Ortsrandlage zu einem Brand gekommen. Hierbei wurde ein Wohnwagen vollkommen durch das Feuer zerstört. Ebenso wurden Sträucher und Bäume auf einer Fläche von 30 bis 40 qm in Mitleidenschaft gezogen. Der Feuerwehr, die mit etwa 40 Einsatzkräften vor Ort war, gelang es, den Brand schnell zu löschen und die Fläche danach mit einem Schaumteppich abzudecken. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Schadenshöhe kann noch nicht beziffert werden. Die Brandursache konnte noch nicht ermittelt werden und die Ermittlungen dauern an. (Polizei Wissen)
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Steinebach/Sieg: Autofahrer verursacht mehrere Schäden und flüchtet
Rennerod: Unglücksort nach Explosion bleibt abgesperrt
Höhn: Gemeinde hofft auf mehr Entscheidungsspielraum
In Steinebach/Sieg hat ein Autofahrer mit einem grauen SUV mehrere Schäden verursacht und ist anschließend geflüchtet. Der Wagen kam mehrfach von der Fahrbahn ab, beschädigte eine Laterne, ein Blumenbeet und einen Zaun. Ein 33-jähriger Verdächtiger wurde später ermittelt. Wegen Alkoholverdachts wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt.
In Rennerod bleibt der Bereich nach der Explosion in einem Wohnhaus weiter abgesperrt. Bei dem Unglück wurde ein 39-jähriger Bewohner schwer verletzt, Teile der Fassade wurden durch die Druckwelle zerstört. Während die Polizei weiter zur Ursache ermittelt, sorgen Schaulustige vor Ort für Unmut bei Anwohnern.
In Höhn blickt die Ortsgemeinde nach aktuellen Entwicklungen auf mehr Freiraum bei eigenen Entscheidungen. In der Vergangenheit wurden verschiedene Projekte durch Vorgaben und Einschränkungen erschwert. Nun hofft die Gemeinde, künftige Vorhaben schneller und eigenständiger umsetzen zu können.
Am 12.07.2026 wurde in einem Seniorenheim in Neuwied eine 75-jährige Frau, die nach einer Krankenhausbehandlung vorübergehend in dem Heim untergebracht war, auf der Toilette ihres Zimmers leblos aufgefunden. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen ist von einem Tötungsdelikt auszugehen.
Der Tat dringend verdächtig ist ihr 80-jähriger Ehemann, der sie am Tattag nachmittags besuchte und offenbar zunächst einen Spaziergang mit seiner im Rollstuhl sitzenden Ehefrau unternahm. Es besteht der dringende Verdacht, dass er im Anschluss daran die Frau auf der Toilette des Pflegezimmers erwürgte oder erdrosselte.
Der Beschuldigte wurde noch am Tattag an seiner Wohnanschrift vorläufig festgenommen und am 13.07.2026 der Haftrichterin des Amtsgerichts Koblenz vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags (§ 212 Abs. 1 StGB) erließ. Seitdem befindet sich der Beschuldigte in Untersuchungshaft.
Die Obduktion des Leichnams des Opfers wurde angeordnet. Nach dem vorläufigen Ergebnis der durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität in Mainz durchgeführten Obduktion dürfte der Tod infolge einer massiven Strangulation eingetreten sein.
Der dringende Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergibt sich unter anderem daraus, dass er in einem Telefonat mit einer Ärztin die Tat zugegeben hat. Gegenüber den Strafverfolgungsbehörden hat der Beschuldigte sich bislang nicht eingelassen und von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Zu weiteren Einzelheiten des Ermittlungsstandes können derzeit mit Blick auf die laufenden Ermittlungen keine Angaben gemacht werden. (Staatsanwaltschaft Koblenz)
Nach der Explosion in einem Wohnhaus in der Holzbachstraße ist der Unglücksort weiterhin abgesperrt. Ein 39-jähriger Mann wurde bei dem Vorfall schwer verletzt, die Druckwelle zerstörte Teile der Fassade. Trümmerteile erinnern noch immer an die Wucht der Explosion und liegen teilweise auf der Straße. Viele Schaulustige kommen zum Ort des Geschehens, was Anwohner zunehmend kritisieren. Die Polizei hat bislang keine neuen Erkenntnisse zur Ursache der Explosion. (RWW)
Grundstück in der Bahnhofstraße wird gesichert Betzdorf/Altenkirchen. Jetzt haben es alle Beteiligten schwarz auf weiß: Die Brandruine in der Betzdorfer Bahnhofstraße (Foto) ist einsturzgefährdet. Nachdem das Verwaltungsgericht zuletzt ein entsprechendes Gutachten gefordert hatte, hat die Kreisverwaltung dies in Auftrag gegeben. Das Ergebnis ist eindeutig: Das stark beschädigte Gebäude ist einsturzgefährdet. Die Folge: Ab sofort wird das Grundstück in der Bahnhofstraße so umfassend gesichert, dass Gefahren für Passanten und Nachbargebäude abgewendet werden. So empfiehlt es das Gutachten. Fußgänger können den Bereich trotzdem in einem schmalen Streifen passieren. Ob der Abriss, den der Landkreis beauftragt und den das Verwaltungsgericht gestoppt hatte, nunmehr zeitnah erfolgen kann, muss erneut mit dem Gericht geklärt werden. (Kreisverwaltung Altenkirchen)
Live am 18. September 2026
Die wilden Partys im Freundeskreis sind zu gemütlichen Kaffeekränzchen
geschrumpft, die Kinder reden vom Ausziehen, und der Gatte hat sich einen
Bastelkeller eingerichtet. Biegt ihr Leben also langsam in die Zielgerade ein, in der das
Restprogramm aus Lätzchen-Häkeln-für-die-Enkel bestehen wird? Nicht, wenn es
nach Maria Vollmer geht! Sie will auch weiterhin mithelfen, den Planeten zu retten und
nebenbei dafür sorgen, dass Ehemann Rainer sich beim Heimwerken nicht selbst
verstümmelt. Und – was noch wichtiger ist: Feiern, dass das Leben trotz aller Krisen
bunt, fröhlich und ausgelassen bleibt! Sie weiß, um ein wenig Spaß zu haben, muss
frau wirklich keine Dildo-Party mit Stripper buchen. Andererseits: Warum eigentlich
nicht?
