In dem Ermittlungsverfahren gegen vier Verantwortliche von sechs am Flughafen Hahn tätigen Gesellschaften hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen im August 2025 abgeschlossen und bei dem zuständigen Amtsgericht Mainz beantragt, gegen drei Angeschuldigte einen Strafbefehl zu erlassen. Die drei Strafbefehle sind zwischenzeitlich rechtskräftig.
Den drei Verurteilten wird darin zur Last gelegt, aufgrund gemeinsamen Tatplans ihre Vermögensbetreuungspflichten gegenüber einer der am Flughafen Hahn tätigen Gesellschaften in der Zeit von Ende 2017 bis zu den Insolvenzanträgen im Oktober 2021 verletzt, der Gesellschaft Vermögensschäden zugefügt und dadurch den Tatbestand der Untreue gem. § 266 Absatz 1 Strafgesetzbuch (StGB) verwirklicht zu haben.
Die Regionalnachrichten immer zur "ungeraden Stunde" hören unter: live.radiowesterwald.de
Wirges: Schwerer Unfall auf der L313 – Fahrer mit Hubschrauber ins Krankenhaus
Westerwaldkreis: Dienstversammlung der Feuerwehren mit Ehrungen und Ausblick
Hillscheid: Ehrennadel des Landes für langjähriges DRK-Engagement
Auf der L313 bei Wirges kam ein 21-jähriger PKW-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Er wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Auch auf der B256 in Mammelzen kam es zu einem Auffahrunfall, bei dem drei Personen leicht verletzt wurden.
In Niederahr trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehren des Westerwaldkreises zur 44. Dienstversammlung. Landrat Achim Schwickert lobte das ehrenamtliche Engagement und informierte über neue Anschaffungen wie Notfallfahrzeuge, Waldbrandmodule und Sirenenwarnsysteme. Das THW ehrte den langjährigen Feuerwehrführer Bernd Dillbahner, und mehrere Kreisausbilder sowie Gruppen- und Teileinheitsführer wurden ernannt. Ein Ausblick auf Waldbrand- und Hochwassereinsätze sowie neue Geräte rundete die Versammlung ab.
Armin Georg aus Hillscheid hat die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz für sein über 40-jähriges Engagement im DRK erhalten. Er leitete Jugendgruppen, organisierte Blutspenden, modernisierte Ausrüstung und Fuhrpark und trug maßgeblich zum Betrieb von First Respondern in der Verbandsgemeinde bei. Landrat Achim Schwickert würdigte Georg als Vorbild für ehrenamtliches Engagement und die lange, tatkräftige Unterstützung der Westerwälder Bevölkerung.
Höhr-Grenzhausen - Am Montag, den 26.01.2026 wurde gegen 11.50 Uhr ein Gebäudebrand in Höhr-Grenzhausen gemeldet. Zwei Bewohner konnten sich aus dem Gebäude retten, wobei eine Person ins Krankenhaus verbracht werden musste. Die Löscharbeiten dauern derzeit noch an. Die Brandursache ist noch unbekannt. (Polizei Höhr-Grenzhausen)
Wirges (ots)
Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch nicht bekannt. Es wird daher davon ausgegangen, dass der alleinbeteiligte 21-jährige PKW-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über den PKW verloren hat. Er kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Baum. Durch den Aufprall wurde er im PKW eingeklemmt und musste von den alarmierten Feuerwehren der VG Wirges aus dem PKW befreit werden. Er wurde durch den Aufprall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die L 313 war für die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt.
Edelkastanie, Feldahorn und Glanzmispel werten Sehenswürdigkeit auf
Glockscheid/Wüscheid – Das Luh-Kapellchen ist ein beliebter Ort für eine Rast oder ein kurzes Gebet an die Heilige Apollonia und verbindet Glockscheid und Wüscheid miteinander. „Doch die angrenzenden Bäume sind schon seit Jahren krank, daher haben wir Ersatz besorgt und bei einer gemeinschaftlichen Aktion eingepflanzt“, berichtet Pierre Fischer als 1. Vorsitzender des Dorfvereins Glockscheid-Wüscheid.
Weiterlesen ...Die spannende Frage „Wie ist der Mensch auf den Hund gekommen“ konnte leicht geklärt werden: Urahne aller Hunderassen, egal ob Dobermann oder Zwergpinscher, ist der Wolf. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist der Wolf eines der Hauptthemen im Naturschutz und sorgt so immer wieder für erbitterte Streitgespräche – auch bei uns im Westerwald. Den Wolf als Urahnen der Hunde erkennt man auch noch in unserem furchtlosen und tapferen NAJU-Hunde Matti: Heldenhaft greift er den gefährlichsten Regenschirm an und Hunger auf Leckerlis hat er auch immer. Der Hund als Begleiter, Freund und Helfer des Menschen hat große Bedeutung – sei es als Hütehund, Jagdhund, Wachhund, als Retter von Verschütteten oder Spürnase beim Zoll.
Weiterlesen ...Rennerod (shg) Unter dem Titel „Unter Nachbarn“ kommen am Samstag, dem 14. März, um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Rennerod zwei Chöre sowie weitere musikalische Akteure zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Konzert soll die musikalische Verbundenheit der Kirchengemeinden des Nachbarschaftsraumes Hoher Westerwald hörbar machen.
Weiterlesen ...Ökumenisches Team lädt zum St. Patrick´s Day ein
Dreisbach (shg) Im dritten Jahr in Folge lädt ein ökumenisches Team zum Kneipengottesdienst am St. Patrick´s Day, dem 14. März um 18:30 Uhr, in den „Grünen Drachen“, Hauptstraße 22, in 56472 Dreisbach ein. Patrick, der ursprünglich aus Wales oder Schottland stammen soll und als Sklave nach Nordirland entführt wurde, verbreitete dort bis zu seinem Tod 461 n.Chr. das Christentum.
Weiterlesen ...(Wenn’s uns nicht gäbe – man müsste uns erfinden!)
Was wäre die Erde ohne uns? Intakte Flora und Fauna in einem dauerhaft
ökologischen Gleichgewicht…stinklangweilig! Kein Wunder, dass der liebe Gott uns
erfunden hat. Aber haben nicht eher wir ihn erfunden? Egal – wir sind ihm ja ohnehin
ebenbürtig – immer auf der Suche nach der Allmacht. Und wenn das mit der
Unsterblichkeit schon nicht klappt, dann doch bitte wenigstens mit einem ordentlichen
Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde. Zum Beispiel mit dem lautesten Rülpser der
Welt.
Zum Krieg im Nahen Osten
Kirburg (shg) Zu einem Friedensgebet lädt die Evangelische Kirchengemeinde Kirburg am Mittwoch, den 11. März um 18 Uhr in die Kirche in Kirburg ein. Der Konflikt im Nahen Osten eskaliert; viele Menschen leben in Angst und Unsicherheit angesichts der anhaltenden Gewalt. Das gemeinsame Gebet soll Raum für Stille und Besinnung bieten und ein Zeichen setzen für Frieden und Menschlichkeit. Pfarrer Rüdiger Stein sagt: „Viele Menschen verfolgen die Nachrichten aus dem Nahen Osten mit großer Sorge. Teilnehmende können ihre Sorgen und Ängste und ihre Ohnmacht im Gebet vor Gott bringen.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. (Evanlg. Dekanat WW)