Die 3 Sängerinnen wildern im Pop-Universum, und alles was erlegt wird, präsentieren
sie charmant als ihr eigenes Ding. Ihr Markenzeichen: Das raffinierte Spiel zwischen
Frontfrau und Background-Stimme, Diva und Dienerin. Eine mitreißende Stimmorgie
– stilistisch zwischen Pop, Rock und Jazz, veredelt mit frechen, unerhört kreativen
Coverversionen. Und so klingen Songs von Nirvana, Kate Bush, MARO, Grönemeyer
und Michael Jackson sehr anders, und sehr überzeugend.
Firmenlauf, Sommerparty und großer Familientag
mit großer Foodtruck-Meile
Freitag, 28.08.26 – Sonntag, 30.08.26
Marktplatz Bad Marienberg
Nach dem Firmenlauf ist noch lange nicht Schluss! Vom 28. bis 30. August 2026 verwandelt sich Bad Marienberg erneut in einen Treffpunkt für Sport, Musik, Genuss und Familienerlebnisse. Das Marmer Eventwochenende verspricht drei abwechslungsreiche Tage mit einem Programm für alle Generationen.
Den Auftakt bildet am Freitag der beliebte Firmenlauf mit anschließender After-Run-Party und DJ Markus Deluxe, der für beste Stimmung sorgt und den Marktplatz in eine große Open-Air-Party verwandelt.
Am Samstag folgt die Marmer Sommerparty mit dem Live-Konzert der Band Hörgerät, die mit bekannten Hits und mitreißender Bühnenshow für einen stimmungsvollen Sommerabend sorgt.
Arbeiten am Stromnetz
Pottum, Hellenhahn-Schellenberg und Stahlhofen am Wiesensee am 20. September zeitweise ohne elektrische Energie
HAHN AM SEE. Am Sonntag, 20. September, wartet die Energienetze Mittelrhein (enm) das Stromnetz in Pottum, Hellenhahn-Schellenberg und Stahlhofen am Wiesensee. Für diese Arbeiten schaltet die enm, die Netzgesellschaft in der Unternehmensgruppe Energieversorgung Mittelrhein (evm-Gruppe) – zur Sicherheit der Monteure – die Stromversorgung in der Zeit von 6.30 Uhr bis etwa 9.30 Uhr ab. Dadurch kann es im Umkreis des Gebiets auch zu Beeinträchtigungen im Telekommunikationsnetz kommen, die sowohl Festnetztelefone, als auch Internetzugang und Mobilfunk betreffen. (evm)
Schon seit Jahren ist die konfliktbehaftete Verkehrssituation in der Parkstraße ein Thema. Einbahnstraße für den Kfz-Verkehr, für den Radverkehr jedoch in beide Fahrtrichtungen offen, dazu geparkte Autos links und rechts. Und seit der Ausweitung des Stadtlinienverkehrs sind die Linien 1 und 3 in einer engeren Taktung dort auf dem Weg zum Krankenhaus unterwegs. Zeit zum Handeln.
„Die Parkstraße ist nicht nur eine wichtige Verbindung auf dem Weg zum Krankenhaus, sondern auch zur Tilemann- und Theodor-Heuss-Schule. Die Verbindung weist schon lange Mängel in der Verkehrssicherheit auf. Im Schulmobilitätsplan Plus des Landkreises für die Tilemannschule wurde daher schon ein Entfall von Parkplätzen vorgeschlagen“, macht Bürgermeister Dr. Marius Hahn den Handlungsbedarf deutlich. Der Magistrat hat der Änderung bereits zugestimmt und sie dem Ortsbeirat, der am Dienstag, 1. September, tagt, zur Kenntnis weitergeleitet. Danach werden die Parkplätze in Fahrtrichtung links entfernt. Für Anlieger gibt es Ersatzparkplätze in der Nähe.